<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Denmark</title>
	<atom:link href="http://de.globalvoicesonline.org/category/world/western-europe/denmark/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.globalvoicesonline.org</link>
	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Nov 2009 03:40:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Dänemark: Die Klima-Schulden-Sammler kommen</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/11/18/danemark-die-klima-schulden-sammler-kommen/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2009/11/18/danemark-die-klima-schulden-sammler-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 03:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans H. Knauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Danish]]></category>
		<category><![CDATA[Denmark]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Westeuropa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.globalvoicesonline.org/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Die Klima-Schulden-Sammler sind eine Gruppe von Frauen und Männern aus Dänemark und Afrika, die die Herausforderung annehmen, die entwickelten Länder zur Zahlung ihrer Klima-Schulden an die Entwicklungsländer zu bewegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/solana-larsen/">Solana Larsen</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/hansknauf/'>Hans H. Knauf</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/11/17/denmark-the-climate-debt-agents-are-coming/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Wenn Sie zu den Tausenden von Leuten gehören, die in diesem Dezember nach Kopenhagen zum <a href="http://en.cop15.dk/">Weltklimagipfel der Vereinten Nationen</a> kommen, besteht eine gute Chance, dass Sie Frauen und Männer aus Dänemark, Kenia, Tansania, Uganda, Zimbabwe und Sambia sehen werden, die rote Anzüge tragen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fglobalchange09%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fglobalchange09%2F&amp;user_id=43311205@N04&amp;jump_to=" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fglobalchange09%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fglobalchange09%2F&amp;user_id=43311205@N04&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p>Das sind die <a href="http://climatedebtagents.com/">Klima-Schulden-Sammler</a> (Climate Debt Agents) und ihre Arbeit besteht darin, die Industriestaaten und die dänische Regierung dazu zu bewegen, die &#8220;Klima-Schulden&#8221; an die Dritte Welt zu zahlen. Wenn Sie in Dänemark sind und einen solchen Anzug tragen möchten, können Sie sich <a href="http://www.ms.dk/sw144645.asp">hier anmelden</a>. Sie können auch ihren <a href="http://climatedebtagents.com/">Blog</a> oder <a href="http://www.facebook.com/pages/CLIMATE-DEBT-AGENTS/155243087381">Facebook</a> besuchen.</p>
<p><strong>Wer zahlt den Preis?</strong></p>
<p>Wenn die reichen Länder Entscheidungen treffen, die negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, dann sind es die Menschen, die in Armut leben, die den höchsten Preis bezahlen. Trockenzeiten, Hunger und Tod, die durch den Klimawechsel verursacht werden, können an vielen Orten mit Technologien wie Wasser-Speichern vermieden werden, die den Gemeinden dabei helfen würden, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Adaptation">mit den neuen klimatischen Bedingungen zu leben</a><br />
.<br />
Aber das kostet Geld.</p>
<p><a href="http://ms.dk/graphics/ms.dk/dokumenter/andre_politikomr%E5der/climate%20finance%20briefing%20in%20template%20may%202009%20final.pdf">&#8220;Wer bezahlt die Klima-Schulden?&#8221; [PD</a>F] ist der Titel eines kurzen Berichtes der Internationalen Anti-Armut Organisation <a href="http://actionaid.org/">ActionAid</a>, die den Geldwert dieser Schulden auf ca. €135 Milliarden bis zum Jahr 2020 berechnet und vorschlägt, wie diese Rechnung auf die Länder verteilt werden soll.</p>
