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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Zimbabwe</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
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		<title>Simbabwe: Anzahl der Choleraopfer steigt stark an</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 21:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonJuhie Bhatia  &#183; Übersetzt von Tina Seidenberger &#183;  engl. Originalartikel 
Der Ausbruch der Cholera in weiten Teilen Simbabwes fordert weiterhin Opfer. Die Vereinten Nationen berichteten gestern, dass die Krankheit, die hauptsächlich durch verunreinigtes Wasser und Lebensmittel übertragen wird, seit ihrem Ausbruch im August fast 1000 Todesopfer (978 ist die genaue Zahl) gefordert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/juhie-bhatia/">Juhie Bhatia</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2008/12/16/zimbabwe-a-surge-in-cholera-deaths/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p><img class="alignright" style="float: right;" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/12/589759829_997d9d44e6_m.jpg" alt="" width="160" height="240" />Der Ausbruch der Cholera in weiten Teilen Simbabwes fordert weiterhin Opfer. Die Vereinten Nationen <a href="http://www.reliefweb.int/rw/rwb.nsf/db900sid/EDIS-7MCNJJ?OpenDocument&amp;query=zimbabwe,%20cholera">berichteten gestern</a>, dass die Krankheit, die hauptsächlich durch verunreinigtes Wasser und Lebensmittel übertragen wird, seit ihrem Ausbruch im August fast 1000 Todesopfer (978 ist die genaue Zahl) gefordert hat. Diese neue Opferzahl liegt 25 % über der letzte Woche von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) <a href="http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2008/pr49/en/index.html">herausgegebenen Zahl</a>.</p>
<p>Die UN berichtet außerdem über 18.413 über das Land verteilte Cholera-Verdachtsfälle. Die Krankheit <a href="http://www.who.int/features/galleries/zimbabwe_cholera_photogallery/en/index.html">trat</a> bisher in 9 der 10 Provinzen Simbabwes auf, wobei die Hälfe dieser Fälle in Budiriro, einem eng besiedelten Vorort der Hauptstadt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Harare">Harare</a>, festgestellt wurde. Für die schnelle Verbreitung der Krankheit wird die Verschlechterung der Wasserversorgung in Simbabwe verantwortlich gemacht, durch die nicht genügend Trinkwasser zur Verfügung steht und Hygienestandards nicht mehr ausreichen, sowie der Zusammenbruch des Gesundheitssystems.</p>
<p>Nancy Reyes <a href="http://www.bloggernews.net/118940">schreibt</a> auf <em>Blogger News Network</em>, die Probleme mit der Wasserversorgung seien nichts Neues in Simbabwe.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Probleme mit der Wasserversorgung in Harare sind in Simbabwe seit über einem Jahr bekannt und es gingen darüber Beschwerden ein. Im Januar 2007 gab es Berichte über die Verschmutzung des Trinkwassers durch Abwässer. Vor ein paar Monaten folgten Berichte, die für Wasser zuständigen Stellen hätten nicht die Mittel, Chemikalien für die Reinigung des Wassers einzusetzen. Es ist also nicht so, dass die Epidemie nicht vorhersehbar gewesen wäre. Die Wasserversorgung ist in Harare nun so gut wie nicht mehr vorhanden: Sie wurde abgestellt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Andere sind wiederrum doch überrascht über das Ausmaß des Ausbruchs. PUMA Pundit <a href="http://www.puma08.com/2008/12/10/time-to-step-up-and-do-something-about-zimbabwe/">sagt</a> auf <em>P.U.M.A.</em>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es macht absolut keinen Sinn, dass ein Land im Jahr 2008 eine Choleraepidemie erlebt. Cholera, verdammt noch mal!</p>
<p>In genau diesem Land streiten sich Menschen mit Tieren um wilde Früchte und Gemüse.</p>
<p>Als Weltgemeinschaft dürfen wir nicht zulassen, dass Simbabwe bis zum Staatszusammenbruch verkommt, obwohl es sich rasend schnell genau darauf zubewegt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Präsident Simbabwes, Robert Mugabe, behauptete letzte Woche, seine Regierung hätte das Choleraproblem mit Hilfe internationaler Behörden im Griff. Dieses <a href="http://livingzimbabwe.blogspot.com/2008/12/there-is-no-cholera-in-zimbabwe.html">Video</a> zeigt seine Rede. Die Regierung von Simbabwe <a href="http://www.thezimbabwetimes.com/?p=8762">beschuldigte</a> außerdem das Vereinigte Königreich und die USA einen Krieg mit biologischen Waffen zu führen und die Choleraepidemie im Land ausgelöst zu haben.</p>
<p>Omotaylor <a href="http://www.africanloft.com/zimbabwe-cholera-introduced-by-west/">glaubt</a>, wie er in einem Kommentar auf <em>AfricanLoft</em> schreibt, dass Mugabe mit diesen Bemerkungen zu weit gegangen ist.</p>
