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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Industrie</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
	<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 11:20:44 +0000</pubDate>
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		<title>Japan und der iPod</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[GT!Blog wandert durch die letzten 30 Jahre um eine Frage zu beantworten: Warum haben die Japaner nicht den iPod erfunden?
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>GT!Blog</em> wandert durch die letzten 30 Jahre um eine Frage zu beantworten: <a href="http://blog.gatunka.com/2008/05/05/why-japan-didnt-create-the-ipod/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/blog.gatunka.com');">Warum haben die Japaner nicht den iPod erfunden</a>?</p>
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		<title>Barbados: Falscher Stolz?</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/30/barbados-falscher-stolz/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Für die meisten Länder der Karibik ist Tourismus zur Lebensader geworden. Er braucht dringend neue Impulse.&#8221;: Living in Barbados fragt sich, ob die Region stolz sein kann auf ihr Angebot für Touristen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Für die meisten Länder der Karibik ist Tourismus zur Lebensader geworden. Er braucht dringend neue Impulse.&#8221;: <em><a href="http://livinginbarbados.blogspot.com/2008/04/can-we-be-proud-of-our-tourism.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/livinginbarbados.blogspot.com');">Living in Barbados</a></em> fragt sich, ob die Region stolz sein kann auf ihr Angebot für Touristen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japan: Wo ist die Butter hin?</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/25/japan-wo-ist-die-butter-hin/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/25/japan-wo-ist-die-butter-hin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wo ist die Butter? In Japan ist sie kaum noch zu bekommen. Ein drastischer Einbruch in der Milchproduktion, explodierte Preise für Korn und global verändertes Konsumverhalten haben in Japan zu einer ernsten Butterknappheit geführt. Seit Tagen bleiben Regale im ganzen Land leer, die Läden entschuldigen sich auf Schilder bei den Kunden.

Ein leeres Regalbrett und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist die Butter? In Japan ist sie kaum noch zu bekommen. Ein drastischer Einbruch in der Milchproduktion, explodierte Preise für Korn und global verändertes Konsumverhalten haben in Japan zu einer ernsten <a href="http://www.asahi.com/english/Herald-asahi/TKY200803140076.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.asahi.com');">Butterknappheit</a> geführt. Seit Tagen bleiben Regale im ganzen Land leer, die Läden entschuldigen sich auf Schilder bei den Kunden.</p>
<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/04/butter.jpg" alt="Butter shortage" /></p>
<pre>Ein leeres Regalbrett und ein Schild, auf dem die Geschäftsleitung erklärt, sie wisse nicht, wann wieder Butter geliefert werden wird.</pre>
<p>Während die meisten Blogger sich über die Knappeit beschweren, geben die Betreiber von <em>Bebe Kobo</em>, die in einem kleiner kleinen familienbetriebenen Milchfarm arbeiten, einen <a href="http://hisaho.blog35.fc2.com/blog-entry-114.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/hisaho.blog35.fc2.com');">Einblick</a> in die Probleme, vor denen sie stehen, und die zu der Butterknappheit führten:</p>
<blockquote>
<blockquote><p>たびたびＴＶや新聞で報道されているように、バター不足が深刻です。</p></blockquote>
</blockquote>
