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	<title>auf Deutsch &#187; Reisen</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
	<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 16:28:52 +0000</pubDate>
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		<title>Nordkorea in den Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 18:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Stray Blog hat über seinen Besuch in Kaesong Stadt, Nordkorea berichtet. Seine Tour war eine der letzten, bevor Nordkorea dem grenzüberschreitenden Reisen ein Ende setzte. Stray Blog schreibt, dass sich die Nordkoreaner durch diese Aktion selbst benachteiligen.
Mein Besuch in Kaesong Stadt, Nord Korea letztes Wochende fand rechtzeitig statt. Diese Woche verschlechterten sich die Beziehungen zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Stray Blog</em> hat über seinen Besuch in Kaesong Stadt, Nordkorea berichtet. Seine Tour war eine der letzten, bevor Nordkorea dem <a href="http://globalvoicesonline.org/2008/11/18/korea-another-separation-between-north-korea-and-south-korea/" target="_blank">grenzüberschreitenden Reisen ein Ende setzte.</a> <em>Stray Blog</em> schreibt, dass sich die Nordkoreaner durch diese Aktion <a href="http://strayblog.wordpress.com/2008/11/29/travelling-to-north-korea/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/strayblog.wordpress.com');">selbst benachteiligen</a>.</p>
<blockquote><p>Mein Besuch in Kaesong Stadt, Nord Korea letztes Wochende fand rechtzeitig statt. Diese Woche verschlechterten sich die Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea. Der Norden reagierte, indem jegliche grenzüberschreitende Bewegungen aufhoben wurden. Bedauerlich an dieser Entscheidung ist, dass die überteuerten Touren einen großen Anteil der Einnahmen der Menschen im Norden ausmachten. Sie zu streichen, ist eine weitere Bestrafung der Nordkoreaner selbst, die bereits Schwierigkeiten haben, mit dem Mangel an Nahrungsmitteln zu kämpfen. Ich hatte das Glück eine der letzten Touren für wahrscheinlich lange Zeit machen zu dürfen.</p></blockquote>
<p>Besuchern des Landes springt ins Auge, dass es keine Werbeanzeigen oder Farben gibt, wie <em>Stray blog</em> anmerkt.</p>
<blockquote><p>- Das Fehlen von Farben: Alle Gebäude sehen eintönig aus und die Menschen sind vorwiegend in matte braune und schwarze Jacken gekleidet. Lediglich einige Kinder waren fröhlich angezogen - gewöhnlich trugen sie helle rote Jacken.</p></blockquote>
<p>Der Flickr Nutzer Kernbeisser hat einige Bilder seiner <a href="http://www.flickr.com/photos/kernbeisser/sets/72157609662623345/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.flickr.com');">früheren Reise auf der Autobahn Pyongyang-Hyangsan veröffentlicht</a>.</p>
<blockquote><p><img class="alignnone" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/11/kernbeisserflickr.jpg" alt="kernbeisserflickr" /></p></blockquote>
<blockquote><p>Die Autobahn wurde geplant, um die Hauptstadt mit der Stadt Huichon in der Jagang Provinz zu verbinden, aber der letzte Abschnitt wurde nie fertig gestellt. Der fertige Teil wurde für den Verkehr im Jahr 1995 geöffnet und endet abrupt in Hyangsan am Beginn der Myohyang Berge. So wurde die ursprüngliche &#8220;Pyongyang-Huichon Autobahn&#8221; zur &#8220;Pyongyang-Hyangsan Touristenautobahn&#8221;.</p></blockquote>
<p><em></em><em>Nordkorea Economy Watch</em> kündigt den <a href="http://www.nkeconwatch.com/2008/11/23/pyongyang-university-of-science-and-technology-pust-update/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.nkeconwatch.com');">Launch einer Webseite</a> der Pyhongyang Universität für Wissenschaft und Technologie an (<a href="http://www.pust.net/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.pust.net');">Link)</a>. Auf der Webseite schreibt der Gründer Dr. James Chin-Kyung Kim über die Motivation hinter der Institutionsgründung.</p>
<blockquote><p>PUST ist ein Experiment mit dem herausgefunden werden soll, ob nordkoreanische Studenten, die von internationalen Einflüssen abgeschirmt wurden, in der Lage sind, die technischen Fähigkeiten und das Wissen zu erlangen, welches notwendig ist, um in einer sich wandelnden globalen Gemeinschaft einen positiven Beitrag leisten zu können. PUST wird ebenso Studenten motivieren sich der kulturellen Einflüsse bewusst zu werden, die zu Unterschieden im internationalen Denken führen.</p></blockquote>
