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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Katastrophe</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
	<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 11:20:44 +0000</pubDate>
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		<title>Singapur: Hilfe für Myanmar</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 16:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Burmesen, die in Singapur leben, haben eine erste Hilfslieferung für die Opfer des Zyklons abgesendet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Burmesen, die in Singapur leben, haben eine erste <a href="http://cyclonerelief.wordpress.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/cyclonerelief.wordpress.com');">Hilfslieferung</a> für die Opfer des Zyklons abgesendet.</p>
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		<title>Südostasien: Steigender Reispreis</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/04/15/sudostasien-steigender-reispreis/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 19:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Reis ist in Südostasien und an vielen anderen Orten das Grundnahrungsmittel. Asia 2008 schreibt über den Wert des Reises in Indochina:
In Thailand, Laos und Vietnam bedeutet &#8220;Reis essen&#8221; mehr als nur das offensichtliche: In Thailand ist es ein synonym für &#8220;essen&#8221; (kin khao). Fragt man jemanden &#8220;hast du heute schon Reis gegessen&#8221;, bedeutet das einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reis ist in Südostasien und an vielen anderen Orten das Grundnahrungsmittel. <em>Asia 2008</em> <a href="http://wardsan.travellerspoint.com/29/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/wardsan.travellerspoint.com');">schreibt</a> über den Wert des Reises in Indochina:</p>
<blockquote><p>In Thailand, Laos und Vietnam bedeutet &#8220;Reis essen&#8221; mehr als nur das offensichtliche: In Thailand ist es ein synonym für &#8220;essen&#8221; (kin khao). Fragt man jemanden &#8220;hast du heute schon Reis gegessen&#8221;, bedeutet das einfach &#8220;wie geht&#39;s dir?&#8221;. In Vietnam ist es höfflich, vor jeder Mahlzeit zu sagen, &#8220;bitte iss Reis&#8221; (mơi ăn cơm) - auch, wenn es nur Nudeln gibt. Hier gibt es sogar Eis mit Reisgeschmack. Das ist gar nicht schlecht.</p></blockquote>
<p>In Brunei glaubt man, dass Reis nicht nur satt macht. Die Alten ermahnen die Kinder, ihren Reis bis zum letzten Korn aufzuessen, weil der Reis sonst weinen würde. Michael Tan <a href="http://opinion.inquirer.net/inquireropinion/columns/view/20080404-128242/Rice" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/opinion.inquirer.net');">schreibt</a> über die Bedeutung des Reises für die Kultur der Filipinos. <em>Lovely Laos</em> <a href="http://www.jacsjourney.com/?p=115" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.jacsjourney.com');">zitiert</a> einen Kolonialherren, der einmal sagte: &#8220;Die Vietnamesen pflanzen Reis, die Kambodschaner sehen ihn wachsen und die Lao hören ihm beim wachsen zu&#8221;.</p>
<p>Reis ist auch eine strategisch wichtige Ware. In vielen Ländern kann eine Reisknappheit zu Panik und Unruhe führen. In Südostasien machen sie viele Menschen sorgen, weil berichtet wird, dass der Reispreis steigt und der Nachschub knapp wird. Die Regierungen beruhigen ihre Wähler uns sagen, der Preis werde sich bald stabilisieren und es werde zu keiner Knappheit auf den lokalen Märkten kommen.</p>
<p><em>Singapore Short Stories</em> <a href="http://singaporeshortstories.blogspot.com/2008/04/ricing-rising-cost.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/singaporeshortstories.blogspot.com');">nennt die Gründe</a>, warum der Reis heute teuer ist:</p>
<blockquote><p>1) Der hohe Ölpreis - 100$ pro Barrel bei steigender Tendenz - spielt bei dieser Kriese eine wichtige Rolle, weil der die Kosten für Dünger und Transport steigen lässt.</p>
<p>2) In Südostasien haben die Ernten unter  Krankheiten, Gewittern und einem außergewöhnlichen 45tägigen Käteeinbruch, der sich Anfang des Jahres von China nach Vietnam zog, gelitten. Dazu kamen Überflutungen in Vietnam und auf den Philippinen</p>
<p>3) Der Reisexport mittlerer Güte von Thailand, dem wichtigsten Reisexporteur, kostet nun 760$ pro Tonne - Ende letzen Jahres waren es nur 360$ gewesen.</p></blockquote>
<p><em>Precious Kingdoms</em> <a href="http://preciouskingdom.blogspot.com/2008/04/fear-of-rice-riots-as-surge-in-demand.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/preciouskingdom.blogspot.com');">zitiert</a> einen Artikel, der sich mit den Auswirkungen des Preisanstiegs befasst:</p>
<blockquote><p>33% Anstieg der Ausgaben von Philippinen für vietnamesischen Reis</p>
<p>3 Milliarden Menschen weltweit, die auf Reis als Grundnahrungsmittel angewiesen sind.</p>
<p>40% Anstieg des thailändischen Reispreises in diesem Jahr.</p>
<p>19,2% Anstieg der Preise für Verbraucher in Vietnam.</p>
<p>8,4% höhere Lebensmittelpreise auf den Philippinen als vor einem Jahr.</p>
<p>854 Millionen Menschen, deren Versorgung mit Lebensmitteln unsicher ist.</p>
<p>1 Milliarde Menschen, die von weniger als einem Dollar pro Tag leben - definiert als &#8220;absolute Armut&#8221;.</p></blockquote>
<p>Kein Land der Welt importiert so viel Reis wie die Philippinen. Arnold Padilla <a href="http://arnoldpadilla.wordpress.com/2008/03/28/notes-on-the-rice-crisis/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/arnoldpadilla.wordpress.com');">berichtet</a>:</p>
<blockquote><p> Der Lieferrückstand und die hohen Preise treffen vor allem die Armen. Die Reichen haben die zusätzlichen Mittel um viel Reis zu kaufen, auch wenn die Preise steigen. Aber die meisten Familien können sich (wenn überhaupt) gerade die nächste Mahlzeit leisten.</p></blockquote>
<p><em> Indonesia First</em> <a href="http://indonesiafirst.com/2008/03/horee-indonesia-got-rice-surplus-but-dont-hurry-to-export/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/indonesiafirst.com');">zitiert</a> einen Minister, der behauptet, der Reis in Indonesien läge knapp unter dem Preis auf dem Weltmarkt. <em>Humbahas</em> <a href="http://humbahas.blogspot.com/2008/03/1-million-ton-of-indonesian-rice.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/humbahas.blogspot.com');">schreibt</a>, die Regierung würde keinen weiteren Reis importieren, weil man - zusammen mit den Rücklagen aus dem letzten Jahr - noch über einer Millionen Tonnen Reis gelagert hat.</p>
<p>Manjaku Sayang <a href="http://manjakusayang.blogspot.com/2008/04/rice-crisis-or-reality-check.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/manjakusayang.blogspot.com');">führt aus</a>, wie die Armen unter teurem Reis leiden würden:</p>
<blockquote><p>Was bedeutet das alles für uns, die wir eingefrorenen Reis bezahlen können? Für die wohlhabenden Konsumenten der Mittelschicht, für die hohe Reis- und Weizenpreise eine kleine Unannehmlichkeit sind? Aber für die Armen, die einen großen Teil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben, werden die hohen Preise ein Desaster werden.</p></blockquote>
<p><em>Exegesis</em> ist <a href="http://patunru.blogspot.com/2008/04/politics-of-rice-28.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/patunru.blogspot.com');">enttäuscht</a> von der Reispolitik der indonesischen Regierung. Auch <em>Cafe Salemba</em> ist <a href="http://cafesalemba.blogspot.com/2008/04/which-rice-price-is-which.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/cafesalemba.blogspot.com');">frustriert</a>:</p>
<blockquote><p>Als vor einigen Monaten der eigene Reis - wegen Knappheit - teuer und der Weltpreis niedrig war, haben wir nicht importiert, weil manche sagten, es würde den Bauern schade, auch wenn die meisten Konsumenten sich den günstigen Importreis gewünscht hätten. Nun wird bei uns geerntet, der Preis ist niedrig, aber der Exportwert hoch. Wir exportieren aber nicht, weil manche lieber einen großen Vorrat horten wollen um die Konsumenten zu schützen - auf Kosten der Bauern, die am Export gut verdienen würden. Wer soll also nun geschützt werden? Konsumenten oder Bauern? Ich versteh das nicht so recht &#8230;</p></blockquote>