<blockquote><p> Wie die Zeitungen und die Fernsehsender melden, gibt es eine ernste Butterknappheit.</p></blockquote>
<blockquote><p>  既に報道されていますが、原因は主に牛乳不足といわれています。<br />
牛乳の消費がここ数年ずっと伸び悩んでおり、2006年には北海道で牛乳を廃棄する光景が見られました。そしてかなりの数の牛が殺処分になりました。<br />
それより以前は脱脂粉乳の処分に困り、組合を通じてセメント袋ほどの大きさの袋に入った脱脂粉乳を酪農家は天引きの形で買わされたり、（現在では信じられないけど）年末には大量のバターをこれまた天引きで強制的に買わされていました。</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Knappheit beruht, wie bereits berichtet, auf der zu geringen Milchproduktion. Der Verbrauch stagnierte, und 2006 wurde Milch in Hokkaido sogar entsorgt. Es wurden auch viele Kühe geschlachtet.</p></blockquote>
<blockquote><p>Zuvor waren die Milchbauern die Magermilch nicht los geworden, sodass Mitarbeiter riesige Mengen Milch kaufen mussten, die ihnen vom Lohn abgezogen wurde. Zum Ende des Jahres wurde auf die gleiche Weise Butter an Mitarbeiter verkauft (was heute unglaublich wirkt).</p></blockquote>
<blockquote><p> 牛乳の消費の伸び悩み。この原因はいくつかあります。いろいろな清涼飲料が増えたこと、少子化で学校での牛乳消費が減っていること、アレルギー、そしてア レルギーでもないのに病的に牛乳を悪者に仕立てる一部の人々…………。ひどいブログだと牛乳をけなしたあげく酪農家は無くなればよい、と書いているものま でありました。</p></blockquote>
<blockquote><p> Es gibt mehrere Gründe, warum der Verbrauch stagnierte. Es gibt viele verschiedene Softdrinks. Durch die singenden Geburtenraten sinkt der Milchverbrauch an Schulen Es gibt Allergiker, aber auch andere reden notorisch schlecht über Milch&#8230; Ich habe furchtbare Blogs gefunden, die Milch schlecht machen und hoffen, dass die Milchbauern verschwinden werden.</p></blockquote>
<blockquote><p>ことに2005年4月にサンマーク出版から発行された新谷弘実著の「病気にならない生き方」という本。物凄いヒットでした。<br />
これが酪農家だけでなくまともな学者も怒りだすほどとにかく「牛乳が悪い」という価値観で書かれていて、ただでさえ消費が伸び悩む牛乳に決定的なダメージを一時は与えました。</p></blockquote>
<blockquote><p> Besonder ist das erfolgreiche Buch &#8220;Der Lebensstil, der nicht krank macht&#8221; von Shintani Hiromitsu bei Sunmark Publishing zu nennen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Autor vertritt die Einstellung, Milch sei schlecht, was nicht nur Milchbauern, sondern auch Akademiker ärgerte. Das Image der Milch wurde ernst beschädigt, obwohl der Verbrauch eh schon gering war.</p></blockquote>
<blockquote><p>  […]<br />
2006年に牛を大量処分したツケは確実に消費者を直撃しました。そのひとつがバター不足です。<br />
子牛が一人前になって牛乳を出せるようになるには最低でも2年以上かかります。<br />
自然の摂理に逆らうことはできないのです。</p></blockquote>
<blockquote><p>  [&#8230;]</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Auswirkungen der Massenschlachtungen  treffen direkt die Konsumenten. Eine der Folgen ist die Butterknappheit. Es  dauert über zwei Jahre, bis ein Kalb alt genug ist um Milch zu produzieren. Gegen die natürlichen Umstände kann man nichts tun.</p></blockquote>
<blockquote><p>  乳製品は化学製品ではありません。健全に牛を飼う構造が機能しないと今後もバター不足のようなことは頻発します。<br />
消費者の皆様のご理解を心よりお願い申し上げます。</p></blockquote>
<blockquote><p>Milchprodukte sind keine Chemieprodukte. Wenn die Strukturen zur gesunden Aufzucht von Kühen nicht funktionieren, kommt es regelmäßig zu Butterknappheit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich bitte euch, die Verbraucher, höflich um Verständnis.</p></blockquote>
<p>In einem <a href="http://hisaho.blog35.fc2.com/blog-entry-115.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/hisaho.blog35.fc2.com');">älteren Beitrag</a> nennt der Blogger die Hauptgründe für die Butter-Unterproduktion.</p>
<blockquote><p> 1　ＥＵ加盟国（フランスなど）が乳製品の輸出のための補助金が付かなくなり、従来日本などに輸出されていたバターが国内消費に回されていること、中国や ロシアやインドなどの生活水準が上がり、そちらにバターなどが流れているという事情も輸入バターの不足に繋がっています。</p></blockquote>
<blockquote><p>1. In den Ländern der EU (zum Beispiel Frankreich) wird der Milchexport nicht mehr subventioniert - Butter, die früher unter anderem nach Japan exportiert wurde, bleibt heute auf dem heimischen Markt. Außerdem ist der Lebensstandard in China, Russland und Indien gestiegen, sodass auch diese Länder nun viel Butter importieren.</p></blockquote>
