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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Cameroon</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
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		<title>Nigeria: Neues Tiefseekabel erreicht Lagos</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/09/07/nigeria-neues-tiefseekabel-erreicht-lagos/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 21:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cameroon]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Telecoms]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ankunft des Tiefseekabels GLO-1 an diesem Wochenende in Lagos begeisterte viele Blogger in Westafrika. Das GLO-1 verbindet Nigeria und 13 andere westafrikanische Länder über Europa mit dem weltweiten Telekommunikationssystem und versorgt die Region mit neuer Bandbreite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/rebekah-heacock/">Rebekah Heacock</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/09/07/nigeria-new-submarine-internet-cable-lands-in-lagos/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Die Ankunft des <a href="http://www.vanguardngr.com/2009/09/06/glo-1-submarine-cable-lands-in-lagos/">Tiefseekabels GLO-1</a> an diesem Wochenende in Lagos begeisterte viele Blogger in Westafrika. Das GLO-1 verbindet Nigeria und 13 andere westafrikanische Länder über Europa mit dem weltweiten Telekommunikationssystem und versorgt die Region mit neuer Bandbreite.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img title="africa_cables" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/09/africa_cables-300x283.jpg" alt="Das GLO-1 ist Afrikas neues Tiefseekabel" width="300" height="283" /><p class="wp-caption-text">Das GLO-1 ist Afrikas neues Tiefseekabel</p></div>
<p>Ende Juli legten Schäden am SAT-3-Kabel — das bis zum vergangenen Wochenende die einzige Verbindung Nigerias mit dem globalen Kommunikationssystem darstellte — Bankdienste und den Zugang zum Internet im ganzen Land <a href="http://www.vanguardngr.com/2009/09/06/glo-1-submarine-cable-lands-in-lagos/">lahm</a>. Ungefähr <a href="http://www.thisdayonline.com/nview.php?id=149978">70 Prozent</a> der Bandbreite des Landes war betroffen.</p>
<p><a href="http://www.thisdayonline.com/nview.php?id=153634">Laut</a> dem leitenden Geschäftsführer von Globalcom Limited, die das GLO-1-Projekt finanzierten, wird das neue System den Bandbreitenbedarf Nigerias für die nächsten 15 bis 20 Jahre sichern. Blogger freuen sich auf schnellere Verbindungen und günstigeren sowie verlässlicheren Internetzugang.</p>
<p><a href="http://www.27months.com/2009/09/glo-1-submarine-cable-boosts-west-african-broadband/">Bill Zimmerman</a> von Cameroon schreibt:</p>
<blockquote><p>Das neue Kabel wird für eine Senkung der Internetkosten und für schnellere und robustere Verbindungen für Sprach-, Daten- und Videodiensten sorgen. Der Technologiesektor in Westafrika wird mit Sicherheit von dem GLO-1-Kabel profitieren, da Unternehmen einfacher mit Kunden und Partnern im Ausland kommunizieren werden können. Es verspricht gleichermaßen die Öffnung des Internetzugangs für Einzelpersonen und kleineren Unternehmen, die sich bisher keine eigenen Verbindungen leisten konnten.</p></blockquote>
<p>Für Yomi Adegboye von <a href="http://mobilitynigeria.com/2009/09/05/glo-1-submarine-cable-has-touched-down-in-lagos/">Mobility Nigeria</a> können die Verbesserungen, die das GLO-1 verspricht, nicht schnell genug stattfinden:</p>
<blockquote><p>Bis jetzt war das gesamte Land alleine auf das SAT-3-Kabel angewiesen, das unter dem Monopol von NITEL für kostengünstigen und schnellen Internetzugang sorgte. Branchenbeobachter erwarteten seit Monaten die Verlegung des GLO-1-Kabels, denn seine Inbetriebnahme wird sich zweifellos auf die Kosten und die verbesserte Versorgung mit High-Speed-Internetzugängen in Nigeria auswirken.</p>