<p><em>Simply Jean</em> <a href="http://blog.simplyjean.com/2008/04/04/have-you-bought-your-rice-yet-its-all-gone-now/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/blog.simplyjean.com');">beobachtet</a>, dass die Menschen in Singapur wie verrückt den Reis aufkaufen. <em>Nightorchild&#39;s garden</em> <a href="http://neshha01.blogspot.com/2008/04/rice-price.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/neshha01.blogspot.com');">sieht</a> die Reishändler als Gewinner, weil sie nur ihren Reis zurückhalten müssen und zusehen können, wie der Preis steigt. <em>Blabbering blog of blogging blogger</em> <a href="http://yanyanyanyanyan.wordpress.com/2008/04/05/baffling-news/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/yanyanyanyanyan.wordpress.com');">erinnert daran</a>, dass die Reisreserven den Preis nicht niedrig halten können, weil der Preis wohl vorerst nicht günstiger werden wird.</p>
<p><em>In passing - malaysian</em> <a href="http://idrus.blogspot.com/2008/04/of-rice-and-malaysian.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/idrus.blogspot.com');">schreibt</a> an alle Landsleute:</p>
<blockquote><p> Wenn davon berichtet wird, dass es irgendwo auf der Welt einen Reismangel gäbe, fürchten wir sofort, dass auch bei und der Reis knapp wird. Die Behörden beschwichtigen, es gäbe ausreichende Vorräte im Land. Nehmt es also leicht und genießt dieses wundervolle Korn, dass wir Reis nennen.</p></blockquote>
<p><em>Tangents</em> macht einen <a href="http://thoughtsintangents.blogspot.com/2008/04/forget-about-cooking-oil-rice-rice-my.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/thoughtsintangents.blogspot.com');">Vorschlag</a>, wie man die Reissubventionen in Malaysia ausbauen könnte:</p>
<blockquote><p> Aus den Einsparungen aus der Abschaffung von Subventionen für Zucker oder Öl, sowie aus langfristigen Einsparungen im Gesundheitssystem könnte die Regierung die Subventionen für Grundnahrungsmittel wie Reis und Mehl stützen. Reissubventionen sind aus zwei Gründen sinnvoll: Stratgeisch wird die Versorgung sichergestellt und gleichzeitig werden die armen Farmer gefördert.</p></blockquote>
<p><em> Tonyhiicon</em> <a href="http://wwwtonyhii.blogspot.com/2008/04/rice-is-gonna-to-be-priceier.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/wwwtonyhii.blogspot.com');">schreibt</a> über die ersten Reaktionen der Malaysier auf die Berichte über den Reismangel:</p>
<blockquote><p> Der Markt wurde schlagartig kühler, die meisten Konsumenten wahren verdrossen. Man fürchtete nicht nur den Preis, sondern auch einen möglichen Mangel an Versorgung. Zum Glück ist Reis in Malaysia ein kontrolliertes Gut.</p></blockquote>
<p><em>Words from Malaysia</em> <a href="http://angieyong.blogspot.com/2008/04/how-to-cope-with-rice-shortage.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/angieyong.blogspot.com');">weißt darauf hin</a>, dass es gesund ist, weniger Reis zu essen</p>
<blockquote><p> Aus strategischen und gesundheitlichen Gründen, sollten wir unseren Reiskonsum auf ein Minimum beschränken. Reis mag gut für unsere Geschmacksknospen sein, aber nicht für unsere Körper. Korn wie Reis, Weizen und Mais sind sogar schlimmer als Zucker.  Chemisch gibt es keinen Unterschied zwischen Reis und Zucker. Beim verdauen wird er zu Zucker. Eine Schüssel mit gekochtem Reis hat so viele Kalorien von 10 Teetassen voller Zucker. Ganz egal, ob der Reis weiß, braun oder organisch ist. Brauner Reis hat mehr Ballaststoffe, ein bisschen Vitamin B und Mineralien, aber er hat ebenso viele Kalorien.</p></blockquote>
<p><em> Straight Talk</em> hat <a href="http://khookaypeng.blogspot.com/2008/04/acute-food-shortages.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/khookaypeng.blogspot.com');">Tipps</a> für die Regierung:</p>
<blockquote><p> - Managt die internen Ressourcen besser, um Verschwendung zu vermeiden, und verteilt mehr an die Armen, um die gestiegenen Lebenskosten aufzufangen.</p>
<p>-  Unterstützt die lokale Produktion von z.B. Geflügel, Gemüse, Früchte und Reis.</p>
<p>- Schafft ein Kommitte für die Belange der neuen urbanen Armutsschicht.</p>
<p>- Überarbeitet das Subventionssystem, um die knappen Mittel besser genutzt werden.</p>
<p>- Schafft einen Plan für den Fall, dass Reis tatsächlich knapp wird.</p></blockquote>
<p><em>MangoZeen</em> <a href="http://www.mangozeen.com/asian-rice-crisis.htm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.mangozeen.com');">berichtet</a>, in Kambodscha hätte die Reiskriese dazu geführt, dass Spekulaten auf eine baldige Knappheit setzen und den Reis aufkaufen. <em>The Mirror</em> schreibt, <a href="http://cambodiamirror.wordpress.com/2008/04/04/thursday-342008-water-should-not-be-stirred-up-to-be-dirty-demonstration-against-increasing-prices-of-goods-is-not-a-solution/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/cambodiamirror.wordpress.com');">die Opposition profitiere</a> durch Demagogie. <em>Kl Media</em> <a href="http://ki-media.blogspot.com/2008/03/hun-sen-rice-price-increase-instigated.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/ki-media.blogspot.com');">zitiert</a> den kambodschanischen Politiker Hun Sen:</p>
<blockquote><p>Hun Sen sagte 2000-2001, als es in Kambodscha eine große Flut gab, der Reispreis  würde steigen, aber er blieb stabil. Beim aktuellen Preisanstieg kommt zum Tragen, dass der kambodschanische Reis der günstigste in der Region ist, und sogar Malaysia und die Philippinen werden vielleicht bei uns einkaufen. Auch Thailand und Vietnam importieren unseren Reis. Hun San fügte hinzu: &#8220;Ist der Reis schon knapp in Kambodscha? Weil unehrliche Menschen am Markt Gerüchte über einen Reismangel verbreiten&#8221;.</p></blockquote>
<p><em>Brunei Lifestyle</em> ist <a href="http://chittychat.wordpress.com/2008/04/09/a-grain-of-rice/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/chittychat.wordpress.com');">froh</a>, dass das Land derzeit genug Reis gelagert hat, und dass die Preise nicht gestiegen sind, seit die Regierung den Preis subventioniert.</p>
<p><em>Vietnam Business Finance</em> <a href="http://www.vnbusinessnews.com/2008/03/price-of-vietnamese-rice-higher-than.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.vnbusinessnews.com');">schreibt</a>, vietnamesischer Reis sei teurer als der aus Thailand. <em>Magnoy Samsara</em> <a href="http://magnoysamsara.blogspot.com/2008/04/rice-bandits-scare-thailand.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/magnoysamsara.blogspot.com');">warnt</a> vor Reis-Banditen. <em>Burma News</em> <a href="http://myamarnews.blogspot.com/2008/04/rice-price-increase-hits-burma.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/myamarnews.blogspot.com');">schreibt</a>, trotz der dramatischen Preissteigerung gäbe es keine direkte Angst vor einer Kriese, da der meiste Reis in Myanmar aus eigenem Anbau stammt.</p>
<p><em>Chao-Vietnam</em> <a href="http://chao-vietnam.blogspot.com/2008/04/vietnam-extends-rice-export-ban-through.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/chao-vietnam.blogspot.com');">erklärt</a>, warum Vietnam Reisexport verboten hat:</p>
<blockquote><p> Vietnam hat den Reishandel bis Juni gesperrt, um den nationalen Preis zu stabilisieren und die zweistellige Inflation zu zähmen. Die Kälteperiode, die Anfang des Jahres die Landwirtschaft im Norden beschädigt hat, sowie die Inflation haben Hanoi veranlasst, das Korn zurück zu halten.</p></blockquote>
<p><em>Thailand Crisis</em> <a href="http://thaicrisis.wordpress.com/2008/04/11/rice-crisis-market-mechanisms-not-speculation/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/thaicrisis.wordpress.com');">lobt</a> einen Staatssprecher, weil der die Gründe erklärt hat, warum der Preis steigt:</p>
<blockquote><p>Die Menschen beschuldigen die horten und spekulieren ist einfach und kann sich politisch auszahlen. Aber die gegenwärtige Krise hat weit komplexere Ursachen. Wenn jemand über den Preis auf dem Weltmarkt spricht, die Nachfrage und Bevölkerungswachstum - dann ist das etwas neues. Und mutig.</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Ägypten: Ein Streik rüttelt auf</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 21:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malgorzata Porzezynska</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In Ägypten wurden am Sonntag um die 500 Menschen verhaftet, als die Polizei einen Generalstreik gegen steigende Lebenskosten und für bessere Löhne niederschlug.