<blockquote><p> 2　加えて豪州は2年連続の大干ばつ。酪農家の飼料代高騰の大きな原因になっている他バターなどの輸出量に影響を及ぼしています。</p></blockquote>
<blockquote><p>2. In Australien herrschte zwei Jahre lang Dürre. Dadurch sind nicht nur die Futterkosten gestiegen, es wurde auch weniger Butter für den Export produziert.</p></blockquote>
<blockquote><p>  3　国内事情は前の日記に書いたように牛乳不足でうまくバターなどに牛乳が回りません。<br />
またバターを製造すると脱脂粉乳ができるのですが、脱脂粉乳が売れずまた在庫を抱えることになるので、一気にバターの製造量を増やせない事情があります。<br />
例えば缶コーヒーなどでも最近は脱脂粉乳より生乳を加えたものの方が味が良いため、飲用乳がそちらに回り、生乳不足に拍車をかけています。</p></blockquote>
<blockquote><p>3. Wie ich bereits schrieb, wird wegen der Milchknappheit nicht genug Milch im Land verbreitet. Außerdem wird bei der Herstellung von Butter Magermilch produziert. Wenn sich diese nicht verkaufen lässt bilden sich Vorräte, bis keine weitere Butter mehr produziert werden kann.</p></blockquote>
<blockquote><p>Zum Kaffee schmeckt frische Milch zum beispiel besser als Magermilch, sodass besonders frische Milch nachgefragt wird, was die Knappheit verschärft.</p></blockquote>
<blockquote><p> とにかく酪農の安定した推移や、乳製品のバランスのよい需給対策を抜本的に国レベルで考えない限りまたバター不足は繰り返されると懸念しています。<br />
「食糧の自給」問題の一端がこのバター騒動です。</p></blockquote>
<blockquote><p>Auf alle Fälle fürchte ich, dass sich solche Knappeheiten wiederholen werden, bis es eine ausgewogene nationale Kontrolle der Produktion gibt. All der Ärger um Butter ist ein Teil des Problems der &#8220;Nahrungs-Autarkie&#8221;.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Serbien: Raucherparadies</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/02/02/serbien-raucherparadies/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2008/02/02/serbien-raucherparadies/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 14:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 31. Januar war in Serbien der 'Tag gegen das Rauchen', aber wie ein serbischer Blogger feststellt: "Serbien ist für Raucher das Paradies und El Dorado."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 31. Januar war in Serbien der &#8216;Tag gegen das Rauchen&#39;, aber wie ein serbischer Blogger feststellt: &#8220;Serbien ist für Raucher das Paradies und El Dorado.&#8221;</p>
<p><em>Predator</em> schrieb am <a href="http://predator.mojblog.co.yu/p-srbija-raj-i-eldoraldo-za-puscarona268e-/123829.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/predator.mojblog.co.yu');">29. Januar</a> auf Serbisch:</p>
<blockquote><p>Ein gesetzlicher Giftmörder herrscht in serbischen Städten, Dörfern und auf unseren Plätzen. Für Raucher gibt es kein größeres Mekka, El Dorado oder Paradies als Serbien. Die Leute rauchen einfach überall [&#8230;]. Täglich sehe ich Raucher in den belgrader Bäckereien, Fleischereien, Konditoreien, Krankenhäusern, Büro und Regierungsgebäuden. Natürlich hängt dort überall das offizielle &#8220;Rauchen Verboten&#8221;-Schild.</p>
<p>Neujahr sah ich einen Bäcker, der 5 Minutenlang in seinem Laden rauchte. Er verstreute die Asche rund um den Teigmixer. Wisst ihr, was er dann getan hat? Er trat die Kippe auf dem Boden aus und knetete seinen Pizzateig weiter.</p>
<p>Jeden Tag passieren in Belgrad solche Dinge. Es gibt niemals Reaktionen. Alle bleiben still und tun so, als würden sie nicht sehen, wie sie vergiftet werden.</p>
<p>Ein Serbe kam Neujahr aus den USA zurück nach Belgrad, nachdem er lang in Übersee gewesen war. Ich frage ihn nach seinem Eindruck von Serbien. Was soll ich sagen? Der Mann war schockiert davon, dass so viele Leute auf der Straße rauchen und ihre Kippen auf den Boden werfen. Er sagte, er habe nie soviel Müll, Plastiktüten, Papier und Kartons auf den Straßen der serbischen Hauptstadt gesehen. [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Vor einigen Monaten ging Nikola Tosic auf die wirtschaftlichen und gesundheitlichen <a href="http://www.blagostanje.com/duvanska-industrija-srbije-spoljnotrgovinski-deficit-od-75-miliona-eura/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.blagostanje.com');">Auswirkungen</a> des Rauchens ein:</p>
