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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Technologie</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
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		<title>Ungarn: “Smog-Reduzierung im Stadtzentrum”</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 01:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans H. Knauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Hungarian]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Architekten, Künstler, Biologen und Techniker haben im Stadtzentrum von Budapest zusammengearbeitet um zu zeigen, dass eine kleine Algen-Anlage dazu beitragen kann, die Umwelt zu verbessern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/marietta-le/">Marietta Le</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/hansknauf/'>Hans H. Knauf</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/10/18/hungary-downtown-smog-reducing-station/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Letzte Woche erschien auf dem <a href="Blaha Lujza Square">Blaha Lujza Square</a> in Budapest eine seltsame Struktur. Die Arbeit von Téreltérítés Munkacsoport (‘Arbeitsgruppe devianter Raum’) war mit dem öffentlichen Raum und Kunstfest der Hauptstadt, <a href="http://Placcc">Placcc</a> genannt, verbunden. Die Konstruktion - “<a href="“Downtown Smog Reducing Station">Downtown Smog Reducing Station</a>” (Smog-Abbau Station in der Innenstadt”) wurde nach Plänen von <a href=" Richard Buckminster Fuller">Richard Buckminster Fuller</a> geschaffen und vereinigte verschiedene Ideen über die städtische Umwelt.</p>
<p>András Földes von Képgyár <a href="blog">Blog</a> (&#39;Image Factory&#39;, HUN) berichtete:</p>
<blockquote><p>Es könnte als ein in dem Blaha Lujza Platz errichteter luminöser Iglo bekannt werden, der von jungen Künstlern und Architekten errichtet wurde, um die versmogte Luft mit biologischen Mitteln zu reinigen. Das ist ein edles Ziel, denn verschmutzte Luft ist auf jeden Fall schlecht, saubere Luft ist auf der anderen Seite sehr gesund. Trotzdem war die Euphorie um diese futuristische Konstruktion zuerst überraschend. [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Die <a href="http://website">Webseite</a> des Placcc-Festes sagt dazu: </p>
<blockquote><p>Obgleich die Gruppe auch zukünftige Architekten enthält, hatten Sie das Gefühl es sei wichtig, den Raum aus anderen Aspekten anzugehen, nicht nur und ausschließlich von einen architektonischen Blickwinkel. Deshalb untersuchten sie die Verbindung von Mensch und Raum durch Kunst im öffentlichen Raum. Der Ausgangspunkt für das Werk, dass sie für das PLACCC Fest kreierten, ist der Glaube, dass wir nicht nur bloße Beobachter des (öffentlichen) Raumes sind, sondern ihn aktiv formen und an seiner Umgestaltung teilnehmen können.</p></blockquote>
<p>Dieses Foto, von Rozmy aufgenommen, zeigt die Innenseite des Plastik-Iglos, wo die Algen Filtrierung vor sich geht.</p>
<p><img alt="" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/10/4009750998_3f77533c78.jpg" title="4009750998_3f77533c78" class="aligncenter" width="400" height="269" /></p>
<p>András Földes fragte den Leiter von Téreltérítés Munkacsoport über die Arbeitsweise des so-genannten ‘Smog-Reduzierers’:<br />
[&#8230;] </p>
<blockquote><p>Der Leiter des Projektes und (Universitäts) Professor Antal Lakner, erklärte leidenschaftlich die Funktionsprinzipien des Algen-Filtrierungs Bio-Katalysators und fügte jedem seiner Sätze hinzu, dass das Ding tatsächlich funktioniere, dass es nicht nur ein Kunstobjekt sei. </p>
<p>“Hier haben ein Künstler, ein Architekt, ein Biologe und ein Techniker zusammengearbeitet, um ein bestehendes Problem zu lösen,” sagte Laken mit einem ‘Ungarische Algen Filtrierung’ Helm auf seinem Kopf. “Ein Prüfwagen kam hierher und demonstrierte, dass die Anlage beträchtliche Mengen von Oxygen herstellt,” sagte er, als er liebevoll die Glaskugel betrachtete, die still und leise damit beschäftigt war, Oxygen zu produzieren.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Nigeria: Neues Tiefseekabel erreicht Lagos</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/09/07/nigeria-neues-tiefseekabel-erreicht-lagos/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 21:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cameroon]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Telecoms]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ankunft des Tiefseekabels GLO-1 an diesem Wochenende in Lagos begeisterte viele Blogger in Westafrika. Das GLO-1 verbindet Nigeria und 13 andere westafrikanische Länder über Europa mit dem weltweiten Telekommunikationssystem und versorgt die Region mit neuer Bandbreite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/rebekah-heacock/">Rebekah Heacock</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/09/07/nigeria-new-submarine-internet-cable-lands-in-lagos/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Die Ankunft des <a href="http://www.vanguardngr.com/2009/09/06/glo-1-submarine-cable-lands-in-lagos/">Tiefseekabels GLO-1</a> an diesem Wochenende in Lagos begeisterte viele Blogger in Westafrika. Das GLO-1 verbindet Nigeria und 13 andere westafrikanische Länder über Europa mit dem weltweiten Telekommunikationssystem und versorgt die Region mit neuer Bandbreite.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img title="africa_cables" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/09/africa_cables-300x283.jpg" alt="Das GLO-1 ist Afrikas neues Tiefseekabel" width="300" height="283" /><p class="wp-caption-text">Das GLO-1 ist Afrikas neues Tiefseekabel</p></div>
<p>Ende Juli legten Schäden am SAT-3-Kabel — das bis zum vergangenen Wochenende die einzige Verbindung Nigerias mit dem globalen Kommunikationssystem darstellte — Bankdienste und den Zugang zum Internet im ganzen Land <a href="http://www.vanguardngr.com/2009/09/06/glo-1-submarine-cable-lands-in-lagos/">lahm</a>. Ungefähr <a href="http://www.thisdayonline.com/nview.php?id=149978">70 Prozent</a> der Bandbreite des Landes war betroffen.</p>