Während Informationen über den Streik mittels einer riesigen Welle an SMS, E-Mails und des beliebten sozialen Netzwerks Facebook verbreitet wurden, hielten Blogger und Internetaktivisten die Welt Minute für Minute über den ganzen Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ägypten wurden am Sonntag um die <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&amp;sid=a47Lg9rBLPFA&amp;refer=home" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.bloomberg.com');">500 Menschen verhaftet</a>, als die Polizei einen <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2008/04/05/egypt-gears-up-for-a-general-strike-sunday/">Generalstreik</a> gegen steigende Lebenskosten und für bessere Löhne niederschlug.</p>
<p>Während Informationen über den Streik mittels einer riesigen Welle an SMS, E-Mails und des beliebten sozialen Netzwerks <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=9973986703" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.facebook.com');">Facebook</a> verbreitet wurden, hielten Blogger und Internetaktivisten die Welt Minute für Minute über den ganzen Tag hinweg über Verhaftungen und die Entwicklungen vor Ort auf dem Laufenden.</p>
<p>Der Streik, der in ganz Ägypten stattfand, spaltete die Meinungen zwischen denen, die seinen Erfolg bestätigten und anderen, die seinen Abbruch oder sogar sein Scheitern bekannt gaben. Viele Menschen nahmen von Zuhause aus an dem Ereignis teil und mieden den Sandsturm, der an dem Tag aufkam, oder weil sie einfach die befürchteten gewalttätigen Zusammenstöße auf den Straßen fürchteten.</p>
<p>Zeugen berichteten von wenig Verkehr auf den Straßen, die von Polizeiautos gesäumt und voller Polizisten in Zivil waren. Den ganzen Tag über kamen neue Meldungen auf Twitter, Facebook und Blogs über Verhaftungen von Protestierenden, Politikern und Bürgern, inklusive Bloggern.</p>
<p><a href="http://news-lab.net/blog/2008/04/06/what-happened-in-the-strike-today/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/news-lab.net');"><em>SA</em></a> schreibt, „was während des heutigen Streiks passiert ist“:</p>
<blockquote><p>„Ich komme gerade nach einem langen Tag nach Hause. Und ich wurde fast verhaftet. Die ägyptischen Sicherheitskräfte hörten nicht auf, die Aktivisten zu behelligen und anzugreifen.<br />
Seit gestern Abend verhaften sie viele Aktivisten, auch heute noch.<br />
Ich war seit 11 Uhr vormittags am Tahrir Square und dort waren so viele Soldaten und Sicherheitsleute in zivil. Sie belästigten jeden, fragten nach Personalien und versuchten, uns wegzuschieben.<br />
Drei junge Studentinnen der American University in Cairo (AUC) nutzten Brote als Symbol für ihren Protest, was den Sicherheitsleuten nicht passte. Viele Soldaten attackierten die jungen Frauen.<br />
Eine Frau mit zwei Kindern versuchte, den Studentinnen zu helfen, aber sie wurde von der Polizei festgenommen.<br />
Die zwei kleinen Jungen standen allein da und weinten, weil ihre Mutter weg war.<br />
Am Tahrir Square wurden auch einige Frauen verhaftet. Sie wurden von Polizisten eingekreist, aber ich und andere AUC-Studenten blieben außerhalb dieses Kreises und forderten die Polizisten auf, sie freizulassen. Wir bewegten uns nicht, bis sie frei waren.“</p></blockquote>
<p>Sie fügt hinzu:</p>
<blockquote><p>„Im Stadtzentrum vor dem Juristenverband sah ich, wie die Leute auf der Straße sich der Demonstration in dem Gebäude anschlossen. Wir riefen draußen auf der Straße: „Nieder mit Hosni Mubarak“, aber Dutzende Soldaten rannten mit Schlagstöcken hinter uns her und versuchten, uns anzugreifen. Ich filmte mit meiner Kamera, als ein Polizist mich festnahm und meine Kamera und mein Handy konfiszieren wollte. Aber Gott sei Dank kam ein französischer Journalist und sagte, ich sei seine Assistentin, so dass ich nach einer Diskussion von 15 Minuten gehen konnte.<br />
Bis jetzt haben sie mehr als 100 Menschen verhaftet. Aber viele Ägypter nahmen am Streik teil, indem sie zuhause blieben.<br />
Die Botschaft des Regimes war eindeutig: „Keine freie Meinungsäußerung“.<br />
Ich frage mich, wo Mubarak, der Diktator, sich heute versteckt hat.<br />
Die Polizei war heute sehr aggressiv, aber wir haben bis zum Ende standgehalten. Für mich ist der heutige Tag ein Sieg gegen Korruption, Misshandlung, Folter und Diktatur.“</p></blockquote>
<p><a href="http://arabist.net/arabawy/2008/04/06/police-abort-mahalla-strike/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/arabist.net');"><em>Hossam El Hamalawy</em></a> und <a href="http://www.sandmonkey.org/2008/04/06/the-game-is-on/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.sandmonkey.org');">Sandmonkey</a> gaben regelmäßige Updates, aber der Star des Tages war ein <a href="http://6april08.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/6april08.blogspot.com');">neuer Blog</a> [ar], der von Aktivisten eingerichtet wurde, die die Menschen dazu aufriefen, ihre Geschichten, Fotos und Videos einzusenden, die die Ereignisse des Tages dokumentieren. <em><a href="http://tadamonmasr.wordpress.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/tadamonmasr.wordpress.com');">Tadamon Masr</a></em> bot seinen Lesern ebenfalls regelmäßige Updates über das Geschehen des Tages. Während dieser Beitrag geschrieben wurde, wurden beide Blogs noch aktualisiert.</p>
<p><a href="http://stranger2day.blogspot.com/2008/04/httpnews.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/stranger2day.blogspot.com');"><em>Ghariba</em></a> hat genaue Details der Ereignisse aufgeschrieben, BBC Arabic zitiert und Videos der Zusammenstöße in El Mahala beigefügt, wo sich die Textilfabriken und das Herz des Streiks befanden – chaotische Szenen:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iBp6HSxtZo0&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iBp6HSxtZo0&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<blockquote><p>Die BBC-Korrespondentin Azza Muhiydin zitierte die Sicherheitskräfte, die von 207 Verhafteten in Kairo, Giza, Alexandria, Al Buhaira und Qana sprechen. Unter ihnen sind Mitglieder von Al Ghad, Al Nasseri, Al Tajamua’ und der Kifaya-Bewegung sowie der Generalsekretär der Arbeiterpartei Magdi Ahmed Hussain.</p></blockquote>
<p>In Mahala standen die Ereignisse wörtlich in Flammen. Anders als bei den friedlichen Demonstrationen in den Großstädten wie Kairo, die von Verhaftungen und gelegentlichen Belagerungen von der Bereitschaftspolizei wie z. B. vor dem Juristenverband verdorben wurden, gab es in Mahala gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Zivilisten und der Polizei. Zeugen bestätigten auch, dass zwei Personen umgekommen seien, darunter ein 9-jähriges Kind. Es gab keinen Strom, eine Tankstelle stand in Flammen und in einige Geschäfte wurde eingebrochen.</p>
<p><em><a href="http://egyptianchronicles.blogspot.com/2008/04/mahla-on-fire.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/egyptianchronicles.blogspot.com');">Zeinobia</a> </em>schreibt in ihrem Bericht „Mahala in Flammen“:</p>
