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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Geschichte</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
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		<title>Russland: Blogger diskutieren 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/11/11/russland-blogger-diskutieren-20-jahrestag-des-falls-der-berliner-mauer/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 01:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans H. Knauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer gibt es nicht viele russische Blogger, die sich an das historische Ereignis erinnern, es feiern und diskutieren konnten; ein Ereignis, welches manche als “das wichtigste Ereignis in der Geschichte des 20. Jahrhunderts” bezeichnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/alexey-sidorenko/">Alexey Sidorenko</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/hansknauf/'>Hans H. Knauf</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/11/09/russia-bloggers-discuss-20th-anniversary-of-the-fall-of-the-berlin-wall/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img alt="Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor - 1989 von romtomtom bei flickrr" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/11/2717209779_c4a81c8f7f2.jpg" width="400" height="263" /><p class="wp-caption-text">Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor - 1989 von romtomtom bei flickr</p></div>
<p>Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer gibt es nicht viele russische Blogger, die sich an das historische Ereignis erinnern, es feiern und diskutieren; ein Ereignis, welches manche als “das wichtigste Ereignis in der Geschichte des 20. Jahrhunderts” bezeichnen. Für die meisten russischen Blogger ist ‘der Fall’ eine Erinnerung der Kindheit/Jugendalter, eine eher mythische als wirkliche Begebenheit.</p>
<p>Einige Blogger benutzen dieses Datum, um ihre Leser an die gegenwärtige politische Situation zu erinnern, andere praktizieren ihren Zynismus, aber die meisten Blogger fragen sich: “Warum spricht niemand über dieses Datum? Warum wird es nicht öffentlich gefeiert?”</p>
<p>Der ehemalige Berater des Präsidenten Andrei Illarionov (aka LJ-Benutzer <em><a href="http://aillarionov.livejournal.com/">aillarionov</a></em> [RUS]) <em>schreibt</em> [RUS] auf seinem Blog:</p>
<blockquote><p>Heute, 20 Jahre danach, feiert die Welt “das wichtigste geopolitische Ereignis” des auslaufenden 20. Jahrhunderts - Zusammenbruch der totalitären kommunistischen Diktaturen in Europa. Es wird in vielen Ländern gefeiert.</p>
<p>Aber nicht in Russland. Und auch nicht in dem Dutzend anderer post-sowjetischer Staaten, die nicht nur stecken geblieben, sondern tiefer in einen neuen Autotarismus abgerutscht sind.</p>
<p>Russlands demonstrative Missachtung dieses so wichtigen Ereignisses der gesamten Epoche hebt das Ausmaß der neuen Mauer hervor, die den Platz der zerstörten eingenommen hat.</p>
<p>Diese Mauer ist unsichtbar aber trotzdem wirkungsvoll bei ihrem Versuch die Bewohner unseres Landes und unsere Brüder im Leid vom Rest der Welt zu isolieren.</p></blockquote>
<p>Ilya <em><a href="http://faibisovich.livejournal.com/">Faibisovich</a></em> (aka LJ-Benutzer faibisovich [RUS]) ist ebenfalls <em><a href="http://faibisovich.livejournal.com/109223.html">überrascht</a></em> über den Mangel an Publizität.</p>
<blockquote><p>Es ist wirklich unglaublich [&#8230;], dass weder “Echo aus Moskau” [eine liberale Radiostation] oder “Lenta.ru”, “Gazeta.ru” oder irgendwelches andere anständige russische “news portal” (sogar “RIA Novosti” oder “Interfax”) “etwas” zu bieten hatten, was auf den Webseiten der restlichen Welt berichtet wurde. Und dieses mysteriöse “etwas” hat viel mit Russland zu tun. Und jetzt scheint es, als ob es garnichts damit zu tun hat. Aber es gibt viele Neuigkeiten (je nach ihrem Geschmack) über “tote sowjetische Schauspieler”, “wieviel Eisenbahnzüge hat Kim Chen Ir”, irgendein Polizist der gelernt hatte einen Videoblog zu Benutzen [<a href="http://globalvoicesonline.org/2009/11/09/officer-exposes-police-corruption-using-the-web/">link to GV materia</a>l [ENG]] und Ginsburgs (Nobel-Preisgewinner) Grabrede.</p></blockquote>
<p>Ein anderer Blogger <a href="http://www.diary.ru/~SynthThesis/p85029031.htm">Synth Thesis betrachtet das Ereignis als einen Verlust, nicht als einen Gewinn</a>:</p>
<blockquote><p>Als jemand, der in “der USSR geboren” wurde, habe ich eine ganz besondere Einstellung zu diesem Thema. Ich glaube es gibt viele andere Leute, die auch ohne mich darüber “herumspucken”.<br />
[&#8230;]<br />
Die Illusion, dass jetzt jeder für sich selbst entscheiden kann, wird durch die Aktionen von all diesen bezahlten Wahrheitsliebenden in unsere Gehirne gesteckt, besser als bei allen Computer Spielen.</p></blockquote>
<p>Einige Blogger benutzen Bilder, um das Ereignis in Erinnerung zu bringen. LJ-Benutzer <a href="http://amelito.livejournal.com/115068.html">Amelito hat eine Fotosammlung</a> [RUS] von der Demontage der Mauer zusammengestellt. LI-Benutzer <a href="http://www.liveinternet.ru/users/1955645">Sotvoryaushij Miry</a> [RUS] <a href="http://www.liveinternet.ru/users/1955645/post114080850/">zeigt uns 17 Fotos</a> [RUS]. Privet-Benutzer <a href="http://blogs.privet.ru/community/gernov51/">Gernov51</a> [RUS] veröffentlichte <a href="http://blogs.privet.ru/community/gernov51/71556170">eine Chronologie über die Ereignisse von 1989, die den Kalten Krieg beendeten</a> [RUS].</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
