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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
	<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 11:20:44 +0000</pubDate>
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		<title>Marokko: Die Wahrheit über Prostitution</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 14:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<category><![CDATA[Marokko]]></category>

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		<description><![CDATA[Marokko steht in dem Ruf, dass es dort besonders viel Prostitution gäbe. Auch wenn die Aussagen mancher aus den Golf-Staaten übertrieben sind: In Marokko, das mit der doppelten Herausforderung von Armut und Massentourismus umgehen muss, beheimatet viele junge Frauen, die einen Ausweg suchen. Während manche zum studieren und arbeiten das Land verlassen, versuchen es andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marokko steht in dem Ruf, dass es dort besonders viel Prostitution gäbe. Auch wenn die <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2007/10/09/arabeyes-moroccan-blogger-lashes-out-at-gulf-arabs/">Aussagen</a> mancher aus den Golf-Staaten übertrieben sind: In Marokko, das mit der doppelten Herausforderung von Armut und Massentourismus umgehen muss, beheimatet viele junge Frauen, die einen Ausweg suchen. Während manche zum studieren und arbeiten das Land verlassen, versuchen es andere mit Prostitution. Viele arbeiten in kleineren marokkanischen Städten, ihre Zuhälter sind meist ebenfalls Marokkaner. Manche geraten aber auch in die Fänge der großen, bedauerlichen Sex-Tourismus Industrie, die jährlich zu einigen <a href="http://www.magharebia.com/cocoon/awi/xhtml1/en_GB/features/awi/features/2007/12/28/feature-01" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.magharebia.com');">Prozessen</a> führt. Wieder andere gehen zum Arbeiten in die <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2007/10/10/morocco-looking-inward-looking-outward/">reichen Golf-Staaten</a> - manche werden Friseure oder Animateure, aber einige landen auch - gewollt oder nicht - in der Prostitution.</p>
<p>Eines der Phänomene in Marokko ist das der studierenden Prostituierten. Der Blogger <em>Words For Change</em> hat einen <a href="http://wordsforchange.wordpress.com/2008/07/01/the-educated-prostitute/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/wordsforchange.wordpress.com');">hervorragenden Artikel</a> geschrieben über die jungen Frauen vom Land, die sich plötzlich in den großen Städten der Universitäten wiederfinden und als Prostituierte enden. Ein Auszug:</p>
<blockquote><p>In den Schlafsälen der Mädchen lernte Aïcha, wie man sich kleidet, wie man Make-Up aufsetzt und wie eine Frau spricht.<br />
Und es waren auch die Schlafsäle der Universität, in denen sie verleitet wurde, sich ein bisschen Taschengeld für die schönen Kleider zu verdienen, in denen sie wie ein Stadt-Mädchen aussah. Der erste Schritt in den Abgrund waren anonyme Treffen mit älteren Männern, die sie in gute Restaurants einluden und ihr halfen, ihren Charm und ihre Weiblichkeit zu entdecken. Es war der Todesstoß, als sie verstand, dass sie die wenigen Rechnungen für ihren späten Jungendtraum mit ihrem Körper bezahlen musste.</p>
<p>Nachdem Aïcha ihren Abschluss gemacht hatte, viel es ihr schwer ihr gut bezahltes Nachtleben aufzugeben für einen furchtbaren Bürojob, oder die Lichter der großen Stadt für ein kleines Haus in Lhajeb zurückzulassen. Mit verbitterter Stimme erzählte sie mir: &#8220;Als ich studierte, wollte ich mir nur Taschengeld verdienen. Ich merkte nicht, dass ich eine Prostituierte war, bis es nach dem Abschluss meine einzige Beschäftigung wurde&#8221;. Aïcha lebt noch immer in der Stadt als Prostituierte, um Geld an ihre Familie zu schicken und die Rechnungen zu bezahlen. Ihre Bildung und Schönheit lassen reiche und bekannte Personen von der ganzen Welt sie für ihre Dienste bezahlen.</p></blockquote>