<p>In Nordkorea tragen die Menschen Aufstecker, auf denen Kim Jong Il und Kim Il Sung zu sehen sind. Diese Anstecker sind bei ausländischen Touristen begehrt, aber nur schwer zu bekommen, wenn man kein Bürger Nordkoreas ist. Die Blogger von <em>Lianlian Films</em> haben es geschafft, an einen zu gelangen, während sie in Nordkorea waren. Sie beschreiben, wie sie den <a href="http://lianain.blogspot.com/2008/11/pin.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/lianain.blogspot.com');">Anstecker in Ehren halten</a>, selbst wenn sie im Ausland sind.</p>
<blockquote><p>Im <a href="http://lianain.blogspot.com/2008/07/weirdest-restaurant-in-kathmandu.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/lianain.blogspot.com');">Pyongyang Restaurant</a> in Kathmandu kreischte eine nordkoreanische Kellnerin, als man ihr den Anstecker zeigte - normalerweise tragen sie keinen Anstecker in Nepal. Die junge Dame hob ihn sehr vorsichtig auf, holte ein Taschentuch heraus und polierte die kleine Oberfläche bis sie glänzte. Anschließend zog sie ein weiteres Taschentuch hervor und packte den Anstecker ein, bevor sie ihn zurückgab. Die ganze Zeit über sprach sie keine Wort, aber die Botschaft war eindeutig - Der Anstecker war heilig. Behandle ihn sorgsam.</p></blockquote>
<p>Wenn wir schon bei nordkoreanischen Restaurants sind, sie sind überall in Ostasien zu finden und es handelt sich dabei um offizielle nordkoreanische Investionen. Neben dem Essen sind der Gesang und Tanz der koreanischen Bediensten eine große Attraktion der Restaurants.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="325" height="244" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wfTYOP1Mgng&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="325" height="244" src="http://www.youtube.com/v/wfTYOP1Mgng&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hier ist ein Clip aus einem solchen Restaurant in der Hauptstadt von Kambodscha Phnom Penh.</p>
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		<title>Barbados: Falscher Stolz?</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/30/barbados-falscher-stolz/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bahamas]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Für die meisten Länder der Karibik ist Tourismus zur Lebensader geworden. Er braucht dringend neue Impulse.&#8221;: Living in Barbados fragt sich, ob die Region stolz sein kann auf ihr Angebot für Touristen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Für die meisten Länder der Karibik ist Tourismus zur Lebensader geworden. Er braucht dringend neue Impulse.&#8221;: <em><a href="http://livinginbarbados.blogspot.com/2008/04/can-we-be-proud-of-our-tourism.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/livinginbarbados.blogspot.com');">Living in Barbados</a></em> fragt sich, ob die Region stolz sein kann auf ihr Angebot für Touristen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Libanon: Golf-Touristen</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/03/11/libanon-golf-touristen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 19:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bahrain]]></category>

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		<description><![CDATA[Antoun aus dem Libanon kommentiert die Touristen aus Bahrain, Kuwait und Saudi Arabien, die den Libanon besuchen, obwohl ihre Heimatländer eine Reisewarnung ausgesprochen haben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rambleb.blogspot.com/2008/03/saudi-arabia-kuwait-and-bahrain-whose.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/rambleb.blogspot.com');"><em>Antoun</em></a> aus dem Libanon kommentiert die Touristen aus Bahrain, Kuwait und Saudi Arabien, die den Libanon besuchen, obwohl ihre Heimatländer eine Reisewarnung ausgesprochen haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blogger der Woche: Yazan Badran</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/03/11/blogger-der-woche-yazan-badran/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 19:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beteiligte]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Blogger Profile]]></category>

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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein syrischer Blogger in Japan? Niemand geringerer als unser syrischer Autor und Redakteur des arabischen Lingua, Yazan Badran, der bereit war, mit uns im rahmen der Blogger of the Week Reihe ein Interview zu führen.