<blockquote><p>„Das großartige Mahala steht zurzeit in Flammen. Alle Straßen zur wichtigsten Stadt für die Textilindustrie im Nahen Osten sind gesperrt und sogar Züge werden in andere Städten des nördlichen Deltas umgeleitet.<br />
Wir bekamen die ersten Meldungen um ca. 18 Uhr, dass Mahala wörtlich in Flammen steht. Jemand schickte eine E-Mail mit den Fotos in der Diapräsentation unten und beschrieb die Stadt als das ägyptische Gaza.<br />
Die Sicherheitskräfte setzten unter anderem Tränengas und Schlagstöcke ein – es kam zu schlimmen Verletzungen. Die Lage uferte aus, als zwei Menschen getötet wurden und zu den ersten Märtyrern des 6. April wurden, die ich nie vergessen werde. Das erste Opfer war ein 20-jähriger Mann und das zweite ein 9-jähriger Junge. „Merkwürdigerweise wurde heute in Gaza auch ein Junge getötet!!“ Ja, es ist leider wahr.<br />
Die Menschen wurden wütend, mehr Zusammenstöße. Leider waren diejenigen, die in die Kämpfe verwickelt waren, Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren. Es wurden Waffen wie die regionalen Kurzschwerter benutzt. In den Straßen loderten Feuer.<br />
Jetzt ist die Stadt von Sicherheitskräften belagert.“</p></blockquote>
<p>Trotz der Niederschlagung war eine neue <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=30053505614&amp;ref=nf" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.facebook.com');">Facebook-Gruppe</a> gestern Abend aktiv. Darin wurde eine Aufforderung zu einem neuen Streik am 4. Mai veröffentlicht. Der Tag fällt mit dem Geburtstag des ägyptischen Präsidenten zusammen. Die Gruppe hat bis jetzt 1300 Mitglieder angezogen. Dies ist ein Entwurf der ersten Forderungen für den kommenden Streik:</p>
<blockquote><p>1. Am 4. Mai: friedlicher Streik und friedliche Demonstrationen.<br />
2. Niemand soll in der ersten Maiwoche Fleisch kaufen.<br />
3. Die Demonstrationen werden an bestimmten geheimen Orten abgehalten.<br />
4. Wir treffen uns in Moscheen und Kirchen und marschieren dann zu den großen Plätzen und Straßen.</p></blockquote>
<p>Obwohl es noch zu früh ist, den Erfolg des Streiks am 6. April und seiner Auswirkungen zu bestätigen, hat er mit Sicherheit einen Nerv getroffen. Tausende Menschen mobilisierten sich selbst und nutzten freie Internetanwendungen, um Freiheit, Gleichheit, Demokratie und ein ehrenvolles Leben für sich und die nächsten Generationen in Ägypten zu fordern.</p>
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		<title>Blogger bringen Madagaskar ins Rampenlicht</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/03/09/blogger-bringen-madagaskar-ins-rampenlicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 16:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>

		<category><![CDATA[Madagascar]]></category>

		<category><![CDATA[Malagasy]]></category>

		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<category><![CDATA[Schwarzafrika]]></category>

		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im letzten Monat wurde Madagaskar von dem Wirbelsturm Ivan heimgesucht, und die Weltöffentlichkeit nahm kaum Notiz davon. Seine Kraft und Zerstörungskraft waren mit der von Hurricane Katrina vergleichbar, trotzdem berichtet Andriankoto von &#8216;Foko Madagascar&#39;, die französische und amerikanische Presse habe kaum berichtet. Die madagassischen Blogger machten es sich zur Aufgabe, den Mangel an Informationen auszugleichen:
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/ivan-path.jpg" title="ivan-path.jpg"><img src="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/ivan-path.jpg" alt="ivan-path.jpg" width="400" /></a></p>
<p>Im letzten Monat wurde Madagaskar von dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cyclone_Ivan" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Wirbelsturm Ivan</a> heimgesucht, und die Weltöffentlichkeit nahm kaum Notiz davon. Seine Kraft und Zerstörungskraft waren mit der von Hurricane Katrina vergleichbar, trotzdem <a href="http://www.foko-madagascar.org/2008/02/25/the-cyclonic-season-in-madagascar-deadly-but-with-very-little-press-coverage/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.foko-madagascar.org');">berichtet</a> Andriankoto von &#8216;Foko Madagascar&#39;, die französische und amerikanische Presse habe kaum berichtet. Die madagassischen Blogger machten es sich zur Aufgabe, den Mangel an Informationen auszugleichen:</p>
<blockquote><p> Die Mainstreammedien mögen die Berichterstattung über die Wirbelsturm-Saison im Indischen Ozean aufgegeben haben, aber die Bürgermedien habe <a href="http://www.purplecorner.com/?p=275" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.purplecorner.com');">die Lücke gefüllt</a> und gaben ihr bestes, um die <a href="http://club.foko-madagascar.org/?p=163" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">Kommunikation</a> im Land und mit dem Rest der Welt aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Die gemeinsamen Anstrengungen der Blogger in der Berichterstattung über die Folgen des Sturms führten zu einer <a href="http://maps.google.ca/maps/ms?hl=en&amp;gl=ca&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=106168824493180794564.0004467f8779d0b5bc9e3&amp;ll=-18.296807,50.909958&amp;spn=5.165069,9.185943&amp;source=embed" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/maps.google.ca');">interaktiven Karte</a> mit dem derzeitigen Status vieler Regionen in Madagaskar, sowie <a href="http://www.slideshare.net/mariesophie/laprscyclone-ivan-madagascar" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.slideshare.net');">Foto-Vergleiche</a>, die die Ausmaße der Überschwemmungen rund um Antanarivo zeigen.</p></blockquote>
<p>Madagassische Blogger vom <a href="http://club.foko-madagascar.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">FOKO blog club</a>, einer Initiative von <a href="http://foko-madagascar.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/foko-madagascar.org');">FOKO</a>, arbeiteten sehr engagiert. Aus dem <a href="http://rising.globalvoicesonline.org/foko/2008/02/23/planting-trees-cyclone-ivan-and-foko/">FOKO Blog</a>:</p>
<blockquote><p>Einer unserer enthusiastischen Blogger, <a href="http://gazetyavylavitra.wordpress.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/gazetyavylavitra.wordpress.com');">Avylavitra</a> &#8230; überschwemmte uns mit Bildern des Wirbelsturms:</p>
<p><a href="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/cyclone-ivan.jpg" title="cyclone-ivan.jpg"><img src="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/cyclone-ivan.jpg" alt="cyclone-ivan.jpg" width="400" /></a></p></blockquote>
<p><em>Avylavitra</em> nutze seine frisch erworbenen Kenntnisse im V-Bloggen, um Videos von den Fluten bei <a href="http://club.foko-madagascar.org/2008/02/20/videos-cyclone-ivan-ikopa-montee-des-eaux/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">YouTube</a> zu zeigen.</p>
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/Mh1tH_h-OTY" type="application/x-shockwave-flash" height="355" width="425"></embed><br />