<p>Das GLO-1-Kabel ist verlegt. Wann genau werden wir von den neuen Diensten profitieren?</p></blockquote>
<p>Das GLO-1 ist deshalb einzigartig, weil es sich dabei um das weltweit erste Tiefseekabel handelt, das sich in privatem Besitz befindet. Theresa Carpenter Sondjo von <a href="http://appfrica.net/blog/2009/09/06/glo-1-finally-lands-in-lagos-west-africas-2nd-undersea-cable-has-arrived/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=glo-1-finally-lands-in-lagos-west-africas-2nd-undersea-cable-has-arrived">Appfrica</a> erläutert:</p>
<blockquote><p>Die meisten Tiefseekabel, auch das SAT-3, das Westafrika zurzeit mit dem Rest der Welt verbindet, werden von Konsortien aus privaten und öffentlichen (staatseigenen) Unternehmen verlegt. Das GLO-1 ist deshalb ungewöhnlich, weil es ausschließlich von der nigerianischen GlobalCom finanziert wurde. Nigeria ist zurzeit von dem Monopol durch NITEL abhängig, um Zugang zu seiner eigenen SAT-3-Verbindungsstation zu bekommen, und kauft zusätzliche Bandbreite vom Nachbarland Benin.</p></blockquote>
<p>Munashe Gumbonzvanda von <a href="http://www.techmasai.com/2009/09/07/glo-1-lands-in-nigeria-now-two-undersea-cables-connect-west-africa-to-the-world/">TechMasai</a> fügt hinzu:</p>
<p>Das Interessante an dem Kabel ist, dass dieses Projekt im Unterschied zu anderen Projekten wie <a href="http://www.techmasai.com/?s=seacom">Seacom</a> <em>[Anm. d. Red.: Seacom, ein Kabel, das die ostafrikanische Küste mit Europa und Asien verbindet, wurde im Juli 2009 <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/07/24/africa-the-arrival-of-seacom-cable-sparks-debate/">in Betrieb genommen</a>]</em>, vollständig von Glo alleine finanziert wurde. Die Auswirkungen von Glo-1 sind bedeutend, werden sich aber wahrscheinlich erst nach einer Zeit zeigen. Wie schon im Fall von Seacom, ist dies ein wichtiger Moment für technologische Innovation und Entwicklung in Afrika.</p>
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		<title>Der Papst in Kamerun (2): Von Priestern, Korruption und Politik</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/03/20/der-papst-in-kamerun-2-von-priestern-korruption-und-politik/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2009/03/20/der-papst-in-kamerun-2-von-priestern-korruption-und-politik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 17:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Cameroon]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kamrun-Besuch des Oberhaupts der Römisch-Katholischen Kirche im März 2009 hat kamerunische Blogger dazu veranlasst, die Suchscheinwerfer auf die politischen Auswirkungen (sollte es welche geben) eines päpstlichen Besuchs wie diesen in dem Land zu richten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/george-esunge-fominyen/">George Esunge Fominyen</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/03/19/the-pope-in-cameroon-2-of-clerics-corruption-and-politics/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Der Kamrun-Besuch des Oberhaupts der Römisch-Katholischen Kirche im März 2009 hat kamerunische Blogger dazu veranlasst, die Suchscheinwerfer auf die politischen Auswirkungen (sollte es welche geben) eines päpstlichen Besuchs wie diesen in dem Land zu richten. So bloggt beispielsweise Neba Fuh auf <a href="http://globalvoicesonline.org/?p=62280&#038;preview=true&#038;preview_id=62280&#038;preview_nonce=c85ff94e23">Voice of the Oppressed</a>: </p>
<blockquote><p>Der verstorbene Papst Johannes Paul II besuchte die Kameruner bereits zwei Mal und die Auswirkungen auf die ohnehin schon verarmte Bevölkerung war nichts weiter als religöse Euphorie auf Kosten ihrer persönlichen Abgaben und der Staatskasse. Die unbeantwortete Frage von Biyas repressiver Gesetzgebung sind immer noch unbeantwortet.</p></blockquote>
