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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Wahlen</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
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		<title>Honduras: Erklärungsversuche für die politische Situation per Video</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/07/08/honduras-erklarungsversuche-fur-die-politische-situation-per-video/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 16:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach den letzten unübersichtlichen Ereignissen in Honduras, bei denen der gewählte Präsident Zelaya abgesetzt und, noch im Schlafanzug, vom Militär nach Costa Rica verschleppt wurde, hat der neuer Präsident, Micheletti, die Macht ergriffen und unter anderem eine Ausgangssperre verhängt, um Unruhen zu vermeiden. Bürger versuchen, Erklärungen für die Situation zu finden, wie dieser <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/07/04/honduras-was-it-a-coup/">ältere Artikel</a> zeigt. Einige nehmen Videos auf, um Ihre Sicht der Dinge zu beschreiben. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl an Videos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/juliana-rincon-parra/">Juliana Rincón Parra</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/07/07/honduras-videos-attempt-to-explain-political-situation/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Nach den letzten unübersichtlichen Ereignissen in Honduras, bei denen der gewählte Präsident Zelaya abgesetzt und, noch im Schlafanzug, vom Militär nach Costa Rica verschleppt wurde, hat der neuer Präsident, Micheletti, die Macht ergriffen und unter anderem eine Ausgangssperre verhängt, um Unruhen zu vermeiden. Bürger versuchen, Erklärungen für die Situation zu finden, wie dieser <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/07/04/honduras-was-it-a-coup/">ältere Artikel</a> zeigt. Einige nehmen Videos auf, um Ihre Sicht der Dinge zu beschreiben. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl an Videos. Das folgende Bild ist <a href="http://www.flickr.com/photos/36569061@N04/sets/72157620837296462/">Teil einer Bilderserie</a>, die die Unruhen nach dem 28. Juni dokumentiert und von Bllq21 bei Flickr hochgeladen wurden.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img title="Image" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/07/honduras-300x220.jpg" alt="Bild von Bllq21. Nutzung unter Creative Commons License." width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Bild von Bllq21. Nutzung unter Creative Commons License.</p></div>
<p>Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ojknJcvxCBY">erste Video ist auf Englisch</a> und wurde über die Mikroblogging-Site Twitter bereits weit verbreitet. Darin wird erklärt, warum die jüngsten Ereignisse nicht als Staatsstreich gewertet werden sollten:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/ojknJcvxCBY&amp;hl=es&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ojknJcvxCBY&amp;hl=es&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YdYrw2fTIx0">nächste Video</a> enthält eine gegenteilige Meinung und nennt die Ereignisse einen Staatsstreich. Folgende Zitate sind Übersetzungen des Texts im Video:</p>
<blockquote><p>Sonntag, 28. Juni. Die verfassungsmäßige Ordnung wurde durch die Geiselnahme und Verschleppung des Präsidenten der Republik, José Manuel Zelaya Rosales, zerstört.</p>
<p>Der Zugang zu Informationen wurde unterbrochen, es gibt keine Stromversorgung, kein Telefon, kein Internet, alle nationalen und internationalen Nachrichtensender wurden blockiert und sie haben das alternative Nachrichtennetzwerk übernommen.</p>
<p>Sie manipulieren Informationen mithilfe von Netzwerken, die den Staatsstreich unterstützen.</p>
<p>Volksorganisationen, Bürgerorganisationen, LGBT, Studenten, Lehrerorganisationen, Feministinnen und andere verteidigen die Rechtsstaaatlichkeit vor den Regierungsgebäuden.</p>
<p>Männer und Frauen im ganzen Land verteidigen die Rechtsstaatlichkeit gegen Mitglieder des Nationalkongresses und der Armee, die den Staatsstreich unterstützen.</p>
<p>Angesichts von Repressionen… lasst uns die Rechtsstaatlichkeit verteidigen!</p>
<p>Es geht nicht um einen Machtwechsel, ES IST EIN STAATSSTREICH!</p></blockquote>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/YdYrw2fTIx0&amp;hl=es&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YdYrw2fTIx0&amp;hl=es&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OCzkJf2vVnU">nächste Video</a> zeigt einige der gewalttätigen Ereignisse, die dem Machtwechsel am vergangenen 28. Juni folgten und im Gegensatz zu Regierungsaussagen stehen, nach denen die Situation zurzeit ruhig sei.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/OCzkJf2vVnU&amp;hl=es&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OCzkJf2vVnU&amp;hl=es&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Iran: Die stille, grüne Protestbewegung in Bildern</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/06/22/iran-die-stille-grune-protestbewegung-in-bildern/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2009/06/22/iran-die-stille-grune-protestbewegung-in-bildern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cegees</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Farsi]]></category>
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		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonHamid Tehrani  &#183; Übersetzt von cegees &#183;  engl. Originalartikel 
