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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Malaysia</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
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		<title>Malaysia: Provinzregierung führt 1Toilet Politik ein</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 03:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans H. Knauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
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		<description><![CDATA[Malaysias Ministerpräsident Najib Tun Razak hat zu Beginn seiner Amtszeit das Ein-Malaysia-Konzept, allgemein bekannt als 1Malaysia eingeführt. Weil Malaysias Bevölkerung aus vielen Rassen besteht, ist das Hauptziel von 1Malaysia die nationale Einheit zu fördern und die Verbindungen zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen zu stärken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/10/1_malaysia-75x75.jpg">Syafique Shuib</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/hansknauf/'>Hans H. Knauf</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/10/21/malaysia-state-government-introduces-1toilet-policy/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p><a href="http://thestar.com.my/news/story.asp?file=/2009/10/15/nation/4906693&amp;sec=nation#"></a>Malaysias Ministerpräsident Najib Tun Razak hat zu Beginn seiner Amtszeit das Ein-Malaysia-Konzept, allgemein bekannt als <a href="http://1Malaysia">1Malaysia</a>, eingeführt. Weil Malaysias Bevölkerung aus vielen Rassen besteht, ist das Hauptziel von 1Malaysia die nationale Einheit zu fördern und die Verbindungen zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen zu stärken.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/10/1_malaysia-248x300.jpg" alt="" /><br />
1Toilet Politik basiert auf dem 1Malaysia Konzept</p>
<p>Die Provinzregierung von Terengganu hat sich die Markenbildung von 1Malysia ausgeliehen, und kürzlich ihre <a href="http://thestar.com.my/news/story.asp?file=/2009/10/15/nation/4906693&amp;sec=nation#">1Toilet Politik eingeführt</a>, wonach sowohl Lehrer als auch Schüler (des gleichen Geschlechts) dieselben Toiletten benutzen sollen, um einen gewissen Einheitssinn zu fördern.</p>
<p>“Wenn die Schüler die Toiletten mit ihren Lehrern teilen, werden sie (die Schüler) glauben, dass sie mit den Akademikern auf einer Stufe stehen und das erweckt dann das Gefühl für eine Organisation wichtig zu sein, in diesem Fall, die Schule,” sagt der Staats Erziehungs, Hochschulen, Personal, Wissenschaft und Technik Komitee Chairman Ahmad Razif Abd Rahman in der lokalen Tageszeitung <a href="http://www.thestar.com.my/">The Star</a>.</p>
<p>Diese Politik soll auch über das Klo hinausreichen, denn die Lehrer werden dazu angeregt zusammen mit den Schülern in der Schul-Cafeteria zu essen. Das gibt beiden Parteien die Möglichkeit, in den Pausen miteinander in Kontakt zu kommen.</p>
<p>In der Blogosphäre gab es gemischte Reaktionen zu diesem Thema. Einige hielten es für einen Witz, andere dachten es sei eine positive Initiative.</p>
<p><a href="http://asiancorrespondent.com/jeff001/2009/10/littleuse_chameleon.php">Jeff Ooi</a>, ein prominenter Blogger und jetzt Parlamentsmitglied sagt dazu:</p>
<blockquote><p>Diese 1Malaysia Produkterweiterung zeigt, wohin du pinkeln darfst.</p></blockquote>
<p><a href="http://liangseng.blogspot.com/2009/10/liang-seng-and-one1.html">Life And Ti(m)es Of Liang Seng</a> konnte es nicht glauben, dass die Provinz-Regierung tatsächlich das Konzept der 1Toilet einführen will:</p>
<blockquote><p>Ich könnte den Teil in Bezug auf die gemeinsame Cafeteria verstehen. Aber dass gemeinsame Toiletten einen Zugehörigkeitssinn und vorzügliche Leistungen schaffen sollen? Ich bitte Sie. Das können wir doch besser machen.</p></blockquote>
<p>Journalist, Blogger und Global Voice Autor <a href="http://www.nikicheong.com/blog/1thing-to-many.html">Niki Cheong</a> schreibt in ihrem Blog:</p>
<blockquote><p>Welcher Irre hat sich diese brilliante Idee ausgedacht [&#8230;] Ich denke, dass das Teilen der Toilette mit dem Lehrer oder Lehrerin dem Schüler oder der Schülerin nicht dabei helfen wird, sich im Unterricht auszuzeichnen, richtiges Lehren macht das!<br />
Was ist hier los? Müssen wir jetzt damit anfangen 1ton mee (beliebte malaiische Nudelsuppe) zu essen? Oder hören wir jetzt nur noch 1Buck Short (bekannte malaiische Rockband)? Oder werden die Leute jetzt Namen wie 1Sharina in die Geburtsurkunde eintragen lassen?</p></blockquote>
<p><a href="http://siamooi.blogspot.com/2009/10/1toilet-1malaysia.html">Thots Here And Ther</a>e ist der Ansicht, dass die Führung, bevor sie irgendwelche neue Regeln einführt, diese praktizieren sollte:</p>
<blockquote><p>Warum fangen wir nicht bei der Elite an, bevor wir zur Mehrheit gehen? In meiner Schule bekommt die Oberschicht einen speziellen Schlüssel für ihre eigene spezielle Toilette [&#8230;] Ich weiß auch, dass es in bestimmten Firmen des Privatsektors ebenfalls solche Privilegien gibt. Ich erinnere mich an einen Freund, der ganz aufgeregt war, weil er die privilegierte Stufe erreicht hatte, seinen eigenen Schlüssel für diesen speziellen Ort zu besitzen! Wenn wir also so ein Ding wie 1Toilet in der Schule einführen wollen - stellen Sie sich vor mit den Schülerinnen oder Schülern Schlange stehen zu müssen, um zur Toilette zu gehen - wir sollten mit der Oberschicht der Verwaltung anfangen. Die Führer reden über 1Malaysia&#8230; Ich bitte Sie, praktizieren Sie was Sie reden. Zeigt uns, ihr Führer von Malaysia, dass wir alle überall gleich sind, einschließlich dem Gang zur Toilette!!!!</p></blockquote>