Wer ist Yazan Badran und was tut er? Was interessiert und was stört ihn?
Ich bin Syrer - und ein Mensch. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/03/yazan-badran.jpg" alt="Yazan Badran" />Ein syrischer Blogger in Japan? Niemand geringerer als unser <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/yazan-badran/">syrischer Autor</a> und Redakteur des <a href="http://ar.globalvoicesonline.org/">arabischen Lingua</a>, <em><a href="http://zozo2k3.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/zozo2k3.blogspot.com');">Yazan Badran</a></em>, der bereit war, mit uns im rahmen der <a href="http://www.globalvoicesonline.org/-/special/gv-contributor-profiles/"><em>Blogger of the Week</em></a> Reihe ein Interview zu führen.<br />
<strong><br />
Wer ist Yazan Badran und was tut er? Was interessiert und was stört ihn?<br />
</strong>Ich bin Syrer - und ein Mensch. Ich bin in Latakia aufgewachsen, eine kleine verschlafene Stadt im östlichen Mittelmeerraum. Früher verbrachte ich die Sommer in Beirut, das etwas weniger verschlafen ist. Kulturell bin ich ganz Levante.<br />
Meine Eltern waren Marxisten und meine Großeltern respektierte religiöse Führer, eine der vielen Paradoxien in meinem Leben, die mir interessante Einblicke in viele Welten ermöglichte. Ich empfinde es als Privileg, solche Einsichten in so frühen Jahren haben zu können.</p>
<p>Ich habe ein tiefes Interesse an Menschen, der Mensch steht für mich auf extreme Art im Mittelpunkt. Meine Interessen? Zuerst und vor allem: Reisen. Danach kommen Philosophie, Literatur, Fotografie, Politik und Technik.</p>
<p>Was mich stört? Das ist ein dünnen Eis.  Ich kann mich schnell aufregen (ich bin nicht immer stolz darauf), ob nun jemand seinen Einkaufswagen in der Mitte des Ganges stehen lässt oder ich die Fox News sehen muss.</p>
<p><strong><br />
Was studierst du in Japan, und was hat es mit Bloggen zu tun?<br />
</strong>Nun, ich habe ein Monbukagakusho Stipendium und studiere Informatik an der Technischen Hochschule Nagayo. Was das mit Bloggen zu tun hat? Kommt drauf an. Das Studium selbst wirkt sich kaum auf mein Bloggen aus, denn ich schreibe kaum über Technik. Aber die kulturellen Erfahrungen, die ich in Japan gesammelt habe und das Erlernen der (sehr) fremden Sprache haben meine Themen und meinen Stil beeinflusst.</p>
<p><strong><br />
Wie lange arbeitest du schon bei GVO, und warum hast du angefangen?<br />
</strong>Ich stieß im Februar 2006 auf Global Voices. Die Aufstände in Damaskus griffen die norwegische und die dänische Botschaft an. Darüber schrieb ich meinen ersten Artikel für Global Voices. Manchmal war es schon schwer hinzusehen, geschweige denn darüber zu schreiben.  Aber die Menge und die Art der Reaktionen in der syrischen Blogosphäre sind einer der Gründe, warum ich blogge und bei GV aktiv bin. Natürlich geht es auch um die Verdienste von GV: Sie haben viele Themen aufgenommen, die andere Medien ignoriert haben, obwohl es manchmal wirklich bedeutende Themen waren. Es gibt zwei Gründe, warum es mir so wichtig scheint, Syrien in so einer vielfältigen Umgebung zu vertreten: Zum einen die kleine, junge Blogosphäre, die Motivation braucht und schnell wächst. Zum anderen will ich auch die &#8216;Individuen&#39; vertreten, denn ganau dafür habe ich mit dem Bloggen angefangen.</p>
<p><strong><br />
Wie kann man die syrische Blogosphäre kurz beschreiben? Was interessiert dich als syrischen Autor an dieser Gemeinschaft? Wenn liest du am liebsten, und über was schreibst du selbst? Spiegeln die syrischen Blogger die syrische Gesellschaft wider?</strong><br />
Als ich mit dem Bloggen im Juni 2005 anfing, gab es vielleicht acht syrische Blogger. Als ersten las ich <em><a href="http://www.damasceneblog.com/arabic/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.damasceneblog.com');">Ayman Haykal</a></em>, sein Enthusiasmus war ansteckend und hat sicher viele von uns motiviert, weiter zu machen.<br />