Gemäß einer Untersuchung des <a href="http://www.levada.ru/press/2009110602.html">Levada Zentrum vom Oktober 2009</a> [RUS], betrachten 63% der Befragten den Fall der Mauer als positiv/ziemlich positiv und 11% sehen ihn negativ. Der Fall der Mauer ist die zweit beliebteste Antwort (24 Prozent) auf die Frage: “Welche Ereignisse von 1989 empfinden Sie als die wichtigsten”; 50 Prozent der Befragten nannten den Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan als “das wichtigste Ereignis” des Jahres.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kambodscha, Thailand: Website „ilovethailand“ entfacht Kontroverse</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/07/23/kambodscha-thailand-website-%e2%80%9eilovethailand%e2%80%9c-entfacht-kontroverse/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Cambodia]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vor Kurzem gestartete Website ilovethailand.org sorgt für viel Aufsehen im Internet. Thailands Premierminister Abhisit Vejjajiva gab bekannt, die Website sei dazu gedacht, das angeschlagene Image des Landes wiederherzustellen und das Land angesichts jüngster Unruhen zu vereinen. Die Kontroverse wurde durch eine Behauptung auf der Website über das „verlorene Territorium“ Thailands ausgelöst — ein Gebiet, das heute zu Kambodscha gehört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/chhunny-chhean/">Chhunny Chhean</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/07/22/cambodia-thailand-ilovethailand-website-sparks-controversy/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Die vor Kurzem gestartete Website <a href="http://www.ilovethailand.org/file/splash/splash.html">ilovethailand.org</a> sorgt für viel Aufsehen im Internet. Thailands Premierminister Abhisit Vejjajiva gab bekannt, die Website sei dazu gedacht, das angeschlagene Image des Landes wiederherzustellen und das Land angesichts <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/8004306.stm">jüngster Unruhen</a> zu vereinen. Die Kontroverse wurde durch eine Behauptung auf der Website über das „verlorene Territorium“ Thailands ausgelöst — ein Gebiet, das heute zu Kambodscha gehört.</p>
<p><a href="http://ki-media.blogspot.com/2009/07/websites-put-thai-and-cambodia.html"><em>KI Media</em></a> berichtet:</p>
<blockquote><p>Die große, englischsprachige Tageszeitung Phnom Penh Post berichtete, dass kambodschanische Beamte hastig dabei sind, den Behauptungen auf den Grund zu gehen. Die Zeitung zitiert Phay Siphan, Sprecher des Ministerrats, folgendermaßen: „Sie (die Thais) verdrehen geschichtliche Tatsachen. Das ist vollkommen überzogen.”</p>
<p>Der Phnom Penh Post zufolge, annektierte Thailand - damals noch bekannt als Siam - im Jahr 1794 die Provinzen Reap und Battambang, die damals zum schwindenden Königreich der Khmer gehörten. Die Gebiete wurden jedoch auf einen im März 1907 zwischen Thailand und Frankreich geschlossenen Vertrag hin zurückgegeben.</p></blockquote>
<p><a href="http://khmerization.blogspot.com/">Khmerization</a> informiert in einem Post auf <a href="http://ki-media.blogspot.com/2009/07/what-is-happening-in-cambodia-this-week.html"><em>KI Media</em></a> darüber, dass ilovethailand.org zur</p>
<blockquote><p>Gründung von <a href="http://www.ilovekhmer.org/">ilovekhmer.org</a> geführt habe, einer Khmer-Website, die dem alleinigen Zweck diene, den Gegenpart zu den „nachweislich falschen Beschuldigungen“ durch die Website des thailändischen Premiers, ilovethailand.org, zu bilden. Die Website war bei Internetusern sofort beliebt, wie auch der Besucherzähler auf der Site zeigte.</p></blockquote>
<p>Das „verlorene Territorium“ Thailands wird in einem <a href="http://www.ilovethailand.org/videos/id_296/title_The-loss-of-Thai-territory/">Video auf der Website</a> illustriert. Die kambodschanische Botschaft in Bangkok hat die <a href="http://www.voanews.com/khmer/2009-07-13-voa2.cfm">Entfernung des Videos von der Website gefordert</a>. <a href="http://detailsaresketchy.wordpress.com/2009/07/15/censoring-thai-idiocy/"><em>Details are Sketchy</em></a>, mit Kommentaren von <a href="http://tharum.info/">ThaRum</a>, berichtete, dass ilovethailand.org in Kambodscha gesperrt ist, es ist jedoch unklar, welche der Seiten die Website zensiert.</p>
<p>Auf dem <a href="http://thaiintelligentnews.wordpress.com/2009/07/17/thai-internet-tribe-and-consumers-activisim-decisive-victory/"><em>Thai Intelligent News Weblog</em></a> gibt es außerdem die Nachricht, dass „es Berichte gibt, die Site sei gehackt worden und weltweit in vielen Ländern nicht mehr abrufbar sei, da viele wütende pro-demokratische und interneterfahrenen Thais die Site attackiert hätten.“</p>
<p>Das <a href="http://thaiintelligentnews.wordpress.com/2009/07/17/thai-internet-tribe-and-consumers-activisim-decisive-victory/"><em>Thai Intelligent News Weblog</em></a> geht noch weiter und wägt Nationalismus gegen andere Besorgnisse ab, und schreibt:</p>
<blockquote><p>Aus vielerlei Gründen hat Thailand weltweit ein schweres Image-Problem. Die Lösung [von Abhisit] ist die weltweite „Ich liebe Thailand“-Kampagne. Thailand hatte auch schon früher Ärger mit seinen Nachbarn, bei dem es um diese Art von kulturellem und historischem Nationalismus ging - z.B. mit Laos, Myanmar und Kambodscha. Nationalismus ist gut als Mittel zum Aufbau von Liebe und Einigkeit im Land, wenn es deshalb jedoch zu Konflikten mit Nachbarn kommt, ist man mit dem Nationalmus zu weit gegangen.</p></blockquote>