Überall im Iran setzen Menschen ihre Proteste fort gegen die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen des 12. Juni 2009, die Mahmud Ahmadinedschad zum Sieger erklärten. Unterstützer des Herausforderers Mir Hossein Mussawi, und viele Iraner die ihren Glauben an einen Wechsel weiter bekunden, benutzen weiter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/hamid-tehrani/">Hamid Tehrani</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/paul-lanon/'>cegees</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/06/18/iran-green-silent-protest-movement-in-photos/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Überall im Iran setzen Menschen ihre Proteste fort gegen die Ergebnisse der <a href="http://globalvoicesonline.org/specialcoverage/iranian-election-2009/">Präsidentschaftswahlen des 12. Juni 2009</a>, die <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/05/11/iran-ahmadinejads-supporters-launch-online-grassroots-campaign/">Mahmud Ahmadinedschad</a> zum Sieger erklärten. Unterstützer des Herausforderers <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/05/06/iran-movement-of-1000-bloggers-supports-mousavi-for-presidency/">Mir Hossein Mussawi</a>, und viele Iraner die ihren Glauben an einen Wechsel weiter bekunden, benutzen weiter die Farbe Grün als Symbol für ihre Bewegung. Mussawi und <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/05/16/iran-karroubi-supporters-armed-with-facebook-in-presidential-election/">Mehdi Karroubi</a>, der andere Reformkandidat, baten die Menschen ruhig zu bleiben und friedlich zu protestieren.<br />
Während das iranische Staatsfernsehen keine Bilder der Proteste zeigt, finden sich in anderen Medien eine Fülle von faszinierenden Fotos. <em>Hamed Saber</em> <a href="http://elections.7rooz.com/link/707/">veröffentlichte</a> verschiedene Fotos der Demonstration am Mittwoch auf dem Haft-e Tir Platz in Tehran. Diese Fotos bringen die Basis der iranischen Protesbewegung zum Ausdruck:</p>
<p>﻿</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Grüne Stille, oder Stiller Protest</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-80699" title="hmd_61244" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/hmd_61244.jpg" alt="hmd_61244" width="266" height="400" /> <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Keine Zeit zu ruhen</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-80700" title="hmd_58811" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/hmd_58811.jpg" alt="hmd_58811" width="266" height="400" /> <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kreativität</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong> <img class="aligncenter size-full wp-image-80701" title="hmd_60441" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/hmd_60441.jpg" alt="hmd_60441" width="266" height="400" /> <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Große Massen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong> <img class="aligncenter size-full wp-image-80705" title="hmd_60641" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/hmd_60641.jpg" alt="hmd_60641" width="576" height="384" /> <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Che trifft Mussavi</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong> <img class="aligncenter size-full wp-image-80723" title="ham5" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/ham5.jpg" alt="ham5" width="333" height="500" /> <em></em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Kosoof</em> <a href="http://www.flickr.com/photos/kosoof">veröffentlichte</a> ebenfalls Photos des Marsches in Tehran, während Mir Hossein Mussawi und Mehdi Karroubi anwesend waren:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Massenbewegung</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong> <img class="aligncenter size-full wp-image-80709" title="kosof1" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/kosof1.jpg" alt="kosof1" width="640" height="426" /> <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mir Hossein Mussawi unter den Menschen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong> <img class="aligncenter size-full wp-image-80709" title="kosof1" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/kosof2.jpg" alt="kosof2" width="640" height="426" /> <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehdi Karoubi grüßt die Menge</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong> <img class="aligncenter size-full wp-image-80711" title="kos2" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/kos2.jpg" alt="kos2" width="640" height="473" /></p>
<p style="text-align: left;">Mussavi <a href="http://carpediem.atnima.com/">sprach</a>am Donnerstag auf dem Imam Khomeini Platz in Tehran. Seine Frau, Zahra Rahnaward, war mit ihm dort und ist auf diesem Foto zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-80749" title="mos1" src="http://globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2009/06/mos1.jpg" alt="mos1" width="500" height="375" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arabische Welt: &#8220;Lasst die Iraner tun, was sie wollen&#8221;</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/06/20/arabische-welt-lasst-die-iraner-tun-was-sie-wollen/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2009/06/20/arabische-welt-lasst-die-iraner-tun-was-sie-wollen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 07:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Wittkewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arabisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonAmira Al Hussaini  &#183; Übersetzt von Joerg Wittkewitz &#183;  engl. Originalartikel 
Die iranische Präsidentenwahl und ihre Auswirkungen bestimmen die Blogs überall in der arabischen Welt und zeigen viele Reaktionen in der Region.