<blockquote><p>Die serbische Tabak-Industrie ist ein gewichtiger Teil eines Teufelskreises, der die Gesellschaft im mehrerlei Hinsicht belastet.</p>
<p>Den ersten Schritt macht die Regierung, indem sie die Tabak-Produktion fördert um die Qualität zu verbessern und die Preise zu senken.  Es gibt eine große Nachfrage nach Zigaretten, die inländische Produktion reicht nicht aus. Dies ist die erste Belastung für die Steuerzahler. Die Regierung manipuliert die Tabak-Preise mit unserem Geld, um die Tabakproduzenten zufrieden zu stellen.</p>
<p>Produzenten wie Phillip Morris und British-American Tobacco machen den zweiten Schritt. Sie erpressen die Regierung, indem sie Arbeiter entlassen wenn die Situation für ihr Geschäft schlechter wird.</p>
<p>Die Nachfrage nach Zigaretten ist der dritte Schritt. Kaum ein Land hat so eine hohe Raucherquote wie Serbien. [&#8230;]</p>
<p>Die medizinischen Kosten sind der vierte Schritt. Sie machen die größte Last für den Staatshaushalt aus. Raucher bekommen häufiger Krebs und Herzkrankheiten - und eine Behandlung im Krankenhaus ist sehr teuer. [&#8230;]</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Japan: Kampf der HCV-Opfer</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/12/23/japan-kampf-der-hcv-opfer/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2007/12/23/japan-kampf-der-hcv-opfer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichten von verseuchten Blutprodukten gibt es in Japan nicht zum ersten mal. In den 80ern infizierten sich Bluter über verseuchte Blutprodukte mit dem HI-Virus, weil die Regierung und Pharmaunternehmen eine Entscheidung, die Zulassung zurückzuziehen, vernachlässigten.
1987 wurde schwangeren Frauen in Aomori Fibrinogen gegeben (deren Zulassung 1977 zurückgezogen worden war). Sie infizierten sich mit Hepatitis C und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichten von verseuchten Blutprodukten gibt es in Japan nicht zum ersten mal. In den 80ern infizierten sich Bluter über <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/HIV-tainted_blood_scandal_%28Japan%29" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">verseuchte Blutprodukte</a> mit dem HI-Virus, weil die Regierung und Pharmaunternehmen eine Entscheidung, die Zulassung zurückzuziehen, vernachlässigten.</p>
<p>1987 wurde schwangeren Frauen in Aomori Fibrinogen gegeben (deren Zulassung 1977 zurückgezogen worden war). Sie infizierten sich mit Hepatitis C und die Öffentlichkeit wurde auf HCV-Übertragung über verseuchte Blutprodukte aufmerksam.  Von 1969 bis 1994 blieb die Zunahme der HCV-Infektionen nach Operationen und Entbindungen unbemerkt.</p>
<p>Green Cross Corporation (heute Mitsubishi Tanabe Pharma Corporation) war in beide Fälle involviert und vcccttea <a href="http://blogs.yahoo.co.jp/vcccttea/10614001.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/blogs.yahoo.co.jp');">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Die Green Cross Corporation wurde von Naito Ryoichi (vormals Oberstleutnant), Mitglied der Einheit 731 der  Kwantung Armee, als private Blutbank kurz nach den Krieg gegründet. Viele der Mitglieder und Führungskräfte waren Ehemalige der Einheit 731, und das Unternehmen war in zahlreiche Medikamenten-Desaster verwickelt, darunter das HIV-verseuchte Blut. Und dieses mal waren es die Hepatitis Infektionen.</p></blockquote>