<p><a href="http://www.thisdayonline.com/nview.php?id=153634">Laut</a> dem leitenden Geschäftsführer von Globalcom Limited, die das GLO-1-Projekt finanzierten, wird das neue System den Bandbreitenbedarf Nigerias für die nächsten 15 bis 20 Jahre sichern. Blogger freuen sich auf schnellere Verbindungen und günstigeren sowie verlässlicheren Internetzugang.</p>
<p><a href="http://www.27months.com/2009/09/glo-1-submarine-cable-boosts-west-african-broadband/">Bill Zimmerman</a> von Cameroon schreibt:</p>
<blockquote><p>Das neue Kabel wird für eine Senkung der Internetkosten und für schnellere und robustere Verbindungen für Sprach-, Daten- und Videodiensten sorgen. Der Technologiesektor in Westafrika wird mit Sicherheit von dem GLO-1-Kabel profitieren, da Unternehmen einfacher mit Kunden und Partnern im Ausland kommunizieren werden können. Es verspricht gleichermaßen die Öffnung des Internetzugangs für Einzelpersonen und kleineren Unternehmen, die sich bisher keine eigenen Verbindungen leisten konnten.</p></blockquote>
<p>Für Yomi Adegboye von <a href="http://mobilitynigeria.com/2009/09/05/glo-1-submarine-cable-has-touched-down-in-lagos/">Mobility Nigeria</a> können die Verbesserungen, die das GLO-1 verspricht, nicht schnell genug stattfinden:</p>
<blockquote><p>Bis jetzt war das gesamte Land alleine auf das SAT-3-Kabel angewiesen, das unter dem Monopol von NITEL für kostengünstigen und schnellen Internetzugang sorgte. Branchenbeobachter erwarteten seit Monaten die Verlegung des GLO-1-Kabels, denn seine Inbetriebnahme wird sich zweifellos auf die Kosten und die verbesserte Versorgung mit High-Speed-Internetzugängen in Nigeria auswirken.</p>
<p>Das GLO-1-Kabel ist verlegt. Wann genau werden wir von den neuen Diensten profitieren?</p></blockquote>
<p>Das GLO-1 ist deshalb einzigartig, weil es sich dabei um das weltweit erste Tiefseekabel handelt, das sich in privatem Besitz befindet. Theresa Carpenter Sondjo von <a href="http://appfrica.net/blog/2009/09/06/glo-1-finally-lands-in-lagos-west-africas-2nd-undersea-cable-has-arrived/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=glo-1-finally-lands-in-lagos-west-africas-2nd-undersea-cable-has-arrived">Appfrica</a> erläutert:</p>
<blockquote><p>Die meisten Tiefseekabel, auch das SAT-3, das Westafrika zurzeit mit dem Rest der Welt verbindet, werden von Konsortien aus privaten und öffentlichen (staatseigenen) Unternehmen verlegt. Das GLO-1 ist deshalb ungewöhnlich, weil es ausschließlich von der nigerianischen GlobalCom finanziert wurde. Nigeria ist zurzeit von dem Monopol durch NITEL abhängig, um Zugang zu seiner eigenen SAT-3-Verbindungsstation zu bekommen, und kauft zusätzliche Bandbreite vom Nachbarland Benin.</p></blockquote>
<p>Munashe Gumbonzvanda von <a href="http://www.techmasai.com/2009/09/07/glo-1-lands-in-nigeria-now-two-undersea-cables-connect-west-africa-to-the-world/">TechMasai</a> fügt hinzu:</p>
<p>Das Interessante an dem Kabel ist, dass dieses Projekt im Unterschied zu anderen Projekten wie <a href="http://www.techmasai.com/?s=seacom">Seacom</a> <em>[Anm. d. Red.: Seacom, ein Kabel, das die ostafrikanische Küste mit Europa und Asien verbindet, wurde im Juli 2009 <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/07/24/africa-the-arrival-of-seacom-cable-sparks-debate/">in Betrieb genommen</a>]</em>, vollständig von Glo alleine finanziert wurde. Die Auswirkungen von Glo-1 sind bedeutend, werden sich aber wahrscheinlich erst nach einer Zeit zeigen. Wie schon im Fall von Seacom, ist dies ein wichtiger Moment für technologische Innovation und Entwicklung in Afrika.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Afrika: Obama nutzt neue Medien im Dialog mit Afrikanern</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/07/12/afrika-obama-nutzt-neue-medien-im-dialog-mit-afrikanern/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 18:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[„Schonmal Fragen an unseren Sohn aus Nyangoma gehabt? In anderen Worten: Möchten Sie, dass der amerikanische Präsident, Barack Obama, Ihre Fragen beantwortet?“ So beginnt ein Artikel auf dem Blog Hot Secretsout darüber, wie Obama neue Medien nutzt, um mit ganz normalen Afrikanern einen Dialog zu beginnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/ndesanjo-macha/">Ndesanjo Macha</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/07/10/africa-obama-uses-new-media-to-talk-to-africans/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>„Schonmal Fragen an unseren Sohn aus Nyangoma gehabt? In anderen Worten: Möchten Sie, dass der amerikanische Präsident, Barack Obama, Ihre Fragen beantwortet?“ So <a href="http://hotsecretz.blogspot.com/2009/07/sms-son-of-kogelo-direct.html">beginnt ein Artikel auf dem Blog Hot Secretsout</a> darüber, wie Obama neue Medien nutzt, um mit ganz normalen Afrikanern einen Dialog zu beginnen.</p>
<p>Barack Obama besucht <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ghana">Ghana</a> am 10. und 11. Juli. Dies wird sein erster historischer Besuch im subsaharischen Afrika und er wird Tools wie Twitter, Facebook und SMS nutzen, um direkt mit Afrikanern zu sprechen.</p>
<p>Erik Hersman, der auf <a href="http://whiteafrican.com/">White African</a> bloggt, <a href="http://whiteafrican.com/2009/07/02/obamas-new-media-strategies-for-ghana/">diskutiert Medienplattformen</a>, die Obama nutzen will, um auch Afrikaner über Ghana hinaus zu erreichen. Hersman unterstützte das Weißen Haus bei der Entwicklung seiner neuen Medienstrategie für Ghana und Afrika. Er schreibt:</p>
<blockquote><p>Das Radio ist überall in Afrika immer noch das Kommunikationsmedium Nummer eins und in Ghana ist dieses Medium durch den örtlichen und landesweiten Austausch zwischen den verschiedene Gemeinden besonders lebendig und aktiv.<br />
Wie allgemein bekannt ist, hat sich das Mobiltelefon mit explosionsartiger Geschwindigkeit über Afrika verbreitet. Das bedeutet, dass SMS ein vergleichsweise demokratisches Mittel ist, um Feedback aus allen Bevölkerungsschichten des Landes zu erhalten. (Merkwürdigerweise nicht verfügbar für Leute, die in den USA leben - mehr dazu weiter unten.)<br />
