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	<title>auf Deutsch &#187; Relief &#038; Rescue</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
	<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 16:28:52 +0000</pubDate>
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		<title>Angola: Sechsjährige Kinder wurden der Hexerei bezichtigt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 06:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Ruopp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Angola]]></category>

		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Portugiesisch]]></category>

		<category><![CDATA[Relief &#038; Rescue]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreckliche Nachrichten von misshandelten, gefolterten und getöteten Kindern erschütterten in der letzten Zeit Angola. Sie waren der Hexerei bezichtigt worden. Einer dieser letzten Vorfälle der ereignete sich in Sambizanga einem Stadtteil von Luanda. Wie Zeitungen berichten, rettete die Nationalpolizei Dutzende von Kindern, die in einem Raum eingesperrt waren, in dem in einem Feuer Jindungo (eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreckliche Nachrichten von misshandelten, gefolterten und getöteten Kindern erschütterten in der letzten Zeit Angola. Sie waren der Hexerei bezichtigt worden. Einer dieser letzten Vorfälle der ereignete sich in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sambizanga,_Angola" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Sambizanga</a> einem Stadtteil von Luanda. Wie Zeitungen berichten, rettete die Nationalpolizei Dutzende von Kindern, die in einem Raum eingesperrt waren, in dem in einem Feuer Jindungo (eine Art Chili) brannte. Eines der Kinder wird möglicherweise wegen eines durch Schnitte verursachten Gangräns einen Arm verlieren. Mit dieser Methode - war die Hoffnung - könne das in den Kindern lebende Böse entweichen. Diese Praxis wird gemeinhin von den Angehörigen gewisser <a href="http://africa.reuters.com/top/news/usnJOE4AI0V8.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/africa.reuters.com');"> &#8220;Kirchen&#8221;</a> propagiert, die meistens illegalerweise gegründet wurden.</p>
<p>Durchdrungen von einem mystischen, bösartigen, ahnungslosen Geist oder einfach nur von dem Wunsch, einen Mund weniger füttern zu müssen, sind die Familienmitglieder die Hauptverantwortlichen für diese Art Einstellung. Wegen des Glauben an Hexerei verdammen sie ihre Kinder, Nichten, Neffen, oder Stiefkinder dazu, auf diese grausame Weise zu leiden, wenn irgendetwas zu Hause danebengeht.</p>
<p>Im Blog <a href="http://anteropaiva.blog.simplesnet.pt/archive/022885.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/anteropaiva.blog.simplesnet.pt');">Angola Saudades</a> findet sich ein trauriges Beispiel dieser Fälle</p>
<blockquote><p>&#8220;Makiesse é sobrevivente de um fenómeno perturbante que surge em Angola nos ultimos anos: acusações de feitiçaria contra crianças acompanhadas de maus tratos, abandono e nalguns casos, a morte. A madrasta acusou Makiesse de ser feiticeiro e ter provocado a doença que matou o seu pai. Não podia comer com a família, dormia na latrina, levava porrada diariamente e era forçado a rituais de purificação que mais parecem tortura – jejum, golpes e reclusão. Makiesse tinha seis anos. “Eu dizia que eu não sou feiticeiro, que talvez o feiticeiro usa a minha cara à noite. Mas ninguém acreditava”, conta Makiesse ao PlusNews. Um dia os familiares deitaram-lhe petróleo. O tio impediu que o queimassem vivo. Cedo, tirou-o sorrateiramente do Uíge para a capital Luanda a 345 quilómetros. Deixou-o num centro da igreja católica que abriga crianças de rua. Isso foi há três anos. Makiesse apenas foi visitado duas vezes pelo irmão mais velho&#8221;.</p>
</blockquote>