<p>Ein weiterer thailändischer Blogger, <a href="http://rikker.blogspot.com/2009/07/ilovethailandorg-or-else.html"><em>Thai 101</em></a>, zeigt auf, dass die Nutzungsbedingungen von ilovethailand.org eine Selbstzensur vorsehen:</p>
<blockquote><p>Es sieht so aus, als sei diese Website ein nationales „Anreiz“-Programm nicht-konjunktureller Art. Eine von der Regierung gesponserte Website, auf der nur diejenigen, die zugeben, ihr Land mehr zu lieben als ihr eigenes Leben, das Recht haben, nichts als Lobhudelei und Bewunderung für ihr Land zu äußern. Ich bin sicher, das wird Wunder wirken für einen offenen und bedachten Dialog. Besonders diese verschleierte Drohung am Ende. Einfach herzallerliebst.</p></blockquote>
<p>In diesem Video, verfügbar hier und auf <a href="http://www.bangkokcrimes.com/2009/07/03/i-love-thailand/"><em>Bangkok Crimes</em></a>, wird angemerkt, dass der “viertzehnte Teil verlorenen Territoriums <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/07/20/cambodia-thailand-preah-vihear-dispute-continues/">Preah Vihear</a> ist.”</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/5n9Jb6AJGKk&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5n9Jb6AJGKk&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hong Kong: Donald Tsang, bitte sterben sie</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/05/19/hong-kong-donald-tsang-bitte-sterben-sie/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 04:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronica Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesisch]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong (China)]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonOiwan Lam  &#183; Übersetzt von Veronica Bauer &#183;  
Letzte Woche ging ein Aufschrei durch die Öffentlichkeit ausgelöst von einer Bemerkung  des Vorstandsvorsitzenden Donald Tsang&#39;s über das Tian&#39;anmen (Platz des himmlischen Friedens) – Massaker vom 4. Juni 1989,  bei einer Kundgebung des Legislativrates am 13. Mai. Als er nach seiner persönlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/oiwan/">Oiwan Lam</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/veronica-bauer/'>Veronica Bauer</a> &middot; </em> 
<br /><p>Letzte Woche ging ein Aufschrei durch die Öffentlichkeit ausgelöst von einer Bemerkung  des Vorstandsvorsitzenden <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Donald_Tsang">Donald Tsang&#39;s</a> über das Tian&#39;anmen (Platz des himmlischen Friedens) – Massaker vom 4. Juni 1989,  bei einer Kundgebung des Legislativrates am 13. Mai. Als er nach seiner persönlichen Ansicht über die Rechtfertigung der Studentenbewegung des 4. Juni gefragt wurde, antwortete er:</p>
<p>Ich verstehe die Gefühle der Hong Konger Bürger über den 4. Juni, aber der Vorfall geschah vor so vielen Jahren. Die Entwicklung des Landes hat seitdem in so vielen Gebieten gewaltige Ergebnisse errreicht und soviel wirtschaftlichen Wohlstand nach Hong Kong gebracht. Ich glaube die Menschen von Hong Kong werden die Entwicklung ihres Landes objektiv bewerten.</p>
<p>Er gab dann an, dass seine Ansicht die allgemeine öffentliche Meinung vertrat,zu was noch heftigerer Kritik führte, da er nicht von den Bürgern von Hong Kong gewählt worden war. ESWN übersetzte eine Umfrage der HKU und diese zeigt deutlich, dass 58% der Bevölkerung der Meinung sind, dass die chinesische Regierung mit der Unterdrückung am 4. Juni einen Fehler beging, obwohl eine Mehrheit findet, dass die Menschenrechtssituation sich in den letzten drei Jahren verbessert hat. (Für einen detaillierten Report und die Umfragen: <a href="http://www.zonaeuropa.com/200905b.brief.htm#008">ESWN</a>)</p>
<p>Wie wütend ist die Öffentlichketi über Donald Tsang&#39;s Bemerkung?<br />
Dieses Musikvideo, &#8216;Donald Tsang, Please Die, das über das Wochenende mehr als 30.000 Klicks erreichte, repräsentiert anschaulich die Gefühle der Öffentlichkeit:</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/qiV0qSgfFeM&amp;eurl" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qiV0qSgfFeM&amp;eurl" /></object></p>
<blockquote><p>Donald Tsang, bitte sterben sie<br />
我哋實上街, (Übersetzung: wir werden definitiv auf die Strassen gehen und demonstrieren)<br />
Donald Tsang, bitte sterben sie<br />
Wann werden sie gefeuert?</p></blockquote>
<blockquote><p>假設donald今日你俾人斬左隻手<br />
二十年後嗰個人發咗達又做埋特首<br />
你會否因為佢嘅成就<br />
然後叫自己不要追究？</p></blockquote>
<div class="translation">Stellen sie sich vor Donald, heute würde jemand ihre Hände abhacken<br />
Zwanzig Jahre später ist dieser jemand zum Vorstandsvorsitzenden geworden<br />
Werden sie aufhören nach Gerechtigkeit zu streben, wegen dieser Leistung?<br />
Und fragen sie sich, würden sie das streben nach Gerechtigkeit aufgeben?</div>
<blockquote><p>Donald Tsang, bitte sterben sie<br />
我哋實上街(Übersetzung: wir werden definitiv auf die Strassen gehen und demonstrieren)<br />
Donald Tsang, bitte sterben sie<br />
Wir sind alle arm dran</p></blockquote>
<blockquote><p>董建華雖然做野係渣<br />
但係良心都唔會好似你咁差<br />
你任內最驕人既成就<br />
就係強化市民對民主嘅要求</p></blockquote>
<div class="translation"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tung_Chee_Hwa">Tung Chee Hwa</a> (Ehemaliger Vorstandsvorsitzender) war nicht gut in seinem Job<br />
Aber sein Gewissen ist besser als ihres<br />
Was sie in ihrer Amtszeit erreicht haben, ist dass Stärken der Menschen in ihrem Verlangen nach Demokratie.</div>
<blockquote><p>Donald Tsang, bitte sterben sie<br />