Jetzt ist alles anders, die Blogosphäre wächst rasend schnell. Noch wichtiger ist, dass auch die Qualität steigt. Das Wachstum wurde im vergangenen Jahr gehemmt, als die Regierung alle Blogspot-Blogs sperrte, aber die Gemeinschaft erholt sich, und viele Blogger sind noch motivierter zurückgekehrt, wir sind einfach zu anderen Anbietern gegangen, um die Zensur zu umgehen.<br />
Ich kann nicht wirklich beurteilen, ob wir die syrische Gesellschaft widerspiegeln. Viele der Blogger leben im Ausland (wie ja auch ich), und auch die Blogger in Syrien bloggen meist auf Englisch. Neuerdings schreiben aber auch immer mehr auf arabisch. Das ist ein gutes Zeichen, dass das Bild von Syrien in den Blogs nun realistischer wird.<br />
Es gibt viele großartige Blogger, viele sind gute Freunde geworden. Ich kann nur einige nennen. Natürlich <em>Ayman Haykal</em>. <em><a href="http://www.damasceneblog.com/arabic/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.damasceneblog.com');">Abu Fares</a></em> ist hier bekannt wie ein Rockstar, ich habe ihn mal für GV interviewt. <em><a href="http://deconstructedlife.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/deconstructedlife.blogspot.com');">Omar Faleh</a></em>, dessen Texte mir viel bedeuten. <a href="http://ya-ashrafe-nnas.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/ya-ashrafe-nnas.blogspot.com');"><em>Razan Ghazzawi</em></a>, dessen Überzeugung, Enthusiasmus und Aktivität, sowohl im Real Life als auch in der Blogospäre, mich im letzten Jahr sehr inspiriert haben. Und natürlich viele andere - <a href="http://www.rimeallaf.com/mosaics/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.rimeallaf.com');"><em>Rime Allaf</em></a>, <em><a href="http://syrianbrit.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/syrianbrit.blogspot.com');">The Syrian Brit</a></em>, <a href="http://omars2cents.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/omars2cents.blogspot.com');"><em>Omar Salaymeh</em></a>, <em><a href="http://saroujah.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/saroujah.blogspot.com');">Sasa</a></em>, <a href="http://levantdream.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/levantdream.blogspot.com');"><em>Abu Kareem</em></a>, <em><a href="http://maysaloon.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/maysaloon.blogspot.com');">Wassim</a></em>.</p>
<p><strong>Beschreib uns deine Arbeit für Arabic Lingua, und erzähl uns von deinen Plänen und Hoffnungen für die Site.</strong><br />
Ich bin Redakteur von Arabic Lingua. Ich leite ein tolles Team von freiwilligen Übersetzern und übersetze auch selbst.<br />
Lingua scheint ein logischer Schritt zum Ausbau von GVO zu sein. Wie es schon andere gesagt haben: Um uns &#8216;global&#39; zu nennen, müssen wir in allen Sprachen unterwegs sein.  Jetzt spricht GV über 10 Sprachen. Das ist mehr als nur beeindruckend. Arabic Lingua ist ein Teil dieser Familie. Es ist so wichtig, diese tollen Geschichten von überall auf der Welt zu den arabischen Lesern zu bringen. Wir mussten eine Brücke bauen zwischen den arabischen und den englischen Bloggern unter uns. Wenn ich einen Artikel übersetze, bringe ich ihn zu einem ganz neuen Publikum, dass ihn sonst nicht lesen würde.<br />
Arabic Lingua ist noch sehr jung, wir haben vor gerade einmal einem Jahr angefangen. Wir versuchen nun einen Artikelfluss zu erzeugen und zu halten, um eine Leserschaft aufzubauen. In der Zukunft wollen wir uns bei den Übersetzungen noch mehr auf andere Regionen zu konzentrieren, um den Horizont der Seite zu erweitern. Auch die Qualität ist sehr wichtig, wir müssen Methoden entwickeln, die Qualität einer Übersetzung zu beurteilen und zu verbessern, das ist besonders wichtig, weil wir alle Amateure sind.</p>
<p><strong>Was tust du, wenn du nicht online bist? Was sind deine Hobbys und Interessen? </strong><br />
Ich bin sehr gerne draußen. Ich fühle mich sowohl am Meer als auch in den Bergen zuhause. Ich liebe es, die Tage in den wunderschönen Bergen hier in Japan zu verbringen und in den Nächten zu zelten. Reisen sind mir sehr wichtig. Zu meinen schönsten Erinnerungen zählen die ganz einfachen Gespräche und alltägliche Begegnungen auf Reisen. Mit Schwimmen, Walken und Basketball versuche ich mich in Form zu halten. Musik und Bücher sind für mich ebenso bedeutend wie Politik. Auch sehe ich gerne Filme von Stanley Kubrick oder Woody Allen, bei einem Glas Wodka.</p>
