Ausgewählte Artikel über Ost- und Zentraleuropa
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Global Voices: Spende heute
23 Dezember 2011
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Russland: Die Wahlen und die andere Seite des Panoptikums
13 Dezember 2011
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Russland: Mögliches Ausmaß der Wahlproteste am Samstag - eine Analyse
10 Dezember 2011
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11-11-11: Schnapp dir deine Kamera und fang das Leben ein
9 November 2011
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Russland: Persönliche Daten veröffentlicht, wer ist schuldig?
10 Oktober 2011
Neueste Artikel über Ost- und Zentraleuropa
11 Dezember 2011
RuNet Echo
Oleksandr Arhat (LiveJournal Nutzer olarhat) aus Kiew stellt einen Fotobericht [uk] von der Kundgebung am 10. Dezember nach den Wahlen in Moskau ins Internet, die ihn an die Proteste 2004 nach den Wahlen in Kiew erinnerten: “Unbezahlte Leute, die demonstrieren [und nicht, um dafür ein Stück Brot zu bekommen]. Passiert nicht jeden Tag, vor allem nicht in der Russischen Föderation. […] Leute, die höchstwahrscheinlich 2004 dachten, dass unsere [Orangene] Revolution [vom amerikanischen Auswärtigen Amt] gesponsert wurde.”
RuNet Echo
Der Fotograf Oleg Klimov hat Fotos von der Kundgebung am 10. Dezember in Moskau ins Internet gestellt und beschreibt das Ereignis [ru] als eine “ethische Revolution”: “Der springende Punkt ist nicht die soziale Gerechtigkeit, sondern die Ethik. Das Regime hat mit seinen politischen Methoden gegen die allgemein gültigen Gesetze der menschlichen Ethik verstoßen und das ist es, was alle sozialen Schichten empört und Bürger dazu angeregt hat, sich zusammen zu tun.”
10 Dezember 2011
Russland: Zweiter Tag der Proteste nach der Wahl

Die Geschehnisse des zweiten Tages der Proteste nach der Wahl konzentrierte sich auf verschiedene größere Ereignisse: das Erscheinen vor Gericht von den Bloggern Ilya Yashin und Alexey Navalny, eine Protestdemonstration am Triumfalnaya-Platz und Diskussionen über die Soft-Power-Konterrevolution des Kremls und verschiedene Arten der Cyber-Kriegsführung.
6 Dezember 2011
Russland: Kein Betrug beim Wahlbetrug

Obwohl viele unabhängige Websites nicht verfügbar waren, waren Blogger in der Lage, Informationen über Wahlverstöße zu teilen. Die online vorherrschende Stimmung wurde von @yar0slav [ru] zusammengefasst: Verfälschung der Wahlen geht ohne ernsthafte Verstöße weiter.
29 Oktober 2011
RuNet Echo
The Economist berichtet über WikiVote, einer russischen Plattform (auf “Crowdsourcing”, also auf der Teilnahme der Bürger, basierend), die es jedem ermöglicht, Gesetzesentwürfe zu diskutieren und - virtuell - zu verbessern. Pavel Burov, der dieses Projekt auf die Beine gestellt hat, behauptet, seine Plattform könnte “verhindern, dass Dummheiten [in der Gesetzgebung] passieren”.
10 Oktober 2011
Slowakei: Neuer Gesetzesentwurf bedroht die Freiheit im Netz
Der slowakische Finanzminister hat einen Gesetzesentwurf veröffentlicht, der es erlauben würde, Webserver, die ohne slowakische Lizenz im Internet Glücksspiel anbieten, zu sperren. Tibor Blazko beobachtet die Reaktion der Netzbewohner.
14 September 2011
Die 9/11-Retrospektive: die Geburt einer Generation
Zehn Jahre sind seit dem koordinierten Angriff auf die USA durch al-Kaida am 11. September vergangen. Ein Ereignis, das die Welt auf viele Arten verändert hat. Junge Menschen aus aller Welt erörtern all dies in einer Reihe von Kurzvideos, in der es um den Reifeprozess der Post-9/11-Ära geht.
17 August 2011
Welt: Lass die Welt am 11.11.2011 an deinem Leben teilhaben
Was wirst du am 11.November 2011 tun? Lass den Rest der Welt mit Hilfe des 11Eleven Project an deinem Leben teilhaben und unterstütze das Erreichen der UN Millenniumsentwicklungsziele!
9 August 2011
Mazedonien: Meinungen aus dem Ausland zu den Protesten gegen Polizeibrutalität
Dieser Artikel ist Teil unserer Sonderberichterstattung „Mazedonische Proteste 2011“. Die Reaktionen der meisten Menschen auf die Proteste in Mazedonien zeigen zum einen die Dominanz der traditionellen Medien auf, die wenig Interesse daran haben, über diese Vorkomnisse zu berichten. Auf der anderen Seite zeigt sich aber auch ein Möglichkeit zu internationaler Solidarität, wenn die Nachrichten erst bekannt werden.
3 Mai 2011
Ungarn: Osterausflug oder Evakuierung für die Roma aus Gyöngyöspata?
Zuerst gabe es Gerüchte um die Pläne einer rechtsgerichteten, paramilitärischen Gruppe, im Dorf Gyöngyöspata ein Training abzuhalten. Dann trat der örtliche Bürgermeister zurück. Am 22. April verließen schließlich etwa 300 Roma-Frauen und -Kinder das Dorf. Während die Medien die Vorgänge als „Evakuierung“ bezeichneten, gaben Angehörige der Regierung an, die Roma seien auf einen Osterwochendausflug eingeladen worden.
























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Le roncmieedo leer a Sábato y a Jorge Luis Borges si le interesan buenos autores...