<div class="translation">&#8220;Makiesse ist Überlebender eines beunruhigenden Phänomens, das in Angola in den letzten Jahren aufgetaucht ist: Kinder werden der Hexerei bezichtigt und schlecht behandelt, ausgesetzt, und in einigen Fällen getötet. Makiesses Stiefmutter bezichtigte ihn, ein Hexerer zu sein und die Krankheit verursacht zu haben, an der sein Vater gestorben war. Er konnte nicht [mehr] mit seiner Familie zusammen essen, schlief in der Toilette, wurde jeden Tag verprügelt und wurde zu Reinigungsritualen gezwungen, die mehr einer Folter glichen - Fästen, Schläge und Einsperren. Makiesse war sechs Jahre alt. „Ich sagte, das ich kein Hexer sei, dass vielleicht der Hexer nachts mein Gesicht benutzt hätte. Aber niemand glaubte mir“, erzählt Makiesse <a href="http://www.plusnews.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.plusnews.org');">PlusNews</a>. Eines Tages übergoss ihn seine Familie mit Öl. Sein Onkel hinderte sie, ihn bei lebendigen Leibe zu verbrennen. Er nahm ihn gleich heimlich aus Uige mit in die 345km entfernte Hauptstadt Luanda. Er überließ ihn einem Zentrum der katholischen Kirche, das Straßenkinder beherbergt. Das war vor drei Jahren. Makiesse bekam nur zweimal Besuch von seinem großen Bruder.&#8221;</div>
<p>Vor einigen Jahren erschien eine Studie des Nationalen Instituts für Kinder (Instituto Nacional da Criança - INAC) über die Auswirkung von Praktiken dieser Art auf Kinder aus der Perspektive des Schutzes der Menschenrechte durch. Die Studie zeigte, dass die Bezichtigungen von Kindern Ende der neunziger Jahre zunahmen, ohne irgendeinen Zusammenhang mit früheren Traditionen der Menschen am Ort. Nach der Studie ist das Auftreten von Bezichtigungen der Hexerei bedingt durch die Veränderung der Familienstrukturen und der Bedeutung der Verwandtschaftsbeziehungen, wie der Bindung an die Mutter und an diejenigen, die auf die Kinder achtgeben.</p>
<p>In Angola werden Bezichtigungen der Hexerei Kindern gegenüber ernst genommen, was das Gewicht grausamer Taten, die die Familie verübt, der Gesellschaft gegenüber minimal werden lässt. Nachdem sie bezichtigt wurden, integrieren sich die Kinder aufgrund des Stigmas und der Diskrimination nur schwer wieder in die Familie. Das führt uns zu einem anderen Faktor: der Zunahme [der Anzahl] der Straßenkinder. [Da sie sich die Kinder] angesichts der anklagenden Blicke trostlos [fühlen], entscheiden sie sich, auf eigene Rechnung und Risiko auf den Straßen dieses Landes zu leben.</p>
<p>Der Blog<a href="http://noticiascristas.blogspot.com/2008/01/igreja-catlica-em-angola-recupera.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/noticiascristas.blogspot.com');">Noticias Cristãs</a> [pt] beklagt einen anderen Fall:</p>
<blockquote><p>“Doze crianças acusadas de feitiçaria e abandonadas pelos seus familiares foram retiradas das ruas de Luanda pelas Irmãs da Congregação do Bom Pastor. As histórias contadas pelas crianças que fizeram das ruas da capital a sua morada durante algum tempo, comoveram as freiras que decidiram começar um processo de nova vida para os menores. O caso mais recente é de uma menina de 11 anos acusada de ter morto a própria mãe usando feitiço. A superiora da congregação conta a história: “O pai abandonou a criança na rua e na altura foi interceptado pela polícia porque batia nela e ele disse que a filha tem 11 anos e é feiticeira. Disse que comeu a mãe e que recebeu o feitiço do Congo e que ele poderia ter a mesma sorte e então decidiu abandonar a menina. A criança foi levada para casa das irmãs no Palanca, por alguém que a encontrou a chorar na rua. Fui ter à casa onde eles moravam e encontrei alguns familiares, mas todos eles confirmaram que a menina é feiticeira. Conversei com eles, tentei convencê-los mas não houve maneira e disseram que era melhor não deixar a menina com eles porque estava reconhecida como feiticeira”.</p>
</blockquote>