<p><strong><br />
Kannst du uns erzählen, wie es ist, ein Araber in Japan zu sein? Wie unterschiedlich sind die Bräuche unt Traditionen, Menschen und Verhalten?</strong><br />
Japan ist eine sehr spannende Erfahrung. Aber wie jede spannende Erfahrung ist auch diese sehr schwierig. Es geht nicht so sehr darum ein Araber in Japan zu sein, als vielmehr ein Ausländer in Japan. Über dieses Phänomen wird immer wieder gesprochen, darum werde ich hier nicht darauf eingehen.<br />
Wie unterschiedlich ist es? So unterschiedlich wie irgend möglich. In Syrien hat jeder Mensch und jeder Stein einen extrem komplexen ethnischen, geschichtlichen, religiösen und sozialen Hintergrund. Japan war als Insel bis vor 200 Jahren isoliert, und hat so eine ganz besondere Kultur entwickelt. Das beeinflusst viele Teile des Alltags. Japan ist ein Land, in dem man dazu gehören muss, um bequem zu leben. Aber das akzeptiert man nicht so einfach. Jeder Tag ist hier eine Erfahrung. Das besondere ist, dass diese Erfahrungen zwischen den Extremen schwanken.</p>
<p><strong><br />
Ein letzter Gedanke?</strong><br />
Vielen Dank für diese wundervolle Gelegenheit. Ich bin sehr stolz, ein Teil der GV-Familie zu sein, zusammen mit dem tollen Team von freiwilligen Autoren und Übersetzern. GVO ist ein Symbol dafür, wie das Internet die Welt und uns selbst verbessert hat.</p>
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		<title>Kuba: Gespräche mit den Menschen</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/03/11/kuba-gesprache-mit-den-menschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 19:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>

		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Varsavsky spricht über Gedanken, die er sich nach Gesprächen mit normalen Kubanern bei seinem letzten Trip auf die Insel gemacht hat. Er zeigt auch Videoschnipsel von seiner Zeit in Havanna.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Martin Varsavsky</em> spricht über Gedanken, die er sich nach <a href="http://english.martinvarsavsky.net/international/what-cubans-believe-in.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/english.martinvarsavsky.net');">Gesprächen</a> mit normalen Kubanern bei seinem letzten Trip auf die Insel gemacht hat. Er zeigt auch <a href="http://english.martinvarsavsky.net/general/walking-around-la-habana.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/english.martinvarsavsky.net');">Videoschnipsel</a> von seiner Zeit in Havanna.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polen: Warschau G-K</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/03/08/polen-warschau-g-k/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 12:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<category><![CDATA[Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott, Hering und mehr - bei dem zweiten Teil von &#8220;Inside Warsaw&#8221; von Polandian.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>G</strong>ott, <strong>H</strong>ering und mehr - bei dem <a href="http://polandian.wordpress.com/2008/03/07/inside-warsaw-g-k/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/polandian.wordpress.com');">zweiten Teil</a> von &#8220;Inside Warsaw&#8221; von <em>Polandian</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Russland, EU: Eine Blogschau und ein Blogverzeichnis</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/03/08/russland-eu-eine-blogschau-und-ein-blogverzeichnis/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 12:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<category><![CDATA[Westeuropa]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Siberian Light gibt es eine russische Blogschau und Nosemonkey&#39;s EUtopia hat ein Verzeichnis von EU-Blogs zusammengestellt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <em>Siberian