<p><a href="http://joesimple.wordpress.com/2009/10/16/from-1malaysia-to-1toilet">Voices Inside My Hea</a>d beschreibt die positiven Aspekte der 1Toilet Politik:</p>
<blockquote><p>Als ich noch zur Schule ging, habe ich mich auch darüber gewundert. Wie kommt es, dass die Lehrerinnen oder Lehrer in einer separaten Toilette pinkeln dürfen. Pinkeln sie anders? Haben sie vielleicht etwas, was wir anderen nicht haben? Ich glaube, das sollte überall eingeführt werden, selbst bei der Arbeit sollte das Top Management die gleichen Toiletten benutzen! Vielleicht sollten sogar die Minister die gleichen Toiletten benutzen wie die restlichen Beamten und dann würde ich wirklich sagen, unsere Politiker ‘are walking the talk’!</p></blockquote>
<p>Der Autor sagt in <a href="http://www.syafiqueshuib.com/syafique/?p=1068">seinem persönlichen Blog:</a><br />
Die Lehrerinnen und Lehrer sollten mit gutem Beispiel vorangehen und für ihre Schülerinnen und Schüler das Beste tun. Wenn eine Schülerin oder ein Schüler im Klassenzimmer bereits einen Minderwertigkeitskomplex hat, wie kann sie/er dann mittels der 1Toilet Politik ein Gefühl über ihre/seine Bedeutung entwickeln?<br />
Müssen wir tatsächlich unsere Toiletten teilen, damit wir einen Einheitssinn zwischen Lehrern und Schülern entwickeln? Sollte diese Solidarität nicht im Klassenzimmer beginnen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Malaysia: „Wo ist die Demokratie?“</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/07/28/malaysia-%e2%80%9ewo-ist-die-demokratie%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen feierte der malaiische Premierminister seine ersten 100 Tage im Amt. Viele seiner Wähler nutzen dies jedoch für den Start der Kampagne „Wo ist die Demokratie?“. Das Blog 711whereisdemocracy wurde gegründet, um malaiische Blogger zur Unterstützung der Protestkampagne aufzurufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/mong/">Mong Palatino</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/07/26/malaysia-%e2%80%9cwhere-is-democracy%e2%80%9d/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p><img class="alignnone" title="malaysia4" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/07/malaysia4.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p>Vor zwei Wochen feierte der malaiische Premierminister <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/04/06/malaysia%E2%80%99s-new-prime-minister-is-a-blogger-and-twitterer/">Najib Abdul Razak</a> seine ersten <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/07/15/malaysia-prime-minister-marks-100-days-in-office/">100 Tage</a> im Amt. Viele seiner Wähler nutzten das Ereignis, um zu fragen: „Wo ist die Demokratie?“ in Malaysia. Seine Kritiker glauben, dass der Premierminister das demokratische Regierungssystem des Landes untergräbt.</p>
<p>Das <a href="http://711whereisdemocracy.blogspot.com/">Blog</a> <em>711whereisdemocracy</em> wurde gegründet, um die Bürger Malaysias zur Unterstützung der Protestkampagne aufzurufen:</p>
<blockquote><p>Wie wir das machen? Einfach dadurch, dass wir die Frage stellen - „Wo ist die Demokratie?“. Nach 100 Tagen suchen wir noch immer danach, sehnen uns immer noch danach, kämpfen immer noch dafür.</p>
<p>Wie „stellen“ wir die Frage? Druckt oder schreibt es auf ein Blatt Papier. Haltet es hoch vor wichtigen Orten - Polizeirevieren, Gerichtsgebäuden, Regierungsministerien, dem Parlamentsgebäude, dem Gebäude der Staatsversammlung, örtlichen Rathäusern etc. und macht ein Foto.</p></blockquote>
<p>Unterstützer der Kampagne können ihre Bilder auf <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=76346639997">Facebook</a> veröffentlichen. Die Bewegung <a href="http://www.facebook.com/pages/1BLACKMalaysia-Democracy-First-Elections-Now/90393349238">1BlackMalaysia</a> (eine Anspielung auf Razaks <a href="http://www.thenutgraph.com/1blackmalaysia-campaign-for-perak">1Malaysia</a>-Slogan) bildet die Speerspitze der Kampagne:</p>
<blockquote><p>Die Botschaft des zivilen Ungehorsams ist friedlich aber mächtig. Wir, das Volk, sind die Chefs der Politiker und kein Politiker, der sich gegen die öffentliche Meinung stellt, kann bei den nächsten Wahlen seiner Strafe entgehen. Der zivile Ungehorsam ist friedlich und jeder Bürger kann daran teilnehmen und dadurch etwas bewirken.</p></blockquote>
<p><img class="alignnone" title="malaysia" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/07/malaysia.jpg" alt="" width="336" height="370" /></p>
<p>Sogar <a href="http://lepaklah.blogspot.com/2009/07/where-is-democracy.html">Lepak</a>, der während der virtuellen Demonstration in Japan war, nahm teil:</p>
<blockquote><p>Da in Malaysia anscheinend keine Demokratie zu finden ist, müssen wir in anderen Ländern danach suchen! hahahaha in Japan… vielleicht gibt es dort Demokratie…vielleicht auch nicht….</p></blockquote>
<p><a href="http://huichun.wordpress.com/2009/07/10/7-11-where-is-democracy/">Huichun</a> sucht ebenfalls in Malaysia nach Demokratie:</p>