Zu guter Letzt gibt es keine großen, in Ghana entwickelten sozialen Netzwerke im Internet, und wie in vielen anderen Ländern Afrikas, besitzt Facebook auch dort eine gute Marktdurchdringung. In Ghana sind es über 100.000 Nutzer - es macht für das Team „Neue Medien“ also  Sinn, sich dort zu beteiligen und einen Dialog zu beginnen, ohne dabei seine Energie auf zu viele Dienste zu verteilen. Twitter als Verstärkung einzusetzen ist ganz natürlich, denn dort wird das Thema auch viel diskutiert werden.</p></blockquote>
<p><a href="http://whiteafrican.com/2009/07/02/obamas-new-media-strategies-for-ghana/">Er postet</a> Einzelheiten aus dem Weißen Haus:</p>
<blockquote><p>SMS. Wir starten eine SMS-Plattform, auf der Bürger Fragen stellen, Kommentare abgeben und Willkommensgrüße senden können (auf Englisch und Französisch). Mithilfe einer SMS-Kurzwahl für die Länder Ghana (1731) , Nigeria (32969) , Südafrika (31958) und Kenia (5683) sowie einer normalen Nummer für SMS aus dem Rest der Welt, werden Afrikaner und Bürger aus aller Welt dazu aufgefordert, ihre Nachrichten an den Präsidenten zu versenden. Teilnehmer an der SMS-Aktion haben außerdem die Möglichkeit, Highlights aus der Rede auf Englisch und Französisch zu abonnieren. Mobiltelefonnummern für die Registrierung, gültig für ganz Afrika: 61418601934 und 45609910343.</p>
<p>Radio. Ein Live-Audiostream der Präsidentenrede wird noch während der Rede über landesweite und regionale Radiosender ausgestrahlt werden. Nach der Rede werden die auf Band aufgenommenen Antworten des Präsidenten auf die eingegangenen SMS-Nachrichten Radiosendern und Websites zur Verfügung gestellt. Der Präsident hofft, in Bezug auf Themen und Regionen ein großes Spektrum an Fragen und Kommentare beantworten zu können. Die Aufnahmen werden außerdem auf der Website des Weißen Hauses und über iTunes zum Download bereitstehen.<br />
Video. Die Rede kann per Live-Videostream auf www.whitehouse.gov/live mitverfolgt werden. Der Einbettungscode für dieses Video steht zur Verfügung. Der Livestream kann also auf jeder Website gehostet werden.<br />
Online-Chat. Es wird einen Live-Chat über die Rede auf Facebook geben (unter http://apps.facebook.com/whitehouselive). Das Weiße Haus wird auf Facebook außerdem eine „Veranstaltung“ auf Facebook zur Rede erstellen, bei der sich Teilnehmer aus aller Welt treffen können. Es wird einen Twitter-Hashtag (z.B. #obamaghana) geben, der verbreitet werden wird, um Beiträge und Reaktionen auf die Veranstaltung zusammenzufassen.</p></blockquote>
<p>Internet-User können auch auf der Website von <a href="http://allafrica.com/feedback/obama-ghana-2009.html">AllAfrica</a> Fragen stellen:</p>
<blockquote><p>Ihre Chance, Präsident Obama Fragen zu Afrika zu stellen:<br />
Was möchten Sie Präsident Obama fragen, während er sich auf seinen ersten Besuch als Staatschef der Vereinigten Staaten in Subsahara-Afrika vorbereitet - er macht Halt in Ghana am 10. und 11. Juli? Geben Sie Ihre Frage hier ein und wir werden Ihre Vorschläge zusammentragen. Bitte geben Sie außerdem Ihr Alter und Ihren Beruf an.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.foreignpolicy.com/posts/2009/07/07/africans_invited_to_text_obama_before_ghana_speech">Michael Wilkerson zufolge</a>, der auf dem Blog Foreign Policy schreibt, könnte die Nutzung neuer Medien durch Obama dazu führen, dass die Zustimmung zu seiner Politik weltweit rasant zunimmt:</p>
<blockquote><p>Das demonstrative Interesse an den Ansichten der Afrikaner, wird, wenn Sie pannenfrei abläuft, wahrscheinlich den Beliebtheitsgrad Obamas erhöhen, der ohnehin bereits fast doppelt so hoch ist wie der der USA. Auf dem Touristenmarkt in Accra gehen Obama-T-Shirts und -Gemälde weg wie warme Semmeln und in Ghana hofft man auf einen Anstieg der Touristenzahlen nach dem Besuch.</p></blockquote>
<p><a href="http://afrigator.com/link/url/?url=http%3A%2F%2Fghanapundit.blogspot.com%2F2009%2F07%2Fafrica-texts-obama-before-visit.html&amp;return_url=http%3A%2F%2Fafrigator.com%2Fhome&amp;blogid=13860&amp;postid=1189397">Ghana Pundit berichtet</a>, dass bereits tausende von SMS-Nachrichten bei Obama eingegangen seien:</p>
<blockquote><p>US-Präsident Barack Obama hat tausende von SMS-Nachrichten über Afrika erhalten, nachdem er vor dem Antritt seiner Reise nach Ghana am Freitag zum Einsenden von Fragen aufgefordert hatte.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheit weltweit: Twitter-Duell für Kampf gegen Malaria</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/04/20/gesundheit-weltweit-twitter-duell-fur-kampf-gegen-malaria/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 20:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche wurde Twitter zur neuesten Waffe im Kampf gegen Malaria. Der amerikanische Schauspieler Ashton Kutcher forderte den Nachrichtensender CNN zu einem Wettrennen darum heraus, wer als Erster eine Million Follower verbuchen kann. Der jeweilige Sieger des vieldiskutierten Wettbewerbs gelobte, rechtzeitig zum Weltmalariatag am 25. April, Moskito-Bettnetze zu spenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/juhie-bhatia/">Juhie Bhatia</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/04/20/global-health-twitter-face-off-to-fight-malaria/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p><img class="alignright" title="Prevent Malaria" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/04/410034026_44b385a211_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />In der vergangenen Woche wurde Twitter zur neuesten Waffe im Kampf gegen Malaria. Der amerikanische Schauspieler Ashton Kutcher forderte den Nachrichtensender CNN zu einem Wettrennen darum heraus, wer als Erster eine Million Follower verbuchen kann. Der jeweilige Sieger des vieldiskutierten Wettbewerbs gelobte, rechtzeitig zum <a href="http://www.rbm.who.int/worldmalariaday/">Weltmalariatag</a> am 25. April, Moskito-Bettnetze zu spenden.</p>