<blockquote><p>&#8220;Mugabe ist tatsächlich ein tollwütiger Hund. Was haben Anzeichen biologischer oder chemischer Kriegsführung mit der Cholera zu tun? Glaubt er wirklich, sein Volk sei so dumm? Nun, gut, dass er der Welt zeigt, in welchem Stadium seines WAHNSINNS er sich bereits befindet.&#8221;</p></blockquote>
<p>CM <a href="http://zimreview.wordpress.com/2008/12/09/cholera-crisis-changes-political-dynamics/">fügt</a> auf <em>Zimbabwe Review</em> hinzu, dass sich diese Krise langfristig auf Mugabes Präsidentschaft auswirken könnte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Choleraepidemie, die Simbabwe überzieht, ist hauptsächlich eine humanitäre Katastrophe. Sie wird jedoch auch nachhaltige Auswirkungen auf die chaotische politische Situation des Landes haben&#8230; Während Mugabe seinen Kritikern wegen gestohlener Wahlen meisterhaft den Wind aus den Segeln nahm und Gewalt gegen seine Unterstützer dadurch beendete, dass er sie in einen anti-imperialistischen Mantel hüllte, ist es dagegen mit der Cholerakrise nicht so einfach. Menschen, die an Cholera sterben, können nicht so einfach als Handlanger Großbritanniens hingestellt werden, das darauf erpicht ist, Simbabwe wieder zu kolonisieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Dieser Gesundheitsnotstand hat mit der Ausbreitung der Krankheit über die Landesgrenzen hinaus auch ernst Auswirkungen auf die Nachbarländer Simbabwes. Bestätigte Fälle von Cholera <a href="http://www.who.int/csr/don/2008_12_02/en/index.html">traten</a> in Südafrika, Botswana und Mozambik auf. In ihrem Blog <a href="http://karengrepin.blogspot.com/2008/12/cholera-leads-zimbabwe-to-declare-state.html">rät</a> Karen Grepin, diese Gefahr ernst zu nehmen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Herzen des südlichen Afrikas braut sich eine große Gefahr für die globale Sicherheit zusammen. Aufgrund sich verschlechternden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in Simbawe verbreitet sich die Cholera schnell im südlichen Afrika. Obwohl die Krankheit hier und da immer wieder im gesamten Kontinent auftritt, spricht die Tatsache, dass das Epizentrum - oder der Ground Zero - dieser Epidemie in Simbabwe liegt, dafür, dass die Krankheit dort nicht auf viel Widerstand trifft.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mike Trapido <a href="http://www.thoughtleader.co.za/traps/2008/12/04/zimbabwe-cholera-mugabe-will-decimate-south-africa-as-well-as-zimbabwe/">fügt</a> dem auf <em>Thought Leader</em> hinzu, dass die Maßnahmen durch die Regierung Mugabe extrem unverantwortlich sind und waren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie sich die meisten von euch, die dieses Debakel verfolgt haben, erinnern können, haben die Genies um Mugabe zuerst versucht, den Ausbruch der Cholera zu vertuschen. Das bedeutete, dass die Bürger dieses Landes nicht nur keine Ahnung über die lauernde Gefahr hatten, wodurch sie keine Maßnahmen zu deren Vermeidung ergriffen, sondern sie wussten auch nicht, wie sie mit einer Krankheit umzugehen hatten, die ihre Opfer innerhalb von 10-12 Stunden tötet, wenn sie nicht behandelt werden.</p>
<p>Durch die Vertuschung der Gefahr gefährdete Mugabe nicht nur die Menschen in Simbabwe, sondern die gesamte Region und das Ergebnis dessen sehen wir jetzt in Südafrika.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die WHO <a href="http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2008/pr49/en/index.html">warnt</a>, dass sich die Cholera mit Beginn der Regenperiode und verstärktem Transitverkehr während der Weihnachtszeit wahrscheinlich weiter ausbreiten wird und die Anzahl der Cholerafälle 60.000 erreichen könnte. Viele Blogger, wie PUMABydesign001, fordern die Absetzung Mugabes, um dies zu verhindern. Sie <a href="http://pumabydesign001.wordpress.com/2008/12/13/zimbabwe-cholera-is-over-mugabe/">sagt</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Genug ist genug, Mugabe muss gehen. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien und die UN tun nicht genug oder arbeiten nicht schnell genug, um die Welt von diesem Tier zu befreien. Mugabe verschwindet besser gestern als morgen.&#8221;</p></blockquote>
<p><em>Foto &#8221;<a href="http://flickr.com/photos/julien_harneis/589759829/">Trinkwasser</a>&#8221; von <a href="http://flickr.com/photos/julien_harneis/">Julien Harneis</a> auf Flickr.</em></p>
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		<title>Sambia: Halbstaatlicher Irrsinn und die Verfassungsdebatte</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/05/10/sambia-halbstaatlicher-irrsinn-und-die-verfassungsdebatte/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 19:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonhttp://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
In dieser Rundschau geht es um die Sicht der sambischen Blogger auf &#8220;den halbstaatlichen Irrsinn&#8221;, die Verfassungsdebatte, die Wahlkrise in Simbabwe und das African Forum on ICT Best Practices 2008, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.