Hareega aus Jordanien wünscht sich, dass der Rest der Welt den Iranern beiseite steht, bei ihrem Bestreben die Dinge in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/amira-al-hussaini/">Amira Al Hussaini</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/joerg-wittkewitz/'>Joerg Wittkewitz</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/06/17/arab-world-let-the-iranians-do-whatever-they-want/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Die iranische Präsidentenwahl und ihre Auswirkungen bestimmen die Blogs überall in der arabischen Welt und zeigen viele Reaktionen in der Region.</p>
<p><em><a href="http://hareega.blogspot.com/2009/06/ahmadinajhad-won-accept-it.html">Hareega</a></em> aus Jordanien wünscht sich, dass der Rest der Welt den Iranern beiseite steht, bei ihrem Bestreben die Dinge in ihrem Land anzupacken.</p>
<blockquote><p>„Sie hatten Wahlen. Ob sie fair verliefen oder nicht, können wir nicht wissen und Ich glaube nicht, dass jemand jemals Fähigkeit erlangen kann, dass klar zu sagen. Ich hasse  Ahmadinajhad aber ich liebe Demokratie und wenn Leute wählen, dann sollte ihre Meinung respektiert werden. I hasse die amerikanische Haltung gegenüber anderen Ländern, wo die „guten Jungs“ die Wahlen gewinnen und damit eine faire Wahl bewiesen ist und immer dann, wenn die „bösen Jungs“ gewinnen, alles ungerecht verlaufen ist.</p>
<p>Lasst doch die Iraner wählen, wen sie wollen. Und wenn sie auf die Straßen gehen und Ahmadinajhad stürzen, dann lasst sie das doch selbst tun. Das letzte Mal, als ein „böser Junge“ mit krimineller militärischer Invasion gestürzt wurde, wurden die Dinge nicht wirklich besser und es war ein Land, das direkt an den Iran grenzt – geographisch und alphabetisch.“</p></blockquote>
<p>In dem Arabisch-Amerikanischen Blog <em><a href="http://www.kabobfest.com/2009/06/sizing-up-the-iranian-elections.html">KABOBfest</a></em>, diskutiert <em>Kalash</em> die Rolle der USA bei den iranischen Wahlen und die Gefühle auf den Straßen.</p>
<blockquote><p>„Ob Mousavi die Wahlen gestohlen wurden oder nicht, es ist klar, dass die herrschende Klasse eines genau kalkuliert hat: Anti-Amerikanische Ressentiments sind starke Trumpfkarten, die die kirchlichen Würdenträger in Händen halten. Dadurch, dass Obama so ruhige und versöhnliche Töne anstimmt, hat er diesen Trumpf geschwächt.  Die Wiederwahl von Ahmadinejad wird den Iranisch-Amerikanischen Austausch als einen steinigen Pfad  erhalten. Sollte Obama nun eine unveränderliche Position beziehen, könnte das bedeuten, dass die Mullahs obsiegen.</p>
<p>Das wäre eine Schande. Das Regierungssystem ist schrecklich. Es gibt keine reale Demokratie. Das Volk wird regiert durch despotische Männer des “Glaubens“, die nichts für das Interesse ihre Landes tun. Außer den Iran in den internationalen Schlagzeilen zu halten, hat Ahmadinejad nichts getan um den Status seines Landes im Rahmen der internationalen Gemeinschaft zu verbessern. Es ist also kein Wunder, dass so viele Iraner in Opposition zu ihm stehen. Es wäre verführerisch zu sagen, dass das offizielle Amerika aus früheren Fehlern gelernt hat, aber sie könnten dabei helfen, die Proteste so anzustacheln wie sie es bereits 1953 taten.</p>
<p>Hoffentlich ist das was gerade geschieht ein hausgemachtes Phänomen. Der Iran braucht eine neue Revolution, wenn er sich aus der rückwärts gewandten Theologie befreien will.  Moussavi ist kaum die richtige Person, um solch eine Bewegung anzuführen. Aber wichtig ist, dass die Menschen gemeinsam aufbegehren. Der Prozess wird nicht leicht.  Wir sind vielleicht Zeugen von etwas Größerem&#8230;Es wird nicht über Nacht passieren, aber die Islamische Republik könnte früher oder später am Ende sein.“</p></blockquote>
<p>Der Pro-Palästina Blogger <em><a href="http://jewssansfrontieres.blogspot.com/2009/06/people-of-iran.html">Jews Sans Frontieres</a></em> formuliert es so:</p>
<blockquote><p>„Ich weiß nicht, was dort im Iran passiert. Der liberale Bull&#39;*it über den angeblichen Pro-Westlichen Reformer Moussavi, der angeblich über den vermutlichen rückwärts gewandten Ahmedinejad macht kaum einen Sinn.“</p></blockquote>
<p>Über das iranische Volk schreibt er:</p>
<blockquote><p>„Diese Leute zeigen Mut angesichts eines bewaffneten und zum Mord bereiten repressiven Staatsapparat und sie machen Geschichte. Sie sind gesegnet.“</p></blockquote>
<p>Aus Ägypten kommentiert <em><a href="http://weekite.blogspot.com/2009/06/obama-comments-on-iranian-elections.html">Wael Nawara</a></em> [Ar] in <em>Weekite</em> über US Präsident Barack Obamas Reaktion auf die Wahlen:</p>
<blockquote>
<div class="arabic">لابد أن أعترف أن تعليقه متوازن وينطوي على قدر كبير من الاحترام للشعب الإيراني وتجربته الملهمة، وفي نفس الوقت لغة أوباما قوية وواضحة في دعم الحقوق الكونية لكل إنسان وشعب وللإيرانيين في اختيار من يحكمهم، كما يحمل خطابه روح إيجابية وأمل على الرغم من القلق الواضح نتيجة للعنف</div>
<div class="translation">Wir müssen zugeben, dass sein Kommentar ausgewogen ist und viel Respekt für das iranische Volk und dessen ehrgeizige Ziel enthält. Gleichzeitig ist seine Stimme klar und stark in der Unterstützung für universelle Menschenrechte und die Rechte von Nationen sowie für die Iraner, selbst zu wählen, wer sie führen sollte. Seine Rede ist getragen von einem positiven Geist und Hoffnung, trotz der offensichtlichen Sorge angesichts der Gewalttaten.</div>
</blockquote>
<p>Und zum Schluß erklärt <em><a href="http://irish4palestine.blogspot.com/2009/06/good-take-on-iran-thing.html">Irish for Palestine</a></em>:</p>
<blockquote><p>Die westlichen Medien befördern die Idee, dass all der Aufruhr im Iran ist begründet in dem Wunsch der Menschen, die Islamische Republik zu beenden. Das ist aus meiner Sicht gefährlich. Aber, hey, sie haben einen Terminplan zu erfüllen. Der britische Journalist Robert Fisk stimmt zu und sagt, dass es nicht darum ginge, einen islamischen Staat abzuschaffen sondern eben Ahmadinejad und dass sie den Glauben an die Wahlen erhalten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Iran: Mehr Bürgervideos von den Demonstrationen</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/06/17/iran-mehr-burgervideos-von-den-demonstrationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Seidenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Farsi]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 100.000 Menschen gingen am Montag in Teheran auf die Straße, um den reformorientierten Präsidentschaftskandidaten, Mir Hussein Mousavi, und seine Forderung nach Annulierung der Wahlergebnisse zu unterstützen. Bei der Wahl, die am 12. Juni stattfand, wurde der amtierende Präsident Mahmoud