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	<title>auf Deutsch &#187; LGBT</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
	<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 16:28:52 +0000</pubDate>
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		<title>Iran: &#8220;Das Internet ist für uns ein Geschenk&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 17:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Farsi]]></category>

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		<category><![CDATA[Iran]]></category>

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		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Arsham Parsi ist Gründer und Leiter der Iranian Queer Organisation mit Sitz in Toronto. Er sprach mit uns über den Umgang von iranischen Homosexuellen mit dem Internet, über die Herausforderungen und Projekte. Homosexualität ist im Iran verboten und kann mit Gefängnis oder Tod bestraft werden.
Wie schätzt du die Lage der Homosexuellen in der iranischen Blogosphäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/05/arsham2.jpg" alt="Arsham Parsi" align="right" />Arsham Parsi ist Gründer und Leiter der <a href="http://www.irqo.net/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.irqo.net');">Iranian Queer Organisation</a> mit Sitz in Toronto. Er sprach mit uns über den Umgang von iranischen Homosexuellen mit dem Internet, über die Herausforderungen und Projekte. Homosexualität ist im Iran verboten und kann mit Gefängnis oder Tod bestraft werden.</p>
<p><strong>Wie schätzt du die Lage der Homosexuellen in der iranischen Blogosphäre ein? Sprechen viele Blogger über ihre Homosexualität?</strong></p>
<p>Ja, es gibt viele iranische <a href="http://lawprofessors.typepad.com/lgbtlaw/2007/08/introduction---.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/lawprofessors.typepad.com');">LGBTIQ</a>-Blogger, und die meisten Leben auch im Iran.  Sie bewegen sich anonym und nutzen Pseudonyme, das ist sicherer. Manchmal findet die Regierung sie über ihre IP-Adresse. Aber es gibt sie und sie sind sehr aktiv.</p>
<p><strong>Wie nutzt ihr das Internet (z.B. via Blogs oder Videos) um über Homosexualität im Iran zu sprechen?</strong></p>
<p>Das Netz ist einer unserer wichtigsten Kommunikationskanäle. Ohne Internet käme unsere Organisation nicht weit: Aus Sicherheitsgründen haben wir keine Vertreter direkt im Iran - wir wollen niemanden in Gefahr bringen. Wir Beobachten die Blogs und nutzen sie als Quelle. Das Internet ist ein Geschenk für uns.</p>
<p><a href="http://www.irqo.net/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.irqo.net');"><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/05/irqo.png" alt="IRQO" align="left" /></a><strong>Wie reagiert man im Iran auf euer Projekt? Gibt es einen Austausch zwischen den Homosexuellen und Menschenrechtlern auf der einen, und denen, die Homosexualität für eine Sünde oder amoralisch halten, auf der anderen Seite?</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Reaktionen. Wir bekommen viele Hassbriefe, aber auch viele Unterstützerschreiben. In den iranischen Blogs von Schwulen kommt es zur Konfrontation und manchmal greifen andere Blogger dieses Thema auf. Aber im allgemeinen haben die Leute ihre Sichtweise in den letzten Jahren verändert.</p>
<p><strong>Habt ihr ein Forum, wo iranische Homosexuelle ihre Ideen austauschen oder Kommentare hinterlassen?</strong></p>
<p>Es gibt ein Magazin, <a href="http://www.irqo.net/IRQO/cheraq/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.irqo.net');">Cheraq</a>. Und es gibt auch ein Forum, dass vor ein paar Monaten geöffnet wurde. Aber Blogs sind verbreiteter.</p>
<p><strong>Wie beurteilst du die Lage der Homosexuellen im Iran? Nutzen sie den Cyberspace, um sich auszudrücken?</strong></p>
<p>Wie ich schon sagte hat sich viel verändert. Noch vor ein paar Jahren sprach keiner über unsere Rechte, heute gibt es tausende Seiten zu dem Thema. Dort erfährt man, dass physische Beziehungen nicht frei möglich sind, aber es gibt sie, und sie versuchen aktiv zu sein. Ich denke, die Probleme der iranischen Schwulen sind zu einem Menschenrechtsproblem geworden.</p>