<p>Aloysius Agendia, ein Journalist und Ex-Seminarist, scheint in einem Artikel mit dem Titel <a href="http://agendiaaloysius.blogspot.com/2009/03/pope-benedict-xvi-visit-to-africa-going.html">Papst Benedikts XVI Besuch in AFRIKA: Mehr als spirituelle Rhetorik</a> vorzuschlagen, die Kirche solle von Staaten und Politikern gemachte Gesetze, die nicht im Interesse der Menschen sind, verurteilen, anstatt sich hinter diplomatischen Roben zu verschanzen: </p>
<blockquote><p>Wir verstehen die Kirche und den Vatikan als Staat und als religiöse Instanz mit allerdings politischer Konnotation, die in ihrer Herangehensweise manchmal diplomatisch sein muss. Meiner Meinung nach darf wahre Religion Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Ausnutzung, Kolonialismus in all seinen Formen und anderen Lastern nicht gleichgültig gegenüberstehen. Die Katholische Kirche hat viel getan und tut immer noch viel, aber es gibt noch sehr viel mehr zu tun. Diplomatie, obwohl sie auf ihre eigene Weise gut ist, darf für die Kirche jedoch nicht zu alltäglichen Mittel werden, denn die Dinge müssen beim Namen genannt werden. Beim Versuch, wichtige Themen ständig &#8220;dezent&#8221; anzusprechen, geht die Nachricht entweder verloren oder die Bedeutung/Wichtigkeit wird stark abgemildert. Kirchenführer dürfen nicht nur mit den Mächtigen, Reichen und Einflussreichen speisen. Sie müssen sich nicht notwendigerweise auf die Seite der Opposition stellen, sie sollten jedoch den Schwachen, Unterdrückten, Kranken etc. beistehen.</p></blockquote>
<p>Ihm ist klar, was er vom Papst erwartet:</p>
<blockquote><p>Als spiritueller Führer, der Hoffnung repräsentiert, darf er uns nicht nur damit vertrösten, abzuwarten und zu hoffen. Wir erwarten von ihm, mutig genug zu sein, bei denen, die die Hoffnung der Kameruner und Afrikaner zerstören wollen, zumindest Gefühle gegenüber Menschen und ihren Mitbürgern anzumahnen.</p></blockquote>
<p>Auf der anderen Seite fragt sich <a href="http://www.nebafuh.com/2009/03/papal-visitwhat-impact-on-the-regime-and-the-immorality-of-some-clergymen.html">Voice of the Oppressed</a>, ob der Klerus, besonders in Kamerun, moralisch so überlegen ist, um von denen, die das Land regieren, einen Wandel zu fordern, wenn er selbst kein leuchtendes Vorbild ist: </p>
<blockquote><p>Was kann eine moralisch bereits verarmte Gesellschaft von einem Bischof oder Priester lernen, der in seiner Gemeinde wahllos Kinder zeugt?<br />
Was kann eine Gesellschaft von einem Priester lernen, der , mit der Entschuldigung, er sei einfach genauso menschlich wie alle anderen auch, in seiner Gemeinde über mehrere &#8220;Freundinnen&#8221; verfügt?<br />
Oder die Auslandsreise einer Freundin finanzierte, außerhalb der Gemeinde, damit sie seine Kinder gebähren kann, und wenn er Urlaub oder Bildungsurlaub nimmt, er im Ausland von &#8220;seiner Frau&#8221; und seinen &#8220;Kindern&#8221; empfangen wird?<br />
Oder ein Schuldirektor, der Priester ist, der mithilfe gefälschter Rechnungen und Bücher Schulgelder veruntreut?<br />
Oder Priester, die zu Raubtieren gegenüber verletzbaren Kindern wurden, die ihnen zur Verfügung gestellt wurden?</p></blockquote>
<p>Aloysius Agendia findet, Papst Benedikt XVI sollte die wahrgenommene Launenhaftigkeit katholischer Prälaten in Kamerun ansprechen: </p>
<blockquote><p>Der Heilige Vater sollte bei seinen Besuchen in Kamerun und Afrika Folgendes beachten. Zu allererst benötigt die Katholische Kirche und besonders ihre (Hirten) in Kamerun echte &#8220;Erneuerung&#8221; und &#8220;Überholung&#8221;. Die zahlreichen Geschichten über sexuelle Freizügigkeit, Extravaganz und Einstellung zum Flirten einiger unserer Priester, einige Bischöfe eingeschlossen, einige davon erzählen sogar vom Kindergebähren, andere von Unzucht mit Studenten, anderer Männer Ehefrauen, Gemeindemitgliedern etc. müssen angesprochen werden…</p></blockquote>