<p><em>Thejoker</em> <a href="http://www.thisisby.us/index.php/content/prostitution_in_morocco_a_real_calamity" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.thisisby.us');">schrieb</a> vor kurzem darüber, wie Prostituierte in Marokko aussehen - ganz gewöhnlich!</p>
<blockquote><p>Es gibt Prostituierte, denen genügt ein einziges Wort und sie werden dich in ein Gespräch verwickeln. Viele dieser Mädchen studieren, habe eine arme Familie und machen den Job aus Geldnot. Einmal habe ich ein Mädchen gesehen, sehr jung, die auf mich wie eine Jungfrau wirkte. Sie hatte Angst, jemand würde sie ansprechen - als dann schließlich jemand auf sie zuging, war sie ganz angespannt. Es ist wirklich eine Schande, was man auf den Straßen von Casablanca sieht. Manche Marokkaner sagen, wenn eine Frau ihren Schleier nicht trägt, kann man sich sicher sein, dass sie eine Prostituierte ist. Hier ist es nicht wie in Europa, wo die Prostituierten vom Recht anerkannt sind. Im Schmelztiegel Marokko kann man nicht wissen, wer eine Prostituierte ist, und wer nicht. Ich vermute, dass es auch Mädchen gibt, die Jeans und westliche Klamotten tragen und sich nicht prostituieren - aber jeder muss suchen, bevor er die wahre Liebe findet.</p></blockquote>
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		<title>Japan: Demografischer Wandel</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/05/09/japan-demografischer-wandel/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Japan]]></category>

		<category><![CDATA[Ostasien]]></category>

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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ampontan bloggt über die Pläne der Regierung und der Menschen, mit denen man auf den demografischen Wandel reagieren möchte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ampontan bloggt über die Pläne der Regierung und der Menschen, mit denen man auf den <a href="http://ampontan.wordpress.com/2008/05/08/drawing-conclusions-from-japanese-demographics/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/ampontan.wordpress.com');">demografischen Wandel</a> reagieren möchte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Russland: Stalin verlegen [Linktipp]</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2008/01/12/russland-stalin-verlegen-linktipp/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 21:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Window on Eurasia schreibt über einen Artikel einer russischen Website, der die Bemühungen der treuesten Anhänger Stalins thematisiert, die gesammelten Werke des Sowjet-Diktators zu überarbeiten, erneut zu veröffentlichen und zu erweitern.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Window on Eurasia</em> <a href="http://windowoneurasia.blogspot.com/2008/01/window-on-eurasia-publishing-stalin.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/windowoneurasia.blogspot.com');">schreibt</a> über einen Artikel einer russischen Website, der die Bemühungen der treuesten Anhänger Stalins thematisiert, die gesammelten Werke des Sowjet-Diktators zu überarbeiten, erneut zu veröffentlichen und zu erweitern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jamaika: Qualifizierte Arbeitslose? [Linktipp]</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/12/30/jamaika-qualifizierte-arbeitslose-linktipp/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2007/12/30/jamaika-qualifizierte-arbeitslose-linktipp/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 12:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Francis Wade greift einen Leserbrief auf, den eine Jamaikanerin geschrieben hat, die in ihre Heimat zurückgekehrt ist, dort aber keine Arbeit findet. Er leitet ab, warum gut ausgebildete Jamaikaner lieber im Ausland bleiben.