Ahmadinejad zum Sieger erklärt. Der Protestmarsch endete blutig. Mindestens sieben Menschen wurden dabei getötet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/hamid-tehrani/">Hamid Tehrani</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/tina-seidenberger/'>Tina Seidenberger</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/06/16/iran-more-citizen-video-from-protests/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Mehr als 100.000 Menschen gingen am Montag in Teheran auf die Straße, um den reformorientierten Präsidentschaftskandidaten, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mir-Hossein_Mousavi">Mir Hussein Mousavi</a>, und seine Forderung nach Annulierung der Wahlergebnisse zu unterstützen. Bei der Wahl, die am 12. Juni stattfand, wurde der amtierende Präsident <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mahmoud_Ahmadinejad">Mahmoud Ahmadinejad</a> zum Sieger erklärt. Der Protestmarsch endete blutig. Mindestens <a href="http://www.cbc.ca/world/story/2009/06/15/iran-tehran-election856.html">sieben Menschen wurden dabei getötet</a>.</p>
<p>Einem Bericht des britschen <a href="http://www.channel4.com/news/articles/politics/international_politics/iran+a+nation+in+turmoil/3215657">Fernsehsenders Channel 4</a> zufolge (trotz verbotener ausländischer Berichterstattung gesendet), warf die Menge Steine und setzte ein Gebäude der regierungsnahmen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Basij">Basij</a>-Miliz in Brand. Ein behelmter Milizionär feuerte mit einer AK-47 in die Luft und ging danach vor einem Steinhagel in Deckung. Auf YouTube gibt es weitere Viedeos von Bürgern, die zeigen, wie der Angriff ablief:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/aSgGXMuqJlE&amp;hl=cs&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aSgGXMuqJlE&amp;hl=cs&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Am Morgen nach dieser Schießerei demonstrierte die Belegschaft des Rasool-Akram-Hospitals in Teheran gegen die Morde. Einer der Demonstranten hält ein Plakat mit der Aufschrift: „8 Märtyrer“.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/oyirzlCO-FA&amp;hl=cs&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oyirzlCO-FA&amp;hl=cs&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Erschießungen und Repression konnten die Protestbewegung bisher nicht aufhalten und in Teheran gingen auch am Dienstag wieder Tausende auf die Straße. Auch in anderen Städten kommt es zunehmend zu Demonstrationen. In <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shiraz">Shiraz</a> verbrannten Demonstranten ein Foto von Präsident Mahmoud Ahmadinejad, wie dieses Video zeigt.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/t9YPxJajpG8&amp;hl=cs&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/t9YPxJajpG8&amp;hl=cs&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Israel: zwei Arabische Parteien werden von den Wahlen ausgeschlossen</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2009/01/16/israel-zwei-arabische-parteien-werden-von-den-wahlen-ausgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 21:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cegees</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost & Nordafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonAyesha Saldanha  &#183; Übersetzt von cegees &#183;  engl. Originalartikel 
Am 10. Februar 2009 [en] finden in Israel Parlamentswahlen statt. Das zentrale Wahlkomitee stimmte kurz zuvor gegen die Teilnahme zweier palästinensischer (arabischer) Parteien an den Wahlen. In diesem Beitrag geht es im die Reaktionen von Bloggern innerhalb und außerhalb Israels.
Die Palästinensischen Bürger Israels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://globalvoicesonline.org/author/ayesha-saldanha/">Ayesha Saldanha</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/paul-lanon/'>cegees</a> &middot;  <a href='http://globalvoicesonline.org/2009/01/15/israel-arab-parties-banned-from-participating-in-elections/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Am <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2009_Israeli_elections">10. Februar 2009 [en]</a> finden in Israel Parlamentswahlen statt. Das zentrale Wahlkomitee <a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/1054867.html">stimmte kurz zuvor gegen die Teilnahme</a> zweier palästinensischer (arabischer) Parteien an den Wahlen. In diesem Beitrag geht es im die Reaktionen von Bloggern innerhalb und außerhalb Israels.</p>
<p>Die Palästinensischen Bürger Israels (auch bezeichnet als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Israelische_Araber">Israelische Araber</a>) machen mehr als 20 Prozent der Bevölkerung aus. 12 von 120 Sitzen in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knesset">Knesset</a> (Parlament) fallen zur Zeit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arab_members_of_the_Knesset"> auf arabische Mitglieder [en]</a> - sieben von ihnen werden nach dieser Entscheidung aus dem Parlament ausgeschlossen. Dies betrifft die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ta%27al">Ta&#39;al-Partei [en]</a> und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balad_(Israel)">Balad-Partei</a>, die beide zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Arabische_Liste">Vereinigten Arabischen Liste </a>gehören. Das zentrale Wahlkomitee, zusammengesetzt aus Vertretern der großen Parteien, entschied damit über einen Antrag zweier ultra-nationalistischen Parteien. Der Vorwurf lautete: Unterstützung von terroristischen Vereinigungen und Aberkennung des Existenzrechts Israels. Die Ta&#39;al-Partei und die Balad-Partei hatten heftige Kritik geübt an der Regierung, wegen der Angriffe auf Gaza und den palästinensischen Demonstrationen in den vergangenen <a href="http://electronicintifada.net/v2/article10187.shtml">Wochen</a>.</p>
<p>Beide arabischen Parteien warten jetzt auf eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs; und es besteht eine <a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/1054867.html">geringe Chance</a>, dass die Anordnung des zentralen Wahlkomitees aufgehoben wird. Die Anrufung des Obersten Gerichts konnte jedoch nicht die Blogger aufhalten, die ihrer Wut freien Lauf ließen.</p>
<p><em>Yudit Ilany</em> ist eine Israelin, die in Jaffa lebt. Sie schreibt auf<a href="http://yuditilany.blogspot.com/2009/01/once-upon-time.html"> <em>OCCUPIED</em></a>:</p>
<blockquote><p>
Es gab ein Mal eine Zeit in der Israel beabsichtigte ein demokratischer Staat zu sein. und mehr und mehr nach westlichen Maßstäben als solcher wahrgenommen zu werden [&#8230;] So jedoch nicht.