<p><strong>Gibt es einen Unterschied zwischen den Problemen der Schwulen und der Lesben?</strong></p>
<p>Ja, natürlich gibt es große Unterschiede. Die Ausgangslagen sind ganz andere. Die Lesben sind ehr unsichtbar, wegen der allgemein schlechten Rechtslage der Frauen im Iran. Es gibt kaum Blogs von Lesben, und die, die ich kenne, müssen erst auf sich aufmerksam machen. Es gibt ein Onlinemagazin für Lesben, <a href="http://blog.360.yahoo.com/blog-6dhXXwQherTnZuNgH5Wp5qM-?cq=1&amp;p=156" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/blog.360.yahoo.com');">Hamjens-e man</a> - es ist das erste seiner Art.</p>
<p><strong>Möchtest du uns etwas mitgeben?</strong></p>
<p>Wir existieren, aber wir können nicht für uns sprechen. Wir sollten uns gegenseitig unterstützen.</p>
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		<title>AIDS - Ein Tabu in der arabischen Welt</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/20/aids-ein-tabu-in-der-arabischen-welt/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arabisch]]></category>

		<category><![CDATA[Bahrain]]></category>

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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[AIDS ist ein Tabu in der arabischen Welt. Trotzdem hat dieses furchteinflößende Wort diese Woche seinen Weg in mehrere Blogposts gefunden: In Jordanien, Irak, Palästina, Bahrain und Jemen.
Der jordanische Blogger und Arzt Hareega berichtet von einem &#8216;unangenehmen Gespräch&#39;, dass er mit einem Bekannten über seine Arbeit in der HIV-Aids-Klinik führte:
Ein Freund fragte, &#8220;Was macht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.answers.com/AIDS" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.answers.com');">AIDS</a> ist ein Tabu in der arabischen Welt. Trotzdem hat dieses furchteinflößende Wort diese Woche seinen Weg in mehrere Blogposts gefunden: In Jordanien, Irak, Palästina, Bahrain und Jemen.</p>
<p>Der jordanische Blogger und Arzt <a href="http://hareega.blogspot.com/2008/04/uncomfortable-conversation.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/hareega.blogspot.com');"><em>Hareega</em></a> berichtet von einem &#8216;unangenehmen Gespräch&#39;, dass er mit einem Bekannten über seine Arbeit in der HIV-Aids-Klinik führte:</p>
<blockquote><p>Ein Freund fragte, &#8220;Was macht die Arbeit diesen Monat?&#8221;</p>
<p>&#8220;Es läuft gut, ich bin dreimal pro Woche in der HIV-Klinik&#8221;</p>
<p>&#8220;HIV? Wie Aids?&#8221;</p>
<p>&#8220;Genau&#8221;</p>
<p>&#8220;Pass bloß auf.&#8221;</p>
<p>&#8220;Worauf soll ich aufpassen?&#8221;</p>
<p>Er sah mich an, als ein ich ein Idiot: &#8220;Pass auf das HIV auf!&#8221;</p>
<p>&#8220;Warum sollte ich denn besonders aufpassen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Na, sei einfach vorsichtig, es ist HIV, es ist AIDS!&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber warum denn? Ich schlafe nicht mit meinen Patienten in der Klinik.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das weiß ich doch, Scherzkeks, aber pass einfach auf, es geht um Aids.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich nehme auch nicht gemeinsam mit ihnen Drogen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich weiß, ich weiß. Aber pass auf.&#8221;</p>
<p>&#8220;Auf was?!&#8221;</p>
<p>&#8220;Hör zu: Ich bin kein Wissenschaftler (offensichtlich), aber du musst aufpassen, oder ich muss auf dich aufpassen.&#8221;</p></blockquote>
<p><em>Hareega</em> fährt fort:</p>
<blockquote><p> Seit Neujahr sind in Jordanien 22 neue HIV Fälle diagnostiziert worden. Dabei wissen die Jordanier, vor allem die &#8216;gebildeten&#39; fast nichts über HIV: Tendenz fallend!</p></blockquote>
