Ausgewählte Artikel über Ethnie & Rasse
Video: Mütter aus aller Welt tauschen ihre Erfahrungen aus

Im Internationalen Frauenmuseum ist die aktuelle Onlineausstellung einem einzigen Thema gewidmet – den Müttern. „MAMA: Mutterschaft rund um den Globus“ veranschaulicht unterschiedliche Aspekte der Mutterschaft durch Video-Interviews mit Müttern in Nigeria, Kenia, Afghanistan, den USA, Kolumbien, Ungarn, China und Norwegen.
Schweden: Kulturministerin in Kontroverse um Kunstwerk in Form von ‚rassistischem Kuchen‘

Die Tatsache, dass die schwedische Kulturministerin den kontroversen 'schmerzhaften Kuchen', der den Körper einer afrikanischen Frau darstellt, auf einer Ausstellungsvorschau in Stockholm verkostete, regte eine Onlinedebatte über mutmaßlichen Rassismus an. Julie Owono berichtet.
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Guatemala: Äußerungen zum Genozid an eingeborenen Frauen
4 März 2012
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Südafrika: Antirassimusposter von Studenten erregt Aufsehen
11 Februar 2012
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Mexiko: Netizen mobilisieren für indigene Bevölkerung der Tarahumara
2 Februar 2012
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Südsudan: Humanitäre Krise im neusten Land der Welt
21 Januar 2012
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Brasilien: Ermordung eines einheimischen Kindes provoziert Reaktionen
11 Januar 2012
Neueste Artikel über Ethnie & Rasse
13 April 2012
Mali: Schweigen der einheimischen Blogosphäre
Während das Internet mit Blogs, Tweets und Videos aus anderen Ländern überschwemmt wird, bleiben malische Internetbenutzer stumm. Die Hauptstadt Bamako ist immer noch von schweren Stromausfällen betroffen, weil der Treibstoff für die Kraftwerke ausgeht. Unter diesen Bedingungen ist es wichtiger, Informationen über die neue Führung im Norden zu finden, als selbst Nachrichten zu verschicken.
16 März 2012
Mazedonien: Friedensmarsch für Samstag, 17. März, geplant
Die Menschen des multiethnischen Landes Mazedonien organisieren für diesen Samstag einen Friedensmarsch, als Ausdruck ihrer Sorge, dass die aktuellen rassistischen Verbrechen Vorboten eines Bürgerkrieg sind.
8 März 2012
Armenien
Nachdem ein Versuch, einen Boykott des diesjährigen Eurovision Song Contest im aserbaidschanischen Baku zu rechtfertigen, gründlich fehlgeschlagen ist, hat sich Armenien heute [am 7. März, A.d.Ü.] offiziell von dem internationalen Musikwettbewerb zurückgezogen. “Wie erwartet, ist das #öffentliche armenische Fernsehen aus dem #Eurovision Song Contest ausgestiegen. Das hätten sie zu einem früheren Zeitpunkt und würdevoll ankündigen können. Jetzt sind sie erstmal #Verlierer,” schreibt Unzipped auf Twitter [en]. Auf seinem Blog [en] nennt er das Vorgehen “eine Schande”.
Armenien
Unzipped kommentiert einen Boykottaufruf armenischer Sänger gegen den diesjährigen Eurovision Song Contest [en] im aserbaidschanischen Baku zu boykottieren. Armenien und Aserbaidschan befinden sich noch immer in einem festgefahrenen Konflikt um die umstrittene Region Berg-Karabach [en], und der Boykottaufruf erfolgte offiziell aus Protest gegen die angebliche Ermordung eines armenischen Soldaten durch einen aserbaidschanischen Scharfschützen. Wie der Blog anmerkt, wurde der Aufruf aber nicht nur verfasst und veröffentlicht, bevor er von den Sängern unterschrieben worden war, sondern es stellte sich auch heraus, dass der fragliche Soldat von einem seiner eigenen Kameraden erschossen worden war. Unzipped nennt den fehlgeschlagenen Versuch, einen Boykott des internationalen Musikwettbewerbs zu rechtfertigen, “eine der spektakulärsten und zugleich tragischsten PR-Katastrophen” des staatlichen armenischen Fernsehens. Der Blog fragt auch, ob die Sänger, die den Boykottaufruf letztendlich noch unterzeichnet hatten, Schikanen und Todesfälle im armenischen Militär [en] nun ebenso unverblümt verurteilen werden.
1 Februar 2012
Armenien
Commonspace nimmt Stellung zu der Neuigkeit, dass Armenien am diesjährigen Eurovision Song Contest teilnehmen wird, der in Baku, Aserbaidschan, stattfinden wird. Trotz eines noch immer ungelösten Konflikts zwischen den beiden Ländern empfiehlt die Seite, dass Aserbaidschan Armenier zu dem internationalen Musikwettbewerb willkommen heißt und die Armenier auf ähnliche Weise reagieren.
12 Januar 2012
Brasilien
Der Blogger Rogério Tomaz Jr veröffentlicht [pt] den Bericht, der von FUNAI (Nationale Stiftung der Indios) über den angeblichen Tod eines achtjährigen Awá-Gwajá-Kindes im Staat Maranhão, Brasilien, erstellt wurde. Laut diesem Bericht war diese Meldung nur das Ergebnis “unbegründeter Gerüchte und Lügen”. Er weist den Bericht zurück und fügt Kommentare hinzu.
28 Dezember 2011
Italien, Senegal: Heftige Reaktionen auf den Mord an zwei Senegalesen in Florenz
Am 13. Dezember schoss Gianluca Casseri auf eine Gruppe Senegalesen in zwei Freiluftmärkten in Florenz. Der schreckliche Vorfall führte zum Tod von zwei Straßenverkäufern aus dem Senegal, der Täter beging Selbstmord. Abdoulaye Bah berichtet über die Reaktionen des Landes.
23 Dezember 2011
Armenien-Aserbaidschan: Knoblauchkriege
Das Verhältnis zwischen Armenien und Aserbaidschan ist wegen eines ungelösten Territorialstreits immer noch sehr gespannt. Der Verkauf von aserbaidschanischem Knoblauch in armenischen Supermärkten hat deshalb bei einigen Lokalmedien hysterische Reaktionen hervorgerufen.
22 Dezember 2011
Peru: Rassismusdebatte in sozialen Netzwerken
Vor kurzem ereignete sich in einem Kino in Lima ein Vorfall, der die Aufmerksamkeit auf das Thema Rassismus gelenkt hat. Netzbürger kommentieren über diesen und andere Vorfälle und über das größere Thema des Rassismus in einer multikulturellen Gesellschaft wie Peru.
17 Dezember 2011
Kaukasus: Festgefahrene Konflikte, vergessene Leben?
Die Flüchtline und Binnenvertriebenen im Südkaukasus werden von der Gesellschaft und den traditionellen Medien ignoriert. Können ihnen die neuen Medien eine Stimme geben?






























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In der Welt sind Hunde die besten Freunde der Maenner... Aber in Iran (sowie in...