<blockquote><p>Wie ich mir wünsche, dass Demokratie in Malaysia so bequem und leicht zugänglich wäre wie der allgegenwärtige 7-Eleven [Einzelhandelskette, Anm. d. Ü.]!</p></blockquote>
<p><a href="http://harismibrahim.wordpress.com/2009/07/09/where-is-democracy/">Shakuntala</a> kommentiert:</p>
<blockquote><p>Ihr stellt auch eine wichtige Frage: „Wo ist die Demokratie?“ Schade, aber man kann sie nirgends finden. Ist diese Anwort zu gleichgültig? Nein, es scheint, als ob unsere Oberen uns damit an der Nase herumführen,dass sie der Welt erzählen, wir seien eine echte Demokratie. Oder existiert sie nur für die Reichen und Berühmten?</p></blockquote>
<p><img class="alignnone" title="malaysia3" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/07/malaysia3.jpg" alt="" width="331" height="400" /></p>
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		</item>
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		<title>Weltweit: Licht aus für eine zukunftsfähige Welt</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/04/06/weltweit-licht-aus-fur-eine-zukunftsfahige-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 20:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 29. März, haben viele Menschen überall auf der Welt von 20.30 bis 21.30 Uhr Ortszeit ihre Lichter als symbolischen Akt für den Umweltschutz ausgeschaltet. Lesen Sie, wie die Stunde der Erde von denen, die zugesehen haben, aufgenommen wurde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/paulagoes/">Paula Góes</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/04/04/global-switching-off-the-lights-for-a-sustainable-world/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Die Strahler von denen Brasiliens berühmtestes Wahrzeichen, die Christusstatue auf dem Corcovado, angestrahlt wird, wurden ausgeschaltet und die Figur blickte letzten Samstag auf ein sehr viel dunkleres Rio de Janeiro herab. Etwa 100 andere brasilianische Städte schalteten von 20.30 bis 21.30 Uhr ebenfalls die Lichter während der <a href="http://www.earthhour.org/home/">Stunde der Erde</a> aus. Dies ist das erste Mal, dass sich das Land an der weltweiten Bewegung beteiligte und sich so für eine zukunftsfähigere Welt einsetzte.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Rio" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/03/6951622-3c2.jpg" alt="" width="750" height="498" /></p>
<p><strong>Foto von <a href="http://www.divshare.com/download/6951622-3c2">Americo Verme/WWS Brasilien</a></strong></p>
<p>Genauso wie <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/04/03/brunei-joins-earth-hour-for-the-first-time/">Brunei</a> und viele andere Länder beteiligte sich auch Brasilien an der Stunde der Erde zum ersten Mal. Die Reaktionen reichten von optimistischen und unterstützenden bis zu kritischen und zynischen Artikeln. Guilherme Nascimento Valadares vom Blog <a href="http://papodehomem.com.br/dissecando-a-hora-do-planeta/"><em>Papo de Homem</em></a> [pt] beobachtete einige Zeit lang die Reaktionen auf Twitter und zählte über 8.000 Posts, die zwischen Samstag, den 29. März, um 20.45 Uhr und Sonntag, den 30. März, um 6.00 Uhr mit entsprechenden Tags gekennzeichtet waren. Er schlussfolgert:</p>
<blockquote><p>Fato peculiar. O mais críticos eram justamente os mais conectados, jovens, hypes, espertos. Me corrijam se estiver errado, mas tenho uma forte impressão de que o retrato da juventude produtiva brasileira de hoje - estou falando da turma que saiu da faculdade e já faz o seu $$$ - é um tremendo bundão, cético, hedonista, indolente, inseguro, maria-vai-com-as-outras.</p></blockquote>
<div class="translation">Eine seltsame Tatsache: Die meiste Kritik kam direkt von engagiertesten, überdrehtesten und intelligentesten Jugendlichen. Bitte lasst mich wissen, wenn ich falschliege, aber ich habe den Eindruck, dass dies ein Spiegelbild der heutigen brasilianischen aktiven Jugend ist – ich sprechen von denjenigen, die die Uni abgeschlossen haben, Ihre $$$ verdient haben – die gigantische Arschlöcher, skeptisch, hedonistisch, faul, unsicher sind und Herdenverhalten zeigen.</div>
<p>Von denen, die die Lichter ausgeschaltet haben, <a href="http://www.flickr.com/photos/earthhour_global/">haben viele Flickr-User Bilder gemacht</a>, um sich die Zeit zu vertreiben. Unten eine Auswahl an Fotos, die unter Creative-Commons-Lizenz von Brasilien, Indien, Malasyia, Australien, Singapur und Chile aus hochgeladen wurden:</p>
<p><img class="aligncenter" title="3393393277_dda7b4949e" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/03/3393393277_dda7b4949e.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p><strong>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/alexbolt/">Alexandre E Silva&#39;s</a> - Brasilien</strong></p>
<blockquote><p>“Transmitindo a Hora do Planeta ao vivo pelo Ustream.”</p></blockquote>
<div class="translation">“Live-Streaming der Stunde der Erde über Ustream”</div>
<p><img class="aligncenter" title="3393791445_7552075b13" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/04/3393791445_7552075b13.jpg" alt="" width="500" height="356" /></p>
<p>Die Stunde der Erde in Bangalore, Indien - Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/earthhour_global/3393791445/">Earth Hour Global</a>. Für einen Blogger vor Ort, der uns daran erinnert, dass das Land täglich unter chronischem Stromausfall leidet, ist die Stunde der Erde ein Symbol der Dummheit. <a href="http://kishorekumar62.wordpress.com/2009/03/28/a-symbol-of-foolishness/">View of My World</a> sagt:</p>