FOKO hatte vergangenen Monat viel zu tun, sie organisierten unter anderem ihre ersten Workshops zum Video- und Foto-Bloggen. <a href="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/foko-23-fev.jpg" title="foko-23-fev.jpg"><img src="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/foko-23-fev.jpg" alt="foko-23-fev.jpg" width="400" /></a></p>
<p>Als Beispiel für das kommende zeigt Avylavitra bei Flickr Fotos von <a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.flickr.com%2Fphotos%2F23374141%40N04%2Fpage1%2F&amp;langpair=fr%7Cen&amp;hl=en&amp;ie=UTF8" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/translate.google.com');">Aufständen während eines Fußballspiels</a> vor dem Mahamasina Municipal Stadium.</p>
<p>FOKO pflanzte auch <a href="http://rising.globalvoicesonline.org/blog/2008/03/02/foko-bloggers-plant-trees-in-madagascar/">Bäume</a> in Andranovelona, zusammen mit der Namana SeraSera Youth Group. <em>Avylavitra</em>, Mitglied der Namana SeraSera, hat <a href="http://www.flickr.com/photos/23374141@N04/tags/serasera2008/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.flickr.com');">Fotos</a> von dem Ereignis gemacht:</p>
<p><a href="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/tree-planting.jpg" title="tree-planting.jpg"><img src="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/tree-planting.jpg" alt="tree-planting.jpg" width="250" /></a></p>
<p>Es wurde auch eine Übung zum Kommentieren in Blogs angeboten. Erfahrene Blogger unterstützen Neulinge, indem sie in den Kommentaren Ratschläge geben und zum weitermachen ermuntern. Dies führte zu einer regen Kommentarkultur bei den teilnehmenden Blogs, und die Neulinge blieben am Ball.</p>
<p>Ein Teil dieser Posts aus dem Januar wurden für das internationale Publikum <a href="http://club.foko-madagascar.org/2008/02/09/eng-january-selection/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">übersetzt</a>. <a href="http://gazetyavylavitra.wordpress.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/gazetyavylavitra.wordpress.com');">Gazety_adaladalas</a> Artikel über das willkürliche Parken in Antananarivo rund um die Uhr sollte man nicht verpassen.</p>
<p><a href="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/tomasina.jpg" title="tomasina.jpg"><img src="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/tomasina.thumbnail.jpg" alt="tomasina.jpg" align="left" /></a> Trotz des Sturms kümmerte FOKO sich um seine <a href="http://club.foko-madagascar.org/2008/02/22/eng-introducing-toamasina/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">Pläne</a>, bald auch in Madagaskars zweitgrößter Stadt Toamasina zu arbeiten.</p>
<blockquote><p>&#8220;Warum möchte der Foko Blog Club auch in Toamasina arbeiten? Wir wollen mehr Aufmerksamkeit auf diese sehr dynamische Region lenken, in der es eine sehr erfahrene Jugend und Gemeinschaft gibt, die viele Geschichten zu erzählen hat. Die Toamasina Gruppe wird Aufmerksamkeit auf Umweltthemen lenken, über die weder im Internet noch vor Ort viel gesprochen wird. Mit ihrem charmanten Akzent, der wunderschönen Küste und Freundlichkeit wird uns die Gruppe schnell überraschen!&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://club.foko-madagascar.org/2008/02/27/foko-blog-club-tamatave/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">Der Workshop</a> verlief gut, und <a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.foko-madagascar.org%2F2008%2F02%2F29%2Fmedia-blog-environnement-et-catastrophes%2F&amp;langpair=fr%7Cen&amp;hl=en&amp;ie=UTF8" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/translate.google.com');">hier</a> gibt es einen Feed der neu ausgebildeten Blogger aus Toamasina.</p>
<p><a href="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/blog-training.jpg" title="blog-training.jpg"><img src="http://rising.globalvoicesonline.org/files/2008/03/blog-training.jpg" alt="blog-training.jpg" width="400" /></a></p>
<p>Fünf der Posts aus dem Februar wurden auf der Seite des <a href="http://club.foko-madagascar.org/2008/03/02/en-february-translated-posts/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">FOKO Blog Club</a> übersetzt. Zwei von ihnen beschreiben, wie schnell die Autoren begonnen haben, sich selbst in ihren Blogs auszudrücken.</p>
<p><a href="http://karenichia.wordpress.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/karenichia.wordpress.com');">Karenichia</a> aus der FBC-Tana-Jugendgruppe schreibt auch weiterhin hervorragende Artikel, und bloggt jetzt auch auf Englisch. Sie spricht über ihre <a href="http://karenichia.wordpress.com/2008/03/04/save-the-malagasy-soatoavina/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/karenichia.wordpress.com');">Probleme</a> mit der madagassischen Gesellschaft und <a href="http://karenichia.wordpress.com/2008/03/06/hard-to-find-jobs/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/karenichia.wordpress.com');">fragt</a> sich etwa, &#8220;warum ist es so wichtig für die madagassische Gesellschaft und Wirtschaft, dass Mitarbeiter einige Jahre im Ausland waren?&#8221;.</p>
<p>Derweil hat FOKO die Verbindungen zu den anderen Rising Voices Projekten <a href="http://rising.globalvoicesonline.org/foko/2008/02/23/planting-trees-cyclone-ivan-and-foko/">gestärkt</a>, aus ihren Erfahrungen gelernt und ihre Tipps für Workshops beachtet. Es wurde Artikel über <a href="http://club.foko-madagascar.org/?p=173" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">Nari Jibon</a>, <a href="http://club.foko-madagascar.org/?p=160" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">Hyperbarrio</a> und <a href="http://club.foko-madagascar.org/?p=125" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">Voces Bolivianas</a> verfasst.</p>
<p>Hery, ein weiteres Mitglied von Serasera Namana, plant, selbst Teenager im bloggen zu unterrichten. Hier gibt es ein <a href="http://club.foko-madagascar.org/?p=129" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">Interview mit Hery</a> zu ICT und Jugend in Madagaskar.</p>
<p>Mehr Infos zu den spannenden Projekten gibt es im <a href="http://club.foko-madagascar.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/club.foko-madagascar.org');">FOKO Club Blog</a> und im <a href="http://rising.globalvoicesonline.org/foko/">FOKO-Projektblog</a> zu Rising Voices.</p>
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		<item>
		<title>MENA-Region: Brrr &#8230; Frost im Mittleren Osten</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/01/27/mena-region-brrr-frost-im-mittleren-osten/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 20:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Irak]]></category>

		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>

		<category><![CDATA[Kuwait]]></category>

		<category><![CDATA[Libyen]]></category>

		<category><![CDATA[Qatar]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Brrr &#8230; Blogs aus dem Mittleren Osten berichten von klirrender Kälte. Was sagen die Blogger aus einer der wärmsten und manchmal auch explosivsten Region dieser Erde über die Kälteperiode?
Katar:
Marjorie in Quatar beschreibt, wie kalt es in einem Land werden kann, in der Heizkörper nicht die Regel sind.