<p>Die Irakerin <a href="http://uncensoredarabwomanblues.blogspot.com/2008/04/kiss-of-death.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/uncensoredarabwomanblues.blogspot.com');"><em>Layla Anwar</em></a> istebenfalls zornig, wie das Thema in der arabischen Welt geschnitten wird - trotz <a href="http://www.undp.org/hiv/pa_arab.htm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.undp.org');">steigender Verbreitung</a> der Krankheit. Während die Bloggerin einen TV-Beitrag zum Thema sieht, schreibt sie:</p>
<blockquote><p> Vor einigen Monaten habe ich eine Sendung über HIV und andere Geschlechtskrankheiten in der arabischen Welt bei Al-Jazeerah gesehen. Der Produzent hat geschickt versucht, die &#8220;sensiblen&#8221; Tabuthemen zu schneiden, in dem er es als religiöses Programm verkauft hat. Als Gast hatte er jemanden eingeladen, der sowohl Mediziner als auch Theologie war (islamische Theologie).</p></blockquote>
<p><em>Layla</em> erklärt:</p>
<blockquote><p> Es gibt immer mehr HIV Infizierte in der arabischen Welt. Niemand gibt das gerne zu, aber es stimmt. Wir alle wissen, wie HIV übertragen wird, und wir alle wissen, das Safer-Sex und Bluttests in Blutbanken unumgänglich sind.</p>
<p>Das war es also nicht, was mich an dem Programm besonders interessiert hat. Was mich überraschte war, das HIV und Geschlechtskrankheiten nicht nur unter Homosexuellen auf dem Vormarsch sind, sondern auch unter verheirateten heterosexuellen Paaren.</p>
<p>Das Spezialgebiet des Gastes war Epidemiologie und Infektionskrankheiten. Er berichtet von mehreren Fällen (die nicht in den öffentlichen Statistiken auftauchen) verheirateter Paare mit Geschlechtskrankheiten. In 99% der Fälle war die Frau vom Mann infiziert worden. Die Männer hatten außerehelichen ungeschützten Verkehr gehabt, manchmal auch mit anderen Männern.</p>
<p>In 99% der Fälle hatte der Mann geglaubt, Schutz, wie etwa durch Kondome, nicht nötig zu haben.</p>
<p>Der Mann kommt also von seiner Geschäftsreise nachhause und gibt seiner Frau oder Freundin den &#8216;Kuss des Todes&#39;.</p></blockquote>
<p>Zu Tabus sagt <em>Layla</em>:</p>
<blockquote><p>Natürlich ist es in der arabischen Welt ein Tabu über dieses Thema zu reden. Das Thema ist umgeben von Leugnung und Relativierungen: &#8220;In der muslimischen Gesellschaft gibt es sowas nicht!&#8221;, &#8220;Sprich nicht darüber, was sollen die Nachbarn denken?&#8221; etc.</p>
<p>Die Mauer der Traditionen und Kultur ist so massiv, dass es fast unmöglich ist über dieses Thema in der Öffentlichkeit zu sprechen, ohne als &#8216;dekadent, unzüchtig und amoralisch&#39; zu sein.</p>
<p>Währenddessen sterben leise die AIDS-Opfer, isoliert in Quarantäneräumen aus Scham und Schuld.</p></blockquote>
<p><em><a href="http://arabwomanprogressivevoice.blogspot.com/2008/04/people-like-you-should-be-burnt-alive_15.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/arabwomanprogressivevoice.blogspot.com');">Amal A</a> </em>aus Palästina spricht auch über Aids. Sie war entsetzt zu hören, dass ein ägyptischer Staatsanwalt einem in den Fall verstrickten Mann sagte, ein HIV-positiver wie er solle &#8220;bei lebendigem Leibe verbrannt werden. Ihr habt das Leben nicht verdient!&#8221;</p>
<blockquote><p> Wenn die Ägypter alle Männer einsperren wollen, die mit anderen Männern schlafen, werden sie viele neue Gefängnisse brauchen. [&#8230;]</p>
<p>Es ist furchtbar, wie AIDS kriminalisiert wird!!! Es wird nicht helfen, die Ägypter zu schützen, wenn man HIV-Positive und AIDS-Kranke ausstößt oder dämonisiert. Aber es geht dabei gar nicht darum, Ägypter zu schützen. Der Staat sucht einen Sündenbock, um seine Macht &#8220;uber alles&#8221; zu steigern.</p></blockquote>
<p>Aber langsam ändern sich die Dinge, und es gibt Hoffnung am Horizont. Der Bahrainer Blogger <a href="http://butterflybahrain.wordpress.com/2008/04/07/independent-artistsbloggers-responding-to-aids-in-the-arab-region/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/butterflybahrain.wordpress.com');"><em>Butterfly</em></a> wird bald an einer Konferenz in Kairo teilnehmen: &#8220;<em>Unabhängige Künstler und Blogger reagieren auf AIDS in der arabischen Region.</em>&#8220;</p>