<div class="translation">&#8220;Zwölf der Hexerei bezichtigte und von ihren Familien verlassene Kinder wurden von den Schwestern der Congregação do Bom Pastor [Kongegration des Guten Hirten] von den Straßen Luandas geholt. Die Geschichten, wie sie diese Kinder erzählten, die für einige Zeit die Straßen der Hauptstadt zu ihrem Zuhause gemacht hatten, bewegten die Nonnen, und sie entschieden sich, den Kindern den Weg in ein neues Leben zu ermöglichen. Der letzte Fall ist der eines elfjährigen Mädchens, die bezichtigt wurde, ihre eigene Mutter durch Hexerei getötet zu haben. Die Oberin der Kongregation erzählt ihre Geschichte: „Der Vater setzte das Kind auf der Straße aus und damals wurde er von der Polizei angehalten, weil er sie geschlagen hatte und er sagte, dass das Kind 11 Jahre alt sei und eine Hexe. Er sagte, dass sie ihre Mutter gegessen habe, und dass sie von einem kongolesischen Zauber befallen sei, und dass ihn dasselbe Schicksal ereilen könne, und dass er deshalb beschlossen habe, das Mädchen auszusetzen. Das Kind wurde in das Haus der Schwestern in Palanca gebracht von jemandem, der es weinend auf der Straße fand. Ich ging zu dem Haus, wo [die Angehörigen] wohnten und traf ein paar Angehörige, aber sie bestätigten alle, dass das Mädchen eine Hexe sei. Ich sprach mit ihnen, versuchte sie zu überzeugen, aber es ging nicht, und sie sagten, dass es besser sei, das Kind nicht bei ihnen zu lassen, weil sie als Hexe bekannt sei.&#8221;</div>
<p>Die Regierung und die Organisationen der Zivilgesellschaft haben Kampagnen gestartet, um die Sensibilität und Aufmerksamkeit zu erhöhen, damit die Misshandlung von Kindern vermieden werden kann. Andere Projekte, wie die Eröffnung von Aufnahmezentren, und die Zuweisung der juristischen Verantwortung für solche Misshandlungen sind zwei weitere wichtige [Planungs-]Punkte, die von den Behörden durchgeführt werden.</p>
<p>Wir hoffen, dass die Situation sich vollständig ändert; dass die angolanischen Kinder ihre Kindheit in Ruhe genießen mögen, ohne die Hoffnung auf ein besseres Leben zu verlieren. Wir hoffen, dass die angolanische Gesellschaft sich entschieden in diesem Kampf engagieren wird, der schon die Landesgrenzen überschritten hat; dass die Eltern und Angehörige der Kinder, die Opfer von Misshandlungen wurden, zur Rechenschaft gezogen und vor Gericht gebracht werden als Signal der Warnung für andere.</p>
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		<title>Syrien: Reaktionen auf die Blockade des Gaza-Streifens</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 21:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Bild soll an den Gaza-Streifen im Dunkeln erinnern. Während Israel die Grenze weiterhin blockiert wird die Situation für die Menschen schlimmer und schlimmer. Während der Mittlere Osten wegen des Ausnahmewetters zittert, sitzen die Menschen im Gaza-Streifen ohne Heizöl und Strom da.
Hier sind einige Reaktionen aus der syrischen Blogosphäre:
Ayam postet auf seinem Blog The Damascene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/01/gaza.jpg" alt="Light Up Gaza" align="left" height="216" hspace="10" vspace="10" width="109" />Dieses Bild soll an den Gaza-Streifen im Dunkeln erinnern. Während Israel die Grenze weiterhin blockiert wird die Situation für die Menschen schlimmer und schlimmer. Während der Mittlere Osten wegen des Ausnahmewetters zittert, sitzen die Menschen im Gaza-Streifen ohne Heizöl und Strom da.</p>
<p>Hier sind einige Reaktionen aus der syrischen Blogosphäre:</p>
<p><em>Ayam</em> postet auf seinem Blog <a href="http://www.damasceneblog.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.damasceneblog.com');"><em>The Damascene Blog</em></a> einfach das Gedicht <a href="http://www.damasceneblog.com/arabic/2008/01/post-1.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.damasceneblog.com');">&#8220;Die Wütenden&#8221;</a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nizar_Kabbani" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Nazir Kabbani</a>:</p>
<blockquote>
<p align="right">يا تلاميذ غزة<br />
نحن أهل الحساب والجمع والطرح<br />
فخوضوا حروبكم واتركونا<br />
نحن موتى لا يملكون ضريحاً<br />
ويتامى لا يملكون عيونا<br />
قد لزمنا جحورنا<br />
وطلبنا منكم أن تقاتلوا التنّينا<br />
قد صغرنا أمامكم ألف قرن<br />
وكبرتم خلال شهر قرونا</p></blockquote>
<blockquote><p> Oh, Schüler aus Gaza,</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir sind die Menschen der Rechenarten, der Addition und der Subtraktion,</p></blockquote>