Sieben Grad ist sehr kalt in einem Land ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brrr &#8230; Blogs aus dem Mittleren Osten berichten von klirrender Kälte. Was sagen die Blogger aus einer der wärmsten und manchmal auch explosivsten Region dieser Erde über die Kälteperiode?</p>
<p><strong>Katar:</strong></p>
<p><em>Marjorie in Quatar </em><a href="http://qatar.livejournal.com/274417.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/qatar.livejournal.com');">beschreibt,</a> wie kalt es in einem Land werden kann, in der Heizkörper nicht die Regel sind.</p>
<blockquote><p>Sieben Grad ist sehr kalt in einem Land ohne Heizungen. Ich habe mich gerade mit meiner Katze in eine Decke eingehüllt. Immerhin bin nicht nicht in Riyadh, wo die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt fallen. In den Bergregionen der VAE schneit es sogar!</p></blockquote>
<p><a href="http://danavard.wordpress.com/2008/01/14/rain-in-the-desert/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/danavard.wordpress.com');"><em>Dan</em></a> sieht nach neun trockenen Monaten erstmals wieder Regen.</p>
<blockquote><p> In dieser verrückten Wüstenstadt Doha regnet es. Es ist sonderbar angenehm und erfrischend, wenn man nach neun Trockenmonaten in Katar wieder Regentropfen spürt. Zum letzten mal hat es hier im April geregnet. Es ist aber gut, dass das schon so lange zurückliegt - ich hatte vergessen, wie durchgedreht diese Stadt bei Regen ist. Allein gestern habe ich 5 Autounfälle gesehen, normalerweise ist es nur etwa einer am Tag.</p>
<p>Doha ist nicht für Regenwetter gemacht. Straßen werden überflutet, Autofahrer werden - je nach Temperament - wütend oder starr, in die Häuser dringt Wasser und Wind ein. Sogar Mäuse ziehen sich in ihren Bau zurück.</p></blockquote>
<p><a href="http://danavard.wordpress.com/2008/01/14/rain-in-the-desert/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/danavard.wordpress.com');">Hier</a> gibt es einige Fotos, die Dan gemacht hat.</p>
<p><a href="http://www.qatarliving.com/node/64730" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.qatarliving.com');"><em>Ajnas</em></a> verweist bei <em>Qatar Living</em> auf die katastrophalen Folgen des Regens für Verkehrsteilnehmer. Er berichtet:</p>
<blockquote><p>Am ersten Regentag wurde laut der arabischen Tageszeitung Arrayah von 153 Unfällen in Doha berichtet. In Khalifa kam es zu 35 Unfällen. Ein junger Mann wurde verletzt, als er beim Überqueren der Al-Sadd-Straße angefahren wurde.</p>
<p>In Al Rayan gab es 30 Unfälle, 10 davon schwer. Bei den 88 Unfällen in Al Mamoura gab es keine Verletzten.</p></blockquote>
<p><em>Mohamed</em> <a href="http://www.qatarliving.com/node/64350" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.qatarliving.com');">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Das schlimmste am Regen in der Wüste? Straßen werden zu Schlammlandschaften.</p></blockquote>
<p><strong>Kuwait:</strong></p>
<p>Die Kälte mache <a href="http://www.zdistrict.com/2008/01/13/damn-cold/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.zdistrict.com');"><em>ZDistrict</em></a> nicht nur faul, sie sei auch schlecht für die Schaltung seines Wagens:</p>
<blockquote><p> Was hat es mit dieser Kälte auf sich? Wo kam sie her? Ich mag Kälte lieber als Hitze, aber nicht wenn ich Arbeiten gehen muss: Es ist nicht nur schwer, morgens aus dem Bett zu kommen, auch das Auto macht Probleme: Früh morgens ist es mit 4°C verdammt kalt, und ich lege dann immer einen Gang ein und starte den Motor um den Wagen vorzuheizen, aber manchmal ist es so kalt, dass ich den Motor gar nicht erst zum Laufen bekomme.</p></blockquote>
<p><em>Fonzy</em> <a href="http://fonzation.com/blog/2008/01/18/is-it-that-freezing/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fonzation.com');">zeigt</a> Bilder von gefrorenen Pfützen in Wafra, die er per Mail bekommen hat.</p>
<blockquote><p>Das Meerwasser ist gefroren!! Würde mich nicht überraschen, wenn das wirklich war sein sollte</p></blockquote>
<p><strong>Libyen</strong>:</p>
<p>Schlechtes Wetter hat <a href="http://khadijateri.blogspot.com/2008/01/bad-weather-and-shopping-crisis.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/khadijateri.blogspot.com');"><em>Khadija Teri</em></a> das Wochenende verhagelt:</p>
<blockquote><p> Meine Pläne für das Wochenende wurden von den Regenmassen vereitelt. Donnerstag hingen wir die meiste Zeit im Haus herum, gingen dann aber Abends doch noch nach Cinnabon.</p>
<p>Freitag wollte ich in die Berge fahren - noch mehr Regen.</p></blockquote>
<p><strong>Irak:</strong></p>
<p>Zum <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2008/01/14/iraq-snow-in-baghdad/">ersten Mal</a> seit Ewigkeiten <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2008/01/14/iraq-videos-of-snow-in-baghdad/">schneit</a> es in Baghdad. <em>Marshmallow26</em> <a href="http://iraqi-roses.blogspot.com/2008/01/let-it-snow.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/iraqi-roses.blogspot.com');">schreibt</a> über die Schneeflocken, die die Herzen der Baghdader zum Schmelzen brachten.</p>
<blockquote><p>Der Schnee ist im Irak angekommen. Nicht nur im Norden, sonden unter anderem auch in Baghdad. Wie schön zu wissen, dass der Schnee, eines der Wunder Gottes, so vielen Irakern ein Lächeln schenkte. Es schneit in Baghdad, der Brücke zum Mittleren Osten, während man in London auf den Schnee noch wartet? HUH!!</p></blockquote>
<p>Ganz Abenteurerin überzeugte <em>Marshmallow26</em> ihren Vater von einer zwei-Stunden fahrt nach <a href="http://www.answers.com/topic/sulaymaniyah" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.answers.com');">Sullymania</a>. Sie teilt mit uns weitere <a href="http://iraqi-roses.blogspot.com/2008/01/let-it-snow.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/iraqi-roses.blogspot.com');">Schneebilder</a>.</p>
<p>Zu guter Letzt <a href="http://abuaardvark.typepad.com/abuaardvark/2008/01/snow-varks.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abuaardvark.typepad.com');">teilt</a> <em>Marc Lynch</em> Bilder eines Schnee-Erdferkels - ein passendes Ende für diesen Artikel.</p>
<p><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2008/01/snowvark4.jpg" alt="Marc Lynch" /></p>
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		<item>
		<title>Syrien: Trauer um verlorene Seeleute</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/11/24/syrien-trauer-um-verlorene-seeleute/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2007/11/24/syrien-trauer-um-verlorene-seeleute/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 10:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>

		<category><![CDATA[Relief &#038; Rescue]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nach der schockierenden Nachricht, dass das syrische Schiff &#8220;Hai Ismail&#8221; (unter georgischer Flagge, aber im Besitz einer syrischen Crew) im Schwarzen Meer von einem Sturm zusammen mit neun weiteren Schiffen überrascht wurde, wird an der syrischen Küste getrauert. Nur zwei der 17 Crewmitglieder überlebten. Keiner der Seeleute war älter als 33. Abu Fares aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nach der <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7090141.stm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/news.bbc.co.uk');">schockierenden Nachricht</a>, dass das syrische Schiff &#8220;Hai Ismail&#8221; (unter georgischer Flagge, aber im Besitz einer syrischen Crew) im Schwarzen Meer von einem Sturm zusammen mit neun weiteren Schiffen überrascht wurde, wird an der syrischen Küste getrauert. Nur zwei der 17 Crewmitglieder überlebten. Keiner der Seeleute war älter als 33. <em><a href="http://abufares.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abufares.blogspot.com');">Abu Fares</a></em> aus der syrischen Küstenstadt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tartous" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Tartous</a> kannte viele der Matrosen und ihre Familien. Er schreibt über <a href="http://abufares.blogspot.com/2007/11/lost-at-sea.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abufares.blogspot.com');">die Tragödie</a>:</p>