<p>Im Laufe der letzten 3 Monate hat <a href="http://www.ms.dk/sw13950.asp">MS ActionAid Dänemark</a> ein Team von online und offline Aktivisten dazu ausgebildet ihre Botschaften zu überbringen und hat sie auf Forschungs-Missionen nach <a href="http://climatedebtagents.com/?p=635">Kenia</a>, <a href="http://climatedebtagents.com/?p=615">Brüssel</a> und Dänemark geschickt. Sie wurden mit Global Voice Bloggern verbunden, die sie <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/09/08/global-voices-bloggers-mentor-new-danish-and-african-bloggers/">virtuell für 6 Wochen mit dem Bloggen betreuten.</a></p>
<p>Auf ihrer Webseite erklären die Schulden-Sammler: &#8220;Wir wollen eine Welt mit Klima-Gerechtigkeit und globaler Gerechtigkeit. Um das zu erreichen, muss die Einstellung der Entscheidungsträger derartig geändert werden, dass sie die Zahlung ihrer Klimaschulden anerkennen und realisieren.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.globalvoicesonline.org/2009/11/18/danemark-die-klima-schulden-sammler-kommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dänemark: Zeitungsverleger gegen &#8220;Deep Linking&#8221;</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/11/23/danemark-zeitungsverleger-gegen-deep-linking/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2008/11/23/danemark-zeitungsverleger-gegen-deep-linking/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denmark]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Westeuropa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.globalvoicesonline.org/?p=434</guid>
		<description><![CDATA[Geschrieben vonSolana Larsen  &#183; Übersetzt von Markus Lang &#183;  engl. Originalartikel 
Bloggende Journalisten in Dänemark laufen Sturm gegen einen neuerlichen Versuch dänischer Verleger, Webseiten wie Google News dazu zu bringen auf Homepages der Zeitungen statt zu einzelnen Artikeln zu verlinken. Sie nennen das &#8220;deep linking&#8221; und es handelt sich dabei genau um das, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/solana-larsen/">Solana Larsen</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/markus-lang/'>Markus Lang</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2008/11/22/denmark-deep-linking-under-fire-by-newspaper-publishers/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p><a href="http://de.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/11/den_newspaper.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-435" title="den_newspaper" src="http://de.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/11/den_newspaper.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Bloggende Journalisten in Dänemark laufen Sturm gegen einen neuerlichen Versuch dänischer Verleger, Webseiten wie <a href="http://news.google.dk/" target="_blank">Google News</a> dazu zu bringen auf Homepages der Zeitungen statt zu einzelnen Artikeln zu verlinken. Sie nennen das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Deep_linking" target="_blank">&#8220;deep linking&#8221;</a> und es handelt sich dabei genau um das, was Blogger üblicherweise machen. Ungeachtet dessen was weltweit als normale Praktik angesehen wird, besteht die <a href="http://www.danskedagblade.dk/dCMS/application.do?command=getDocument&amp;documentId=B4B7CCCF61C8F473C12570D600367E8B" target="_blank">Dänische Vereinigung von Zeitungsverlegern</a> auf Links zu ihren Homepages, um das Verhalten der Nutzer besser kontrollieren zu können.</p>
<p>Besonders frustiert ist die <a href="http://www.danskedagblade.dk/" target="_blank">Dänische Vereinigung von Zeitungsverlegern</a>, da Google News Dänemark die Artikel dänischer Zeitungen auflisten und verlinken will, ohne dafür Lizenzgebüren zu entrichten.</p>
<p>Der dänische Blogger <a href="http://www.petersvarre.dk/blog/2008/09/aaaarrrrgh.html" target="_blank">Peter Svarre</a> scheibt “AAAARRRRGH!” nach der Lektüre von Argumenten gegen Google News.</p>
<blockquote><p>Ich weiss nicht, ob ich mich in einem Zustand des Schocks, der Verzweifelung oder offener, frustierter Empörung befinde, aber nachdem ich einen Artikel in <em>Politiken</em> gelesen habe, bemerkte ich, dass die traditionellen dänischen Medien oder zumindest die Redaktion der <em>Berlingske Tidende</em> nichts verstanden oder dazu gelernt haben, was die Entwickelung des Internets in den letzten Jahren anbelangt. Was gesunder Menschenverstand und Alltagswissen über Medien und Werbung in New York zu sein scheint, gilt offenbar als exotisch, gefährlich und bedrohlich für die etablierte dänische Medienindustrie.</p></blockquote>
