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Wir berichten aus 167 Ländern. Wir übersetzen in 35 Sprachen. Wir sind Global Voices (Globale Stimmen).

Mehr als 800 von uns aus aller Welt arbeiten gemeinsam daran, euch die Geschichten zu erzählen, die sonst schwer zu finden sind. Aber wir schaffen das nicht allein. Obwohl die meisten von uns Freiwillige sind, brauchen wir eure Unterstützung für unsere Redakteure, unsere Technologie, Bürgermedien- und Bürgerrechtsprojekte und unsere Gemeinschaftsveranstaltungen.

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Über GV

Global Voices ist eine Gemeinschaft aus mehr als 300 Bloggern und Übersetzern aus der ganzen Welt, die gemeinsam daran arbeitet, von Blogs und Bürgermedien aus aller Welt zu berichten. Dabei wird vor allem Wert auf solche Stimmen gelegt, die normalerweise von internationalen Mainstream-Medien überhört werden.

Global Voices sammelt, ordnet und erweitert die globale Online-Konversation – und beleuchtet dabei Orte und Menschen, die von anderen Medien oft ignoriert werden. Wir arbeiten daran, Hilfsmittel, Institutionen und Verbindungen zu entwickeln, die allen Stimmen überall helfen sollen, gehört zu werden.

Millionen Menschen auf dem ganzen Globus bloggen, laden Fotos und Videos hoch, machen Podcasts, und veröffentlichen Informationen. Doch wenn man nicht weiß, wo man danach suchen soll, kann es schwierig werden, respektierte und glaubwürdige Stimmen zu finden. Unser internationales Team aus freiwilligen Autoren und nebenberuflichen Redakteuren nimmt selbst aktiv an der Blogosphäre teil, über die bei Global Voices berichtet wird.

Global Voices ist in den Niederlanden als Stichting Global Voices, eine gemeinnützige Stiftung, registriert. Wir haben keine Büros, sondern arbeiten als virtuelle Gemeinschaft über diverse Zeitzonen hinweg und treffen uns persönlich nur dann, wenn sich dazu eine Gelegenheit ergibt (in der Regel während unserer Gipfeltreffen). Zur Deckung unserer Kosten sind wir auf Spenden angewiesen.

Unsere Projekte

Global Voices wird von freiwilligen Übersetzern, die das Lingua-Projekt gegründet haben, in über 15 Sprachen übersetzt. Darüber hinaus hat Global Voices eine Advocacy-Website und -Netzwerk, um Menschen im Internet Gehör zu verschaffen, die an Orten leben, an denen ihre Stimmen zensiert werden. Ferner haben wir das Outreach-Projekt Rising Voices, mit dem Randgruppen geholfen wird, Bürgermedien zu nutzen, wobei hier der Schwerpunkt auf den Entwicklungsländern liegt.

Hier gibt es weitere Informationen zu unseren Projekten.

Unsere Vergangenheit

Global Voices wurde 2005 von der ehemaligen Chefin des CNN-Büros in Peking und Tokio, Rebecca MacKinnon und dem Technologen und Afrika-Experten Ethan Zuckerman gegründet, als beide noch Fellows beim Berkman Center for Internet and Society an der Harvard-Universität waren. Die Idee für das Projekt entstand aus einem internationalen Bloggertreffen an der Harvard-Universität im Dezember 2004 und begann als einfacher Blog. (Hier ein schriftlicher Bericht und Podcast dieser Sitzung).

Dank der Unterstützung des Berkman Centers, der Nachrichtenagentur Reuters, der MacArthur Stiftung sowie der Energie und Kreativität unserer Mitarbeiter hat sich Global Voices sehr schnell entwickelt.

Unsere wichtigsten Ziele

In einer Zeit, in der die internationalen englischsprachigen Medien vieles ignorieren, was einer großen Anzahl von Bürgern dieser Welt wichtig ist, bemüht sich Global Voices einige dieser Ungleichheiten der Medienberichterstattung durch den Einsatz der Macht der Bürgermedien zu beseitigen. Wir glauben an die Redefreiheit und die Überbrückung der Gräben, die Menschen trennen.

Wir wollen Folgendes erreichen:

  • Aufmerksamkeit auf die interessantesten Konversation und Perspektiven lenken, die weltweit in den Bürgermedien veröffentlicht werden, indem wir Texte, Fotos, Podcasts, Videos und andere Formen von Medien verknüpfen.
  • Erleichterung für die Äußerung weiterer Bürgerstimmen durch Ausbildung, Online-Anleitungen und die Veröffentlichung von Möglichkeiten, wie kostenlose, freie Software weltweit sicher zur Meinungsäußerung genutzt werden kann.
  • Für die freie Meinungsäußerung auf der ganzen Welt eintreten und die Rechte der Bürgerjournalisten schützen, über Ereignisse und Meinungen ohne Angst vor Zensur oder Verfolgen zu berichten.

Weitere Informationen finden sich in den FAQ.

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