<blockquote><p> Jahr für Jahr erleben wir solche verheerende Schläge, und die Stadt verfällt in einen Trauerzustand. Es gibt keine Gesichter für einen letzten Blick, keine Körper zum Beerdigen und keine Grabsteine, bei denen man sitzen und weinen könnte. Die Mütter fallen in eine ewige Starre, blicken stundenlang aus dem Fenster und warten auf einen Anruf oder Kurier, der die Nachricht von einem Wunder vorbei bringt.</p></blockquote>
<p>Der emotional aufgeladene Post regte eine Reihe von Kommentaren und Gebete für die verlorenen Seeleute an.</p>
<p>Einer der Kommentatoren, <em><a href="http://dubai-jazz.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/dubai-jazz.blogspot.com');">Dubai Jazz</a></em>, fragt, ober es irgendeine Möglichkeit gäbe, diese Unfälle zu verhindern.</p>
<p><em>Abu Fares</em> <a href="http://abufares.blogspot.com/2007/11/lost-at-sea.html#c1421680238491775185" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/abufares.blogspot.com');">antwortet</a>:</p>
<blockquote><p> Nun, ich hasse es auf solche Fragen zu antworten, wenn die Wunden noch nicht verheilt sind. Aber statistisch gesehen legt die schiere Menge der sinkenden syrischen Schiffe nahe, dass etwas falsch läuft. Vor allem Schiffe auf dem Schwarzen Meer sind einem besonders großen Risiko ausgesetzt. Die Schiffe sind meist alt, schlecht erhalten oder am Ende ihrer nutzbaren Zeit angelangt. Sie dürfen westeuropäische Häfen nicht mehr anlaufen, weil sie als unsicher angesehen werden. Die meisten Schiffe haben nie den Ozean befahren, sodass sie entweder viel zu spät still gelegt werden oder im unversöhnlichen Meer versinken.</p></blockquote>
<p><strong> Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/yazan-badran/">Yazan Badran</a>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Jordanien: Erinnern an die Amman-Attentate</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/11/10/jordanien-erinnern-an-die-amman-attentate/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 17:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut zwei Jahren, am 9. November 2005 verloren mehr als 60 Menschen ihr Leben bei den Bombenanschlägen in Amman. Dieses Datum hat sich in das Gedächtnis der Jordanier eingebrannt. In einem Land, dass als ruhig, sicher und stabil angesehen wird, waren die Bomben eine schreckliche Erinnerung daran, dass keine Nation vor Terrorismus sicher ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut zwei Jahren, am 9. November 2005 verloren mehr als 60 Menschen ihr Leben bei den Bombenanschlägen in Amman. Dieses Datum hat sich in das Gedächtnis der Jordanier eingebrannt. In einem Land, dass als ruhig, sicher und stabil angesehen wird, waren die Bomben eine schreckliche Erinnerung daran, dass keine Nation vor Terrorismus sicher ist. Vor zwei Jahren hielt <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2005/11/09/explosions-rock-jordanian-capital-amman/">Global Voices</a> die Welt in den Minuten und Stunden nach den Ereignissen auf dem laufenden, während Mediengiganten wie CNN der Aufgabe nicht gewachsen waren. Gestern erinnerten sich die jordanischen Blogger, obwohl es ihnen schwer viel, <a href="http://www.black-iris.com/2007/11/09/amman-bombings-the-second-anniversary/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.black-iris.com');">die richtigen Worte zu finden</a>.</p>
<p><a href="http://aquacool.subzeroblue.com/2007/11/09/jordan-remembers/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/aquacool.subzeroblue.com');">Eman</a> aus Tunesien schreibt: <em>&#8220;Heute ist einer dieser Tage, an denen man einfach sprachlos ist. Als jemand, der die furchtbaren Morde nur aus der Distanz beobachtete, kann ich mir nicht ausmalen, wie sich diejenigen in diesem Moment fühlen müssen, die aus Amman kommen, oder noch schlimmer, einen Bekannten verloren haben.&#8221;</em></p>
<p>Besonders häufig wurde über die Explosion nachgedacht, die auf eine Hochzeitsfeier im Radisson SAS gerichtet war: Mehr als 30 Menschen starben, darunter die Väter der Braut und ihres Bräutigams. <a href="http://www.sunnisisters.com/?p=2696" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.sunnisisters.com');">Um Zaid</a> berichtet von einer Hochzeit, die ihn daran erinnerte, wie sich die Zeiten geändert haben:</p>
<p><em>&#8220;Zwei Jahre danach ist es normal geworden, beim Betreten eines Hotels in Amman ähnliche Sicherheitsschleusen zu passieren wie an amerikanischen Flughäfen. Es ist normal, wenn die Taschen im Einkaufszentrum durchsucht werden. Metalldetektoren vorm Lebensmittelladen. Auf den Straßen sehe ich heute mehr Soldaten und Polizisten als vor 5 Jahren &#8230; Vor zwei Jahren kam der Rauch im Ballsaal aus den klobigen Bomben, die um  menschliche Körper gebunden waren. Heute Nacht kam der Nebel vom Trockeneis, als der freudige Bräutigam seine errötende Braut vor einer gleichgültigen Menge über das Parkett wirbelte.&#8221;</em></p>
<p align="center"> <img src="http://bp3.blogger.com/_1ji4JzH-LlQ/RzP34tUoOZI/AAAAAAAAAXo/xVhj5aD5Cg4/s320/2002619638.jpg" /></p>
<p align="center"><em>Foto</em>: <a href="http://hareega.blogspot.com/2007/11/blog-post_09.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/hareega.blogspot.com');">Hareega</a></p>
<p align="left"><a href="http://darkfalafel.blogspot.com/2007/11/remembering.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/darkfalafel.blogspot.com');">Yazan</a> war zur Zeit der Anschläge in einem spanischen Konzert im Le Meredian.</p>
<p align="left"><em>&#8220;Nach der Pause gingen wir zurück in den Konzertsaal, und die Veranstaltung nahm wieder ihren Lauf. Nach einer Weile bemerkten wir, dass sich hochrangige Militärs Prinzessin Sumaya nährten. Sie verließen den Saal, und sie kam wenig später mit erstarrter Mine zurück. Kurz darauf klingelten die Handys, und die Menschen stürmten nach draußen. Ich ging mit meinen Freunden in mein Apartment. Wir starrten gebannt auf den Fernseher, und sahen, was gerade vor sich ging. Es war so seltsam, weil wir nie gedacht hätten, dass so etwas in Amman passieren könnte.&#8221;</em></p>
<p align="left"><a href="http://kinziblogs.wordpress.com/2007/11/08/where-were-you-on-09-november-2005/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/kinziblogs.wordpress.com');"> Kinzi</a> war in Österreich, weit weg von ihrer Familie, als sie die furchtbare Nachricht erreichte. Es war schwierig, an Nachrichten zu gelangen und die jordanischen Blogger versuchten, diese Lücke zu füllen.</p>
<p align="left"><em>&#8220;Unfähig einzuschlafen verbrachte ich die nächsten drei Stunden online bei Jordan Planet, um in Tränen bei Natasha, Lina, Roba oder Nash mehr Informationen zu finden. Die hatten die Nachrichten, nicht CNN. Schnell schrieben andere Blogger, dass es ihnen gut ginge. Aber andere Familien waren zerstört, und das bedrückte mich sehr. Amman war die Unschuld genommen worden.&#8221;</em></p>
<p align="left"><a href="http://hend-abuenein.blogspot.com/2007/11/in-memorial-of-our-911.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/hend-abuenein.blogspot.com');"> Hend Fayez</a> schreibt zum Gedenken ein Gedicht:</p>
<p align="left"><em>“When walls start raining blood<br />
And grooms bury their dead,<br />