Wann werden sie sterben?<br />
Donald Tsang, bitte sterben sie&#8230;<br />
Wann werden sie gefeuert?</p></blockquote>
<p>Der Song wurde von Ah P geschrieben, einer Gruppe die sich &#8216;little Airport&#39; (kleiner Flughafen) nennt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>China: Schande für die Peking Universität</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/04/27/china-schande-fur-die-peking-universitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Fischer-Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonJohn Kennedy  &#183; Übersetzt von Ingrid Fischer-Schreiber &#183;  
Der Literat Ren Yanfang, ein langgedientes Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas, hat sich online zum Schicksal einer Anthologie geäußert, die zum 110. Jahrestag der Gründung der Peking Universität im Geiste der Bewegung des Vierten Mai erscheinen hätte sollen. Die Vorbereitungen, an denen 188 hochkarätige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/feng37/">John Kennedy</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/ingrid-fischer-schreiber/'>Ingrid Fischer-Schreiber</a> &middot; </em> 
<br /><p>Der Literat Ren Yanfang, ein langgedientes Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas, hat sich online zum Schicksal einer Anthologie geäußert, die zum 110. Jahrestag der Gründung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peking-Universit%C3%A4t">Peking Universität</a> im Geiste der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_des_vierten_Mai">Bewegung des Vierten Mai</a> erscheinen hätte sollen. Die Vorbereitungen, an denen 188 hochkarätige Wissenschaftler und Funktionäre beteiligt waren, begannen bereits 2004. Ein Drittel des Buches fiel vor der Veröffentlichung 2008 der Zensur zum Opfer. Was vom Manuskript übergeblieben ist, liegt unveröffentlicht und kommentarlos bei der Peking University Press.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>USA: Indianer, “Yes we can”</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnizität]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Indigenous]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrhundertelang unsichtbar, nutzen Indianer in den Vereinigten Staaten zunehmend Blogs und Online-Bürgermedien zur Verbreitung und Erhaltung ihrer Rechte und ihres traditionellen Lebensstils. Die Wahl Awe Kooda Bilaxpak Kuuxshishs (Barack Obamas angenommener Name des Stammes der Crow) zum Präsidenten ist für viele indigene Völker Grund, neuen Optimismus zu schöpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/simon-maghakyan/">Simon Maghakyan</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/02/17/usa-native-americans-yes-we-can/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Jahrhundertelang unsichtbar, nutzen Indianer in den Vereinigten Staaten zunehmend Blogs und Online-Bürgermedien zur Verbreitung und Erhaltung ihrer Rechte und ihres traditionellen Lebensstils. Die Wahl Awe Kooda Bilaxpak Kuuxshishs (Barack Obamas <a href="http://www.reznetnews.org/article/obama-adopted-crow-tribe-13960">angenommener Name des Stammes der Crow</a>) zum Präsidenten ist für viele indigene Völker Grund für neuen Optimismus.</p>
<p><strong>Reznet - Berichte aus dem Amerika der Indianer</strong></p>
<p>Ein Projekt, das den Weltanschauungen der Indianer eine Stimme gibt, ist <a href="http://www.reznetnews.org/"><em>Reznet</em></a>, eine indianische Nachrichten-, Informations- und Unterhaltungswebsite von der Journalistenfakultät der Universität von Montana. Dort werden außerdem indianische College-Studenten aus allen Teilen des Landes zu Journalisten ausgebildet und von Mentoren betreut.</p>
<p>Bei Reznet findet man sowohl Artikel und Blogs als auch Multimedia. In <a href="http://www.reznetnews.org/article/native-solar-power-lights-us-military-28430">einem Artikel</a>, der auf die moderne Anwendung des Indianerglaubens hinweist, heißt es, dass “ein Solarenergieunternehmen im Besitz und betrieben von Indianern” saubere Energieprodukte für die US-Regierung zur Verfügung stellen werde.</p>
<p>In einem anderen Post im Blogabschnitt <a href="http://www.reznetnews.org/blogs/tribalog/new-animated-films-said-counter-media-misrepresentation-natives-29370"><em>triBaLOG</em></a> wird erklärt, wie eine neue Welle an Trickfilmen von indianischen Regisseuren, wie &#8220;<a href="http://www.filmwest.com/Catalogue/itemdetail/2598/">Geschichten vom siebten Feuer</a>&#8220;, in denen zeitgenössische und traditionelle Stammesgeschichten genauer erzählt werden, und so mit weit verbreiteten falschen Darstellungen von Indianern in Western aufgeräumt sollen.</p>
<p><strong>Rezkast - Eine indianische Musik- und Videosharingsite</strong></p>