<blockquote>
<p align="right">وستضم الورشة مجموعة من المدونين والمبدعين العرب في مجال التصوير وصناعة الافلام السينمائية وغيرها من الفنون الإعلامية.<br />
هذه هي المرة الأولى التي سيتسنى لي فيها حضور فعالية تخص برنامج الامم المتحدة الانمائي في البحرين، كما ستكون المرة الأولى ايضا التي ستتاح لي فيها فرصة اللقاء بالمدونين والمبدعين العرب من مختلف الاقطار العربية. وسأشارككم بالطبع بما سأكتشفه من اسرار ودهاليز تتعلق بهذا المرض المخيف الذي لايزال الحديث عنه محظورا في معظم دولنا العربية</p>
<p>Der Workshop wird Blogger und kreative Araber zusammenbringen. Die Kreativen kommen aus den Bereichen Fotografie, Film und anderen Medien. Ich werde zum ersten mal an einem Event des UN Entwicklungsprogramms in Bahrain teilnehmen und Blogger und Künstler aus der ganzen &#8220;Arab world&#8221; treffen. Ich werde auf jeden Fall mit euch die Geheimnisse teilen, die ich über die furchtbare Krankheit erfahre - in den meisten unserer arabischen Länder sit es ja schon verboten, nur darüber zu reden.</p></blockquote>
<p>Last but not least, verweist <a href="http://armiesofliberation.com/archives/2008/04/12/zindanis-herbal-aids-cure/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/armiesofliberation.com');"><em>Armies of Liberation</em></a> auf Berichte über Wunderheilung von Aids auf Kräuterbasis. Die Prozedur wurde im Jemen entwickelt und soll angeblich den tödlichen Virus heilen können &#8230;</p>
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		<title>Schwul in Bangladesh</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/03/21/schwul-in-bangladesh/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bangladesh]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist es, als homosexueller Mann in Bangladesh seine Identität behaupten zu müssen? Himal berichtet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist es, als homosexueller Mann in Bangladesh seine Identität behaupten zu müssen? <a href="http://himalmag.com/2008/march/cover_bangladeshi_gay_community.htm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/himalmag.com');"><em>Himal</em></a> berichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Südafrika: Kampagne gegen den Hass</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/02/05/sudafrika-kampagne-gegen-den-hass/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 19:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LGBT]]></category>

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		<description><![CDATA[Sokari bloggt über eine Kampagne gegen Hass in Südafrika: &#8220;Die 07-07-07 Kampagne gegen den Hass auf Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle (LGBTI) startete im Saartje-Baartman-Centre in Kapstadt am zweiten Todestag von Zoliswa Nkonyana, einem 19jährigen, der am 04.02.2006 auf brutale Art zu Tode kam&#8221;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sokari bloggt über eine <a href="http://www.blacklooks.org/2008/02/western_cape_07-07-07_campaign_launch.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.blacklooks.org');">Kampagne</a> gegen Hass in Südafrika: &#8220;Die 07-07-07 Kampagne gegen den Hass auf Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle (LGBTI) startete im Saartje-Baartman-Centre in Kapstadt am zweiten Todestag von Zoliswa Nkonyana, einem 19jährigen, der am 04.02.2006 auf brutale Art zu Tode kam&#8221;.</p>
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		<title>Israel: Jony Jerusalem, AIDS-Aktivist</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/12/02/israel-jony-jerusalem-aids-aktivist/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 20:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jony Jerusalem ist das Pseudonym eines AIDS-Aktivisten in Israel. Er lebt in Jerusalem und ist seit fünfeinhalb Jahren HIV-positiv. Nachdem es für ihn selbst schwierig gewesen war, Informationen zum HI-Virus zu finden, gestaltete er eine eigene Seite mit Antworten zu den Fragen, die die Menschen über AIDS haben.