<p>Dieser Blogger glaubt, dass wenn die Korruptionsprobleme innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche in Kamerun nicht vom Papst angegangen werden, habe der Besuch keine Bedeutung für ihn: </p>
<blockquote><p>Die Kirche samt Ausstattung wird für &#8220;Darlehen&#8221; mit Hypotheken belastet, so als man Jesus Christus noch einmal für 950.000.000 FCFA verkaufen wolle, wie Judas es für 30 Silberstücke tat. Hier geht es um eine berühmte Kathedrale in Kamerun, die als Sicherheit für ein von einem ihrer Bischöfe aufgenommenes Darlehen diente. Dieser ernste und erschreckende Fall von Veruntreuung verdient, neben anderen Dingen, päpstliche Aufmerksamkeit. Dies sind Probleme, die, sollte der Papst es versäumen sie zumindest im Vertrauen mit seinen Priestern, anzusprechen, muss seine Mission in Kamerun, ich muss es zugeben, als weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, und warum nicht, als Blindgänger bezeichnet werden.</p></blockquote>
<p>Wird der Papst es wagen? Das könnte das nächste interessante Thema in der kamerunischen Blogosphäre werden. </p>
<p>Hinweis: Teil 1 dieses Post befindet sich <a href="http://de.globalvoicesonline.org/2009/03/18/der-papst-in-kamerun-1-kontroverse-uber-aufraumaktionen-in-yaounde/">hier</a>. </p>
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		<title>Der Papst in Kamerun (1): Kontroverse über Aufräumaktionen in Yaoundé</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/03/18/der-papst-in-kamerun-1-kontroverse-uber-aufraumaktionen-in-yaounde/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Papst Benedikt XVI besucht vom 17. bis 20. März Kamerun. Die Regierung nimmt dies zum Anlass, radikale Aufräummaßnahmen durchzuführen, die in der Blogosphäre Kameruns eine Kontroverse ausgelöst haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/george-esunge-fominyen/">George Esunge Fominyen</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/03/17/the-pope-in-cameroon-1-yaounde-clean-up-controversy/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Papst Benedikt XVI ist vom 17. bis 20. März in Kamerun zu Besuch. Das hat dazu geführt, dass die Regierung einige radikale Aufräummaßnahmen durchgeführt hat, wie <a href="http://grietandthorsten.blogspot.com/2009/03/long-awaited-visit-of-pope.html">Griet,Thorsten, Jara und Lisa</a> bloggen:</p>
<blockquote><p>1 Sämtliche kleinen Läden, Häuser, Verkaufsstände, die nicht hübsch genug aussehen, werden mithilfe großer Raupen zerstört. Der LKW kommt vorbei, sieht sich deinen Stand/Haus/was-auch-immer an und wenn es dem Fahrer nicht gefällt, zerstört er es einfach samt dessen Inhalt. Alles begann vor ca. einer Woche im Zentrum der Stadt. Auf einmal gab es auf den Straßen keine Straßenhändler mehr, alle Läden am Postamt verschwanden usw. Das Ganze wurde nun bis zum Flughafen ausgeweitet.<br />
2 Die Straße zum Flughafen wird von brandneuen Straßenlampen erleuchtet. Allerdings NUR die Straße vom Flughafen ins Stadtzentrum.<br />
3 Am Dienstag (das ist gesichert, andere Tage müssen noch bestätigt werden) wird die Straße zwischen Flughafen und Stadtzentrum gesperrt sein. Hinweis: Der Papst kommt abends an, aber die Straße muss schon ab dem FRÜHEN MORGEN gesperrt werden. Es kommt also niemand zur Arbeit/nach Hause, zur Schule usw.</p></blockquote>
<p>Dieser Post verlinkt auf einen anderen Blog einer Expat-Familie, <a href="http://sanderelkemilan.blogspot.com/2009/03/weet-de-paus-wel-dat-de-mensen-in.html">Sander Elke en Milan</a>, auf dem es Fotos über die Zerstörung von Läden am Straßenrand von Yaoundé gibt.</p>
<p>Diese Zerstörung löste in den Blogs zweier anderer Expats in Kamerun eine Diskussion aus. <a href="http://danielseely.wordpress.com/2009/03/11/popes-coming-means-excitement-for-some-difficulty-for-others-face-lift-for-yaounde/#comment-185">Συγκακοπαθησον</a>, ein Blog, das von einer Mission in Kamerun betrieben wird und in dem über die Veränderungen im Aussehen Yaoundés als Ergebnis des Papstbesuchs geschrieben wird.</p>