<p><a href="http://www.rezkast.com/"><em>Rezkast</em></a> ist eine kleinere Website, die vom <a href="http://www.cdatribe.com/b_construct.shtml">Coeur d&#39;Alene Tribal Technology Center</a> ins Leben gerufen wurde, und die die Verbreitung von indianischen Multimedia-Nachrichten als Alternative zu YouTube zum Ziel hat. In vielen der hier ausgetauschten Videos geht es um Aktivismus, Kultur, Sprache und Inspiration.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="370" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="flvplayer" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="align" value="middle" /><param name="flashvars" value="config=http://www.rezkast.com/videoConfigXmlCode.php?pg=video_373_no_0_extsite" /><param name="src" value="http://www.rezkast.com/embedPlayer.php?vid=ffd52f3c7e12435a724a8f30f" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="370" src="http://www.rezkast.com/embedPlayer.php?vid=ffd52f3c7e12435a724a8f30f" flashvars="config=http://www.rezkast.com/videoConfigXmlCode.php?pg=video_373_no_0_extsite" bgcolor="#000000" name="flvplayer" align="middle"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.rezkast.com/viewVideo.php?video_id=373&amp;title=Return_to_Tribal_Greatness">Ein Video</a> auf der Site verwendet den beliebten Song von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jjXyqcx-mYY">will.i.am</a>, der auf einer Obama-Rede basiert, mischt ihn neu und unterlegt ihn mit alten und neuen Fotos indianischen Lebens. Im Video werden die Herausforderungen für Amerikas Indianer aufgelistet – z. B. der Schutz heiliger Stätten und die Erhaltung uralter Kulturen – und schließt mit dem Satz “Ja, wir können zu Stammesgröße zurückfinden.”</p>
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		<title>Kasachstan: Geschichte, Kultur und Internet</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/12/02/kasachstan-geschichte-kultur-und-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Telecoms]]></category>
		<category><![CDATA[Kazakhstan]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentralasien & Kaukasus]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonAdil Nurmakov  &#183; Übersetzt von Tina Seidenberger &#183;  engl. Originalartikel 
Während in der Ukraine zur Geschichte des Landes grundsätzlich Stellung bezogen und der Holodomor (Hungersnot in den 1930er Jahren) als Völkermord der Nation durch das kommunistische Regime bezeichnet wird, verhalten sich kasachische Behörden sehr zurückhalten zum vergleichbaren Desaster der Stalin-Ära, bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/adam-kesher/">Adil Nurmakov</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2008/12/01/kazakhstan-history-culture-and-internet/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Während in der Ukraine zur Geschichte des Landes grundsätzlich Stellung bezogen und der Holodomor (Hungersnot in den 1930er Jahren) als Völkermord der Nation durch das kommunistische Regime bezeichnet wird, verhalten sich kasachische Behörden sehr zurückhalten zum vergleichbaren Desaster der Stalin-Ära, bei dem mehr als 30 % der Kasachen starben. <em>Schriftsteller</em> <a href="http://schriftsteller.livejournal.com/427744.html">sagt</a> dazu [ru]:</p>
<blockquote><p>Die Hungersnot in Khttp://www.heise.de/asachstan war nicht nur Genozid, sondern Ethnozid, denn sie hinterließ tiefgreifende Spuren in der kasachischen Kultur: die Wirtschaftsform, die Besiedelung, das Wohnen und die Kleidung veränderten sich dramatisch. Die Vielschichtigkeit der früher vorhandenen kasachischen Nomadenkultur, die in den 1920er Jahren noch vorhanden war, wurde in den Jahren der Hungersnot ausgerottet.</p></blockquote>
<p><em>Alim-atenbek</em> <a href="http://alim-atenbek.livejournal.com/51302.html">beschäftigt</a> sich mit der Entwicklung des kasachischen Kinos. Einer der neuesten kasachischen Filme, &#8220;The Gift to Stalin&#8221; (Das Geschenk an Stalin), eröffnete das südkoreanische Filmfestival, während ein anderer Film, &#8220;The Tulip&#8221; (Die Tulpe), den CNN APSA Viewers Choice Award bekommen hat [ru]:</p>
<blockquote><p>Drei Filme, die ich mir vor Kurzem im Kino angesehen haben, waren kasachisch&#8230; Für nächstes Jahr planen die KazakhFilm Studios 15 Filme, und falls die Hälfte von vergleichbarer Qualität sein wird, könnte man von einem Wiedererwachen des heimischen Kinos sprechen.</p></blockquote>
<p>Während in der russischen Blogosphäre darüber diskutiert wird, ob die Bereitstellung von Websites für weiterführende Schulen Diebstahl von öffentlichen Geldern darstellt, <a href="http://megakhuimyak.livejournal.com/531798.html">schlägt</a> <em>Megakhuimyak</em> vor, sich einmal anzusehen, wie im Bereich e-Government mit staatlichen Fördergeldern umgegangen wird [ru]:</p>
<blockquote><p>51 Milliarden Tenge, was 425 Millionen Dollar entspricht, wurden für dieses e-Government-Portal ausgegeben (http://www.e.gov.kz/wps/portal)</p></blockquote>
<p><em>Cheerful-husky</em> <a href="http://cheerful-husky.livejournal.com/41894.html">führt</a> die Internet-Debatte fort und findet heraus, dass die meisten kasachischen Google-Anzeigen auf religiöse Websites zurückverfolgt werden können [ru]:</p>
<blockquote><p>Ein Link, der &#8220;Ich hasse mein Leben&#8221; lautet, findet immer Aufmerksamkeit. Offenbar gelangt man darüber zu einer Website names &#8220;Studentstan&#8221;, die anscheinend einer christlichen Organisation zuzuordnen ist. Love.kz hat nichts mit Dating zu tun - auch hier handelt es sich um eine Mission und bei der Liebe, über die gesprochen wird, handelt es sich um die Liebe Gottes.</p></blockquote>
<p><em>Auch auf <a href="http://www.neweurasia.net/2008/12/01/kazakhstan-history-culture-and-internet/">neweurasia</a> veröffentlicht</em></p>
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		<title>Syrien: Die Liebe ist in Stuttgart</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/11/15/syrien-die-liebe-ist-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 18:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Ruopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonYazan Badran  &#183; Übersetzt von Martin Ruopp &#183;  engl. Originalartikel 
Vergesst die Politik, Obama oder die Wirtschaftskrise. Der letzte Schrei in der syrischen Blogosphäre ist die Liebe.