Seit einigen Jahren betreibt er nun schon israelpositiv. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jony Jerusalem ist das Pseudonym eines AIDS-Aktivisten in Israel. Er lebt in Jerusalem und ist seit fünfeinhalb Jahren HIV-positiv. Nachdem es für ihn selbst schwierig gewesen war, Informationen zum HI-Virus zu finden, gestaltete er eine eigene Seite mit Antworten zu den Fragen, die die Menschen über AIDS haben.</p>
<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/12/20071202191402.jpg" alt="Israelpositive" align="right" />Seit einigen Jahren betreibt er nun schon <em><a href="http://www.israelpositive.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.israelpositive.com');">israelpositiv</a></em>. Am 1. Dezember hat Jony nun eine neue Seite gestartet: <em><a href="http://www.hivpals.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.hivpals.com');">hivpals</a></em>, eine Social-Networking Plattform für HIV-positive.<br />
In seinem neuesten <a href="http://www.hiv.co.il/Read.asp?ID=395" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.hiv.co.il');">Blogpost</a> zeigt sich Jony enttäuscht von der Kampagne gegen AIDS in Israel:</p>
<blockquote><p> Das Thema tut richtig weh, vor allem wenn man sieht, mit welchem Aufwand der AIDS-Tag weltweit begangen wird - beeindruckende Veranstaltungen, Konferenzen um die Menschen aufmerksam zu machen und ein Problembewusstsein zu erzeugen - all das im großen Rahmen. Als ich vor zwei Wochen in Berlin besuchte war die Hälfte der Werbeplakate auf den Welt-AIDS-Tag bezogen! Zusätzlich waren die Türme der Stadt mit einer besonderen Beleuchtung versehen worden. Im Rahmen einer stadtweiten Kampagne waren in allen Zeitungen Informationen über AIDS. Ich kenne viele weitere Städte auf der ganzen Welt, die für AIDS-Kampagnen hunderttausende - wenn nicht Millionen - Dollar ausgegeben haben.</p>
<p>Für uns gibt es ein mildes Tröpfeln. [&#8230;]</p>
<p>Freunde, wir brauchen einen heftigen Regen - eine große Kampagne, um in der Öffentlichkeit ein Problembewusstsein zu erzeugen. Einen Hagel der Botschaften. Aber wir geben uns mit einem örtlichen Tröpfeln zufrieden. Zu schade.</p></blockquote>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/gilad-lotan/">Gilad Lotan</a>. </strong></p>
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		<title>Georgien: Homophobie [Linktipp]</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/28/georgien-homophobie-linktipp/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/28/georgien-homophobie-linktipp/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 16:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<category><![CDATA[LGBT]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der britische Journalist Matthew Collin schreibt in einem neuen Blog aus Georgien über zwei aktuelle Skandale, die einen Eindrück davon vermitteln, welche Ausmaße die Homophobie in einem Land angenommen hat, dass auf der anderen Seite als liberalster Staat des Kaukasus bezeichnet wird. Auf This is Tbilisi Calling geht er auf beide Fälle ein: Der jüngere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Journalist Matthew Collin schreibt in einem neuen Blog aus Georgien über zwei aktuelle Skandale, die einen Eindrück davon vermitteln, welche Ausmaße die Homophobie in einem Land angenommen hat, dass auf der anderen Seite als liberalster Staat des Kaukasus bezeichnet wird. Auf <em>This is Tbilisi Calling</em> geht er auf beide Fälle ein: Der jüngere Skandal ist der <a href="http://caucasusreports.blogspot.com/2007/10/homo-post-sovieticus.