<blockquote><p>Wie sehe ich also die ganze Sache? Es ist schön, dass die Stadt ein Facelift bekommt - alles sieht auf jeden Fall viel schöner aus und die großen Straßenlaternen machen das Fahren in der Nacht oder das Anhalten eines Taxis an der Hauptstraße so viel einfacher und sicherer - es ist allerdings schade, dass diese Aufräumaktion die Zerstörung der Lebensweise von Menschen bedeutet. Leider haben diese Leute die &#8220;Regeln&#8221; einfach ignoriert, einige davon absichtlich, und werden nun mit den Konsequenzen konfrontiert. Traurig ist, dass die Regierung offensichtlich damit zufrieden war, den Dingen ihren Lauf zu lassen (möglicherweise seit 10 Jahren oder länger), bis etwas Großes passierte, wie etwa der Besuch des Papstes. Wenn sie, sobald sich diese Strukturen zu bilden begannen, eingegriffen hätte, wäre die jetzige Art der Zerstörung der Lebensgrundlage von Menschen vermeidbar gewesen. Aber auch hier gilt, Gesetz ist immer noch Gesetz, auch wenn es nicht durchgesetzt wird.</p></blockquote>
<p>Diese Ansicht wurde von einem in Großbritannien geborenen VSO-Volontär, der auf Our Man in Cameroon bloggt, nicht wirklich geteilt. Seine Reaktion in einem Post mit dem Titel <a href="http://ourmanincameroon.com/2009/03/12/pope-cameroon-clean-up/">Impossible Missionary</a> (Unmöglicher Missionar) war einfach:</p>
<blockquote><p>Straßenstände sind hier eine Lebensart. Es gibt sie überall. Es ist einfach, zu sagen, sie seien illegal, sie bestehen jedoch teilweise aus solidem Material. Dazu kommt, dass wenn sie tatsächlich illegal sind, ich mir vorstellen kann, dass sie nur deshalb geduldet wurden, weil irgendjemand, irgendwo regelmäßig ein paar tausend Franc Bestechungsgeld kassiert hat.<br />
Die Menschen rackern sich hier ab. Man kann davon ausgehen, dass aus diesen Buden nicht viel herausspringt, und in einem Land, in dem Unternehmen und das Unternehmertum an sich so schwach sind… nun, was für eine Art und Weise, das zu belohnen. Wenn ihr dem, was ich geschrieben haben, grundsätzlich zustimmt und die Sichtweise der Mission genauso ignorant findet wie ich, bitte ich euch, einen Kommentar zu hinterlassen. Vielleicht nicht hier unten, sondern auf der Seite der Mission.</p></blockquote>
<p>Leser haben dazu jedoch auch Kommentare auf dem Blog Our Man in Cameroon hinterlassen. Die Reaktionen schaukelten sich so hoch, dass Karis, die Frau des Missionars, begann, <a href="http://ourmanincameroon.com/2009/03/12/pope-cameroon-clean-up/#comment-899">ihren Mann zu verteidigen</a>:</p>
<blockquote><p>Wow! Ich hätte nie gedacht, dass mein Mann einen solchen Aufruhr verursachen könnte. Ich glaube, manchmal denken wir, dass nur Leute unser Blog lesen, die uns kennen, und diese Leute wissen, wie zu verstehen ist, was wir schreiben, anstatt es Zeile für Zeile auseinanderzunehmen, ohne uns überhaupt zu kennen. Trav, vielen Dank für deine netten Worte. Dad A, vielen Dank für den Humor. Du bringst mich immer zum lächeln. Ich wünschte nur, ihr alle, die ihr hier auf seinem Blog einen Kommentar hinterlassen habt, würdet meinen Mann kennen — ihr wäret nicht so hart dabei, Sätze auseinanderzunehmen.<br />
Er und ich haben viele Gespräche darüber geführt, wie schrecklich es ist, wie Menschen ihre Lebensgrundlage entzogen wird, und all das für ein paar Tage Papstbesuch. Als wir am Montag in der Stadt waren und sahen, wie Habseligkeiten auf LKWs geworfen wurde, wurde mir schlecht. Mehr als einmal sagten wir: &#8220;Aber wie werden diese Menschen heute Abend essen? Und am Tag danach und danach?&#8221; Es ist sogar noch schlimmer als das in…<br />