</p></blockquote>
<p>Weite führt sie aus:</p>
<blockquote><p>
Es gibt einen inhärenten Widerspruch in der Idee eines &#8220;demokratisch-jüdischen Staates&#8221;. Um es einfach zu sagen: In einer Demokratie sind alle gleich. Es spielt keine Rolle, ob jemand Jude, Christ, oder Muslim ist. Ob er keiner Religion angehört, oder einer anderen ethnischen Gruppe. Und wenn eine Gruppe größer ist, als eine Andere, dann spielt das auch keine Rolle. [&#8230;] Es hat in Israel einen intensiven und offenen Diskurs gegeben über die &#8220;demokratische Gefahr&#8221;. Was damit gemeint ist, ist die Frage: &#8220;Was wäre, wenn es in Israel mehr Araber als Juden gäbe?&#8221; Ganz offensichtlich wäre es dann kein mehrheitlich jüdischer Staat mehr. Und das macht den Menschen Angst in Israel. Diese Angst kann ich verstehen. Sie beruht auf einer langen Geschichte gewaltsamen Antisemitismus. Noch kann ich die Konsequenzen nicht rechtfertigen. WENN Israel eine Demokratie sein will, muss es ihren multikulturellen Charakter berücksichtigen, und auch ihre Kolonialgeschichte. Es müssen Fragen gestellt werden, über den Zionismus und über <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/1948_Palestinian_exodus">Naqba [en]</a>. Es muss über die Rechte der Einwanderer reden, und über den Status von Minderheiten. Was passiert, wenn Menschen heiraten, den Religionen unterschiedlich sind? Dafür müssen Ergebnisse gefunden werden. Die gestrige Entscheidung zeigt deutlich, das Israel dazu nicht bereit ist. [&#8230;] Ich erwarte, dass die beschämende Entscheidung durch den obersten Gerichtshof zurückgenommen wird. Hoffentlich können beide Parteien an den Wahlen teilnehmen, und ihre Vertreter in der nächsten Knesset sitzen. Aber es war zuvor nie deutlicher: es gibt einen Widerspruch zwischen einem Ein-Ethnien-Staat und einer Demokratie.</p></blockquote>
<p><em>Nasrawi</em> schreibt aus <a href="http://nasrawi.blogspot.com/2009/01/arab-parties-balad-and-united-list.html">Nazareth</a>:</p>
<blockquote><p>
Die arabischen Parteien sind immer zu hören, wenn Zivilisten zum Ziel werden und wenn es gegen die kriegführenden Kräfte geht, besonders während des Krieges, der jetzt in Gaza tobt. Daraufhin haben sie einige Demonstrationen organisiert. Außerdem rufen sie schon seit Jahren zu einem &#8220;Staat für alle Bürger&#8221; auf. Das bedeutet: kein Staat der auf ethno-kulturellen oder rassistischen Besonderheiten gründet, sondern ein demokratischer Staat, in dem jeder Bürger die gleichen Rechte und den gleichen Schutz genießt. Und das ist Israel zur Zeit nicht, sondern nach der Verfassung ein Staat der Juden, der 18 Prozent seiner Bürger ausschließt: die israelischen Araber.<br />
Das [zentrale] Wahlkomitee ist der Ansicht, dass sowohl diese Demonstrationen, als auch der Ruf nach einem &#8220;Staat für alle Bürger&#8221;, das Existenzrecht Israels in Frage stellen und somit Terrorgruppen unterstützt, oder deren Anstiftung gleicht. [&#8230;] Hassan Jabareen Kopf der NGO <a href="http://www.adalah.org/eng/index.php">Adalah </a>wirft ein, dass im 20. Jahrhundert zu keiner Zeit eine Partei von Wahlen ausgeschlossen wurde, wenn der Staat auf der Grundlage &#8220;Ein Staat für alle Bürger&#8221; beruhte - mit Ausnahme der ANC während der Apartheid in den 1960ern in Südafrika. [&#8230;] Ich denke, das jetzt die Maske wahrhaftig gefallen ist. Der &#8220;einzige demokratische Staat&#8221; im Nahen Osten zeigt der Welt sein wahres Gesicht. Widerspruch ist verboten. Sogar Politischer Widerspruch wird nicht erlaubt, um die Wahlen durchzuführen. Kommt rein, kommt alle näher - kommt und seht, wie die Fassade bröckelt!</p></blockquote>
<p>Der amerikanischer Blogger Richard Silverstein schreibt auf <a href="http://www.richardsilverstein.com/tikun_olam/2009/01/13/israel-bans-arab-parties-from-election-is-this-iran/"><em>&#8220;Tikun Olam&#8221;</em></a></p>
<blockquote><p>
Sie müssen mir verzeihen, wenn ich frage, aber erinnert die Entscheidung des [zentralen] Wahlkomitees der Knesset zwei von drei arabischen Parteien von den nächsten Wahlen auszuschließen eher an westliche Demokratien oder an den Iran? Die Ajatollahs kontrollieren doch, wer für die Parlamentswahlen zugelassen wird, und schließen Kandidaten praktisch aus, wenn sie die falsche Schuhfarbe haben - oder ähnlichen Blödsinn. Israel ist nicht mehr weit von Iran entfernt, fürchte ich: Erstens, glauben zwei jüdische Parteien, die dieses Anliegen vorbrachten, selbst nicht mehr an die israelische Demokratie. Avigdor Lieberman, Vorsitzender einer der beiden Parteien, sagte öffentlich, dass arabische Anführer auf den Lampenpfosten aufgereiht werden sollten, und das israelische Menschenrechtsanwälte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapo_(KZ)">Kapos</a> seien. Köstliche Sache.<br />