Mariyah, eine syrische Bloggerin aus Damaskus, spielt mit den Herzen ihrer Leser mit einer höchst feinsinnigen Serie von Posts über die Geschichte von Hassan und Alexandra.
Alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/yazan-badran/">Yazan Badran</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/martin-ruopp/'>Martin Ruopp</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2008/11/15/syria-love-is-in-stuttgart/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Vergesst die Politik, Obama oder die Wirtschaftskrise. Der letzte Schrei in der syrischen Blogosphäre ist die Liebe.</p>
<p><a href="http://mariyahsblog.blogspot.com/"><em>Mariyah</em></a>, eine syrische Bloggerin aus Damaskus, spielt mit den Herzen ihrer Leser mit einer höchst feinsinnigen Serie von Posts über die Geschichte von Hassan und Alexandra.</p>
<p>Alles fing an <a href="http://mariyahsblog.blogspot.com/2008/10/story-of-ghassan-and-alexandra.html">an einem kalten Abend</a> im Winter 1955 in Stuttgart:</p>
<blockquote><p>There was something to be said for poise. As the other women became increasingly loud, a petite, fair skinned woman sat quietly watching and smiling. She was clearly enjoying the entertainment but seemed shy and reserved – too much so to become involved in the conversation. Her large, blue eyes glistened with intelligence and her diminutive features gave her a look of a porcelain doll. Her auburn hair glistened red as the light from the fireplace threw an amber glow around her. Ghassan observed that she was well dressed but not ostentatious. When she did speak, her voice was quiet - he couldn’t hear it from his table. Ghassan found, as the evening wore on, that he couldn’t take his eyes off of her.</p>
</blockquote>
<div class="translation">
<p>Es musste etwas zum Ausgleich gesagt werden. Während die anderen Frauen immer lauter wurden, saß eine zierliche, hellhäutige Frau still da und lächelte dabei. Sie genoss offensichtlich die Unterhaltung, aber sie schien schüchtern und reserviert zu sein, zu sehr, um sich in das Gespräch einzumischen. Aus ihren großen blauen Augen sprühte die Intelligenz und ihre feinen Züge gaben ihr das Aussehen einer Porzellanpuppe. Ihr kastanienbraunes Haar schimmerte rot im Lichte des Feuers, das einen bernsteinfarbenen Glanz auf sie warf. Hassan bemerkte, dass sie gut angezogen war, aber nicht angeberisch. Wenn sie sprach, war ihre Stimme leise - er konnte sie von seinem Tisch aus nicht hören. Im Laufe des Abends bemerkte Hassan, dass er seine Augen nicht mehr von ihr nehmen konnte.</p>
</div>
<p>Es wird nie ausdrücklich gesagt, aber wir spüren, dass Hassan und Alexandra in Wirklichkeit <em>Mariyahs</em> Mutter und Vater sind, und das macht die Geschichte umso <a href="http://mariyahsblog.blogspot.com/2008/11/story-of-ghassan-and-alexandra-part-3.html">unwiderstehlicher</a>.</p>
<blockquote><p>“Guten tag. Can I help you sir?” she cooed from beside him. “Something for the pretty lady?”</p>
<p>Ghassan could not help but look surprised. Had his facial expressions reflected his thoughts of Alexandra to the extent an old woman, a stranger, could recognize? He had intended to buy flowers but only as a way to further his study of this woman whom he now believed far wiser than he could have imagined.</p>
<p>“Yes, yes of course. What do you suggest?” Ghassan attempted to speak as smoothly as he could muster.</p>
<p>“Red, dear, accented with a touch of purple. And, of course, blue to highlight her eyes.” The woman replied easily.</p>
<p>Ghassan was flabbergasted. “How? How did you know?”</p>
</blockquote>
<div class="translation">
<p>“Guten Tag. Can I help you sir?” gurrte sie neben ihm. “Etwas für die schöne Frau?”</p>
<p>Hassan konnte nicht anders, als erstaunt dreinzublicken. Hatte sein Gesichtsausdruck die Gedanken an Alexandra in solchem Maße wiedergespiegelt, dass eine alte Frau, eine Fremde, es erkennen konnte? Er hatte vorgehabt, Blumen zu kaufen, aber nur, um mehr über diese Frau zu erfahren, die ihm nun viel weiser vorkam, als gedacht.</p>
<p>“Ja ja, natürlich. Was würden Sie vorschlagen?” Hassan versuchte, so flüssig zu sprechen, wie er es nur herausbringen konnte.</p>
<p>“Rot, mein Bester, akzentuiert mit einem Hauch von lila. Und natürlich blau, um ihre Augen zu betonen”, antwortete die Frau ungezwungen.</p>
<p>Hassan war sprachlos. “Wie? Wie konnten Sie Bescheid wissen?”</p>
</div>
<p><em>Mariyahs</em> wunderschöner Schreibstil, zusammen mit ihrer äußerst spannungsgeladenen Handlung hat die Phantasie der Leser erobert, sodass sie nach jeder Folge nach mehr verlangen.</p>
<p>Sie entschied sich sogar dafür, mit <a href="http://mariyahsblog.blogspot.com/2008/11/musical-interlude.html">Musik aus Hassans und Alexandras Wintertagen des Jahres 1955</a> die Stimmung besser wiederzugeben.