Pretty brides blush no more<br />
Their gowns are stained by flesh,<br />
Too white for a black day.”</em></p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/naseem-tarawnah/">Naseem Tarawnah</a>. </strong></p>
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		<title>Iran: Gonus Opfer, Krise in Palästina und eine verhinderte Steinigung</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/06/23/iran-gonus-opfer-krise-in-palastina-und-eine-verhinderte-steinigung/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 14:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Humanitarian]]></category>

		<category><![CDATA[Internationale Beziehungen]]></category>

		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>

		<category><![CDATA[Kriege &amp; Konflikte]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa zwei Wochen traf der Tropensturm Gonu auf  Oman und die iranische Provinz Sistan und Belutschistan. Iranische Blogger berichten, dass Opfer aus dieser verarmten Provinz nicht genug Hilfe von der Regierung erhalten haben, und dass vielen Menschen Wasser, Essen und medizinische Versorgung vorenthalten wird. Sie kritisieren die Untätigkeit der Regierung und das Schweigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa zwei Wochen traf der Tropensturm <a href="http://www.alertnet.org/thefacts/reliefresources/TSR/200702A_02A.htm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.alertnet.org');">Gonu</a> auf  <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2007/06/05/oman-tropical-cyclone-gonu-hits-oman/">Oman</a> und die iranische Provinz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sistan_und_Belutschistan" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/de.wikipedia.org');">Sistan und Belutschistan</a>. Iranische Blogger berichten, dass Opfer aus dieser verarmten Provinz nicht genug Hilfe von der Regierung erhalten haben, und dass vielen Menschen Wasser, Essen und medizinische Versorgung vorenthalten wird. Sie kritisieren die Untätigkeit der Regierung und das Schweigen der Medien.</p>
<p><strong>Opfer von Sturm und Schweigen</strong><br />
<em>Nazi Kavyani</em> <a href="http://nazykaviani.blogspot.com/2007/06/human-catastrophe-in-making.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/nazykaviani.blogspot.com');">schreibt</a>, dass Tausende Opfer in Gefahr sind, und viele Iraner haben noch nichts von den Bedingungen für die Opfer erfahren.</p>
<p>Der Blogger sagt:</p>
<blockquote><p>350.000 Sind nun bedroht von Cholera, Malaria, anderen Krankheiten und Katastrophen. Höchstens 30% der Bevölkerung haben Zugang zu Trinkwasser. Das organisieren von Krisenhilfe war im Iran schon immer ein Problem, gemessen an den furchtbaren Bedingungen für die Erdbeben-Opfer der letzten Zeit.<br />
Wegen blockierter und zerstörter Straßen kann nicht einmal die langsame Kriesenhilfe die Region erreichen. Bislang werden Nachrichten über die Tragödie nur schwach verbreitet, da die staatseigene „Iranian radio and Television“ (IRIB) zu den Ausmaßen der Katastrophe weitestgehend schweigt, und die Bedrohung durch weitere Komplikationen wächst an.<br />
Tatsächlich wissen viele Iraner nichts über die Details und Ausmaße dieser wachsenden Katastrophe.</p></blockquote>
<p><em>Razeno</em> <a href="http://razeno.com/2007/06/post_216.php" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/razeno.com');">sagt</a> [FA], dass er (oder sie) vor einigen Monaten in die Provinz Sistan und Belutschistan gereist war. Der Blogger berichtet, dass die Menschen dort sich stolz mit dem Iran identifizieren, obwohl sie vom Iran nichts als Armut bekommen. Wegen Gonu hätten 30 Prozent der Bevölkerung kein Wasser und müssen Infektionen und Krankheiten fürchten. Ranzeno findet es erstaunlich, dass die Iranische Regieung mit den Medien etwa für eine Flut in Lateinamerika mobilisieren, aber nicht versuchen den Iranern in dieser armen Provinz zu helfen.</p>
<p><em>Futurama</em> <a href="http://www.futurama.ir/2007/06/post_120.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.futurama.ir');">bittet</a> Blogger und Journalisten die Menschen über dieses Unglück zu informieren. Am dringensten bräuchten die Menschen Nahrung und Wasser, sowie medizinische Versorgung.</p>
<p>Die Iranischen Blogger schreiben nicht nur über diese Naturkatastrophe. Mehrere äußern sich über die <a href="http://www.arabnews.com/?page=4&amp;section=0&amp;article=97511&amp;d=15&amp;m=6&amp;y=2007" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.arabnews.com');">Krise in Palästina</a>.</p>
<p><strong>„Ein überraschter Gott und sterbende Demokratie“</strong></p>
<p><em>Haminjori</em> <a href="http://khodesh.blogfa.com/post-115.aspx" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/khodesh.blogfa.com');">sagt</a> [FA], sogar Gott muss überrascht sein über den derzeitigen Krieg in Palästina zwischen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mahmoud_Abbas#Fatah-Hamas_conflict_and_Gaza_crisis" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Hamas und Fatah</a>. Ihr Hauptziel müsse wohl Krieg sein&#8230; da sie nun nicht gegen Israel in den Krieg ziehen können, müssten sie stattdessen gegeneinander kämpfen.</p>
<p><em>Jomhour</em> <a href="http://jomhour.ir/2007/06/16/post_274/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/jomhour.ir');">berichtet</a> [FA], dass 100 Mitglieder von Hamas und Fatah in einer Woche getötet wurden – nicht von „Feindlichen Truppen“, sondern von Palästinensern. Mitglieder der Hamas seien um ein totes Fatah-Mitglied getanzt und IRIB schweige zum Thema.</p>
<p><em>Mohmmad Ali Abtahi</em>, früherer Vizepräsident und ein Kleriker, <a href="http://www.webneveshteha.com/weblog/?id=2146308799" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.webneveshteha.com');">sagt</a> [FA], dass Palästinenserpräsident Abbas gestern die Regierung (geleitet von Hamas-Führer Ismail Haniyeh) entließ, gestützt von den USA. Abtahi nennt dieses Vorgehen einen Tod der Demokratie. Er meint, die Nahostpolitik der Vereinigten Staaten sei ein Hemmnis für die Demokratie in der Region.</p>
<p><strong>Steinigung verschoben</strong></p>
<p>Nicht alles war dies Woche negativ in den iranischen Blogs. Es scheint zumindest eine Nachricht zu geben, die viele der Blogger froh macht. Iranische Behörden haben eine Steinigung vorerst verschoben.</p>
<p>Bei <em>Myedan</em> <a href="http://www.meydaan.com/showarticle.aspx?arid=267&amp;cid=46" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.meydaan.com');">steht dazu</a>:</p>
<blockquote><p>Die Steinigung von Mokarrameh Ebrahimi und dem Vater ihres elfjährigen, illegitimen Kindes wurde in einem schriftlichen Erlass der obersten Justizbehörde in Teheran, adressiert an die Behörden in Takistan, gestoppt. Sie war auf Donnerstagmorgen angesetzt worden, und der Erlass kam nicht einmal 24 Stunden vor dem angesetzten Termin.</p></blockquote>
<p>Die 43-jährige Mokarrameh Ebrahimi saß die letzten 11 Jahre im Choubin Gefängnis in Ghazvin, nachdem sie zur Steinigung verurteilt worden war. Der Vater des Kindes saß ebensolange im Gefängnis und sollte mit ihr Gesteinigt werden. Sie wurden beschuldigt, eine illegale Beziehung miteinander gehabt zu haben.<br />
<em>Zeytoun</em> <a href="http://z8un.com/archives/2007_06.html#001967" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/z8un.com');">glaubt</a> [FA], dass die Steinigung aus Angst vor Protesten und den digitalen Medien, die Videos von der Steinigung ins Internet stellen könnten, ausgesetzt wurden.</p>
<p>von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/hamid-tehrani/" title="Posts by Hamid Tehrani">Hamid Tehrani</a></p>
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