<blockquote><p>Bangalore und große Teile Indiens haben der Stunde der Erde/dem Tag der Erde/der Nacht der Erde nun seit vielen Jahren zugesehen. Sogar heute Morgen gab es in meinem Haushalb von 9 bis 11 Uhr keinen Strom.</p></blockquote>
<p><img class="aligncenter" title="3393294153_642a764c6c" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/03/3393294153_642a764c6c.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/danipontes/3393294153/">Dani Pontes</a>, Brasilien</strong></p>
<blockquote><p>“Nós participamos!!<br />
E aproveitamos pra namorar a luz de velas!! rs”</p></blockquote>
<div class="translation">“Wir waren dabei! Und haben die Chance genutzt, und im Kerzenschein zu küssen und zu drücken.”</div>
<p><img class="aligncenter" title="3392817669_9908bb91a4" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/03/3392817669_9908bb91a4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/lucianojoaquim/3392817669/">Luciano Joaquim</a>, Brasilien</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="3394914218_8e7293aa17" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/04/3394914218_8e7293aa17.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Gebt der Erde eine Chance… Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/cw_ye/">CW Ye</a>- Malaysia</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="3396708164_1ae14ddd63" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/04/3396708164_1ae14ddd63.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/maxymiliano/">Max y Miliano</a>, Chile</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="3410280101_c5841fde97" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/04/3410280101_c5841fde97.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/mondayne/">Mondayne</a>. Sydney, Australien.</strong></p>
<blockquote><p>Die Stunde der Erde war in Sydney sowohl enttäuschend als auch sinnlos. Sie haben nicht einmal die Lichter des Opernhauses oder der Brücke richtig ausgeschaltet… nur wenige Strahler waren ausgeschaltet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie viel Strom gespart haben.</p></blockquote>
<p><img class="aligncenter" title="3406157063_b99c59121e" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/04/3406157063_b99c59121e.jpg" alt="" width="500" height="352" /></p>
<p><strong>Ein Selbstportrait von <a href="http://www.flickr.com/photos/hsien-ku/">Hsien-Ku</a>, Australien.</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="3403226377_f12480b0c6" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/04/3403226377_f12480b0c6.jpg" alt="" width="500" height="323" /></p>
<p><strong>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/nathanhayag/">Nathan Hayag</a>, Singapur</strong></p>
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		<title>Südostasien: Traumschiff der Freundschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Ruopp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Indonesia]]></category>
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		<description><![CDATA[Man nehme einen Luxuskreuzer, befülle ihn mit 300 lebhaften jungen Leuten aus Mitgliedsländern der Vereinigung der südostasiatischen Nationen (ASEAN) und aus Japan, mische ein kulturelles Programm und soziale Interaktionen darunter. Das Ergebnis: eine starke Bindung und eine Freundschaft fürs Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/fadila-ahmad/">Senor Pablo</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/martin-ruopp/'>Martin Ruopp</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/01/16/ms-nippon-maru/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Man nehme einen Luxuskreuzer, befülle ihn mit 300 lebhaften jungen Leuten aus Mitgliedsländern der Vereinigung der südostasiatischen Nationen (ASEAN) und aus Japan, mische ein kulturelles Programm und soziale Interaktionen darunter. Das Ergebnis: eine starke Bindung und eine Freundschaft fürs Leben. Das ist die Geschichte des Schiffs für das südostasiatische Jugendprogramm (SSEAYP) oder ‘Program Kapal Belia Asia Tenggara’ auf dem Schiff <a href="http://bpy2008.wordpress.com/2009/01/05/nippon-maru-a-home-to-me/">Nippon Maru</a> [en], das von der japanischen Regierung finanziert wird um die Freundschaft zwischen Jugendlichen der ASEAN und Japan zu stärken.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3287/3132776574_e82e6f5402.jpg?v=0"/></p>
<p>Nach <a href="http://bpy2008.wordpress.com/">BPY 2008</a> [en], einem Blog der den Teilnehmern des 35. SSEAYP im letzten Jahr gewidmet ist, ist es ein  Jugendprogramm, das jedes Jahr stattfindet und versucht:</p>
<blockquote>
<p>“to promote friendship and mutual understanding among the youths of Japan and Southeast Asian countries to broaden their perspective on the world, as well as to strengthen their motivation and abilities in international cooperation by participating in discussions, introductions of each country, and various exchange activities both on board and in the countries to be visited”.</p>
</blockquote>
<div class="translation">