Light</em> gibt es eine <a href="http://www.siberianlight.net/2008/03/07/russia-blog-roundup-3/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.siberianlight.net');">russische Blogschau</a> und <em>Nosemonkey&#39;s EUtopia</em> hat ein <a href="http://www.jcm.org.uk/blog/?p=1708" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.jcm.org.uk');">Verzeichnis von EU-Blogs</a> zusammengestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der peruanische Karneval</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/02/03/der-peruanische-karneval/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 16:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>

		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Peru]]></category>

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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Tordesilhas [pt] schreibt ein in Lima lebender Brasilianer, dass er von den schönen Karneval-Traditionen in Peru überrascht war. In seinem Artikel [mit Bildern und einem Video, d. Übersetzer] entdeckt der Autor den Karneval in Cajamarca, Ayacucho und im Amazonas-Gebiet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://tordesilhas.net/2008/02/02/carnaval-no-peru/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/tordesilhas.net');">Tordesilhas</a> [pt] schreibt ein in Lima lebender Brasilianer, dass er von den schönen Karneval-Traditionen in Peru überrascht war. In seinem Artikel [mit Bildern und einem Video, d. Übersetzer] entdeckt der Autor den Karneval in Cajamarca, Ayacucho und im Amazonas-Gebiet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Marokko: Die Großen Städte</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 15:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Marokko]]></category>

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		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Marokko ist für viele Dinge bekannt: Minz-Tee, Kuskus, ein Film, der kaum etwas mit dem Land zu tun hat &#8230; und natürlich die großen Städte, von denen einige diese Woche das Gesprächsthema in den Blogs waren.
Fez war eines der heißesten Themen. Dar Mystere, ein Blog von zwei Briten die in der Altstadt von Fez ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marokko ist für viele Dinge bekannt: Minz-Tee, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kuskus" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/de.wikipedia.org');">Kuskus</a>, ein Film, der kaum etwas mit dem Land zu tun hat &#8230; und natürlich die großen Städte, von denen einige diese Woche das Gesprächsthema in den Blogs waren.</p>
<p><a href="http://www.answers.com/Fez+?cat=travel" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.answers.com');">Fez</a> war eines der heißesten Themen. <em>Dar Mystere</em>, ein Blog von zwei Briten die in der Altstadt von Fez ein Haus renovieren, <a href="http://dar-mystere-fez.blogspot.com/2008/01/thats-just-typical.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/dar-mystere-fez.blogspot.com');">berichtet</a> über die Schwierigkeit in ihre Wahlheimat zu gelangen:</p>
<blockquote><p> Seit unser Haus halbwegs bewohnbar ist, das Loch im Dach (halqa) abgedichtet ist, die Vorhänge, die Küche, die Polster fertig &#8230; gibt es keinen Direktflug von Fez nach Großbritannien. GB Airline fliegt noch bis zum 29. März, aber keiner scheint mehr buchen zu können, und wenn Easyjet die Route übernimmt wird sie eingestellt werden.</p></blockquote>
<p>Die Blogger zeigen auch Bilder von ihrem Renovierungsprojekt:</p>
<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/01/cimg0728.JPG" alt="Dar Mystere" /></p>
<p><em>The View From Fez</em> hat eine <a href="http://riadzany.blogspot.com/2008/01/polution-in-fez-young-persons.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/riadzany.blogspot.com');">Artikel</a> von einem Studenten am <a href="http://alcfez.wordpress.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/alcfez.wordpress.com');">American Language Center</a> (Fez) über die Wahrnehmung der Umweltverschmutzung in Fez:</p>