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/caucasusreports.blogspot.com');">Ausschluss eines 20-Jährigen</a> aus einer TV-Reality Show, nachdem er sich vor laufenden Kameras geoutet hatte.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/onnik-krikorian/">Onnik Krikorian</a>. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Japan: Tokyo Pride Parade</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/08/16/japan-tokyo-pride-parade/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2007/08/16/japan-tokyo-pride-parade/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 11:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[LGBT]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am 11. August 2007 zog die 6. Tokyo Pride Parade mit fast 3000 Teilnehmer unter sengender Sonne durch die Innenstadt von Tokio (englischer Video-Bericht). Der Umzug wird seit 2000 veranstaltet. Zunächst noch unter der dem Namen &#8220;Tokyo Lesbian &#38; Gay Parade&#8221;, bekam die Veranstaltung schnell ein neues Image mit dem umfassenderen und einprägsameren Namen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am 11. August 2007 zog die 6. Tokyo Pride Parade mit fast 3000 Teilnehmer unter sengender Sonne durch die Innenstadt von Tokio (englischer Video-Bericht). Der Umzug wird seit 2000 veranstaltet. Zunächst noch unter der dem Namen &#8220;Tokyo Lesbian &amp; Gay Parade&#8221;, bekam die Veranstaltung schnell ein neues Image mit dem umfassenderen und einprägsameren Namen: &#8220;Tokyo Pride Parade&#8221;. Dieser Name gibt auch die Haltung der Organisatoren wider, auch andere sexuelle Minderheiten einzubeziehen und zu feiern, etwa die Bisexuellen oder Transgender. Die diesjährige Parade zeigt einige kleine, aber wichtige Änderungen im Sozialgefüge auf: Der Umzug wurde von den Ministerien für Gesundheit, Arbeit und Wohlfahrt, sowie der Stadtregierung und anderen Regierungsorganisationen offiziell unterstützt. Die Lesbe Otsuji Kanako, die sich um einen Sitz im Oberhaus bewirbt, hielt zum Schluss der Veranstaltung eine Rede:</p>
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/inxE5fKPZXI" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="350" width="425"></embed><small>Die Tokyo Pride Parade</small> <embed src="http://www.youtube.com/v/fCuqwD30DMU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="350" width="425"></embed><small>Otsuji Kanao hält eine Rede bei der TPP[Ja]</small><br />
Viele Blogger, die an dem Umzug teilgenommen hatten, schrieben über ihrer Erfahrungen.  <a href="http://tapten.at.webry.info/200708/article_8.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/tapten.at.webry.info');">Maruyama Tenoru</a> schreibt:</p>
<blockquote><p>僕は、パレードに参加して、ああ良かったと嬉しくなりました。それはまた、ゲイとして生まれ、ゲイとして生きてきて、ああ良かったと感じたことと同じでし た。愉しくパレードを歩くことと、愉しく生きることは、まさしく同じことなのだと確信できました。これが、プライドパレードの意味なのだと、あらためて実 感しました。プライドパレードに加わり、ここで僕自身の存在を再確認できたことで、これから先もゲイとして、負い目や申し訳なさを何ら抱くことなく、人間 として堂々と生きて行ける自信を得られました。</p>
<p>Ich war froh, dabei gewesen zu sein. Ich war in der gleichen Weise froh, wie ich froh bin, schwul geboren worden zu sein und als ein schwuler Mensch zu leben. Ich bin mir sicher, dass es aufs das gleiche hinausläuft, mit Freude in der Parade mitzulaufen, und mit Freude zu leben. Ich habe wieder verstanden, dass genau das die Bedeutung einer Pride Parade ist. Als Teilnehmer der Pride Parade, und mit der Möglichkeit, mir meiner eigenen Existenz noch einmal bewusst zu werden, habe ich das Standing gewonnen ohne Gefühle der Schuld oder Reue als Schwuler zu leben, und Stolz zu sein, als Mensch zu leben.</p></blockquote>