<p>Im Jahr 2002 klagten Hepatitis C Patienten, die sich über die Blutprodukte infiziert hatten gegen die Regierung und Pharmakonzerne in Tokyo und Osaka. Im folgenden Jahr folgten Klagen in Fukuoka, Nagoya und Dendai. Vier Gerichte hielten die Pharmaunternehmen für schuldig an den HCV Infektionen, aber das Gericht in Dendai verneinte eine Verantwortung des Staats. Anfang des Monats schlug das Gericht <a href="http://www.yomiuri.co.jp/dy/national/20071215TDY03104.htm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.yomiuri.co.jp');">einen Vergleich</a> vor, in dem die Kläger, die sich zwischen 1986 und 1988 angesteckt hatten, entschädigt werden sollten - die Deadline für die Regierung war der 20. Dezember.</p>
<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/12/kawada.jpg" alt="Kawada in front of Health Ministry" /></p>
<p><small>Kawada Ryuhei,Parlamentarier und früherer HIV-Kläger, vor dem Gesundheitsministerium am 19. Dezember 2007.<br />
</small></p>
<p><a href="http://blog.livedoor.jp/ennriko555/archives/50976746.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/blog.livedoor.jp');">Fukuda Eriko</a>, eine der Kläger von Fukukoka, drückt ihre Unzufriedenheit mit dem Angebot der Regierung in ihrem Blog aus:</p>
<blockquote><p> Absolut inakzeptabel.</p>
<p>Wir haben klargestellt, dass wir nicht nur für die Kläger kämpfen. [&#8230;] Die Gesundheit der Hepatitis-infizierten Opfer ist beeinträchtigt, und auch die Menschen um sie herum hatten schwere Zeiten - unabhängig davon, wann und welche Medizin verabreicht wurde, ob sie geklagt haben oder nicht, und ob sie Beschwerden haben. Ihre Leben haben Schaden genommen. Sie sollten alle die gleiche Hilfe bekommen. [&#8230;]</p>
<p>Ferner muss der Premierminister gedacht haben, wir würden das Angebot annehmen.</p>
<p>Er sagte: &#8220;Ich würde gerne das Vergleichsangebot vom 13. Dezember ansehen und bedenken&#8221;.</p>
<p>Aber der Vorschlag war schon an ihn weitergegeben worden. Ich kann nicht hinnehmen, dass er dachte, wir würden einen Vorschlag annehmen, der nur den Klägern Hilfe verspricht. Sie versuchen, einige der Opfer zu vernachlässigen.</p></blockquote>
<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/12/protesters.jpg" alt="Protesters at health ministry" /></p>
<p><small>Unterstützer vor dem Gesundheitsministerium.</small></p>
<p>Der Skandal erfährt nun große Aufmerksamkeit von Seiten der Medien und der Öffentlichkeit. Kokoro <a href="http://wanbalance.blog75.fc2.com/blog-entry-573.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/wanbalance.blog75.fc2.com');">schreibt</a> bei Wanbalance:</p>
<blockquote><p> Weil der Staat weiterhin solch furchtbare Medikamente zuließ, muss er nun entschädigen. Dies ist nicht das einzige Problem. Das Problem ist, dass sie nicht wegen ihrer Verbrechen angeklagt werden, dass sie einfach so davon kommen. Wer hat in dieser Zeit entschieden, dass die Medikamente weiterhin verkauft werden durften? Ist dies die gleiche Struktur von Korruption wie im Falle des Verteidigungsministeriums? Würde das andernfalls nicht bedeuten, dass es  ein Korruptionsgeflecht gab zwischen dem Staatsapparat und dem Unternehmen, dass die Medikamente weiterhin verkaufte, die in den USA schon als gefährlich erkannt und zurückgezogen worden waren?</p></blockquote>
<p>Der Blogger <a href="http://pochicoro.cocolog-nifty.com/blog/2007/12/post_3c26.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/pochicoro.cocolog-nifty.com');">pochi</a> verweist auf zwei <a href="http://headlines.yahoo.co.jp/hl?a=20071218-00000090-san-soci" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/headlines.yahoo.co.jp');">japanische</a> <a href="http://mainichi.jp/select/opinion/closeup/news/20071217ddm003010100000c.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/mainichi.jp');">Zeitungsartikel</a> über Entschädigungen für die HCV-Kranken und eine 800 Milliarden Yen teure Raketenabwehr.</p>