Von Janine Mendes-Franco. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://francismove.blogspot.com/2007/12/why-educated-jamaicans-remain-abroad.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/francismove.blogspot.com');"><em>Francis Wade</em></a> greift einen Leserbrief auf, den eine Jamaikanerin geschrieben hat, die in ihre Heimat zurückgekehrt ist, dort aber keine Arbeit findet. Er leitet ab, warum gut ausgebildete Jamaikaner lieber im Ausland bleiben.</p>
<p><strong>Von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/janine-mendes-franco/">Janine Mendes-Franco</a>. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Saudi Arabien: Frauen in der Geschäftswelt [Linktipp]</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/11/17/saudi-arabien-frauen-in-der-geschaftswelt-linktipp/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 14:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bahrainische Bloggerin Esra&#39;a verweist auf einen Podcast, in dem eine Vorlesung der saudi-arabischen Geschäftsfrau Madawi Al Hassoun, Vorstandsmitglied der Jeddaher Handelskammer, zu hören ist. Sie schreibt: &#8220;Wenn Sie nicht viel über saudiarabische Frauen wissen, wenn Sie ihnen vor allem vorhalten, nicht Autos fahren zu können, wenn Sie glauben, dass die Frauen in diesem Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bahrainische Bloggerin <em>Esra&#39;a</em> verweist auf einen <a href="http://www.mideastyouth.com/2007/11/16/podcast-insight-into-the-world-of-business-and-women-in-saudi-arabia/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.mideastyouth.com');">Podcast</a>, in dem eine Vorlesung der saudi-arabischen Geschäftsfrau Madawi Al Hassoun, Vorstandsmitglied der Jeddaher Handelskammer, zu hören ist. Sie schreibt: &#8220;Wenn Sie nicht viel über saudiarabische Frauen wissen, wenn Sie ihnen vor allem vorhalten, nicht Autos fahren zu können, wenn Sie glauben, dass die Frauen in diesem Land nichts für den Fortschritt und für Veränderungen tun oder wenn Sie einfach neugierig sind, was Mrs. Al Hassoun zu sagen hat - dann schlage ich Ihnen vor, sich diesen Podcast aufmerksam anzuhören&#8221;.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/amira-al-hussaini/">Amira Al Hussaini</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kuwait: Verloren zwischen Kinos und Restaurants</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/26/kuwait-verloren-zwischen-kinos-und-restaurants/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 13:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eid ist vorbei, was wollen die Menschen in Kuweit nun tun? Die meisten haben eine von zwei Möglichkeiten: Ins Kino oder in ein feines Restaurant gehen.
Leider wurde der neueste Blockbuster, The Kingdom, in Kuwait verboten. Was wollen die Kuwaiter nun sehen?
Amir erzählt uns bei Hilaliya, was jeder erwartet hat:
Als hätten wir es nicht kommen sehen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.answers.com/Eid" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.answers.com');">Eid</a> ist vorbei, was wollen die Menschen in Kuweit nun tun? Die meisten haben eine von zwei Möglichkeiten: Ins Kino oder in ein feines Restaurant gehen.</p>
<p>Leider wurde der neueste Blockbuster, <a href="http://www.answers.com/topic/the-kingdom-film-1" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.answers.com');">The Kingdom</a>, in Kuwait verboten. Was wollen die Kuwaiter nun sehen?</p>
<p><em>Amir</em> erzählt uns bei <a href="http://www.hilaliya.com/2007/10/pirated-kingdom-copies-flood-k.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.hilaliya.com');"><em>Hilaliya</em></a>, was jeder erwartet hat:</p>
<p>Als hätten wir es nicht kommen sehen: Tausende Raubkopien von KINGDOM überschwemmen die Schwarzmärkte von Kuwait. Sicherlich ist das Informationsministerium jetzt glücklich, dass das Filmstudio und die Kinos keine Einnahmen haben und der ganze Gewinn an die Filmpiraten geht.</p>
<p><em>Marzouq</em> von <a href="http://www.zdistrict.com/2007/10/16/movies-in-kuwait/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.zdistrict.com');"><em>zdistrict</em></a> spricht über seine Erfahrungen mit Filmen in Kuwait:</p>