Und dann heute sah ich ihn, wie er Menschen weiter unten in unserer Straße mit ihren Nähmaschinen, ihren Tische, ihren Taschen voll Habseligkeiten half, als die Regierung mit ihren Bulldozern anrückte. Nein, das wurde wurde in diesem Post nicht ausreichend betont, um all unsere Gespräche und Taten zu zeigen, aber wow… das bedeutet nicht, dass mein Mann kein Mitgefühl für die Menschen hier hätte! Vielleicht kann ich ihn dazu überreden, einen neuen Post zu schreiben, aber ich bin mir nicht so sicher, denn es ist vielleicht besser, die Sache ruhen zu lassen, anstatt wieder zerrissen zu werden. Ich höre an dieser Stelle wohl besser auf. Eine Ehefrau, die sich auf die Seite Ihres Mannes stellt, gibt wohl kaum Anlass zum Umdenken.</p></blockquote>
<p>Dieser Meinungsaustausch war hier noch nicht zu Ende. Dieser päpstliche Besuch nimmt innerhalb der Blogosphäre so manche Wendungen!</p>
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		<title>Kamerun: Bloggs sollen helfen, Vierjährigen von orbitalem Tumor zu befreien</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/01/07/kamerun-bloggs-sollen-helfen-vierjahrigen-von-orbitalem-tumor-zu-befreien/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 22:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Cameroon]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitte November 2008 zeigte das kamerunische Staatsfernsehen (CRTV) die Geschichte des vierjährigen Jungen Bright Asangwei Fuh, der an einem seltenen orbitalen Tumor leidet, der in Kamerun nicht ausreichend behandelt werden kann. Seitdem haben viele Menschen, die hoffen, dass es Bright bald besser geht, den Blog Bright Fuh Supporters gegründet und sammeln Geldspenden, so dass der kleine Junge in den USA behandelt werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/george-esunge-fominyen/">George Esunge Fominyen</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2008/12/28/cameroon-blogging-to-save-4-year-old-from-an-orbital-tumor/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Mitte November 2008 zeigte das kamerunische Staatsfernsehen (<a href="http://crtv.cm/">CRTV</a>) die Geschichte des vierjährigen Jungen Bright Asangwei Fuh, der an einem seltenen orbitalen Tumor leidet, der in Kamerun nicht ausreichend behandelt werden kann. Seitdem haben viele Menschen, die hoffen, dass es Bright bald besser geht, den Blog <em><a href="http://brightfuh.blogspot.com/">Bright Fuh Supporters</a></em> gegründet und sammeln Geldspenden, so dass der kleine Junge in den USA behandelt werden kann. Ihren eigenen Angaben zufolge lautet ihre Mission:</p>
<blockquote><p>Wir, die Unterstützer und Freunde von Bright Fuh, haben unsere Initiativen zusammengelegt, um die finanzielle, materielle und menschliche Unterstützung für Bright Asangwei Fuh anzukurbeln, den kleinen kamerunischen Jungen, der bereits im Alter von 4 Jahren um sein Leben kämpft. Er wurde mit einem seltenen orbitalen Tumor diagnostiziert. Wir wollen helfen, dass das Kind in den USA behandelt werden kann. Bitte machen Sie bei uns mit und unterstützen Sie eines unserer Komitees, damit genügend zusammenkommt und wir Bright helfen können und er von seiner tödlichen Krankheit befreit werden kann. Beten Sie mit uns für Bright und seine Familie. Die Hilfe für Bright ist weltweit angelaufen und Sie können Bright in Gruppen in den USA, Großbritannien oder Deutschland unterstützen. Weitere Gruppen kommen bald hinzu.</p></blockquote>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/12/bright-fuh.jpg" alt="bright-fuh" width="180" height="259" /></p>
<p>Im Blog <em>Bright Fuh Supporters</em> gibt es einige Bilder des kleinen Jungen, die zeigen, wie ernst sein Zustand ist. Das Foto links wurde in einem frühen Wachstumsstadium des Tumors aufgenommen. Diese beeindruckenden Bilder haben viele kamerunische Blogger dazu bewegt, Bright Fuhs Fall zu verbreiten und ihm zu der benötigten Operation zu verhelfen. Mambe Nanja Churchill <a href="http://mambenanje.blogspot.com/2008/11/fuh-bright-afangwei-hopes-for-bright.html">schrieb</a> beispielsweise:</p>
<p> </p>
<p> </p>