<p>Letzten Donnerstag schlug <a href="http://twitter.com/aplusk">Kutcher</a> in der Nacht den <a href="http://twitter.com/cnnbrk">Nachrichtenticker von CNN</a> knapp und wurde zum ersten Twitter-User mit einer Million Tweet-Abonnenten. Im Fall eines Sieges hatte Kutcher <a href="http://twitter.com/aplusk/status/1522394188">versprochen</a> 10.000 Moskito-Bettnetze an die gemeinnützige Organisation &#8220;<a href="http://globalvoicesonline.org/2009/04/20/global-health-twitter-face-off-to-fight-malaria/www.MalariaNoMore.org">Malaria No More</a>&#8221; zu spenden und dabei zu helfen, Familien in Afrika vor Malaria zu schützen. Kutcher begann Anfang des Monats, noch vor dem Wettbewerb mit CNN, über Malaria zu twittern, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen.</p>
<p>Malaria ist eine tödlich verlaufende Krankheit, die durch bestimmte Moskitoarten zwischen Menschen übertragen wird. Mehr als 500 Millionen Menschen werden jährlich <a href="http://www.who.int/mediacentre/events/annual/malaria/en/index.html">infiziert</a> und über eine Million sterben daran. Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an Malaria. Die schlimmsten Auswirkungen hat die Krankheit in Schwarzafrika, aber Malaria sucht auch Asien, Lateinamerika, den Nahen Osten und Teile Europas heim. Malaria ist vermeidbar und behandelbar, dazu sind allerdings mit Insektiziden behandelte Moskitonetze, das Versprühen von Insektiziden im Raum und Medikamente gegen Malaria von Nöten.</p>
<p>Viele Blogger sind begeistert von Kutchers Gag, bei dem es darum ging, auf das Problem aufmerksam zu machen. Zum Beispiel <a href="http://www.malariapolicycenter.org/blog/?p=75">dankt</a> das Malaria Policy Center Kutcher, während ein Artikel auf The Singapore Enquirer Kutchers Sieg als Win-Win-Situation <a href="http://singaporeenquirer.sg/?p=3357">feiert</a>:</p>
<blockquote><p>“Obwohl man das Ganze auf den ersten Blick für ziemlich absurd halten könnte, sieht es nun so aus, als ob der Erste, der das 1-Million-Ziel erreicht hat, eine bedeutenden Summe für den Kampf gegen Malaria in Afrika spenden wird…</p>
<p>…Es sieht also ganz danach aus, als ob sich hier alle in einer Win-Win-Win-Sitution befänden. Twitter bekommt Werbung gratis. Es gibt Geld für den Kampf gegen Malaria in Afrika. Und James Cox [der frühere Eigentümer des Twitter-Accounts für den CNN-Newsticker] lacht auf dem Weg zur Bank. Aber so etwas gibt es nur in Amerika, der amerikanische Traum existiert zumindest noch für einen glücklichen Burschen.”</p></blockquote>
<p>Ein Artikel im Blog <em>A Mexican View</em> <a href="http://mexicanview.blogspot.com/2009/04/how-latin-america-businesses-can-learn.html">fügt hinzu</a>, dass Unternehmen in Lateinamerika von Kutchers Eskapaden lernen können:</p>
<blockquote><p>“Lateinamerikanische Unternehmen haben noch nicht begriffen, dass es möglich ist, mithilfe von sozialen Netzwerken Markentreue aufzubauen…Ich denke, sie sollten das nicht als Modeerscheinung sehen, sondern damit beginnen, eine Präsenz für ihre Marke aufzubauen, und ich hoffe, Unternehmen in Lateinamerika werden es verstehen, soziale Medien zu ihrem Vorteil auszunutzen, eine Verbindung zu ihren Konsumenten aufzubauen, so wie Ashton und andere Hollywood-Stars es tun.”</p></blockquote>
<p>Andere kritisieren jedoch Kutchers Schritt. Ihrer Meinung nach untergräbt es den gesamten Sinn hinter Twitter. Ein Artikel auf <em>A Pinoy Blog About Nothing</em> nimmt Kutchers Siegesrede auseinander und <a href="http://clickmomukhamo.com/blog/archives/2009/04/17/annotating-ashton-kutchers-victory-speech/">hat dem Schauspieler Folgendes zu sagen</a>:</p>
<blockquote><p>“Was dir gelungen ist, ist den Fokus auf den falschen Aspekt von Twitter zu lenken. Jetzt denkt jeder Star: &#8220;Hey, ich bin berühmter als Ashton, ich könnte locker mehr als eine Million schaffen.&#8221; Du müsstest lügen, wenn du behaupten wolltest, jeden Post deiner Million Follower zu lesen — das ist einfach nicht möglich. Der Wert von Twitter lag für mich schon immer in den Informationen, die von jedem Kontakt weitergegeben werden. Dir ist es gelungen, das in den alten Medien verhaftete Hollywood in Twitter zu zwängen, nach dem Motto: Je größer das eigene Publikum, desto besser.”</p></blockquote>
<p>Clement Nthambazale Nyirenda, der von Malawi auf <em>Clement Nyirenda&#39;s blog world</em> bloggt, <a href="http://nthambazale.com/2009/04/ashton-kutcher-should-just-send-the-10000-nets-to-africa-without-preconditions/">sagt</a>, dass es bei dem Twitter-Wettbewerb mehr um Kutchers Ego geht als um Malaria.</p>
<blockquote><p>“Ich, für meinen Teil, bin vollkommen gegen Kutchers Motive. Warum sollte ich ihm dafür auf Twitter folgen, dass er Netze an leidende Menschen in Afrika ausgibt? Dieser Typ benutzt Afrika für seinen eigenen Ruhm. Übrigens, ich kenne ihn nur aufgrund dieser Nachrichten heute. Und ich bin sicher, dass so viele Leute heute zum allerersten Mal von ihm erfahren, sogar während ich schreibe. Wenn es ihm gelingt, vor CNN und dem Rest 1.000.000 Follower zu bekommen, wird er als erster Twitter-User in die Geschichte eingehen, dem dies gelungen ist. Er wird am Ende sehr viel mehr Geld damit machen, als die 10.000 Netze kosten werden. Wenn er wirklich ein Herz für Afrika hat, sollte er die 10.000 Netze ohne Vorbedingungen nach Afrika senden.”</p></blockquote>
<p>Ein Artikel auf Project Diaspora stimmt Nyirenda zu und <a href="http://projectdiaspora.org/2009/04/16/celebrity-stunts-of-altruistism-are-killing-livelihoods-in-africa/">fügt hinzu</a>, dass Gags durch Berühmtheiten für nicht nachhaltige Lösungen werben und den Menschen in Afrika in Wirklichkeit nicht helfen:</p>
<blockquote><p>“Natürlich schützen Bettnetze uns davor gestochen zu werden, aber was sollen wir tun, wenn wir nicht unter den Netzen sind? Aber unsere Leben könnten soviel erfüllter sein, wenn wir als Arbeiter in der nicht existierenden afrikanischen Anti-Malaria-Branche arbeiten würden. Wir hätten Artemisia und Pyrethrum anbauen oder in einer Bettnetz-Fabrik arbeiten können; ich hätte meine Familie durch den Erlös ernähren können, aber leider kann ich es nicht. Ashton Kutcher fühlte sich ungeliebt und hatte Lust auf einen kleinen Popularitätswettbewerb, und wir sind die <del datetime="2009-04-20T19:51:14+00:00">Zuschauer Arena Handlanger</del> Opfer.</p>