<p>Es gab einen <a href="http://www.redherring.com/Home/pages/print/posts/?bid=ce95bcb3-61b4-4def-ac19-765866470872&amp;mode=Full" target="_blank">ähnlichen Streit</a> in Belgien in den Jahren 2006-7, als Zeitungen Google News vor Gericht zerrten und <em>Finfacts</em> zufolge mit einer <a href="http://www.finfacts.com/irelandbusinessnews/publish/article_10007329.shtml" target="_blank">Strafe von einer Million Euro pro Tag drohten</a>, falls sie weiterhin verlinkten. In Dänemark gibt es ebenfalls Beispielsfälle. Im Jahr 2002 verklagte die dänische Vereinigung von Zeitungsverlegern die dänische Internetfirma Newsbooster, welche Links zu Zeitungsartikeln an ihre Kunden verschickt hatte. Newsbooster war <a href="http://online.wsj.com/article/SB1035123944821683751.html?mod=googlewsj" target="_blank">gezwungen dicht zu machen</a>.</p>
<p>Blogger Ricco Førgaard von <a href="http://fiskeben.dk/2008/05/31/forstaa-nu-det-dybe-link/"><em>Fiskeben.dk</em></a> [Da] sagte im May:</p>
<blockquote><p>Det er tydeligt, at disse såkaldte medier ikke har forstået en pind og ikke er kommet ud af 1994 endnu. De har ikke forstået, at det er trafikken på hjemmesiden, som sælger de (irriterende) reklamer, som efter sigende skal være med til at financiere nyhederne.</p>
<p>Es ist klar, dass die sogenannten Medien nichts verstanden haben und sich seit 1994 nicht bewegt haben. Sie haben nicht kapiert, dass sich über den Traffic auf ihrer Seite (ärgerliche) Werbeanzeigen verkaufen lassen, die vermutlich die Nachrichten finanzieren.</p></blockquote>
<p>Auf <a href="http://medieblogger.dk/2008/11/21/hvad-et-er-illoyalt-link/" target="_blank">Medieblogger</a> zitiert in Lars K. Jensen aus einer aktuellen E-mail Diskussion auf der Mailingliste der dänischen Vereinigung von Zeitungsverlegern, in welcher die oberste Rechtsberaterin der <a href="http://dona.dk/" target="_blank">Dänischen Union von Journalisten</a> (DONA), <a href="http://www.wipo.int/meetings/en/2008/cr_wk_ge/bios/schelin.html" target="_blank">Anne Louise Schellin</a>, auf eine Frage bezüglich offizieller Regeln für Zitate und Links geantwortet hatte.</p>
<p>Schellin riet, nie auf etwas anderes zu verlinken, als auf die Homepage einer Internetseite, sogar in E-Mails an Kollegen über einen bestimmten Artikel. Der einzige ausgleichende Faktor würde dann relevant, wenn ein Artikel als &#8220;loyal&#8221; eingeschätzt werden könnte, womit sie sich auf einen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Deep_linking#Court_rulings" target="_blank">dänischen Gerichtsfall</a> zwischen zwei Immobilienseiten aus dem Jahr 2006 bezog.</p>
<p>Andere Mitglieder der Mailingliste widersprachen heftig. Einer nannte es &#8220;Unsinn aus der Fax Generation&#8221;. Die Blog Editorin von <em>Politken</em> Kim Elmose veröffentlichte die Antwort in ihrem persönlichen Blog <a href="http://mediehack.elmose.com/?p=721" target="_blank">Mediehack</a> und nannte den Widerstand gegen Deep Linking kontraproduktiv und verwies auf die Ironie, dass die meisten dänischen Journalisten selbst Google News verwendeten.</p>
<p>Lars K Jensen fragt in <a href="http://medieblogger.dk/2008/11/21/hvad-et-er-illoyalt-link/" target="_blank">Medieblogger</a>:</p>
<blockquote><p>Tilbage sidder jeg med spørgsmålet: Hvad er et illoyalt link? Hvem definerer, hvornår et link er loyalt eller illoyalt?</p>
<p>Et link er vel et link?</p>
<p>Und nun stelle ich mir die Frage, was ist ein nicht-loyaler Link? Wer bestimmt, wann ein Link loyal oder nicht-loyal ist?</p>
<p>Ist ein Link nicht einfach ein Link?</p></blockquote>
<p><em>Photo von dänischen Zeitungen auf Flickr von </em><em><a href="http://www.flickr.com/photos/jakecaptive/294367325/">Jacob Bøtter</a> </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.globalvoicesonline.org/2008/11/23/danemark-zeitungsverleger-gegen-deep-linking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