<blockquote><p> Mir stehen Tränen in den Augen und ich weine um diesen kleinen Jungen und seine Eltern, ich denke, für sie ist all dies schwer zu ertragen. Er ist ein kleiner Junge aus Bafut und zurzeit in Yaounde, denn er kann aufgrund einer Infektion, die &#8220;rechter orbitaler Tumor&#8221; genannt wird, mit seinem rechten Auge nichts sehen. Ich sah dieses Bild in dem Artikel über ihn auf www.crtv.cm und ich habe so etwas noch nie zuvor gesehen. Wir alle sind dazu aufgerufen, diesem kleinen Jungen zu helfen; entweder durch die Verbreitung seiner Geschichte oder etwas Geld zu spenden, damit dieser Kameruner lebt und unser nächster Präsident, Arzt oder Anwalt wird.</p></blockquote>
<p>Unter denjenigen, die zum Blog beitragen, sind auch Ärzte, wie dieser, der <a href="http://brightfuh.blogspot.com/2008/11/bright-fuh-little-cameroonian-child-who.html">in seinem ersten Post</a> im Blog eine medizinische Beschreibung der Krankheit liefert:</p>
<blockquote><p>Bright ist ein fröhlicher Vierjähriger, der laut ersten Angaben seiner Ärzte in Kamerun an einer aggressiven Form eines Retinoblastoms leidet. Das Retinoblastom ist eine seltene Krebsart, die sich in der Netzhaut des Auges bildet. Die Netzhaut ist eine dünne Schicht bestehend aus Nervengewebe, das es uns ermöglicht zu sehen. In den meisten Fällen ist die Krankheit unilateral (nur ein Auge ist befallen), so wie in Brights Fall, aber es gibt auch bilaterale Fälle. Breitet sich das Retinoblastom aus, kann es Lymphknoten, Knochen oder das Knochenmark befallen. In seltenen Fällen ist auch das zentrale Nervensystem beeinträchtigt.</p></blockquote>
<p>Der ärztliche Blogger <a href="http://brightfuh.blogspot.com/2008/11/bright-fuh-little-cameroonian-child-who.html">beschreibt</a> außerdem, wie der Junge bisher behandelt wurde und was noch getan werden muss, um sein Leben zu retten:</p>
<blockquote><p>In Brights Fall ist der Tumor unilateral und aus Gesprächen mit den Ärzten, von denen er in Kamerun betreut wird, geht hervor, dass er sehr schnell wächst. Vor 2 Jahren wurde der Tumor operativ entfernt, aber er ist erneut aufgetreten und wächst nun sehr schnell. Mehr als die Hälfte des Gesichts des Jungen ist befallen. Außerdem ist die Gesichtsknochenstruktur sowie etwas Gehirngewebe betroffen.<br />
Wir wurden desweiteren darüber informiert, dass er mit einer Chemotherapie behandelt wird, um das Wachstum des Tumors zu verlangsamen, was, wie Sie in den Bildern sehen können, nur wenig Erfolg brachte. Es geht jetzt also nicht mehr nur um die Verbesserung seiner Lebensumstände, sondern darum, sein Leben zu retten.</p></blockquote>
<p>Der <a href="http://brightfuh.blogspot.com/2008/12/brights-condition-visibly-worsens.html">aktuellste Post</a> enthält zwei Bilder, aufgenommen von einem Journalist des kamerunischen Staatsfernsehens (CRTV), - eines davon sehen Sie unten - mit einem Hinweis darauf, dass sich Fuh Brights Zustand zusehens verschlechtert:</p>
<p><img src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/12/bright-fuh2.jpg" alt="bright-fuh2" width="440" height="330" /></p>
<blockquote><p>Der Tumor ist sichtbar größer als wir zuletzt gesehen haben. Er hat außerdem starke Schmerzen und es geht ihm schlecht. Wir bitten alle, die Bright unterstützen - sei es in Kamerun oder im Ausland - sich zusammenzuschließen, damit wir unsere gemeinsame Engergie nutzen können, um diesem Kind zu helfen. Bitte beten Sie weiterhin für Bright. Auf unserer Website www.africanwomensfoundation.org können Sie für Bright spenden.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Afrika: Vlogger, Blogger und Filme</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 14:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burkina Faso]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonJuliana Rincón Parra  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Ein flüchtiger Blick auf Afrika via Videos von Bürgerjournalisten. Über BoB-Gewinner, Geschichtenerzähler, Dokumentationen zu Künstlern, Nigerias Nollywood-Filmindustrie und mehr.