<p>„die Freundschaft und das gegenseitige Verständnis unter den Jugendlichen von Japan und den südostasiatischen Ländern zu fördern um ihren Blick auf die Welt zu erweitern sowie ihre Motivation und Fähigkeiten zur internationalen Kooperation zu stärken mit der Teilnahme an Diskussionen, der Vorstellung jedes Landes und verschiedenen Austauschaktivitäten sowohl an Bord als auch in den besuchten Ländern.“</p>
</div>
<p>Die Jugendlichen an Bord nehmen teil an Aktivitäten wie: Diskussionsveranstaltungen, Solidaritätsgruppen, Clubs, Vorstellungen der Heimatländer, das Halten und Anhören von Vorträgen und gemeinsame Treffen. Sie übernehmen die Rolle von Mini-Botschaftern ihrer Heimatländer wenn das Schiff in jeder südostasiatischen Nation anlegt um Höflichkeitsbesuche abzustatten und an Empfängen und Besuchen von Institutionen teilzunehmen. Manche tauchen in andere Kulturen ein beim Wohnen in Familien und bei der Interaktion mit Jugendlichen vor Ort.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3211/3131847283_5a60e33ebf.jpg?v=0"/></p>
<p><a href="http://maurina.wordpress.com/"> <em>Turqoise and Roses</em></a> [en], eine Teilnehmerin aus Brunei, teilt mit uns ihre Erfahrung der ganzen 52 Tage auf dem Schiff und den Landehäfen. Wie sie schreibt, war es eine lohnende Erfahrung:</p>
<blockquote>
<p>‘We are indeed very lucky to be selected for the program and there is great emphasis on selecting the best of the best, as the real purpose of the ship is to learn. After participating, I definitely felt that friendship was very much enhanced, and many bonds were created.</p>
</blockquote>
<div class="translation">
<p>„Wir haben wirklich Glück, dass wir für dieses Programm ausgewählt wurden und es wird viel Wert darauf gelegt, die Besten der Besten auszuwählen, da es der eigentliche Zweck des Schiffes ist, zu lernen. Nachdem ich teilgenommen hatte, spürte ich, dass die Freundschaft sehr viel besser wurde und viele Bande geknüpft worden waren.“</p>
</div>
<p>Wie die Bloggerin schreibt, hatte die Reise, die ihr ermöglichte ihre Mit-Teilnehmer in  <a href="http://maurina.wordpress.com/2009/01/09/quickpost-officially-mapy-sick/">Kuala Lumpur in Malaysia</a> [en] zu besuchen, tiefgreifende Auswirkungen. Sie konnte viele offizielle und Höflichkeitsbesuche machen und das führte zu vielen Chancen zur Vernetzung.</p>
<blockquote>
<p>I would certainly never have spoken to the owner of the <a href="http://maurina.wordpress.com/2008/12/29/in-retrospect-vietnam-ho-chi-minh-the-city-of-love/">Vietnamese</a> [en] factories if I was not in the programme. Who knows&#8230;. one day I want some investors, I know just who to contact. My friends, who were young entrepreneurs were very excited for this aspect of the programme.</p>
</blockquote>
<div class="translation">
<p>Ich hätte wohl nie mit dem Besitzer der <a href="http://maurina.wordpress.com/2008/12/29/in-retrospect-vietnam-ho-chi-minh-the-city-of-love/">vietnamesischen</a> [en] Fabriken gesprochen, wenn ich nicht an dem Programm teilgenommen hätte. Wer weiß&#8230; wenn ich eines Tages Investoren brauche, weiß ich jetzt, an wen ich mich wenden muss. Meine Freunde - junge Unternehmer  - waren sehr begeistert von diesem Aspekt des Programms.</p>
</div>
<p>Auch der Aufenthalt in der Familie war phänomenal. In <a href="http://bpy2008.wordpress.com/2008/12/23/homestay-in-depok-indonesia-141108/">Indonesien,</a> [en] war sie bei einer inspirierenden Politikerin, die nach dem Tod ihres Mannes allein ihre Kinder aufzog. In <a href="http://maurina.wordpress.com/2009/01/03/in-retrospect-bangkok-thailand/">Bangkok</a> [en] war sie bei einem wirklich reichen Mann - einem Manager einer thailändischen Bank - der ihr wirklich sehr viel beibrachte!</p>
<blockquote><p>I could never imagine that kind of friendship without the programme. It is difficult for us to part. Memang payah kan becarai!!!!!! Kalau bulih kami ani mesti tah bejumpa setiap hari. Cerita nda pandai habis eventhough we&#39;ve been spending the last 6-7 months together???</p>
</blockquote>
<div class="translation">
<p>Ich könnte mir solch eine Freundschaft ohne das Programm nicht vorstellen. Es ist schwierig für uns abzureisen. [Auf indonesisch:] Schwierig für uns abzureisen. Wenn es geht, sollten wir uns jeden Tag treffen. Wir können nicht aufhören unsere Geschichten miteinander zu teilen, obwohl wir jetzt die letzten 6-7 Monate miteinander verbracht haben???</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3101/3124199496_fb9fc73fc6.jpg"/></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"> </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: xx-small;">Die Nippon Maru sticht ein letztes Mal in See, bevor sie einem neuen Schiff für das nächste Jahr Platz macht.</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3085/3132927964_5d412896a7.jpg?v=0"/></p>
<p>Brunei begann Anfang der 1980er Jahre sich zuerst als Beobachter, dann als eigentlicher Teilnehmer zu engagieren. Aus jedem Land nehmen 28 Jugendliche teil, das sind 14 Mädchen, 14 Jungen und ein National Leader (NL). Jedes Land hat andere Kriterien für die Teilnahme. In Brunei muss man Single sein, zwischen 18 und 30 Jahren alt, sollte in Jugendgruppen und -Organisationen aktiv sein und Talent in den darstellenden Künsten haben.</p>