<p>Wäre es nicht besser, Geld in einheimische Firmen zu investieren, die die Netze herstellen könnten, und so ein nachhaltiges Unternehmen zu betreiben, das Bettnetze verkauft? Oder in den Landwirtschaftssektor zu investieren, so dass Bauern leichter die Nachfrage nach Pflanzen wie Artemesia annua und Pyrethrum, einfach anzubauende pflanzliche Wirkstoffe für Anti-Malaria-Medikamenten, befriedigen können?”</p></blockquote>
<p>In einem Artikel auf <em>The Content Police</em> <a href="http://comptoncreative.com/thecontentpolice/?p=51">heißt es</a> aber, dass das, was er tat trotz der breit gefächerten Meinungen zu Kutchers Gag, es am Ende wert war:</p>
<blockquote><p>“Es ist schwer, sich dem Hype um Ashton Kutchers Sieg gegen CNN im &#8220;Twitter-Rennen&#8221; zu entziehen. Es gibt jede Menge Meinungen zu dem Thema:</p>
<p>1) ES IST MIR VOLLKOMMEN EGAL!!!<br />
2) Die Macht dem Volk!<br />
3) Twitter ist zu einem Popularitätswettbewerb geworden<br />
4) Twitter ist jetzt offiziell - Gott bewahre - MAINSTREAM<br />
5) Hierdurch verändern sich die Medien grundlegend<br />
6) Twitter ist tot (soll entweder bedeutet, dass es für seinen eigenen Niedergang verantwortlich ist oder für die mit einem Hang zur Dramatik: &#8220;Du bist für mich tot, Twitter, schnief, schnief, tot für mich&#8221;)…</p>
<p>…Die Zyniker unter uns werden Kutchers Versprechen, 10.000 Anti-Moskito-Netze für Afrika zu kaufen für eine Marketing-Masche halten, einen billigen Trick etc., um seine Twitter-Follower auf eine Million zu hieven. Sucht Kutcher einfach nur nach mehr Publicity? Oder versucht er wirklich die Macht des Volkes auf den Seiten von sozialen Medien zu demonstrieren? Kommt es darauf am Ende überhaupt an? Für mich nicht. Für mich ging es immer nur um die Anti-Moskito-Netze. Wenn schon ein Leben dadurch gerettet werden konnte, war es die Sache wert. Und 10.000 Malaria-Netze werden sicherlich viele Leben retten.”</p></blockquote>
<p>CNN wird mit Kutcher gleichziehen und ebenfalls 10.000 Moskito-Bettnetze für den Weltmalariatag spenden. Als <a href="http://www.cnn.com/2009/TECH/04/17/ashton.cnn.twitter.battle/index.html?iref=newssearch">Trittbrettfahrerin</a> erweist sich auch Oprah Winfrey, die sagte, sie wolle 20.000 Moskito-Bettnetze für einen guten Zweck spenden; ebenso der Moderator von &#8220;American Idol&#8221; Ryan Seacrest.</p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/djsacche/410034026/">Prevent Malaria</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/djsacche/">eürodäna</a> auf Flickr.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Afrikanische Blogs für Bloggies 2009 nominiert</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/01/25/afrikanische-blogs-fur-bloggies-2009-nominiert/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 01:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Cote d'Ivoire]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Telecoms]]></category>
		<category><![CDATA[Liberia]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Subsahara-Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Uganda]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nominierungen für den neunten jährlichen Weblog-Award: Die "Bloggies" 2009 liefen vom 1. bis 19. Januar. Nach Angaben der Awards-Website sind die Bloggies die ältesten Preise, die im Web vergeben werden, und die Blogleser nominieren die Kandidaten und wählen die Finalisten aus. Die Gewinner erhalten jeweils 2009 US-Cent! Welche afrikanischen Blogs wurden also in der Kategorie "Bester afrikanischer Weblog" nominiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/ndesanjo-macha/">Ndesanjo Macha</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/01/23/african-blogs-nominated-for-the-2009-bloggies/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Die Nominierungen für den neunten jährlichen Weblog-Award: <a href="http://2009.bloggies.com/">Die &#8220;Bloggies&#8221; 2009</a> liefen vom 1. bis 19. Januar. Nach Angaben der Awards-<a href="http://2009.bloggies.com/">Website</a> sind die Bloggies die ältesten Preise, die im Web vergeben werden, und die Blogleser nominieren die Kandidaten und wählen die Finalisten aus. Die Gewinner erhalten jeweils 2009 US-Cent!</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Bester afrikanischer Weblog&#8221; wurden fünf Blogs nominiert:</p>
<p><a href="http://beingbrazen.blogspot.com/"><strong>Being Brazen</strong></a>: Ein südafrikanisches Blog. Im Profil des Bloggers heißt es:</p>
<blockquote><p>Ich bin um die 20, etwas schräg und hänge gerne Tagträumen nach. Ich glaube an die Liebe, Gott, die Macht der Worte, Weltoffenheit und daran, dass Lachen die wahrscheinlich beste Medizin ist. Ich schreibe, um bei Verstand zu bleiben.</p></blockquote>
<p><a href="http://appfrica.net/blog/"><strong>Appfrica</strong></a>: Ein Internetportal, auf dem über aktuelle Neuigkeiten in den Gebieten Innovation, Bildung und Unternehmertum im Bereich Technologie in Afrika berichtet wird.</p>
<p><a href="http://www.gladtobeagirl.co.za/"><strong>Glad To Be a Girl</strong></a>: Eine südafrikanische Bloggerin aus Johannesburg.</p>
<p><a href="http://www.blogger.com/profile/16618315315456011985">Ihr Profil</a>:</p>
<blockquote><p>Seht euch mein verrücktes Zeug durch und suhlt euch in meiner Genialität! Ich bin die Bescheidenheit in Person <img src='http://de.globalvoicesonline.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Sarkasmus ist meine Waffe. Christen, Moslems und Juden glauben an einen Gott mehr als ich.</p></blockquote>
<p><a href="http://nofoodforlazyman.blogspot.com/"><strong>West Africa Wins Always</strong></a>: <a href="http://www.blogger.com/profile/07378753725707688050">Ein Blog von Pauline</a>, eine Journalistin, die seit 2003 in der Elfenbeinküste lebt.</p>
<p>Last but not least - <a href="http://ugandascarlettlion.blogspot.com/"><strong>Scarlett Lion</strong></a>, eine Journalistin, die in Liberia lebt.</p>
<p><a href="http://www.blogger.com/profile/02190972002862387574">In ihren eigenen Worten</a>:</p>