Usnicos Videoberichte sind interessant und gut umgesetzt:  Ein Video erzählt von der Not der afrikanischen Flut-Flüchtlinge, ein anderes von den Folgen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/juliana-rincon-parra/">Juliana Rincón Parra</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/03/06/africa-vloggers-bloggers-and-movies/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Ein flüchtiger Blick auf Afrika via Videos von Bürgerjournalisten. Über BoB-Gewinner, Geschichtenerzähler, Dokumentationen zu Künstlern, Nigerias Nollywood-Filmindustrie und mehr.</p>
<p><a href="http://current.com/items/88844576_african_bloggers_fight_against_bad_governance"><br />
<img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/03/current.JPG" alt="Current TV  African Bloggers Fight Against Bad Governance" height="292" width="342" /></a></p>
<p>Usnicos Videoberichte sind interessant und gut umgesetzt:  Ein Video erzählt von der Not der afrikanischen <a href="http://current.com/items/88839293_what_happens_to_flood_victims_in_africa">Flut-Flüchtlinge</a>, ein anderes von den Folgen der <a href="http://current.com/items/88857410_fighting_leaves_chad_in_gruesome_state">Kämpfe im Tschad</a>.</p>
<p><a href="http://lookingglasslandvlog.blogspot.com/">LookingGlasLand</a> zeigt Videos aus dem <a href="http://www.archive.org/index.php">Internet Movie Archive</a>, darunter ein <a href="http://www.archive.org/stream/contes-afrique/contes-afrique_256kb.mp4">Geschichtenerzähler</a> in Kamerun [Fr], ein Werbespot für einen <a href="http://www.ourmedia.org/node/7703">Schönheitswettbewerb</a> in Uganda [En] und die italienische Fotografin Carla Cinelli erzählt von ihren <a href="http://www.ourmedia.org/node/14187">Erlebnissen</a>, als sie Frauen in Burkina Faso fotografierte [It].</p>
<p align="center"> <em><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/03/186288889_10837d7973_m.jpg" alt="nigerian VCDs at kwakoe photo by Paul Keller" /></em></p>
<p align="center"><em>Nigerianische <a href="http://www.flickr.com/photos/paulk/186288889/">Video-CDs</a> - Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/paulk/">Paul Keller</a></em></p>
<p> In vielen afrikanischen Ländern gibt es eine florierende Filmindustrie. So etwa <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cinema_of_Nigeria">Nollywood</a>, die nigerianische Filmindustrie. <a href="http://youtube.com/user/KultureClash">Kulture Klash International</a> zeigt folgendes Video von einem Treffen der nigerianischen Filmindustrie, wo die Verbreitung der Nollywood-Filme in den USA diskutiert wurde. Wer sich näher über Nollywood informieren möchte, findet bei <a href="http://youtube.com/user/journeymanpictures">journeymanpictures</a> eine <a href="http://youtube.com/watch?v=qpPXgStqjfs">Dokumentation</a> von 2005, wo der einmalige low-budget Produktionsprozess erklärt wird.<br />
<embed src="http://www.youtube.com/v/u7_LaOlgfrw" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed><a href="http://youtube.com/user/rippleat">Rippleat</a> hat die folgende, zweiteilige Dokumentation über den Künstler <a href="http://www.massaimara.eu/issa1.html">Issar Nyaphaga</a> aus Kamerun hochgeladen. Der Film von Chris Hill lässt den Künstler erzählen, wie er in einem Dorf das traditionelle Malen lernte, wie er zum politischen Karikaturisten wurde, wie er verfolgt wurde, weil der die Zensur überging und schließlich Asyl in Frankreich fand. Dort sprach er später am 50. Jahrestag der Genfer Konventionen vor dem französischen Parlament über die Belange der Flüchtlinge.<br />
<embed src="http://www.youtube.com/v/WPsLmbhfmks" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed> <embed src="http://www.youtube.com/v/GzfHI6k90uU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"></embed></p>
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