New Zambia schreibt von &#8220;halbstaatlichem Irrsinn&#8221;:
Schatzmeister Evans Chibiliti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/">http://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/05/10/parastatal-madness-zamtel-and-zesco/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>In dieser Rundschau geht es um die Sicht der sambischen Blogger auf &#8220;den halbstaatlichen Irrsinn&#8221;, die Verfassungsdebatte, die Wahlkrise in Simbabwe und das <a href="http://www.ictbestpractices.net/english/overview.aspx">African Forum on ICT Best Practices 2008</a>, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.</p>
<p><a href="http://zambian-economist.blogspot.com/2008/05/parastatal-madness.html">New Zambia</a> schreibt von &#8220;halbstaatlichem Irrsinn&#8221;:</p>
<blockquote><p>Schatzmeister Evans Chibiliti gab Anfang der Woche bekannt, dass mehrere Firmen (Zamtel, Zesco etc.) der Steuerbehörde mehrere Milliarden Kwacha schulden (1000 ZMK = 0,19 EUR, d. Übersetzer). Zwar habe die Behörde ausreichende Druckmittel, um die Schuldner zur Zahlung zu zwingen, doch die Situation ist kompliziert, wegen der &#8220;strategischen Bedeutung der betroffenen Firmen und Institutionen&#8221;.</p>
<p>Die Wahrheit ist natürlich, dass das nicht ganz wahr ist. Wenn man sich den <a href="http://zambian-economist.blogspot.com/2008/04/committe-report-worth-reading.html">PAC report</a> genauer ansieht, stellt man fest, dass die Regierung den halbstaatlichen Firmen viel Geld schuldet. Deshalb zahlen sie keine Steuern! Viele von uns haben gefordert, die Halbstaatlichen sollten unabhängig werden, aber tatsächlich hat die Regierung kaum einen Anreiz, hier tätig zu werden. Die halbstaatlichen Unternehmen helfen der Regierung, Schulden abzuwälzen. Herr Chibiliti nennt das dann die Einrichtung von &#8220;verschiedenen Schulden-Tausch und -Annullierungsaktivitäten&#8221;.</p></blockquote>
<p><a href="http://gndhlovu.blogspot.com/2008/05/constitution-circus.html">Issues over matter</a> bloggt über die Verfassungsdiskussion in Sambia:</p>
<blockquote><p>Ich muss zugeben: Rechtsthemen, vor allem in Zusammenhang mit der Verfassung, verblüffen mich, aber diesmal ist es wirklich verwirrend: Vor ein paar Jahren rief der Präsident Dr. Levy Mwanawasa, gegen die Opposition, eine Kommission zur Überarbeitung der Verfassung ins Leben. Den Vorsitz hatte der bekannte Anwalt Willa Mung&#39;omba.</p>
<p>Als Beispiel für die Kritik an der Mung&#39;omba ist der Rücktritt von dem kürzlich verstorbenen Dean Mung&#39;omba aus dem Gremium zu nennen, nachdem das Komitee nur einmal getagt hatte.</p>
<p>Verzeiht mir, wenn ich falsch liege, aber Willa und Dean waren Brüder, und trotzdem wollte letzterer nicht an der Farce teilnehmen - und wenn Präsident Mwanawasa die Ergebnisse seiner eigenen Erfindung als unwesendlich abtut, zeigt dies das  Dean Recht hatte: Das ganze ist ein Witz.</p>
<p>Herr Mwanawasa hat nicht allzu freundliche Dinge über die arbeit des Mung&#39;omba Teams gesagt, vor allem was den Vorschlag angeht, den Verfassungsentwurf von einer Verfassungsgebenden Versammlung annehmen zu lassen.</p>
<p>Es wurde das Argument angeführt, ein solches Ereignis wäre zu teuer: Das Parlament würde ausreichen, um den Entwurf zu geltendem Recht zu machen. Aber ich wundere mich, dass das Geld, das man für eine Verfassungsgebende Versammlung ausgeben müsste, jetzt für eine Nationale Verfassungskonferenz bezahlt.</p></blockquote>
<p><a href="http://mwakonle.blogspot.com/2008/04/mugabes-cronies-completely-lose-it.html">Mwankole</a> hat über die Wahlkrise in Simbabwe geschrieben:</p>