<blockquote><p>Fotografin, Autorin, Reporterin. Ich gehe durchs Leben und halte die Augen offen, um Aufzeichnungen anzufertigen und Geschichten festzuhalten. Früher in Uganda, jetzt in Liberia. In diesem Blog gibt es Kuriositäten, Zynismus und Kommentare. Und ein paar Fotos.</p></blockquote>
<p>Es kann noch bis 2. Februar abgestimmt werden und die Gewinner werden im März in Austin, Texas, USA beim South by Southwest Interactive Festival bekanntgegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nicaragua: Open Source in Behörden</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/07/20/nicaragua-open-source-in-behorden/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 16:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Telecoms]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonRodrigo Peñalba  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
&#8220;Territorio Liberado&#8221; oder &#8216;befreites Land&#39; ist ein Begriff, der in den 1970ern geboren wurde, für Regionen oder Städte, in denen die Diktatur oder Regioerung von Anatasio Somoza ein Ende gefunden hatte. Heute sprechen örtliche Linux- und Open-Source-Gruppen über eine neue Art der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/rodrigo-penalba/">Rodrigo Peñalba</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2008/07/18/nicaragua-open-source-software-in-public-institution/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>&#8220;Territorio Liberado&#8221; oder &#8216;befreites Land&#39; ist ein Begriff, der in den 1970ern geboren wurde, für Regionen oder Städte, in denen die Diktatur oder Regioerung von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anastasio_Somoza_Garc%C3%ADa">Anatasio Somoza</a> ein Ende gefunden hatte. Heute sprechen örtliche Linux- und Open-Source-Gruppen über eine neue Art der Freiheit: Die Freiheit, eigene Software und Technologie zu schaffen, ohne sich an restriktive Lizenzen oder hohe Kosten.</p>
<p>Der Blogger LEOGG hat mit öffentlichen Einrichtungen zusammengearbeitet, um die Vorteile dieser Technologien voll auszunutzen und sie effizienter zu machen. In seinem Arikel &#8220;<a href="http://leogg.wordpress.com/2008/07/04/nicaragua-libre/">Nicaragua Libre</a>&#8221; (Freies Nicaragua), erklärt <a href="http://leogg.wordpress.com/2008/07/04/nicaragua-libre/">LEOGG</a>, wie sie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jalapa%2C_Nueva_Segovia">Jalapa</a> - eine ländliche Stadt nahe der Grenze zu Honduras im Norden des Landes - helfen konnten, Linux-Software zu entwickeln und zu nutzen.</p>
<blockquote><p>Es gibt dort zwei spannende Ubuntu-Projekte. Das Erste ist die digitalisierung von Tausenden Akten mittels Ubuntu Hardy und XSane. 15 Computer arbeiten nur mit dieser einen Aufgabe.</p>
<p>Das zweite Projekt<br />
umfasst 12 Kassierer-Stationen und eine selbstgemachte Software für die Annahme von Zahlungen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-46753" title="caja1" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/07/caja1.jpg" alt="" /></p>
<p>Zusätzlich werden gerade in anderen Departments 50 Rechner im Rahmen des Migration Project auf Linux umgerüstet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-46754" title="digita2" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/07/digita2.jpg" alt="" /></p>
<p>Das Coolste an all dem ist, dass die Behörde <a href="http://www.ubuntu.org.ni/">uns</a> um Hilfe gebeten hat - und nun sind drei von uns Vollzeit-Mitarbeiter, die Ubuntu-Support leisten.</p></blockquote>
<p>Die Fotos in diesem Artikel sind von LEOGG und stehen unter einer Creative Commons Lizenz. Mehr Bilder gibt es auf seinem <a href="http://leogg.wordpress.com/2008/07/04/nicaragua-libre/">Blog</a>.</p>
<p>Die &#8220;ComuNIdad&#8221; kümmert sich nicht nur um ländliche Regionen oder die Regierung. LEOGG stellt fest, sie werden langsam zum Teil des <a href="http://leogg.wordpress.com/2008/07/05/going-mainstream/">Mainstreams</a>.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.canal2.com.ni/">Canal 2</a>, Größter TV-Sender in Nicaragua, wird ab dem 15. Juli ein wöchentliches Technologie-Magazin senden.</p>
<p>Der Produzent der Show ist &#8230; ja, ihr ahnt es &#8230; unsere lokale LUG (Linux User Group).</p></blockquote>
<p>Die LUG von Nicaragua koordiniert Linuxnutzer verschiedener Distributionen und Disziplinen - darunter Entwickler für Ubuntu, SUSE, Mandriva etc.. Ihre Website ist <a href="http://www.liinux.org.ni/">Linux.org.ni</a>.</p>
<p>Im <a href="http://wiki.ubuntu.com/NicaraguanTeam/Prensa">Pressearchiv</a> gibt es mehr Informationen zu der Arbeit der Gruppe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japan und der iPod</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/05/18/japan-und-der-ipod/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonChris Salzberg  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
GT!Blog wandert durch die letzten 30 Jahre um eine Frage zu beantworten: Warum haben die Japaner nicht den iPod erfunden?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/chris-salzberg/">Chris Salzberg</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/05/17/japan-japan-and-the-ipod/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p><em>GT!Blog</em> wandert durch die letzten 30 Jahre um eine Frage zu beantworten: <a href="http://blog.gatunka.com/2008/05/05/why-japan-didnt-create-the-ipod/">Warum haben die Japaner nicht den iPod erfunden</a>?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sambia: Halbstaatlicher Irrsinn und die Verfassungsdebatte</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/05/10/sambia-halbstaatlicher-irrsinn-und-die-verfassungsdebatte/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 19:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Subsahara-Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Zimbabwe]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonhttp://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
In dieser Rundschau geht es um die Sicht der sambischen Blogger auf &#8220;den halbstaatlichen Irrsinn&#8221;, die Verfassungsdebatte, die Wahlkrise in Simbabwe und das African Forum on ICT Best Practices 2008, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.