<blockquote><p>Sind also 180 oder 570 Milliarden Yen so ein großer Betrag [Es liegt eventuell ein Fehler in der engl. Übersetzung bezüglich der Dimension der Beträge vor. Der Übersetzer]? Vergleichen Sie die beiden Artikel.</p>
<p>Auf der einen Seite sollen in den nächsten fünf Jahren zwischen 800 und 1000 Milliarden Yen ausgegeben werden, und der Betrag könnte sich noch mehr als verdoppeln. &#8220;Es besteht die Möglichkeit, dass [das System] nutzlos ist&#8221;. Puh &#8230;</p>
<p>Auf der anderen Seite sollen den Menschen, die unschuldig sind an den Leiden, die sie wegen des Staates und der Pharmakonzerne haben, 1800 oder 5700 Milliarden Yen gezahlt werden. [&#8230;]</p>
<p>Ich möchte alle noch einmal fragen: Sind 180 Milliarden Yen oder 5700 Milliarden Yen zu viel Geld? Ist es wirklich nötig, die zu Entschädigenden zu spalten?</p></blockquote>
<p><strong> Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/hanako-tokita/">Hanako Tokita</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Costa Rica: China kommt.</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/11/23/costa-rica-china-kommt/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2007/11/23/costa-rica-china-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 16:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

		<category><![CDATA[Internationale Beziehungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der costa-ricanische Präsident und Friedensnobelpreis-Träger Oscar Arias wurde ich China mit hohen militärischen Ehren [ES] empfangen, was für manche ironisch klingen mag. Fusil de Chispas [ES] zeigt Bilder und Videos des Besuchs.
Was steht hinter den neuen politischen und wirtschaftlichen Verbindungen? Warum lässt Costa Rica 60 Jahre politischer Beziehungen mit Taiwan hinter sich, um neue Verbindungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der costa-ricanische Präsident und <a href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/1987/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/nobelprize.org');">Friedensnobelpreis-Träger</a> Oscar Arias wurde ich China mit <a href="http://www.fusildechispas.com/2007/10/26/dios-los-hace-2/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.fusildechispas.com');">hohen militärischen Ehren</a> [ES] empfangen, was für manche ironisch klingen mag. <em>Fusil de Chispas</em> [ES] zeigt Bilder und Videos des Besuchs.</p>
<p>Was steht hinter den neuen politischen und wirtschaftlichen Verbindungen? <a href="http://www.newsstar.info/index.php/2007/06/14/60-anos-junto-a-taiwan-quedaron-atras" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.newsstar.info');">Warum</a> lässt Costa Rica 60 Jahre politischer Beziehungen mit Taiwan hinter sich, um neue Verbindungen mit Asiens Wirtschaftsgiganten China einzugehen? Blogger Roy Rojay spricht beim <em>News Star</em> [ES] über einige Vorteile dieses Tauschs. Mache Glauben, dass die Vorteile für ein Land wie Costa Rica groß sind, weil Taiwan an wirtschaftlicher Kraft und internationalem Einfluss nicht mit China mithalten kann. Costa Rica unterhält als <a href="http://www.nacion.com/ln_ee/2007/octubre/25/pais1291617.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.nacion.com');">einziges Land</a> der Region politische Beziehungen mit China [ES].</p>
<p>Seit dem Beginn der Beziehungen gab es Treffen in beiden Ländern. Wie Tiquicia berichtet ist eine <a href="http://tiquicia-cr.blogspot.com/2007/11/chinese-costa-rican-legislators.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/tiquicia-cr.blogspot.com');">chinesische Delegation</a>, angeführt von Jiang Enzhu, zum vierten offiziellen Treffen angereist und sprach mit dem Parlamentspräsidenten Francisco Antonio Pacheo und Außenminister Bruno Stagno.</p>