<blockquote><p>Außerdem gibt es viele Fabriken in der Nähe von Fez. Einige in Sidi Brahim, einige in Bensouda, Bab Ftouh &#8230; etc.  Diese Fabriken produzieren eine Menge Abgase die die Gesundheit der Menschen beeinträchtigt, vor allem die der Kinder.</p>
<p>Dazu kommen die Verkehrsmittel, vor allem die Taxis und Busse, die die Luft verschmutzen.</p>
<p>Da meine Stadt für ihr Handwerk bekannt ist benutzen die Arbeiter in Medina Chemikalien um ihre Waren - Keramik, Mosaiken, Silberarbeiten - schnell zu trocknen. Dabei steigt schwarzer Rauch auf der stinkt und die Menschen erstickt.</p>
<p>Das schlimmste von allem sind die Abwasser, die durch jeden kleinen Fluss  in Fez schwimmen und am Ende den Fluss Sbou kontaminieren.</p></blockquote>
<p>Ein Kommentator schreibt:</p>
<blockquote><p>Wow, das ist wirklich abstoßend. Ist es wirklich so furchtbar? Es klingt wie das London bei Dickens.</p></blockquote>
<p><em>Everything Morocco</em> <a href="http://everythingmorocco.blogspot.com/2008/01/what-butter-knife-taught-me.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/everythingmorocco.blogspot.com');">erinnert sich</a> an das Leben in Fez vor ein paar Jahren, als die Supermärkte noch nicht da waren:</p>
<blockquote><p> Als ich neu war in Fez hielt ich jeden Abend bei einem Hanout (Lebensmittelgeschäft) um etwas zu Essen zu kaufen. Damals gab es noch kein Acima oder Marjane, es war also normal täglich zum Hanout zu fahren. Was mich wirklich störte war, nach etwas ganz bestimmten zu fragen und dann etwas anderes zu bekommen, das &#8220;genau so ist&#8221;.  Da wäre zum Beispiel Nutella und einige wirklich gute, ähnliche Produkte - und es gibt diese furchtbare Imitation aus Spanien, die in der Regel hart und trocken ist. Nicht im entferntesten vergleichbar. Es funktioniert mit jeder beliebigen Kaffee-Sorte: Du fragst nach Nescafe und bekommst Samar. Das gleiche Spiel mit Shampoo. Normalerweise gab es zwei Sorten von Pantene. In jedem anderen Hanout gab es die gleiche Auswahl. Zunächst dachte ich, in Marokko gab es nur ein eingeschränktes Warenangebot.</p></blockquote>
<p>Die Stadt <a href="http://www.answers.com/Tangier?cat=travel" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.answers.com');">Tangier</a> ist vor allem für seine schreckliche Geschichte als <a href="http://www.answers.com/international%20zone" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.answers.com');">internationale Zone</a> bekannt. <em>Move it or Lose It</em> schreibt über die Geräusche in der Stadt:</p>
<blockquote><p> Je nachdem, wo in der Stadt man steht ändern sich die Geräusche. Das gemeinsame Jubeln zum Fußball am Abend ist ganz normal und kann überall gehört werden. Koranzitate kommen in manchen Straßen von DVD-Händlern. Die Autos hupen weniger als im Sommer, aber mehr Jungen denken, mich fast umzurennen wäre einige gute Methode meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Wetter ändert sich auf eine lustige Weise, weil man nicht weiß, wie es beliebter werden könnte.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.answers.com/Marrakesh?cat=travel" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.answers.com');">Marrakesh</a> ist als nächstes dran: <em>The House in Marrakech</em> <a href="http://thehouseinmarrakesh.blogspot.com/2008/01/derb.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/thehouseinmarrakesh.blogspot.com');">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Alle Wände in Marrakech, der &#8216;rosa Stadt&#39;, sind rot oder pink angemalt. Ab und zusieht man eine Art gelb. Aber mit der Zeit bröckelt die Farbe ab, und die nächste Schicht sieht ein bisschen anders aus - was seinen ganz eigenen Charme hat.</p></blockquote>
<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/01/dscn1448.JPG" alt="The House in Marrakesh" /></p>
<p>Von dem Reiseblogger <a href="http://coolstein.blogspot.com/2008/01/meknes-maroon.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/coolstein.blogspot.com');">Born into This</a> stammt dieses Foto aus Meknes:</p>