<blockquote><p>Es wurde spekuliert, Hitler habe an verschiedenen psychologischen Problemen gelitten, er war ein Ideologie mit unerschütterlichen Ansichten&#8230;.. Er nutzte Sprache nicht, um mit anderen zu interagieren, sondern vielmehr um andere zu dominieren. Er hielt endlose und pedantische Reden mit &#8220;unlogischen Argumenten voller schräger Vergleiche und billiger Anspielungen.&#8221;</p>
<p>Wie bei Hitler, denke ich, dass Mugabes direkten Untergebenen, vor allem der Chef der Armee, von den Launen eines Geisteskranken abhängen.</p>
<p>[&#8230;] Wie können diese Politiker ihre Mitbürger zusammenschlagen, wenn sie gegen Mugabe stimmen, und dann am Abend nach hause gehen, un die gleichen Viertel, in denen ihre Opfer wohnen?</p></blockquote>
<p>Der <a href="http://brendait.blogspot.com/2008/04/ict-best-pratices-forum-in-burkina-faso.html">ICT Journalist</a> spricht über das <a href="http://www.ictbestpractices.net/english/overview.aspx">African Forum on ICT Best Practices 2008</a>, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.</p>
<blockquote><p>Das Interesse an technischen Lösungen für Entwicklungsprobleme steigt in Afrika. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Durchdringung und Anwendung der Technologie auf dem Kontinent beschleunigt wird, vor allem im öffentlichen Sektor.</p>
<p>Das Feedback von verschiedenen Regierungen und Finanzinstitutionen des Kontinents zeigt deutlich, dass man dafür die nötigen Bedingungen für die Regierungen schaffen muss, Rat-gebende Institutionen müssen über ihre Erfahrungen berichten, um im Weiteren eine Roadmap für die Zukunft zu erstellen.</p>
<p>So können afrikanische Politiker und Institutionen aktiv dazu beitragen, die Effizienz und Effektivität im öffentlichen Sektor zu erhöhen, indem Technologie eingesetzt wird.  So werden in Afrika die Kapazitäten geschaffen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents erhöhen.</p>
<p>Jede Institution, das in diesem Bereich eine Führungsrolle einnimmt, hat gute Auswirkungen auf die Entwicklung Afrikas, und bekommt gleichzeitig die Gelegenheit, sich von der Masse abzusetzen.</p></blockquote>
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		<title>Simbabwe: Ein Spiel ohne Ende</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/20/simbabwe-ein-spiel-ohne-ende/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 15:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonNdesanjo Macha  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Ethan schreibt über das &#8220;Spiel ohne Ende&#8221; in Simbabwe: &#8220;Ich bin nicht oft einer Meinung mit Condoleeaza Rice. Aber sie hat recht: Es ist peinlich, dass die afrikanischen Regierungen Robert Mugabe nicht unter größeren Druck gesetzt haben, zurück zu treten&#8230; oder wenigstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/ndesanjo-macha/">Ndesanjo Macha</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/20/zimbabwe-the-endless-game/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Ethan schreibt über das &#8220;<a href="http://www.ethanzuckerman.com/blog/2008/04/17/zimbabwe-the-endless-endgame/">Spiel ohne Ende</a>&#8221; in Simbabwe: &#8220;Ich bin nicht oft einer Meinung mit Condoleeaza Rice. Aber sie hat recht: Es ist peinlich, dass die afrikanischen Regierungen Robert Mugabe nicht unter größeren Druck gesetzt haben, zurück zu treten&#8230; oder wenigstens die Wahlergebnisse bekannt zu geben.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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