<p>Alle veröffentlichen Folgen sind (auf Englisch) <a href="http://mariyahsblog.blogspot.com/">hier</a> zu finden. Wir sind jetzt bei Folge 5 und erwarten geduldig die Folge 6!</p>
<div class="notes">Anmerkung des Übersetzers: Als dieser Post übersetzt wurde, war <a href="http://mariyahsblog.blogspot.com/2008/11/story-of-ghassan-and-alexandra-part-6.html">Folge 6</a> schon online.</div>
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		<title>Serbien: Blogger sprechen über Festnahme von Radovan Karadžić</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/07/22/serbien-blogger-sprechen-uber-festnahme-von-radovan-karadzic/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 22:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bosnien-Herzegowina]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonSinisa Boljanovic  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Nur wenige Tage nach dem 13. Jahrestag des Massakers von Srebrenica, bei dem über 7000 Menschen, die meisten von ihnen muslimische Zivilisten, ermordet wurden, ist der frühere Präsident der Republika Srpska Radovan Karadžić festgenommen worden.
In der Nacht vom 21. auf den 22 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/sinisa-boljanovic/">Sinisa Boljanovic</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2008/07/22/serbia-local-bloggers-discuss-the-arrest-of-radovan-karadzic/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Nur wenige Tage nach dem 13. Jahrestag des Massakers von Srebrenica, bei dem über 7000 Menschen, die meisten von ihnen muslimische Zivilisten, ermordet wurden, ist der frühere Präsident der Republika Srpska <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Radovan_Karad%C5%BEi%C4%87">Radovan Karadžić</a> festgenommen worden.</p>
<p>In der Nacht vom 21. auf den 22 Juli meldeten führende internationale Medien und die serbische Presse die Verhaftung.</p>
<p>Viele serbische Blogger waren überrascht. Es folgen einige der ersten Reaktionen.</p>
<p>Co von <em>SLIKE I DOGADJAJI</em> <a href="http://slikeinovosti.blogspot.com/2008/07/uhapsen-radovan-karadzic.html">schreibt</a> in seinem Blog (SRP):</p>
<blockquote><p>Während ich an einem Bericht über meinen Portland-Besuch arbeitete, erfuhr ich von der Festnahme Radovan Karadžićs. Ich konnte es gar nicht glauben, aber es steht überall. [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Hugh Griffiths, ein Blogger von B92, <a href="http://blog.b92.net/text/3442/Radovan%20Karadzic%27s%20bad%20hair%20day/">schreibt</a> auf Englisch:</p>
<blockquote><p>Viele von uns hätten nie gedacht, dass sie den Tag erleben würden. Den Tag, an dem die unheilige Dreifaltigkeit von Geheimpolizei, den Verbrechern und den Priestern, die dich geschützt hatten, eine dauerhafte Freiheit bis zum letzten Tag schaffen würden. Zu unserem Glück liegen manchmal sogar die Pessimisten falsch. [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Dynhysbys von <em>A K U L T U R A</em> <a href="http://akultura.wordpress.com/2008/07/22/uhapsen-radovan-karadzic/">freut</a> sich über die Nachricht (SPR):</p>
<blockquote><p>[&#8230;] Ich bin froh, den diese Regierung ist bereit und motiviert die Probleme anzugehen, die Serbien an die Hölle der 90er bindet. [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Misha <a href="http://misha.blog.co.yu/blog/misha">kritisiert</a> im <em>Doctor</em> Blog den Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/International_Criminal_Tribunal_for_the_former_Yugoslavia">ICTY</a>). Doch obwohl er nicht an die Gerechtigkeit dieser Institution glaubt, so liebt er trotzdem Serbien mehr als Radovan Karadzic:</p>
<blockquote><p>[&#8230;] Egal, wie die Glaubwürdigkeit des Tribunals durch die Freisprüche für Verbrecher wie [<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ramush_Haradinaj">Rasmus Haradinaji</a>] und [<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Naser_Ori%C4%87">Naser Oric</a>] gelitten hat, und egal wie unschuldig Radovan Karadzic war (wird Gott ihm wohl beim Nachweisen helfen?) Serbien kommt für mich immer an erster Stelle. [&#8230;]</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Belarus: Eine Explosion, Festnahmen und die Solidarität der Blogger</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/07/12/belarus-eine-explosion-festnahmen-und-die-solidaritat-der-blogger/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 17:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belarusian]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Weißrussland]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonVeronica Khokhlova  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Vor einer Woche explodierte eine selbstgebastelte Bombe voller Bolzen und Schrauben zwischen den tausenden Menschen, die sie für ein Nachtkonzert am Unabhängigkeitstag in der Nähe des 2. Weltkriegs-Monuments im Zentrum von Minsk versammelt hatten. Es war der 4. Juli um 0:30 Uhr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/neeka/">Veronica Khokhlova</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2008/07/11/belarus-the-blast-the-arrests-and-bloggers-solidarity/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Vor einer Woche explodierte eine selbstgebastelte Bombe voller Bolzen und Schrauben zwischen den tausenden Menschen, die sie für ein Nachtkonzert am Unabhängigkeitstag in der Nähe des 2. Weltkriegs-Monuments im Zentrum von Minsk versammelt hatten. Es war der 4. Juli um 0:30 Uhr. Etwa 54 Menschen wurden verletzt. Der belarussische Präsident Aleksandr Lukashenko war zwar nah an der Explosion, wurde aber nicht verletzt.</p>