Zweitens, wählten die Vertreter der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Labor_Party_(Israel)">Arbeitspartei</a> im Wahlkomitee zu Gunsten des Verbots der Arabischen Parteien. Wenn das nicht zeigt, wie sie am Ende sind, dann weiß ich es auch nicht. Schließlich werden die Araber beschuldigt den Staat Israel nicht anzuerkennen, sitzen aber in der Knesset als ordentlich gewählte Mitglieder. Wäre es nicht logischer die Knesset zu boykottieren, wenn man Israel nicht anerkennt?<br />
Und verstehen sie mich richtig: der fahnen-schwenkende Nationalstolz, während der Grausamkeiten in Gaza. ist das, was den israelischen Rassismus motiviert gegenüber den arabischen Bürgern. Israelisch-jüdische Politiker sehen nicht die Kehrseite, wenn sie die Rechte von nicht-jüdischen Minderheiten angreifen. Denn zur Zeit ist jeder Freiwild, der auch nur im entferntesten mit der Hamas verbunden ist. Wenn man Israel liebt, dann sollte das einem schon Angst einjagen - sogar dann wenn das oberste Gericht diese Farce beendet.
</p></blockquote>
<p><em>Dennis Fox</em>, ein anderer amerikanischer Blogger <a href="http://blog.dennisfox.net/index.php/archives/2009/01/12/israeli-democracy/">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>
Eine der größten Gemeinsamkeiten unter denen, die durch eine israel-fokussierte Linse schauen, ist die Annahme Israel sei die &#8220;einzige Demokratie im Nahen Osten&#8221;. Die Unverträglichkeit zwischen einem jüdischen Staat und einem Demokratischen war ein zentraler Punkt in meinen Kursen, während ich an der Ben-Gurion Universität gelehrt habe. Wenn eine moderne Demokratie definiert ist, als eine Mehrheit und viele Minderheiten dahinter - wenn wir z.B. an die USA denken, in denen es individuelle Rechte gibt, die nicht von der Mehrheit ausgehebelt werden können - dann zeigen genaue Vergleiche zwischen einer israelischen Demokratie und der Theorie und Praxis anderer Demokratien, dass Erstere eine tief entstellte Version der Letzten ist.</p>
<p>Das zentrale Wahlkomitee entschied mit überwältigender Mehrheit, dass beide kleinen Arabischen Parteien keine Kandidaten ins Rennen schicken dürfen für die Wahlen am Februar. Wie die <em><a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1231760644913&#038;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">Jerusalem Post</a></em> erklärt, und dabei Abschnitt 7A des israelischen Grundgesetzes zitiert:</p>
<p>Eine Partei könne nicht an den Wahlen zur Knesset teilnehmen, wenn ihre Ziele und ihr Handeln, offen oder impliziert, auf einen der folgenden Sachverhalte zutrifft: (1) Negierung des Existenzrechts Israels als jüdischen und demokratischen Staat, (2) Aufruf zum Rassismus, (3) Unterstützung von bewaffneten Bemühungen gegen Israel, durch unterstützen von feindlichen Staaten oder terroristischen Vereinigungen.</p>
<p>Mit vielen palästinensischen Staatsbürgern, die gegen die Angriffe in Gaza protestieren, treten die Risse in der israelischen Gesellschaft offener hervor als sonst. Die Führer der israelischen Araber arbeiten in der Tat daran, die Israelische Politik zu verändern, was meiner Ansicht nach als Verletzung des 3. Punktes gesehen wird, den ich oben zitiert habe. Aber über die letzten Jahre, scheint mir, dass der 1. Punkt relevanter gewesen ist. Diese Klausel fordert alle politischen Parteien auf, die Gleichheit anzuerkennen zwischen israelischen Juden und israelischen Arabern, ohne das der Staat eine der Gruppen bevorzugt.<br />
Darauf zu beharren, dass Israel &#8220;ein Staat aller Bürger&#8221; wird, anstatt ein &#8220;Staat der Juden&#8221;, widerspricht der Forderung an alle Parteien, Israel als einen Staat zu akzeptieren, in der jüdische Interessen mehr zählen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Sambia: Halbstaatlicher Irrsinn und die Verfassungsdebatte</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/05/10/sambia-halbstaatlicher-irrsinn-und-die-verfassungsdebatte/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 19:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Subsahara-Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonhttp://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
In dieser Rundschau geht es um die Sicht der sambischen Blogger auf &#8220;den halbstaatlichen Irrsinn&#8221;, die Verfassungsdebatte, die Wahlkrise in Simbabwe und das African Forum on ICT Best Practices 2008, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.