<p>Es ergab sich ein Netzwerk der Alumni, wie im Fall von Brunei<a href="http://www.bersatu.4t.com/index_2.html"> &#8216;BERSATU&#39;</a> [en] was auf Englisch „zusammen“ bedeutet. <a href="http://sseaypbrunei.blogspot.com/">Bersatu</a> [en] ist eine der NGOs oder Jugendorganisationen vor Ort, die</p>
<blockquote><p>greatly signifies the dynamic spirit of Brunei Darussalam ex-participating youth (ex-PYs) in their true aim of fulfilling the SSEAYP Objective of strengthening existing friendships with their young contemporaries in the other nine ASEAN countries and Japan.</p>
</blockquote>
<div class="translation">
<p>auf großartige Weise den dynamischen Geist der ehemaligen Teilnehmer aus Brunei Darussalam zeigt und ihr wahres Ziel, die Vorgabe des SSEAYP wahrzumachen: die Stärkung der bestehenden Freundschaften mit ihren jungen Zeitgenossen in den anderen neun ASEAN-Ländern und Japan.</p>
</div>
<p>Das Lesen über ihre Erfahrungen fand ich wirklich eine</p>
<blockquote>
<p>AMAZING EXPERIENCE!!! Nippon maru is the ship of dreams!</p>
</blockquote>
<div class="translation">
<p>ERSTAUNLICHE ERFAHRUNG!!! Nippon Maru ist das Schiff der Träume!</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3127/3163324808_06f371d365.jpg?v=0"/></p>
<p>Geschichten wie diese verbinden Jugendliche zweifellos und, noch wichtiger, sie erzeugen Verständnis sowohl zwischen verschiedenen Kulturen, Religionen und Gesellschaften als auch zwischen den künftigen Eliten der ASEAN und Japan!</p>
<p><em>Die Fotos in diesem Post zeigen wir mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://bpy2008.wordpress.com/"> BPY 2008</a></em></p>
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		<title>Kontroverser malaiischer Politiker bloggt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 14:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonMong Palatino  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Der frühere malaiische Politiker Dr. Chua Soi Lek, der Anfang des Jahres über einen Sex-DVD-Skandal stolperte, hat nun ein eigenes Blog. In einem Artikel fragt er: &#8220;Sollten wir den neuen Medien voll und ganz vertrauen, und die Mainstreammedien aufgeben?&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/mong/">Mong Palatino</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/18/controversial-malaysian-politician-now-a-blogger/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Der frühere malaiische Politiker Dr. Chua Soi Lek, der Anfang des Jahres über einen Sex-DVD-Skandal stolperte, hat nun ein eigenes <a href="http://drchua9.blogspot.com/">Blog</a>. In einem Artikel fragt er: &#8220;Sollten wir den neuen Medien voll und ganz vertrauen, und die Mainstreammedien aufgeben?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Südostasien: Steigender Reispreis</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 19:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonMong Palatino  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Reis ist in Südostasien und an vielen anderen Orten das Grundnahrungsmittel. Asia 2008 schreibt über den Wert des Reises in Indochina:
In Thailand, Laos und Vietnam bedeutet &#8220;Reis essen&#8221; mehr als nur das offensichtliche: In Thailand ist es ein synonym für &#8220;essen&#8221; (kin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/mong/">Mong Palatino</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/12/southeast-asia-rising-price-of-rice/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Reis ist in Südostasien und an vielen anderen Orten das Grundnahrungsmittel. <em>Asia 2008</em> <a href="http://wardsan.travellerspoint.com/29/">schreibt</a> über den Wert des Reises in Indochina:</p>
<blockquote><p>In Thailand, Laos und Vietnam bedeutet &#8220;Reis essen&#8221; mehr als nur das offensichtliche: In Thailand ist es ein synonym für &#8220;essen&#8221; (kin khao). Fragt man jemanden &#8220;hast du heute schon Reis gegessen&#8221;, bedeutet das einfach &#8220;wie geht&#39;s dir?&#8221;. In Vietnam ist es höfflich, vor jeder Mahlzeit zu sagen, &#8220;bitte iss Reis&#8221; (mơi ăn cơm) - auch, wenn es nur Nudeln gibt. Hier gibt es sogar Eis mit Reisgeschmack. Das ist gar nicht schlecht.</p></blockquote>
<p>In Brunei glaubt man, dass Reis nicht nur satt macht. Die Alten ermahnen die Kinder, ihren Reis bis zum letzten Korn aufzuessen, weil der Reis sonst weinen würde. Michael Tan <a href="http://opinion.inquirer.net/inquireropinion/columns/view/20080404-128242/Rice">schreibt</a> über die Bedeutung des Reises für die Kultur der Filipinos. <em>Lovely Laos</em> <a href="http://www.jacsjourney.com/?p=115">zitiert</a> einen Kolonialherren, der einmal sagte: &#8220;Die Vietnamesen pflanzen Reis, die Kambodschaner sehen ihn wachsen und die Lao hören ihm beim wachsen zu&#8221;.</p>
<p>Reis ist auch eine strategisch wichtige Ware. In vielen Ländern kann eine Reisknappheit zu Panik und Unruhe führen. In Südostasien machen sie viele Menschen sorgen, weil berichtet wird, dass der Reispreis steigt und der Nachschub knapp wird. Die Regierungen beruhigen ihre Wähler uns sagen, der Preis werde sich bald stabilisieren und es werde zu keiner Knappheit auf den lokalen Märkten kommen.</p>
<p><em>Singapore Short Stories</em> <a href="http://singaporeshortstories.blogspot.com/2008/04/ricing-rising-cost.html">nennt die Gründe</a>, warum der Reis heute teuer ist:</p>