<p>Auch internationale Blogs haben von diesem wichtigen Besuch berichtet. Das regionale Blog <em><a href="http://nicaraguahoy.blogspot.com/2007/10/presidente-de-costa-rica-inicia.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/nicaraguahoy.blogspot.com');">Nicaragua Hoy</a></em> [ES] schrieb auf seiner Startseite über das Treffen und zitiert den Präsidenten Arias:</p>
<blockquote><p>Für chinesische Firmen stellt Costa Rica einen sehr attraktiven Markt dam nicht nur wegen der Bildung seiner Arbeitskräfte, sonder auch wegen seiner Möglichkeit , steuerfrei in die USA zu exportieren.</p></blockquote>
<p>Arias bezieht sich auf die <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2007/10/25/costa-rica-free-trade-agreement-passes">kürzliche Zulassung des Freihandelsabkommens</a> mit den USA, über das in einem Landesweiten Referendum entschieden worden war.</p>
<p>Am ersten Tag des chinesischen Besuchs wurde eine Lieferung von costa-ricanischen Schrimps für 150 Millionen Dollar nach China angekündigt; es folgte eine multi-millionen Dollar Inverstition  einer chinesischen Firma in die Raffinerie von Costa Rica. Das internationale Blog <em>Actualidad</em> [ES] <a href="http://www.casaasia.es:8000/iberoasia/blog/?p=394" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.casaasia.es:8000');">schrieb</a> auch über eine Investition in Mobiltechnologie.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/roy-rojas/">Roy Rojas</a>.</strong></p>
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		<title>Bangladesch: Kulturelle Wurzeln, Herausforderungen und Erfolg</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 18:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

		<category><![CDATA[Internet &#038; Telecoms]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wie effektiv eine Gesellschaft die Herausforderungen, die vor ihr stehen, bewältigen kann, hängt vor allem von ihrer Kultur ab.“
Shahzaman Mazumder versucht die kulturellen Wurzeln Bangladeschs zu finden und liefert eine gute Analyse der Bangladescher:
Das extrem fruchtbare Delta, das man heute Bangladesch nennt, wird vor allem von Fischern, Webern, Töpfern und Bauern bewohnt. Die vielen Flüsse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wie effektiv eine Gesellschaft die Herausforderungen, die vor ihr stehen, bewältigen kann, hängt vor allem von ihrer Kultur ab.“</p>
<p><em><a href="http://shahzamanm.blogspot.com/2007/06/in-search-of-our-cultural-roots.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/shahzamanm.blogspot.com');">Shahzaman Mazumder</a></em> versucht die kulturellen Wurzeln Bangladeschs zu finden und liefert eine gute Analyse der Bangladescher:</p>
<blockquote><p>Das extrem fruchtbare Delta, das man heute Bangladesch nennt, wird vor allem von Fischern, Webern, Töpfern und Bauern bewohnt. Die vielen Flüsse – und mehr noch die Sümpfe, Kanäle und Nebenflüsse – isolierten kleine Gemeinschaften uns verhinderten eine politische Ordnung für die ganze Bevölkerung.</p>
<p>Die Isolation von Gemeinschaft, die scheinbar nah beieinander liegen, hängt mit den verschiedenen Dialekten von Bengalisch. Der fruchtbare Boden, der relativ gute Lebensbedingungen ermöglichte, trug ebenfalls zu der Isolation bei: Die Menschen hatten keinen Ansporn, sich hinaus zu wagen.</p></blockquote>