<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/01/2172826611_406594636e.jpg" alt="Born into This - Meknes" /></p>
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		<title>Serbien: Raucherparadies</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/02/02/serbien-raucherparadies/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2008/02/02/serbien-raucherparadies/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 14:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Serbian]]></category>

		<category><![CDATA[Serbien]]></category>

		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 31. Januar war in Serbien der 'Tag gegen das Rauchen', aber wie ein serbischer Blogger feststellt: "Serbien ist für Raucher das Paradies und El Dorado."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31. Januar war in Serbien der &#8216;Tag gegen das Rauchen&#39;, aber wie ein serbischer Blogger feststellt: &#8220;Serbien ist für Raucher das Paradies und El Dorado.&#8221;</p>
<p><em>Predator</em> schrieb am <a href="http://predator.mojblog.co.yu/p-srbija-raj-i-eldoraldo-za-puscarona268e-/123829.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/predator.mojblog.co.yu');">29. Januar</a> auf Serbisch:</p>
<blockquote><p>Ein gesetzlicher Giftmörder herrscht in serbischen Städten, Dörfern und auf unseren Plätzen. Für Raucher gibt es kein größeres Mekka, El Dorado oder Paradies als Serbien. Die Leute rauchen einfach überall [&#8230;]. Täglich sehe ich Raucher in den belgrader Bäckereien, Fleischereien, Konditoreien, Krankenhäusern, Büro und Regierungsgebäuden. Natürlich hängt dort überall das offizielle &#8220;Rauchen Verboten&#8221;-Schild.</p>
<p>Neujahr sah ich einen Bäcker, der 5 Minutenlang in seinem Laden rauchte. Er verstreute die Asche rund um den Teigmixer. Wisst ihr, was er dann getan hat? Er trat die Kippe auf dem Boden aus und knetete seinen Pizzateig weiter.</p>
<p>Jeden Tag passieren in Belgrad solche Dinge. Es gibt niemals Reaktionen. Alle bleiben still und tun so, als würden sie nicht sehen, wie sie vergiftet werden.</p>
<p>Ein Serbe kam Neujahr aus den USA zurück nach Belgrad, nachdem er lang in Übersee gewesen war. Ich frage ihn nach seinem Eindruck von Serbien. Was soll ich sagen? Der Mann war schockiert davon, dass so viele Leute auf der Straße rauchen und ihre Kippen auf den Boden werfen. Er sagte, er habe nie soviel Müll, Plastiktüten, Papier und Kartons auf den Straßen der serbischen Hauptstadt gesehen. [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Vor einigen Monaten ging Nikola Tosic auf die wirtschaftlichen und gesundheitlichen <a href="http://www.blagostanje.com/duvanska-industrija-srbije-spoljnotrgovinski-deficit-od-75-miliona-eura/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.blagostanje.com');">Auswirkungen</a> des Rauchens ein:</p>
<blockquote><p>Die serbische Tabak-Industrie ist ein gewichtiger Teil eines Teufelskreises, der die Gesellschaft im mehrerlei Hinsicht belastet.</p>
<p>Den ersten Schritt macht die Regierung, indem sie die Tabak-Produktion fördert um die Qualität zu verbessern und die Preise zu senken.  Es gibt eine große Nachfrage nach Zigaretten, die inländische Produktion reicht nicht aus. Dies ist die erste Belastung für die Steuerzahler. Die Regierung manipuliert die Tabak-Preise mit unserem Geld, um die Tabakproduzenten zufrieden zu stellen.</p>
<p>Produzenten wie Phillip Morris und British-American Tobacco machen den zweiten Schritt. Sie erpressen die Regierung, indem sie Arbeiter entlassen wenn die Situation für ihr Geschäft schlechter wird.</p>
<p>Die Nachfrage nach Zigaretten ist der dritte Schritt. Kaum ein Land hat so eine hohe Raucherquote wie Serbien. [&#8230;]</p>
<p>Die medizinischen Kosten sind der vierte Schritt. Sie machen die größte Last für den Staatshaushalt aus. Raucher bekommen häufiger Krebs und Herzkrankheiten - und eine Behandlung im Krankenhaus ist sehr teuer. [&#8230;]</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
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