<blockquote><p>1) Der hohe Ölpreis - 100$ pro Barrel bei steigender Tendenz - spielt bei dieser Kriese eine wichtige Rolle, weil der die Kosten für Dünger und Transport steigen lässt.</p>
<p>2) In Südostasien haben die Ernten unter  Krankheiten, Gewittern und einem außergewöhnlichen 45tägigen Käteeinbruch, der sich Anfang des Jahres von China nach Vietnam zog, gelitten. Dazu kamen Überflutungen in Vietnam und auf den Philippinen</p>
<p>3) Der Reisexport mittlerer Güte von Thailand, dem wichtigsten Reisexporteur, kostet nun 760$ pro Tonne - Ende letzen Jahres waren es nur 360$ gewesen.</p></blockquote>
<p><em>Precious Kingdoms</em> <a href="http://preciouskingdom.blogspot.com/2008/04/fear-of-rice-riots-as-surge-in-demand.html">zitiert</a> einen Artikel, der sich mit den Auswirkungen des Preisanstiegs befasst:</p>
<blockquote><p>33% Anstieg der Ausgaben von Philippinen für vietnamesischen Reis</p>
<p>3 Milliarden Menschen weltweit, die auf Reis als Grundnahrungsmittel angewiesen sind.</p>
<p>40% Anstieg des thailändischen Reispreises in diesem Jahr.</p>
<p>19,2% Anstieg der Preise für Verbraucher in Vietnam.</p>
<p>8,4% höhere Lebensmittelpreise auf den Philippinen als vor einem Jahr.</p>
<p>854 Millionen Menschen, deren Versorgung mit Lebensmitteln unsicher ist.</p>
<p>1 Milliarde Menschen, die von weniger als einem Dollar pro Tag leben - definiert als &#8220;absolute Armut&#8221;.</p></blockquote>
<p>Kein Land der Welt importiert so viel Reis wie die Philippinen. Arnold Padilla <a href="http://arnoldpadilla.wordpress.com/2008/03/28/notes-on-the-rice-crisis/">berichtet</a>:</p>
<blockquote><p> Der Lieferrückstand und die hohen Preise treffen vor allem die Armen. Die Reichen haben die zusätzlichen Mittel um viel Reis zu kaufen, auch wenn die Preise steigen. Aber die meisten Familien können sich (wenn überhaupt) gerade die nächste Mahlzeit leisten.</p></blockquote>
<p><em> Indonesia First</em> <a href="http://indonesiafirst.com/2008/03/horee-indonesia-got-rice-surplus-but-dont-hurry-to-export/">zitiert</a> einen Minister, der behauptet, der Reis in Indonesien läge knapp unter dem Preis auf dem Weltmarkt. <em>Humbahas</em> <a href="http://humbahas.blogspot.com/2008/03/1-million-ton-of-indonesian-rice.html">schreibt</a>, die Regierung würde keinen weiteren Reis importieren, weil man - zusammen mit den Rücklagen aus dem letzten Jahr - noch über einer Millionen Tonnen Reis gelagert hat.</p>
<p>Manjaku Sayang <a href="http://manjakusayang.blogspot.com/2008/04/rice-crisis-or-reality-check.html">führt aus</a>, wie die Armen unter teurem Reis leiden würden:</p>
<blockquote><p>Was bedeutet das alles für uns, die wir eingefrorenen Reis bezahlen können? Für die wohlhabenden Konsumenten der Mittelschicht, für die hohe Reis- und Weizenpreise eine kleine Unannehmlichkeit sind? Aber für die Armen, die einen großen Teil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben, werden die hohen Preise ein Desaster werden.</p></blockquote>
<p><em>Exegesis</em> ist <a href="http://patunru.blogspot.com/2008/04/politics-of-rice-28.html">enttäuscht</a> von der Reispolitik der indonesischen Regierung. Auch <em>Cafe Salemba</em> ist <a href="http://cafesalemba.blogspot.com/2008/04/which-rice-price-is-which.html">frustriert</a>:</p>
<blockquote><p>Als vor einigen Monaten der eigene Reis - wegen Knappheit - teuer und der Weltpreis niedrig war, haben wir nicht importiert, weil manche sagten, es würde den Bauern schade, auch wenn die meisten Konsumenten sich den günstigen Importreis gewünscht hätten. Nun wird bei uns geerntet, der Preis ist niedrig, aber der Exportwert hoch. Wir exportieren aber nicht, weil manche lieber einen großen Vorrat horten wollen um die Konsumenten zu schützen - auf Kosten der Bauern, die am Export gut verdienen würden. Wer soll also nun geschützt werden? Konsumenten oder Bauern? Ich versteh das nicht so recht &#8230;</p></blockquote>
<p><em>Simply Jean</em> <a href="http://blog.simplyjean.com/2008/04/04/have-you-bought-your-rice-yet-its-all-gone-now/">beobachtet</a>, dass die Menschen in Singapur wie verrückt den Reis aufkaufen. <em>Nightorchild&#39;s garden</em> <a href="http://neshha01.blogspot.com/2008/04/rice-price.html">sieht</a> die Reishändler als Gewinner, weil sie nur ihren Reis zurückhalten müssen und zusehen können, wie der Preis steigt. <em>Blabbering blog of blogging blogger</em> <a href="http://yanyanyanyanyan.wordpress.com/2008/04/05/baffling-news/">erinnert daran</a>, dass die Reisreserven den Preis nicht niedrig halten können, weil der Preis wohl vorerst nicht günstiger werden wird.</p>
<p><em>In passing - malaysian</em> <a href="http://idrus.blogspot.com/2008/04/of-rice-and-malaysian.html">schreibt</a> an alle Landsleute:</p>
<blockquote><p> Wenn davon berichtet wird, dass es irgendwo auf der Welt einen Reismangel gäbe, fürchten wir sofort, dass auch bei und der Reis knapp wird. Die Behörden beschwichtigen, es gäbe ausreichende Vorräte im Land. Nehmt es also leicht und genießt dieses wundervolle Korn, dass wir Reis nennen.</p></blockquote>
<p><em>Tangents</em> macht einen <a href="http://thoughtsintangents.blogspot.com/2008/04/forget-about-cooking-oil-rice-rice-my.html">Vorschlag</a>, wie man die Reissubventionen in Malaysia ausbauen könnte:</p>