<blockquote><p>Kämpft in euren Kriegen und lasst uns zurück,</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir sind Tote ohne Särge,</p></blockquote>
<blockquote><p>Waisen ohne Augen,</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir bleiben in unseren Verschlägen,</p></blockquote>
<blockquote><p>Und bitten euch den Drachen zu bekämpfen,</p></blockquote>
<blockquote><p>In euren Augen werden wir tausend Jahrhunderte kleiner,</p></blockquote>
<blockquote><p>In einem Monat seit ihr für Jahrhunderte gewachsen.</p></blockquote>
<p><em>Rime</em> von <a href="http://www.rimeallaf.com/mosaics/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.rimeallaf.com');"><em>Mosaic</em></a> gibt das <a href="http://www.rimeallaf.com/mosaics/index.php?entry=entry080122-004532" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.rimeallaf.com');">Gefühl der Frustration</a> bezüglich der Reaktion der internationalen Gemeinschaft wieder:</p>
<blockquote><p>Man muss wirklich andere Medien verfolgen oder andere Nachrichten sehen um zu erfahren, dass die unmenschliche Behandlung der Palästinenser durch Israel erneut keine Grenzen kennt und dass nach dem systematischen Mord an duzenden Palästinensern in den vergangenen Wochen die Belagerung des größten und verzweifelsten Ghettos weiter anhält.</p></blockquote>
<p><a href="http://abufares.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abufares.blogspot.com');">Abu Fares</a> schreibt in den Kommentaren und gibt dabei die Auffassung vieler Syrer wieder:</p>
<blockquote><p> Die Babies, die diese Quall überstehen werden erwachsen werden und sich ihren Unterdrückern gegenüber stellen - und sie werden auch die stellen, die die Wahrheit umschreiben, sodass es ihrer verquerten Moral entspricht.</p>
<p>Sie würden von den Israelis und den führenden Medien &#8216;Terroristen&#39; genannt werden:</p>
<p>Denn sie starben erstens nicht in ihren Brutkästen, als sie die Chance hatten unter Beweis zu stellen, dass sie gute Babies seien, und zweitens weil sie für ihre Rechte einstehen und kämpfen werden. Wieder und wieder!</p></blockquote>
<p>Annie, ein Belgierin die Jahrelang in Syrien lebte und bei <em><a href="http://dimashq.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/dimashq.blogspot.com');">Vivre en Syrie</a></em> bloggt, veröffentlicht eine <a href="http://dimashq.blogspot.com/2008/01/appeal-for-gaza.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/dimashq.blogspot.com');">gemeinsame Stellungnahme</a> von 40 internationalen, israelischen und palästinensischen Entwicklungshilfe- und Menschenrechtsorganisationen:</p>
<blockquote><p>Wir, die unterzeichnenden internationalen, israelischen und palästinensischen Entwicklungshilfe- und Menschenrechtsorganisationen fordern ein sofortiges Ende der Blockade des Gaza-Streifens durch Israel, ein Ende der internationalen Isolation und Gespräche und Ausgleich zwischen den palästinensischen Parteien. Wir rufen auch zum Ende der 40jährigen Besetzung durch Israel auf, im Namen des Friedens und der Gerechtigkeit für alle.</p>
<p>&#8216;Wir leben in Angst vor der Verwüstung unserer Gesellschaft. Die Belagerung des Gaza-Streifens ist ein furchtbares Verbrechen. Ich möchte der Welt sagen: Behauptet nicht, ihr hättet nichts gewusst.&#39;</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Syrien: Trauer um verlorene Seeleute</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/11/24/syrien-trauer-um-verlorene-seeleute/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 10:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>