<blockquote><p>Das Ganze wird wirklich frustrierend: Selbst wenn man ins Kino gehen möchte, wird es kompliziert in Kuwait. Der Apparat im Cinescape funktionierte nicht richtig, und ich hatte den Eindruck die Maschine würde verrückt werden und versuchen, die verdammte Karte auszuspucken, die sie verkauft hatten. Ich verstehe auch nicht, warum die Qualität des Pop-Corn nicht verbessert wird, das vom Co-op oder Sultan Center schmeckt viel besser.</p></blockquote>
<p><em>Marzouq</em> kommentiert auch isolierte Kinosäl, aufsässige Kinder und Filmzensur.</p>
<p><em>Qias</em> von <a href="http://io81.com/?p=517" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/io81.com');"><em>io81</em></a> war währenddessen in einem Restaurant, und hat danach sein Gelübd zurückgenommen, den Laden nie wieder betreten zu wollen:</p>
<blockquote><p> Während des Eid-Feiertages habe ich Villa Fayrouz mit zwei Freunden besucht. Ich mag den Kundenservice von Villa Rayrouz wirklich nicht, aber sie haben auf jeden Fall leckeres Essen.</p></blockquote>
<p>Neben den Eid-Aktivitäten gab es noch andere interessante Themen in der kuwaiter Blogosphäre.</p>
<p><em><a href="http://intlxpatr.wordpress.com/2007/10/19/visitors-not-residents/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/intlxpatr.wordpress.com');">intlxpatr</a></em> schreibt über einen neuen Vorschlag, &#8216;Bewohner&#39; als &#8216;Besucher&#39; zu bezeichnen:</p>
<blockquote><p>Uns Gastarbeiter &#8216;Besucher&#39; zu nennen ist eine dumme Idee. Nennt uns Gastarbeiter, nennt uns Arbeiter, aber wenn ihr uns &#8216;Besucher&#39; nennt werdet ihr Probleme bekommen mit Menschen, die nur zu Besuch sind - z.B. BESUCHER!</p></blockquote>
<p>[&#8230;]</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/abdullatif-alomar/">Abdullatif AlOmar</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuba: Von Reden und Workshops [Linktipp]</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/26/kuba-von-reden-und-workshops-linktipp/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 12:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Internationale Beziehungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während The Cuban Triangle die Rede des US-Präsidenten George Bush über demokratische Veränderungen in Kuba kommentiert, berichtet Child of the Revolution von einer Veranstaltung, die derzeit in Havanna stattfindet: &#8220;Ob Sie es glauben oder nicht, das Castro Regime ist Gastgeber eines Events, dass sich &#8216;zweiter internationaler Workshop zum Finanzmanagement&#8216; nennt.&#8221;
Geschrieben von Janine Mendes-Franco. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während <em><a href="http://cubantriangle.blogspot.com/2007/10/faith-heaven-earth-and-cuba.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/cubantriangle.blogspot.com');">The Cuban Triangle</a></em> die Rede des US-Präsidenten George Bush über demokratische Veränderungen in Kuba kommentiert, berichtet <a href="http://luismgarcia.blogspot.com/2007/10/in-havana.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/luismgarcia.blogspot.com');"><em>Child of the Revolution</em></a> von einer Veranstaltung, die derzeit in Havanna stattfindet: &#8220;Ob Sie es glauben oder nicht, das Castro Regime ist Gastgeber eines Events, dass sich &#8216;<em>zweiter internationaler Workshop zum Finanzmanagement</em>&#8216; nennt.&#8221;</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/janine-mendes-franco/">Janine Mendes-Franco</a>. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Costa Rica: Freihandelsabkommen beschlossen</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/26/costa-rica-freihandelsabkommen-beschlossen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 11:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Oktober waren die Bürger von Costa Rica für einen Tag die Gesetzgeber, als sie über die Zukunft des Freihandelsabkommens abstimmten. Weder die Befürworter noch die Gegner des Abkommens konnten sich des Sieges sicher sein, und so erlebte man auf den Straßen ein ausgeglichenes Bild der beiden Lager, die respektvoll miteinander umgingen.