New Zambia schreibt von &#8220;halbstaatlichem Irrsinn&#8221;:
Schatzmeister Evans Chibiliti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/">http://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/05/10/parastatal-madness-zamtel-and-zesco/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>In dieser Rundschau geht es um die Sicht der sambischen Blogger auf &#8220;den halbstaatlichen Irrsinn&#8221;, die Verfassungsdebatte, die Wahlkrise in Simbabwe und das <a href="http://www.ictbestpractices.net/english/overview.aspx">African Forum on ICT Best Practices 2008</a>, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.</p>
<p><a href="http://zambian-economist.blogspot.com/2008/05/parastatal-madness.html">New Zambia</a> schreibt von &#8220;halbstaatlichem Irrsinn&#8221;:</p>
<blockquote><p>Schatzmeister Evans Chibiliti gab Anfang der Woche bekannt, dass mehrere Firmen (Zamtel, Zesco etc.) der Steuerbehörde mehrere Milliarden Kwacha schulden (1000 ZMK = 0,19 EUR, d. Übersetzer). Zwar habe die Behörde ausreichende Druckmittel, um die Schuldner zur Zahlung zu zwingen, doch die Situation ist kompliziert, wegen der &#8220;strategischen Bedeutung der betroffenen Firmen und Institutionen&#8221;.</p>
<p>Die Wahrheit ist natürlich, dass das nicht ganz wahr ist. Wenn man sich den <a href="http://zambian-economist.blogspot.com/2008/04/committe-report-worth-reading.html">PAC report</a> genauer ansieht, stellt man fest, dass die Regierung den halbstaatlichen Firmen viel Geld schuldet. Deshalb zahlen sie keine Steuern! Viele von uns haben gefordert, die Halbstaatlichen sollten unabhängig werden, aber tatsächlich hat die Regierung kaum einen Anreiz, hier tätig zu werden. Die halbstaatlichen Unternehmen helfen der Regierung, Schulden abzuwälzen. Herr Chibiliti nennt das dann die Einrichtung von &#8220;verschiedenen Schulden-Tausch und -Annullierungsaktivitäten&#8221;.</p></blockquote>
<p><a href="http://gndhlovu.blogspot.com/2008/05/constitution-circus.html">Issues over matter</a> bloggt über die Verfassungsdiskussion in Sambia:</p>
<blockquote><p>Ich muss zugeben: Rechtsthemen, vor allem in Zusammenhang mit der Verfassung, verblüffen mich, aber diesmal ist es wirklich verwirrend: Vor ein paar Jahren rief der Präsident Dr. Levy Mwanawasa, gegen die Opposition, eine Kommission zur Überarbeitung der Verfassung ins Leben. Den Vorsitz hatte der bekannte Anwalt Willa Mung&#39;omba.</p>
<p>Als Beispiel für die Kritik an der Mung&#39;omba ist der Rücktritt von dem kürzlich verstorbenen Dean Mung&#39;omba aus dem Gremium zu nennen, nachdem das Komitee nur einmal getagt hatte.</p>
<p>Verzeiht mir, wenn ich falsch liege, aber Willa und Dean waren Brüder, und trotzdem wollte letzterer nicht an der Farce teilnehmen - und wenn Präsident Mwanawasa die Ergebnisse seiner eigenen Erfindung als unwesendlich abtut, zeigt dies das  Dean Recht hatte: Das ganze ist ein Witz.</p>
<p>Herr Mwanawasa hat nicht allzu freundliche Dinge über die arbeit des Mung&#39;omba Teams gesagt, vor allem was den Vorschlag angeht, den Verfassungsentwurf von einer Verfassungsgebenden Versammlung annehmen zu lassen.</p>
<p>Es wurde das Argument angeführt, ein solches Ereignis wäre zu teuer: Das Parlament würde ausreichen, um den Entwurf zu geltendem Recht zu machen. Aber ich wundere mich, dass das Geld, das man für eine Verfassungsgebende Versammlung ausgeben müsste, jetzt für eine Nationale Verfassungskonferenz bezahlt.</p></blockquote>
<p><a href="http://mwakonle.blogspot.com/2008/04/mugabes-cronies-completely-lose-it.html">Mwankole</a> hat über die Wahlkrise in Simbabwe geschrieben:</p>
<blockquote><p>Es wurde spekuliert, Hitler habe an verschiedenen psychologischen Problemen gelitten, er war ein Ideologie mit unerschütterlichen Ansichten&#8230;.. Er nutzte Sprache nicht, um mit anderen zu interagieren, sondern vielmehr um andere zu dominieren. Er hielt endlose und pedantische Reden mit &#8220;unlogischen Argumenten voller schräger Vergleiche und billiger Anspielungen.&#8221;</p>
<p>Wie bei Hitler, denke ich, dass Mugabes direkten Untergebenen, vor allem der Chef der Armee, von den Launen eines Geisteskranken abhängen.</p>
<p>[&#8230;] Wie können diese Politiker ihre Mitbürger zusammenschlagen, wenn sie gegen Mugabe stimmen, und dann am Abend nach hause gehen, un die gleichen Viertel, in denen ihre Opfer wohnen?</p></blockquote>
<p>Der <a href="http://brendait.blogspot.com/2008/04/ict-best-pratices-forum-in-burkina-faso.html">ICT Journalist</a> spricht über das <a href="http://www.ictbestpractices.net/english/overview.aspx">African Forum on ICT Best Practices 2008</a>, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.</p>
<blockquote><p>Das Interesse an technischen Lösungen für Entwicklungsprobleme steigt in Afrika. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Durchdringung und Anwendung der Technologie auf dem Kontinent beschleunigt wird, vor allem im öffentlichen Sektor.</p>
<p>Das Feedback von verschiedenen Regierungen und Finanzinstitutionen des Kontinents zeigt deutlich, dass man dafür die nötigen Bedingungen für die Regierungen schaffen muss, Rat-gebende Institutionen müssen über ihre Erfahrungen berichten, um im Weiteren eine Roadmap für die Zukunft zu erstellen.</p>