		<category><![CDATA[Relief &#038; Rescue]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nach der schockierenden Nachricht, dass das syrische Schiff &#8220;Hai Ismail&#8221; (unter georgischer Flagge, aber im Besitz einer syrischen Crew) im Schwarzen Meer von einem Sturm zusammen mit neun weiteren Schiffen überrascht wurde, wird an der syrischen Küste getrauert. Nur zwei der 17 Crewmitglieder überlebten. Keiner der Seeleute war älter als 33. Abu Fares aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nach der <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7090141.stm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/news.bbc.co.uk');">schockierenden Nachricht</a>, dass das syrische Schiff &#8220;Hai Ismail&#8221; (unter georgischer Flagge, aber im Besitz einer syrischen Crew) im Schwarzen Meer von einem Sturm zusammen mit neun weiteren Schiffen überrascht wurde, wird an der syrischen Küste getrauert. Nur zwei der 17 Crewmitglieder überlebten. Keiner der Seeleute war älter als 33. <em><a href="http://abufares.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abufares.blogspot.com');">Abu Fares</a></em> aus der syrischen Küstenstadt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tartous" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Tartous</a> kannte viele der Matrosen und ihre Familien. Er schreibt über <a href="http://abufares.blogspot.com/2007/11/lost-at-sea.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abufares.blogspot.com');">die Tragödie</a>:</p>
<blockquote><p> Jahr für Jahr erleben wir solche verheerende Schläge, und die Stadt verfällt in einen Trauerzustand. Es gibt keine Gesichter für einen letzten Blick, keine Körper zum Beerdigen und keine Grabsteine, bei denen man sitzen und weinen könnte. Die Mütter fallen in eine ewige Starre, blicken stundenlang aus dem Fenster und warten auf einen Anruf oder Kurier, der die Nachricht von einem Wunder vorbei bringt.</p></blockquote>
<p>Der emotional aufgeladene Post regte eine Reihe von Kommentaren und Gebete für die verlorenen Seeleute an.</p>
<p>Einer der Kommentatoren, <em><a href="http://dubai-jazz.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/dubai-jazz.blogspot.com');">Dubai Jazz</a></em>, fragt, ober es irgendeine Möglichkeit gäbe, diese Unfälle zu verhindern.</p>
<p><em>Abu Fares</em> <a href="http://abufares.blogspot.com/2007/11/lost-at-sea.html#c1421680238491775185" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abufares.blogspot.com');">antwortet</a>:</p>
<blockquote><p> Nun, ich hasse es auf solche Fragen zu antworten, wenn die Wunden noch nicht verheilt sind. Aber statistisch gesehen legt die schiere Menge der sinkenden syrischen Schiffe nahe, dass etwas falsch läuft. Vor allem Schiffe auf dem Schwarzen Meer sind einem besonders großen Risiko ausgesetzt. Die Schiffe sind meist alt, schlecht erhalten oder am Ende ihrer nutzbaren Zeit angelangt. Sie dürfen westeuropäische Häfen nicht mehr anlaufen, weil sie als unsicher angesehen werden. Die meisten Schiffe haben nie den Ozean befahren, sodass sie entweder viel zu spät still gelegt werden oder im unversöhnlichen Meer versinken.</p></blockquote>
<p><strong> Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/yazan-badran/">Yazan Badran</a>.</strong></p>
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		<title>Haiti: Bloßgestellt</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/07/14/haiti-blosgestellt/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 15:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[gmtPlus9 (-15) verweist auf das Projekt „Kids with Cameras“, dass haitianischen Kindern in Schuldknechtschaft die Möglichkeit gibt, ihre Geschichte zu erzählen.
Geschrieben von Janine Mendes-Franco
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://gmtplus9.blogspot.com/2007/07/haiti-unmasked-photographs-by-child.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/gmtplus9.blogspot.com');">gmtPlus9 (-15)</a></em> verweist auf das Projekt „<em>Kids with Cameras</em>“, dass haitianischen Kindern in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schuldknecht" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/de.wikipedia.org');">Schuldknechtschaft</a> die Möglichkeit gibt, ihre Geschichte zu erzählen.</p>
<p><em>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/janine-mendes-franco/" title="Posts by Janine Mendes-Franco">Janine Mendes-Franco</a></em></p>
]]></content:encoded>
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