<p>Die Polizei hat einige Oppositionelle und Menschenrechtsaktivisten befragt und ihre Wohnungen und Büros durchsucht. Am 9. Juli wurden vier Personen festgenommen: Sergei Chislov, Igor Korsak, Viktor Leshchinsky und Miroslav Lozovsky, alle Mitglieder der Weißen Legion, der Jungendgruppe der Belarusian Union of Military Personnel, seit 1996 verboten.</p>
<p>Andrei Khrapavitsky  hat auf der kürzlich wiedereröffneten Seite <em>Belarusan American Blog</em> über die <a href="http://belarus.blogsome.com/2008/07/07/bomb-explosion-in-minsk/">Explosion</a> und die <a href="http://belarus.blogsome.com/2008/07/10/the-outcomes-of-the-terror-act-who-gets-nailed/">Festnahmen</a> geschrieben. Er spricht auch über die Reaktionen der Blogger:</p>
<blockquote><p>[&#8230;] Ich glaube, dass kaum ein Blogger in Belarus nicht die Bombenexplosion kommentiert hat. Die Menschen rätseln, was passiert ist und welche Folgen es haben wird. Es gibt viele verschiedene Versionen, aber es macht wohl keinen Sinn, sie hier aufzulisten. Eins ist sicher: Es ist die erste große Terror-Aktion in Belarus. Auch wenn das Regime seine Finger nicht im Spiel hatte (und so war es, wenn man prominenten Analysten wie Silitski und Feduta glauben schenken mag), ist dies ein verdammt guter Anlass, die Opposition einzuschüchtern. Dies gilt umso mehr, als dass wenige Tage vor der Explosion der Parlaments-Wahlkampf offiziell begonnen hat.</p></blockquote>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/07/8579748.gif" alt="" /><em>Kabierac</em> verlinkt auf <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/First_they_came...">Martin Niemöllers Gedicht</a> &#8220;First they came&#8230;&#8221; [dt. Original: &#8220;Als die Nazis die Kommunisten holten &#8230;&#8221;]. weißrussische Blogger sollen das Logo der Weißen Legion als UserPic nutzen, um sich mit den vier verhafteten zu solidarisieren. Sein <a href="http://kabierac.livejournal.com/164445.html">Beitrag</a> [BEL, RUS] kam bei Yandex Blogs in die Top 30.</p>
<p>Viele Blogger haben die Initiative unterstützt. <em>Coipish</em> ist einer von ihnen; es gibt <a href="http://retshyz.livejournal.com/170658.html">Berichte</a> [BEL], dass die Polizei auch ihn verhaftet hat. Er schrieb <a href="http://coipish.livejournal.com/453865.html">folgendes</a> [BEL,RUS]:</p>
<blockquote><p>Mein UserPic war einmal das Zeichen der Weißen Legion, dessen ehemaligen Mitglieder nun die Explosion vorgeworfen wird. Ich will sie zumindest mit meinem UserPic unterstützen. Ich sympathisiere wirklich mit allen Opfern der Terror-Aktion, aber unglücklicherweise werden die wahren Täter wohl nie zur Verantwortung gezogen werden <img src='http://de.globalvoicesonline.org/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> (</p></blockquote>
<p><em>z_hunter</em> hat für das UserPic das Farb-Schema verändert:</p>
<p><img src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/07/3928073.gif" alt="" /></p>
<p>In den Kommentaren zu <em>coipishs</em> Artikel erklärt er, warum:</p>
<blockquote><p><em>z_hunter:</em></p>
<p>Ein gutes Emblem, aber schlechte Farben. Nicht unsere Farben  - schwarz und rot. Ich mag es lieber weiß-rot-weiß.</p>
<p><em>kostas14:</em></p>
<p>Das hat Tradition in der belarussischen Kultur und Kunst. [&#8230;]</p>
<p><em>z_hunter:</em></p>
<p>Richtig. Aber die rote Flagge verbindet man auch mit weniger guten Zeiten in der UDSSR und Deutschland. Das alles hatte einen sehr schlechten Einfluss auf unser Weißrussland.</p></blockquote>
<p>Stellvertretend für die vergleichsweise unpolitischen Minsker, veröffentlicht <em>Kartina Mira</em> (&#8221;Weltbild&#8221;), ein Blog eines Russen in Belarus, diesen <a href="http://kartina-mira.blogspot.com/2008/07/blog-post_08.html">Sketch</a> (RUS) mit einer aufgeschnappten Diskussion aus einem Minsker Friseursalon:</p>
<blockquote><p>[&#8230;]</p>
<p><em>- Oh, hast du von der Bombenexplosion gehört? Das ist wirklich Terrorismus.</em></p>
<p><em>- Ja. Tschetschenien ist so weit weg von uns &#8230; dort gerät alles außer Kontrolle.</em></p>
<p>Dies war für uns Weißrussen eine so unnatürliche Nachricht, dass die Menschen auf der Straße mit nur einer Assoziation auf die Explosion reagieren: &#8220;Terrorismus - Tschetschenien&#8221;.</p>
<p>Das ist die Wirklichkeit des Landes, in dem ich lebe. Ruhig, friedlich, nett, stabil. Manchmal sogar langweilig. Trotzdem haben wir es meilenweit besser als unsere Nachbarn.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Japan und der iPod</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/05/18/japan-und-der-ipod/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonChris Salzberg  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
GT!Blog wandert durch die letzten 30 Jahre um eine Frage zu beantworten: Warum haben die Japaner nicht den iPod erfunden?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/chris-salzberg/">Chris Salzberg</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/05/17/japan-japan-and-the-ipod/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p><em>GT!Blog</em> wandert durch die letzten 30 Jahre um eine Frage zu beantworten: <a href="http://blog.gatunka.com/2008/05/05/why-japan-didnt-create-the-ipod/">Warum haben die Japaner nicht den iPod erfunden</a>?</p>
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