Um 18.00 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober waren die Bürger von Costa Rica für einen Tag die Gesetzgeber, als sie über die Zukunft des Freihandelsabkommens abstimmten. Weder die Befürworter noch die Gegner des Abkommens konnten sich des Sieges sicher sein, und so erlebte man auf den Straßen ein ausgeglichenes Bild der beiden Lager, die respektvoll miteinander umgingen.</p>
<p>Um 18.00 Uhr schlossen die Wahllokale und die Spannung stieg in den Zentralen der politischen Lager. In beiden Lagern gab man der Presse Interviews und sagte den eigenen Sieg voraus. Um 20.30 Uhr wurden dann die Ergebnisse bekannt gegeben. Mit mehr als 60% der gültigen Stimmen hatte sich die &#8220;Ja&#8221;-Seite durchgesetzt. Es warein eindeutiger Sieg: Die &#8220;Ja&#8221;-Seite hatte gewonnen. Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse gab es Feierlaune auf der einen, und Frustration auf der anderen Seite. Es gibt Berichte über Kämpfe, Streitereien, Einschüchterungsversuchen und öffentliche Auseinandersetzungen zwischen den beiden Seiten. Die Situation erreichte aber kein problematisches Niveau.</p>
<p>Viele Blogger fragen, wie es nun weitergehen wird und manche sagen, dass noch vieles offen ist, weil noch viele Gesetze vom Parlament  bestätigt werden müssen, bevor das Freihandelsabkommen in Kraft tritt.</p>
<p><em>Fusil de Chispas</em> [ES], der gegen das Abkommen war, <a href="http://www.fusildechispas.com/2007/10/08/si/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.fusildechispas.com');">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Die Mehrheit der Costa-Ricaner ging zur Wahl, die Mehrheit stimmte für &#8220;Ja&#8221;. Das Abkommen ist beschlossen. &#8220;Costa Rica wird bekommen, was es verdient, das Gute wie das Schlechte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Im Blog <em>Crisálida de la Mariposa</em> [ES] <a href="http://mariposafernandez.blogspot.com/2007/10/tlc-lo-que-nos-merecemos.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/mariposafernandez.blogspot.com');">schreibt</a> Alejandra:</p>
<blockquote><p> Ein gebildetes Land hat nicht nur eine hohe Alphabetisierungsrat, sondern auch viele Bürger, die die Verantwortung übernehmen kritisch zu denken. Dies könnte sich in den vielen Mails, Blogs, Websites und FTA-Videos widerspiegeln. Darum war es für mich nicht nur eine Abstimmung über &#8220;Ja&#8221; oder &#8220;Nein&#8221;, die Abstimmung war für mich historisch, sie hat unsere demokratische Reife bewiesen, unser Bildungsniveau und die geistige Gesundheit unserer Gesellschaft.</p></blockquote>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/roy-rojas/">Roy Rojas</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Iranische Blogger kritisieren russisches Angebot</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/21/iranische-blogger-kritisieren-russisches-angebot/</link>
		<comments>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/21/iranische-blogger-kritisieren-russisches-angebot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 23:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Internationale Beziehungen]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere iranische Blogger beklagen, Russland wolle dem Iran nur einen sehr kleinen Anteil am Reichtum des Kaspischen Meeres zuteilen. Vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion hatte der Iran etwa 50% der Ressourcen des Kaspischen Meeres ausgebeutet.