New Zambia schreibt von &#8220;halbstaatlichem Irrsinn&#8221;:
Schatzmeister Evans Chibiliti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/">http://www.globalvoicesonline.org/author/brenda-zulu/</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/05/10/parastatal-madness-zamtel-and-zesco/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>In dieser Rundschau geht es um die Sicht der sambischen Blogger auf &#8220;den halbstaatlichen Irrsinn&#8221;, die Verfassungsdebatte, die Wahlkrise in Simbabwe und das <a href="http://www.ictbestpractices.net/english/overview.aspx">African Forum on ICT Best Practices 2008</a>, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.</p>
<p><a href="http://zambian-economist.blogspot.com/2008/05/parastatal-madness.html">New Zambia</a> schreibt von &#8220;halbstaatlichem Irrsinn&#8221;:</p>
<blockquote><p>Schatzmeister Evans Chibiliti gab Anfang der Woche bekannt, dass mehrere Firmen (Zamtel, Zesco etc.) der Steuerbehörde mehrere Milliarden Kwacha schulden (1000 ZMK = 0,19 EUR, d. Übersetzer). Zwar habe die Behörde ausreichende Druckmittel, um die Schuldner zur Zahlung zu zwingen, doch die Situation ist kompliziert, wegen der &#8220;strategischen Bedeutung der betroffenen Firmen und Institutionen&#8221;.</p>
<p>Die Wahrheit ist natürlich, dass das nicht ganz wahr ist. Wenn man sich den <a href="http://zambian-economist.blogspot.com/2008/04/committe-report-worth-reading.html">PAC report</a> genauer ansieht, stellt man fest, dass die Regierung den halbstaatlichen Firmen viel Geld schuldet. Deshalb zahlen sie keine Steuern! Viele von uns haben gefordert, die Halbstaatlichen sollten unabhängig werden, aber tatsächlich hat die Regierung kaum einen Anreiz, hier tätig zu werden. Die halbstaatlichen Unternehmen helfen der Regierung, Schulden abzuwälzen. Herr Chibiliti nennt das dann die Einrichtung von &#8220;verschiedenen Schulden-Tausch und -Annullierungsaktivitäten&#8221;.</p></blockquote>
<p><a href="http://gndhlovu.blogspot.com/2008/05/constitution-circus.html">Issues over matter</a> bloggt über die Verfassungsdiskussion in Sambia:</p>
<blockquote><p>Ich muss zugeben: Rechtsthemen, vor allem in Zusammenhang mit der Verfassung, verblüffen mich, aber diesmal ist es wirklich verwirrend: Vor ein paar Jahren rief der Präsident Dr. Levy Mwanawasa, gegen die Opposition, eine Kommission zur Überarbeitung der Verfassung ins Leben. Den Vorsitz hatte der bekannte Anwalt Willa Mung&#39;omba.</p>
<p>Als Beispiel für die Kritik an der Mung&#39;omba ist der Rücktritt von dem kürzlich verstorbenen Dean Mung&#39;omba aus dem Gremium zu nennen, nachdem das Komitee nur einmal getagt hatte.</p>
<p>Verzeiht mir, wenn ich falsch liege, aber Willa und Dean waren Brüder, und trotzdem wollte letzterer nicht an der Farce teilnehmen - und wenn Präsident Mwanawasa die Ergebnisse seiner eigenen Erfindung als unwesendlich abtut, zeigt dies das  Dean Recht hatte: Das ganze ist ein Witz.</p>
<p>Herr Mwanawasa hat nicht allzu freundliche Dinge über die arbeit des Mung&#39;omba Teams gesagt, vor allem was den Vorschlag angeht, den Verfassungsentwurf von einer Verfassungsgebenden Versammlung annehmen zu lassen.</p>
<p>Es wurde das Argument angeführt, ein solches Ereignis wäre zu teuer: Das Parlament würde ausreichen, um den Entwurf zu geltendem Recht zu machen. Aber ich wundere mich, dass das Geld, das man für eine Verfassungsgebende Versammlung ausgeben müsste, jetzt für eine Nationale Verfassungskonferenz bezahlt.</p></blockquote>
<p><a href="http://mwakonle.blogspot.com/2008/04/mugabes-cronies-completely-lose-it.html">Mwankole</a> hat über die Wahlkrise in Simbabwe geschrieben:</p>
<blockquote><p>Es wurde spekuliert, Hitler habe an verschiedenen psychologischen Problemen gelitten, er war ein Ideologie mit unerschütterlichen Ansichten&#8230;.. Er nutzte Sprache nicht, um mit anderen zu interagieren, sondern vielmehr um andere zu dominieren. Er hielt endlose und pedantische Reden mit &#8220;unlogischen Argumenten voller schräger Vergleiche und billiger Anspielungen.&#8221;</p>
<p>Wie bei Hitler, denke ich, dass Mugabes direkten Untergebenen, vor allem der Chef der Armee, von den Launen eines Geisteskranken abhängen.</p>
<p>[&#8230;] Wie können diese Politiker ihre Mitbürger zusammenschlagen, wenn sie gegen Mugabe stimmen, und dann am Abend nach hause gehen, un die gleichen Viertel, in denen ihre Opfer wohnen?</p></blockquote>
<p>Der <a href="http://brendait.blogspot.com/2008/04/ict-best-pratices-forum-in-burkina-faso.html">ICT Journalist</a> spricht über das <a href="http://www.ictbestpractices.net/english/overview.aspx">African Forum on ICT Best Practices 2008</a>, das kürzlich in Burkina Faso stattfand.</p>
<blockquote><p>Das Interesse an technischen Lösungen für Entwicklungsprobleme steigt in Afrika. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Durchdringung und Anwendung der Technologie auf dem Kontinent beschleunigt wird, vor allem im öffentlichen Sektor.</p>
<p>Das Feedback von verschiedenen Regierungen und Finanzinstitutionen des Kontinents zeigt deutlich, dass man dafür die nötigen Bedingungen für die Regierungen schaffen muss, Rat-gebende Institutionen müssen über ihre Erfahrungen berichten, um im Weiteren eine Roadmap für die Zukunft zu erstellen.</p>