<p align="left">Der schwule Künstler <a href="http://leisurelymanner.blog59.fc2.com/blog-entry-27.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/leisurelymanner.blog59.fc2.com');">Yu</a>, der mit seinem Partner an der Parade teinahm, drückte seine Freude <a href="http://leisurelymanner.blog59.fc2.com/blog-entry-27.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/leisurelymanner.blog59.fc2.com');">in einem farbfrohen Bild</a> aus:</p>
<blockquote><p>去年は彼氏は実行委員だったため、殆ど一緒には居られなかったのですが、今年は（我が儘も押し通しつつ）ずっと一緒に参加。一緒にいてくれて、ありがとね。</p>
<p>Letztes Jahr waren mein Freund und ich Teil des Organisationsteams, sodass wir nicht so viel Kontakt hatten, aber dieses Jahr nahmen wir (ein bisschen egoistisch) die ganze Zeit zusammen teil. Danke, dass du bei mir bist.</p></blockquote>
<p align="left"><a href="http://leisurelymanner.blog59.fc2.com/blog-entry-27.html" title="TPP painting by Yu" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/leisurelymanner.blog59.fc2.com');"><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/08/parade2007large.jpg" alt="TPP painting by Yu" /></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://leisurelymanner.blog59.fc2.com/blog-entry-27.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/leisurelymanner.blog59.fc2.com');">Yu (悠)</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://lapislazulinight.blog105.fc2.com/blog-entry-26.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/lapislazulinight.blog105.fc2.com');">Akira</a> teilt seine Gedanken:</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<blockquote><p> しかし思うのは、あえてこんなふうに声を上げなければならないほど、(世間的に認知されてきたとはいえ)セクシュアル･マイノリティは「少数派」であり「異端」として扱われているのだ、ということ。<br />
(ちょっと言葉の選び方がうまくなくて申し訳ない(_ _;))<br />
逆に言えば、セクシュアル･マイノリティではない「普通の」人々は、「あえて声を上げる必要もない」ほどに「大多数」であり、それが「常識」だとされているのだ、ということだ。<br />
そしてその事実に気付く機会すら、ほとんどない。<br />
こうしたパレードは、セクシュアル・マイノリティのためだけではなく、それ以外の人が己のセクシュアリティを見つめなおすことのできるきっかけのひとつとしても、価値があるのではないかと私は思っている。<br />
ていうか、性の多様性を知った上で「私は心身ともに男(あるいは女)であり、異性愛者である」といったことをしっかり認識するってことは、自己をはっきり確立するためにも大事なことだと思うんだよね。<br />
「あたりまえだから」って感覚で流さずにね。</p>
<p>Obwohl sich langsam eine geseltschaftliche Akzeptanz bildet, glaube ich, dass sexuelle Minderheiten noch immer als &#8220;Ketzer&#8221; behandelt werden, sodass sie bewusst ihre Stimme erheben müssen [&#8230;]. Um es anders zu formulieren: &#8220;Normale Menschen&#8221;, die keiner sexuellen Minderheit angehören, haben es gar nicht nötig, ihre Stimme zu erheben, und das wird als das gewöhnliche angesehen. Es ist kaum Möglich, sich diese Tatsache bewusst zu machen.</p>
<p>Ich denke, der Wert einer solchen Parade ist die Möglichkeit, sich seine eigene Sexualität wieder vor Augen zu führen, und das nicht nur für die Angehörigen sexueller Minderheiten!</p>
<p>Ich meine, um die Unterschiede in der Sexualität zu verstehen ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass man &#8220;physisch wie geistig ein Mann (oder eine Frau) und heterosexuell ist&#8221;, sodass man sich selbst begreifen kann. Nehmt das nicht als gegeben hin!</p></blockquote>