<blockquote><p> Aus den Einsparungen aus der Abschaffung von Subventionen für Zucker oder Öl, sowie aus langfristigen Einsparungen im Gesundheitssystem könnte die Regierung die Subventionen für Grundnahrungsmittel wie Reis und Mehl stützen. Reissubventionen sind aus zwei Gründen sinnvoll: Stratgeisch wird die Versorgung sichergestellt und gleichzeitig werden die armen Farmer gefördert.</p></blockquote>
<p><em> Tonyhiicon</em> <a href="http://wwwtonyhii.blogspot.com/2008/04/rice-is-gonna-to-be-priceier.html">schreibt</a> über die ersten Reaktionen der Malaysier auf die Berichte über den Reismangel:</p>
<blockquote><p> Der Markt wurde schlagartig kühler, die meisten Konsumenten wahren verdrossen. Man fürchtete nicht nur den Preis, sondern auch einen möglichen Mangel an Versorgung. Zum Glück ist Reis in Malaysia ein kontrolliertes Gut.</p></blockquote>
<p><em>Words from Malaysia</em> <a href="http://angieyong.blogspot.com/2008/04/how-to-cope-with-rice-shortage.html">weißt darauf hin</a>, dass es gesund ist, weniger Reis zu essen</p>
<blockquote><p> Aus strategischen und gesundheitlichen Gründen, sollten wir unseren Reiskonsum auf ein Minimum beschränken. Reis mag gut für unsere Geschmacksknospen sein, aber nicht für unsere Körper. Korn wie Reis, Weizen und Mais sind sogar schlimmer als Zucker.  Chemisch gibt es keinen Unterschied zwischen Reis und Zucker. Beim verdauen wird er zu Zucker. Eine Schüssel mit gekochtem Reis hat so viele Kalorien von 10 Teetassen voller Zucker. Ganz egal, ob der Reis weiß, braun oder organisch ist. Brauner Reis hat mehr Ballaststoffe, ein bisschen Vitamin B und Mineralien, aber er hat ebenso viele Kalorien.</p></blockquote>
<p><em> Straight Talk</em> hat <a href="http://khookaypeng.blogspot.com/2008/04/acute-food-shortages.html">Tipps</a> für die Regierung:</p>
<blockquote><p> - Managt die internen Ressourcen besser, um Verschwendung zu vermeiden, und verteilt mehr an die Armen, um die gestiegenen Lebenskosten aufzufangen.</p>
<p>-  Unterstützt die lokale Produktion von z.B. Geflügel, Gemüse, Früchte und Reis.</p>
<p>- Schafft ein Kommitte für die Belange der neuen urbanen Armutsschicht.</p>
<p>- Überarbeitet das Subventionssystem, um die knappen Mittel besser genutzt werden.</p>
<p>- Schafft einen Plan für den Fall, dass Reis tatsächlich knapp wird.</p></blockquote>
<p><em>MangoZeen</em> <a href="http://www.mangozeen.com/asian-rice-crisis.htm">berichtet</a>, in Kambodscha hätte die Reiskriese dazu geführt, dass Spekulaten auf eine baldige Knappheit setzen und den Reis aufkaufen. <em>The Mirror</em> schreibt, <a href="http://cambodiamirror.wordpress.com/2008/04/04/thursday-342008-water-should-not-be-stirred-up-to-be-dirty-demonstration-against-increasing-prices-of-goods-is-not-a-solution/">die Opposition profitiere</a> durch Demagogie. <em>Kl Media</em> <a href="http://ki-media.blogspot.com/2008/03/hun-sen-rice-price-increase-instigated.html">zitiert</a> den kambodschanischen Politiker Hun Sen:</p>
<blockquote><p>Hun Sen sagte 2000-2001, als es in Kambodscha eine große Flut gab, der Reispreis  würde steigen, aber er blieb stabil. Beim aktuellen Preisanstieg kommt zum Tragen, dass der kambodschanische Reis der günstigste in der Region ist, und sogar Malaysia und die Philippinen werden vielleicht bei uns einkaufen. Auch Thailand und Vietnam importieren unseren Reis. Hun San fügte hinzu: &#8220;Ist der Reis schon knapp in Kambodscha? Weil unehrliche Menschen am Markt Gerüchte über einen Reismangel verbreiten&#8221;.</p></blockquote>
<p><em>Brunei Lifestyle</em> ist <a href="http://chittychat.wordpress.com/2008/04/09/a-grain-of-rice/">froh</a>, dass das Land derzeit genug Reis gelagert hat, und dass die Preise nicht gestiegen sind, seit die Regierung den Preis subventioniert.</p>
<p><em>Vietnam Business Finance</em> <a href="http://www.vnbusinessnews.com/2008/03/price-of-vietnamese-rice-higher-than.html">schreibt</a>, vietnamesischer Reis sei teurer als der aus Thailand. <em>Magnoy Samsara</em> <a href="http://magnoysamsara.blogspot.com/2008/04/rice-bandits-scare-thailand.html">warnt</a> vor Reis-Banditen. <em>Burma News</em> <a href="http://myamarnews.blogspot.com/2008/04/rice-price-increase-hits-burma.html">schreibt</a>, trotz der dramatischen Preissteigerung gäbe es keine direkte Angst vor einer Kriese, da der meiste Reis in Myanmar aus eigenem Anbau stammt.</p>
<p><em>Chao-Vietnam</em> <a href="http://chao-vietnam.blogspot.com/2008/04/vietnam-extends-rice-export-ban-through.html">erklärt</a>, warum Vietnam Reisexport verboten hat:</p>
<blockquote><p> Vietnam hat den Reishandel bis Juni gesperrt, um den nationalen Preis zu stabilisieren und die zweistellige Inflation zu zähmen. Die Kälteperiode, die Anfang des Jahres die Landwirtschaft im Norden beschädigt hat, sowie die Inflation haben Hanoi veranlasst, das Korn zurück zu halten.</p></blockquote>
<p><em>Thailand Crisis</em> <a href="http://thaicrisis.wordpress.com/2008/04/11/rice-crisis-market-mechanisms-not-speculation/">lobt</a> einen Staatssprecher, weil der die Gründe erklärt hat, warum der Preis steigt:</p>
<blockquote><p>Die Menschen beschuldigen die horten und spekulieren ist einfach und kann sich politisch auszahlen. Aber die gegenwärtige Krise hat weit komplexere Ursachen. Wenn jemand über den Preis auf dem Weltmarkt spricht, die Nachfrage und Bevölkerungswachstum - dann ist das etwas neues. Und mutig.</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
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