<p>So können afrikanische Politiker und Institutionen aktiv dazu beitragen, die Effizienz und Effektivität im öffentlichen Sektor zu erhöhen, indem Technologie eingesetzt wird.  So werden in Afrika die Kapazitäten geschaffen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents erhöhen.</p>
<p>Jede Institution, das in diesem Bereich eine Führungsrolle einnimmt, hat gute Auswirkungen auf die Entwicklung Afrikas, und bekommt gleichzeitig die Gelegenheit, sich von der Masse abzusetzen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nigeria: Mobile TV</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/30/nigeria-mobile-tv/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/30/nigeria-mobile-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Roundups]]></category>
		<category><![CDATA[Subsahara-Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonNdesanjo Macha  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Yomi schreibt über Mobile TV in Nigeria: &#8220;Abonnenten von MTN Nigeria network können jetzt mit ihren Handys zwischen bis zu 10 DSTV-Sendern wählen. Darunter auch SuperSport, Channel O, Africa Magic und Cartoon Network.&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/ndesanjo-macha/">Ndesanjo Macha</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/30/nigeria-mobile-tv/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Yomi schreibt über <a href="http://www.yomisays.com/?p=885">Mobile TV</a> in Nigeria: &#8220;Abonnenten von MTN Nigeria network können jetzt mit ihren Handys zwischen bis zu 10 DSTV-Sendern wählen. Darunter auch SuperSport, Channel O, Africa Magic und Cartoon Network.&#8221;</p>
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		<title>Israel: Wie Mädchen Handys für Dates nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 20:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonGilad Lotan  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Hiyam Hijazi-Omari und Rivka Ribak haben eine Arbeit mit dem Titel &#8220;Spiel mit dem Feuer: Über die  Kultivierung von Handys unter palästinensischen Mädchen in Israel&#8221;. In dem Aufsatz wird die Nutzung von Handys unter den palästinensischen israelischen Teenagern untersucht. Der Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/gilad-lotan/">Gilad Lotan</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/15/research-on-palestinian-israeli-teenage-girls-usage-of-mobile-phones-for-dating/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Hiyam Hijazi-Omari und Rivka Ribak haben <a href="http://hevra.haifa.ac.il/com/faculty-panorama/AoIR-final-draft-2007.pdf">eine Arbeit</a> mit dem Titel &#8220;Spiel mit dem Feuer: Über die  Kultivierung von Handys unter palästinensischen Mädchen in Israel&#8221;. In dem Aufsatz wird die Nutzung von Handys unter den palästinensischen israelischen Teenagern untersucht. Der Text gibt Aufschluss über den Umgang mit Handys, die den Mädchen (im Forschungszeitraum 2003-2006) von ihren &#8216;verbotenen&#39;, den Eltern unbekannten, Partnern gegeben wurden.</p>
<p><em>Danah boyd</em> schreibt im <a href="http://shift6.net/2008/04/14/palestinian-girls-dating-and-the-mobile-phone/">Shift6 blog</a>:</p>
<blockquote><p> Die palästinensischen Jungen geben ihren Freundinnen Handys, um in einem halbintimen Raum mit ihnen zu kommunizieren, ohne physische Nähe, die missbilligt werden würde. Gleichzeitig wissen die Mädchen, dass ihre Eltern einen so privaten Kontakt mit Jungen nicht billigen, und verbergen darum mit großer Mühe das Handy vor ihren Eltern. Wenn die Handys doch entdeckt werden, müssen sie unter den Konsequenzen leiden. Während die Jungen die Geräte als einen Weg zur Freiheit anbieten, erwarten sie oft eine Gegenleistung: Von den Mädchen wird erwartet, dass sie nur mit dem einen Jungen telefonieren, und das Handy für nichts anderes nutzen. In dem Artikel zitieren Hijazi-Omari und Ribak ein Mädchen, das seine Frustration zum Ausdruck bringt: &#8220;Ich bin nicht aus dem Gefängnis ausgebrochen, um mich in einem neuen Gefängnis wiederzufinden.&#8221; Die Mädchen entwickeln faszinierende Strategien um die Telefone zu benutzen, vor anderen zu verstecken und Guthabenkarten zu kaufen.</p></blockquote>
<p>Es bleibt kein Zweifel, dass mobile Kommunikationstechnologie den Teenagern im Nahen Osten die Möglichkeit gibt, kulturelle Normen zu umgehen, weil sie ihnen private Kommunikationskanäle bietet. Weitere Beispiele:</p>
<ul>
<li>Ein <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/4718697.stm">BBC-Artikel</a> über  Jungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Mädchen im öffentlichen Raum private Nachrichten per Bluetooth schicken.</li>
<li>Ein älterer <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2008/03/11/israel-bedouin-youth-use-im-to-bypass-cultural-prohibitions/">GVO-Artikel</a> über Beduine-israelische Teens, die IM nutzen.</li>
</ul>
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