<p>Im Folgenden thematisiert er die charakterlichen Eigenschaften der Bangladesher, zu denen ein kleiner Denkhorizont, Aggressionsfreiheit, Bildung, soziales Denken und Gehorsam gehört. Die Aufspaltung in kleine Gemeinschaften behinderte immer die Entwicklung komplexer Institutionen in dieser Region. Viele Institutionen in Bangladesch, die dem Westen nachgeahmt sind scheitern, weil sie die kulturellen Eigenschaften ignorieren.</p>
<p>Die große Bevölkerung und die begrenzten Rohstoffe sind die größten Hindernisse für das Land. <em>Utsay Dot Net</em> <a href="http://utsay.net/bangladeshi-world-records" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/utsay.net');">führt die rekordverdächtigen Herausforderungen auf</a>, denen ein durchschnittlicher Bangladesher ausgesetzt ist. Sie überleben noch immer:</p>
<blockquote><p>Kannst du es dir nicht vorstellen? Das ist ein Rekord den wir bereits halten, jeder einzelne von uns. Die Tatsache, dass wir noch immer überleben und die Bevölkerung täglich wächst, obwohl wir täglich soviel giftiges in unserem Essen zu ins nehmen ist ein Wunder. Keine andere Gesellschaft kann von sich behaupten soviel Gift zu schlucken und noch immer am leben zu sein. Wir sind ja so gut &#8230;</p></blockquote>
<p>Viele Bangladescher neigten dazu, auf alles aus Bangladesch herab zu blicken. <em>Dhaka</em> <a href="http://dhakashohor.blogspot.com/2007/06/made-in-bangladesh-from-clothes-to.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/dhakashohor.blogspot.com');">erklärt</a> das:</p>
<blockquote><p>Als ich jung war (und das ist – anders, als ich es manchmal behaupte - eine ganze Weile her) gab es diese deutliche Gefühl, „Made in Bangladesh“ sei irgendwie nicht gut genug. Könnte man zwischen zwei gleich guten Produkten wählen, eines aus dem In- und einem aus dem Ausland, würden die meisten aus meiner Generation das ausländische wählen. Natürlich hatten wir meistens nur die Wahl zwischen einem hervorragenden ausländischem Produkt und einer zweitklassigen „Made in Bangladesh“-Variante.</p></blockquote>
<p>Aber nun prescht Bangladesch nach vorn, überwindet die Hindernisse und gewinnt an Zuversicht. Von der Texilindustrie bis zur personalisierten Startseite können sie Produkte aus Banglasesch behaupten.</p>
<blockquote><p>Bangladesch nährt sich (jetzt) der ganzen Welt ziemlich an. Was wir aber nicht herstellen sind Armani-Shirts. Nun, vielleicht tun wir das doch, aber „sie“ machen das Logo drauf und stecken die Gewinne ein, wenn unsere Elite die Shirts kauft.</p>
<p>&#8230; [<a href="http://www.pageflakes.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.pageflakes.com');">Pageflakes</a>] ist eine personalisierte Startseite mit unterschiedlichen Modulen („Flakes“), aus denen man sich die Seite von Grund auf  zusammenstellt und auf die gewünschten Inhalte anpasst.</p>
<p>Was ich wirklich interessant fand ist, dass ihr <a href="http://www.pageflakes.com/Community/ManagementTeam.aspx" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.pageflakes.com');">technischer Direktor</a> ein Bangladescher ist. Laut 3rd world view <a href="http://rezwanul.blogspot.com/2007/05/pageflakes-number-one-personalized-web.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/rezwanul.blogspot.com');">arbeiten</a> derzeit 18 Bangladescher für das Projekt; Patricia von <a href="http://patricia-underdogs.blogspot.com/2006/09/david-vs-goliath-how-bangladesh-takes.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/patricia-underdogs.blogspot.com');">Underdogs Fight Back</a> berichtet, dass drei Ingenieure aus Bangladesch die ursprünglichen Entwickler waren.</p></blockquote>
<p>Der Blogger fordert seine Leser aus Bangladesch auf, Produkte aus dem eigenen Land zu bevorzugen – nicht nur, weil sie von vergleichbarer Qualität sind, sondern auch weil sie das Land stolz machen.</p>
]]></content:encoded>
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