<p align="left"><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/08/tpppic.jpg" height="149" width="498" /></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Teilnehmer in ihren bunten Kostümen. (Fotos <small>Courtesy of Amnesty International Japan</small>)</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Auch wenn die TPP ein paar Tausend Teilnehmer und Zuschauer angezogen hat, gibt es <a href="http://news.monstersandcritics.com/asiapacific/news/article_1341714.php/Thousands_take_part_in_sixth_annual_Tokyo_Pride_Parade" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/news.monstersandcritics.com');">noch immer viele Japaner</a> die still bleiben, und noch zögern sich ihrem Umfeld zu outen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://gucchifone.seesaa.net/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/gucchifone.seesaa.net');">Gucchifone</a> gibt die Gefühle derer, die die Parade &#8220;hinter der Mauer&#8221; ansehen mussten, mit einem Foto wieder, das d<a href="http://gucchifone.seesaa.net/article/51187209.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/gucchifone.seesaa.net');">en Titel &#8220;A rainbow behind the Wall&#8221;</a> trägt:</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<blockquote><p>僕だって、陽のあたる場所で、大切な人と過ごしたい。<br />
僕だって、好きなものを素直に好きだって叫びたい。<br />
それなのになぜ、僕の気持ちを壁で覆い隠そうとするの？<br />
君たちと僕との違いを、なぜ認めてくれないの？<br />
僕の叫びを、君たちはいつも無視しようとする。<br />
・・・でも僕は、あきらめない。<br />
だってこの壁の向こうに、太陽に照らされた虹が見えるから。<br />
この壁の向こうには、僕が望む未来が待っているから。<br />
僕は、また一歩、陽のあたる向こうにむかって踏み出した。</p>
<p>Ich möchte auch Zeit mit einem wichtigen Menschen in der Sonne verbringen. Ich möchte laut sagen, dass ich mag, was ich mag, ohne Angst zu haben. Aber warum, warum versuchst [du], meine Gefühle &#8220;behind a wall&#8221; zu verstecken?  Warum nimmst du den Unterschied zwischen mir und dir nicht einfach hin? Willst du immer versuchen, meinen Aufschrei zu verdrängen?</p>
<p>Aber ich werde nicht Aufgeben. Weil ich den Regenbogen in der Sonne hinter dieser Mauer scheinen sehe. Weil es eine Zukunft gibt, die ich auf der anderen Seite der Mauer erwarten möchte. Ich habe einen weiteren Schritt zu einem Platz an der Sonne gemacht.</p></blockquote>
<p align="left"><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/hanako-tokita/" title="Posts by Hanako Tokita">Hanako Tokita</a>.</strong></p>
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		<title>Südafrika: Lesbische Aktivistinnen gefoltert und ermordet</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/07/17/sudafrika-lesbische-aktivistinnen-gefoltert-und-ermordet/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 19:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

		<category><![CDATA[LGBT]]></category>

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		<description><![CDATA[Black Looks schreibt über den brutalen Mord an zwei lesbischen Aktivistinnen in Südafrika: „Letzten Sonntag wurden zwei weitere südafrikanische Lesben in Medowlands, Soweto, brutal vergewaltigt und ermordet. Sizakele Sigasa, lesbische Aktivistin und Kontaktperson des &#8216;Positive Women&#39;s Network&#39; (PWN), wurde zusammen mit ihrer Freundin Salome Masooa zunächst gefoltert und dann ermordet.“
Geschrieben von Ndesanjo Macha.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Black Looks schreibt über den <a href="http://www.blacklooks.org/2007/07/a_time_of_hurt_lesbians_raped_tortured_and_murdered.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.blacklooks.org');">brutalen Mord an zwei lesbischen Aktivistinnen in Südafrika</a>: „Letzten Sonntag wurden zwei weitere südafrikanische Lesben in Medowlands, Soweto, brutal vergewaltigt und ermordet. Sizakele Sigasa, lesbische Aktivistin und Kontaktperson des &#8216;Positive Women&#39;s Network&#39; (PWN), wurde zusammen mit ihrer Freundin Salome Masooa zunächst gefoltert und dann ermordet.“</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/ndesanjo-macha/" title="Posts by Ndesanjo Macha">Ndesanjo Macha</a>.</strong></p>
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