<p>So können afrikanische Politiker und Institutionen aktiv dazu beitragen, die Effizienz und Effektivität im öffentlichen Sektor zu erhöhen, indem Technologie eingesetzt wird.  So werden in Afrika die Kapazitäten geschaffen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents erhöhen.</p>
<p>Jede Institution, das in diesem Bereich eine Führungsrolle einnimmt, hat gute Auswirkungen auf die Entwicklung Afrikas, und bekommt gleichzeitig die Gelegenheit, sich von der Masse abzusetzen.</p></blockquote>
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		<title>Südkorea: Studentenaufstand von 1960</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/21/sudkorea-studentenaufstand-von-1960/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 14:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschrieben vonOiwan Lam  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Matt hat einen Artikel über die Niederschlagung des Studentenaufstands gegen die Manipulation der Präsidentschaftswahl am 19. April 1960 geschrieben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/oiwan/">Oiwan Lam</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/21/south-korea-1960-student-uprising/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Matt hat einen Artikel über die Niederschlagung des Studentenaufstands gegen die Manipulation der Präsidentschaftswahl am <a href="http://populargusts.blogspot.com/2008/04/those-killed-in-uprising-today-is-48th.html">19. April 1960</a> geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Simbabwe: Ein Spiel ohne Ende</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/20/simbabwe-ein-spiel-ohne-ende/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 15:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zimbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonNdesanjo Macha  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Ethan schreibt über das &#8220;Spiel ohne Ende&#8221; in Simbabwe: &#8220;Ich bin nicht oft einer Meinung mit Condoleeaza Rice. Aber sie hat recht: Es ist peinlich, dass die afrikanischen Regierungen Robert Mugabe nicht unter größeren Druck gesetzt haben, zurück zu treten&#8230; oder wenigstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/ndesanjo-macha/">Ndesanjo Macha</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/20/zimbabwe-the-endless-game/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Ethan schreibt über das &#8220;<a href="http://www.ethanzuckerman.com/blog/2008/04/17/zimbabwe-the-endless-endgame/">Spiel ohne Ende</a>&#8221; in Simbabwe: &#8220;Ich bin nicht oft einer Meinung mit Condoleeaza Rice. Aber sie hat recht: Es ist peinlich, dass die afrikanischen Regierungen Robert Mugabe nicht unter größeren Druck gesetzt haben, zurück zu treten&#8230; oder wenigstens die Wahlergebnisse bekannt zu geben.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nepal: Ein Treffen mit Obama</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/16/nepal-ein-treffen-mit-obama/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 21:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nepal]]></category>
		<category><![CDATA[Roundups]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonNeha Viswanathan  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Deepak&#39;s Diary über ein kurzes Zusammentreffen mit Barack Obama, und wie sehr er sich von den Politikern in Nepal unterscheidet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/neha-viswanathan/">Neha Viswanathan</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/16/nepal-meeting-obama/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p><a href="http://deepakadk.blogspot.com/2008/04/meeting-obama-at-post-gazette.html"><em>Deepak&#39;s Diary</em></a> über ein kurzes Zusammentreffen mit Barack Obama, und wie sehr er sich von den Politikern in Nepal unterscheidet.</p>
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		<title>Russland: Politische Witze</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/03/08/russland-politische-witze/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 15:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ost- und Zentraleuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschrieben vonVeronica Khokhlova  &#183; Übersetzt von Clemens Harten &#183;  engl. Originalartikel 
Bei La Russophobe schreibt Dave Essel über politische Witze in der Sowjetzeit und heute:
&#8220;Putins Reform Programm -  1) Menschen reich und glücklich machen; 1a) Liste der Menschen: siehe Anhang&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Geschrieben von<a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/neeka/">Veronica Khokhlova</a>  &middot; Übersetzt von <a href='http://de.globalvoicesonline.org/author/clemens-harten/'>Clemens Harten</a> &middot;  <a href='http://www.globalvoicesonline.org/2008/03/08/russia-political-jokes-2/'>engl. Originalartikel</a></em> 
<br /><p>Bei <em>La Russophobe</em> <a href="http://russophobe.blogspot.com/2008/03/sunday-satire-essel-on-russian-joke.html">schreibt</a> Dave Essel über politische Witze in der Sowjetzeit und heute:</p>
<p>&#8220;Putins Reform Programm -  1) Menschen reich und glücklich machen; 1a) Liste der Menschen: siehe Anhang&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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