Die Staatschefs aller fünf Anrainer - Aserbaidschan, Kasachstan, Iran, Russland und Turkmenistan - trafen sich am 16. Oktober im Teheran zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere iranische Blogger beklagen, Russland wolle dem Iran nur einen sehr kleinen Anteil am Reichtum des Kaspischen Meeres zuteilen. Vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion hatte der Iran etwa 50% der Ressourcen des Kaspischen Meeres ausgebeutet.</p>
<p>Die Staatschefs aller fünf Anrainer - Aserbaidschan, Kasachstan, Iran, Russland und Turkmenistan - trafen sich am 16. Oktober im Teheran zum Kaspischen Gipfel. Man kam zu keiner Einigung über <a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5jx2wfoJkcYTBXfLC6TqVX6C6CPdw" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/afp.google.com');">die Verteilung der Ressourcen des Meeres</a>, vor allem der kaviarproduzierende Stör, Erdgas und Erdöl.<a href="http://yadname.blogspot.com/2007/10/5.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/yadname.blogspot.com');"><img src="http://www.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/10/caspiansea1.jpg" alt="caspiansea1.jpg" />*</a></p>
<p><em> Mohammad Moeeni</em> hat ein Cartoon <a href="http://mmoeeni.blogspot.com/2007/10/blog-post_6260.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/mmoeeni.blogspot.com');">veröffentlicht</a> [FA], dass Wladimir Putin mit Joseph Stalin vergleicht. Der Blogger hat für den Artikel die Überschrift &#8220;Verschwinde, Putin&#8221; gewählt. Er spricht von Konflikten zwischen dem Iran und der früheren Sowjetunion und dem Russischen Zarenreich. Der Iran habe wegen dieser Konflikte in den vergangenen 200 Jahren Teile seines Territorium verloren.</p>
<p>Er schreibt zu der aktuellen Situation:</p>
<blockquote><p> Russland hat unterschiedliche Entschuldigungen für die Verzögerungen beim Bau des Busher-AKWs, oder um weitere Vorteile zu erhalten. Russland zieht sich damit nicht aus der Affaire. Was den rechtlichen Status des Kaspischen Meeres angeht, hat sich Russland gegen die iranischen Interessen gestellt. Als Iraner habe ich das Recht zu zagen, wenn auch mit schwacher Stimme: verzieh dich, Putin.</p></blockquote>
<p><em>Yek Yaghyi</em> (&#39;Rebell&#39;) schreibt, dass Russland dem Iran vor 179 Jahren den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Treaty_of_Turkmenchay" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Frieden von Turkmantschai</a> auferlegt hat, wobei der Iran Land verloren hat, genauso wie das Recht, das Kaspische Meer mit Schiffen zu befahren. Der Blogger fragt, ob uns noch ein weiterer Turkmantschai&#39;scher Frieden erwartet. Obwohl Putin Ahmadinejad vor den Kameras zulächelt, glaube er nicht an die iranische Nation, und unterstütze die iranische Regierung nicht. Wer kann diese Freundschaft von Schaf und Wolf erklären?</p>
<p><em>Kaghz Pareh</em> (&#8221;Ein Blatt Papier&#8221;) <a href="http://rahyaran.blogfa.com/post-135.aspx" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/rahyaran.blogfa.com');">schreibt</a> [FA], dass die iranische Regierung das Land verraten hat, um russische Unterstützung in der Atomfrage zu sichern. Die nächste Generation werde unter den Entscheidungen der Gegenwart leiden müssen.</p>
<p><em>Rezeno</em> <a href="http://razeno.com/2007/10/post_284.php" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/razeno.com');">sagt</a> [FA], die Russen wollen den Iranern nur 11% des Kaspischen Meeres zugestehen. Die iranische Regierung gäbe Russland zu viele Vorteile, im Tausch für die &#39;schwache&#39; Unterstützung der iranischen Atompolitik.</p>
<p>* Der Cartoon stammt vom <a href="http://yadname.blogspot.com/2007/10/5.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/yadname.blogspot.com');">Badban Blog</a>.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/hamid-tehrani/">Hamid Tehrani</a>.</strong></p>
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		<title>Barbados: Netzneutralität [Linktipp]</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 19:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Harten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Internet &#038; Telecoms]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Notes from the Margin bereitet das Thema Netzneutralität Sorgen, und schreibt darüber, was es für die Menschen in der Karibik bedeuten könnt: &#8220;Diejenigen von uns, die nicht in den USA leben, könnten schon bald Netzbürger zweiter Klasse sein&#8221;.
Geschrieben von Janine Mendes-Franco.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://notesfromthemargin.wordpress.com/2007/09/11/how-the-concept-of-net-neutrality-affects-us/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/notesfromthemargin.wordpress.com');">Notes from the Margin</a></em> bereitet das Thema Netzneutralität Sorgen, und schreibt darüber, was es für die Menschen in der Karibik bedeuten könnt: &#8220;Diejenigen von uns, die nicht in den USA leben, könnten schon bald Netzbürger zweiter Klasse sein&#8221;.</p>
<p>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/janine-mendes-franco/">Janine Mendes-Franco</a>.</p>
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