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	<title>Global Voices auf Deutsch &#187; Markus Lang</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
	<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 11:20:44 +0000</pubDate>
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		<title>Pakistan: Im Gefolge der Anschläge</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 21:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei ihrer Rückkehr aus dem acht Jahre währenden, selbstauferlegten Exil wurde die frühere Premierministerin Benazir Bhutto in Karachi von einem Zug tausender Unterstützer und zwei erfolgreichen Selbstmordattentätern willkommen. 136 kamen in dem Anschlag um, viele mehr wurden verletzt und die Öffentlichkeit in einem völligen Schockzustand zurückgelassen, der sich ganz offensichtlich aus der Natur und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei ihrer Rückkehr aus dem acht Jahre währenden, selbstauferlegten Exil wurde die frühere Premierministerin Benazir Bhutto in Karachi von einem Zug tausender Unterstützer und zwei erfolgreichen Selbstmordattentätern willkommen. 136 kamen in dem Anschlag um, viele mehr wurden verletzt und die Öffentlichkeit in einem völligen Schockzustand zurückgelassen, der sich ganz offensichtlich aus der Natur und dem Ausmaß des Anschlags ergab.</p>
<p>Die anfänglichen Antworten von allen pakistanischen Politikern am folgenden Morgen glichen einander, indem sie die Schuld für den Anschlag in alle Richtungen schoben. Von Musharaf, bis zu den Geheimdiensten, dem MQM Anführer Altaf Hussain sowie Al Quaeda und den Tailban(Benazir zufolge) ließen sie niemanden aus.</p>
<p>Müßig zu erwähnen, dass die Öffentlichkeit ihre eigene Meinung hat, wer letztlich verantwortlich ist.</p>
<p>Die pakistanische Blogosphäe reagierte natürlich sofort auf die schreckliche Terrorattacke.<em> All Things Pakistan</em> präsentierte eine den Vorgängen <a href="http://pakistaniat.com/2007/10/18/more-than-100-deadand-benazir-returns/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/pakistaniat.com');">angemesse Reaktion</a>; Der<em> Pakistani Spectator</em> schließt, dass der Anschlag zu <a href="hthttp://pakspectator.blogspot.com/2007/10/gathering-masses-in-any-developing.htmltp://" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/pakspectator.blogspot.com');">weiterer Unterstützung für die PPP</a> führen wird; und Ali Eteraz beschreibt <a href="http://eteraz.wordpress.com/2007/10/18/suicide-bomb-attacks-benazir-bhuttos-caravan-in-karachi/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/eteraz.wordpress.com');">die Szenerie des Verbrechens und die Reaktionen auf den Anschlag</a>.</p>
<p><em>Tears of the moon</em> richtet eine <a href="http://simplystuck.wordpress.com/2007/10/19/we-the-people/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/simplystuck.wordpress.com');">wütende Stellungnahme</a> an die politische Szene in Pakistan,</p>
<blockquote><p>Zunächst, wissen wir alle, dass wir mit den gewissenhaftesten Anführern gesegnet sind&#8230;Anführer? Oder anders formuliert &#8230;Wir waren gesegnet mit Politikern, denen gewährt war uns mit all ihrerAnmut zu regieren, faul wie Egos, die in goldenen Käfigen und kugelsicheren Behausungen eingeschlossen wurden. Sie sind für den &#8216;awam&#39;(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pakistan" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/de.wikipedia.org');">Hinweis eingefügt</a>) während sie hinter Horden von Menschen des awams stehen, um sie vor dem awam zu schützen. Das ist ein Oxymoron, oder? Aber der Term Schwachkopf sollte hier ausreichen.</p></blockquote>
<p>Ein interessanter Punkt wurde durch Dr. Shahid Massod (politischer Kommentator des ARY Kanals) in Spiel gebracht, der persönlich durch Benazir Bhutto infomiert worden war, dass sie einen Brief an Pervez Musharaf gesandt hatte, bevor sie nach Pakistan reiste und darin die Namen von drei(politischen) Persönlichkeiten nannte, die als mögliche Verdächtige überprüft werden sollten, im Falle, dass sie bei ihrer Ankunft in Pakistan getötet würde. Sie hielt die Namen natürlich vertraulich. (Ich dachte, ich werfe  das hier ein, um das Ganze ein wenig in Schwung zu bringen)</p>
<p><em>Zindagi</em> macht den <a href="http://mama20.wordpress.com/2007/10/18/karachi-yet-againhats-off-to-mustufa-kamal/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/mama20.wordpress.com');">Bürgermeister von Karachi für die Sicherheitsmängel verantwortlich</a>, während <em>the Glasshouse</em>, das ein optimistisches Licht auf Benazir`s Heimkehr nach Pakistan geworfen hatte, einen Anhang zu diesen Beitrag verfasste, der einige interessante anfängliche Antworten auf das Geschehen hervorhebt.</p>
<blockquote><p>Ältere PPP Parteimitglieder waren schnell darin, den Sicherheitsbehörden des Regimes die Schuld für die Explosionen zuzuschieben. Eine erfolgreiche Rückkehr von Benazir Bhutto bedroht das Regime von Musharraf, so haben die Anklagen eine logische Grundlage, vor allem da diese Behörden bekannt dafür sind, derartige Anschläge auszuführen.</p></blockquote>
<p><em>Desicritcs</em> präsentierte einige <a href="http://desicritics.org/2007/10/18/220701.php" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/desicritics.org');">verblüffende Fakten darüber, wer verantwortlich</a> für den Anschlag sein könnte, ebenso der <a href="http://counterterrorismblog.org/2007/10/bhutto_bomb_attack.php" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/counterterrorismblog.org');"><em>Couterterrorism blog</em></a>. Schließlich gibt <em>Beyond the Punchline</em> Benazir selbst eine <a href="http://beyondthepunchline.blogspot.com/2007/10/bomb-attack-ruins-bhutto-homecoming.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/beyondthepunchline.blogspot.com');">Teilschuld für die hohe Zahl der Opfer</a>.</p>
<p>Nur um es alle wissen zu lassen, ich werde ebenfalls nach einem 8 monatigen selbst-exil(aus Arbeitsgründen) nach Karachi zurückkehren, irgendwann in der ersten Novemberwoche. Keine Angst, ich habe keinen Begrüssungszug für meine Ankunft geplant.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/omer-alvie/" title="Posts by Omer Alvie">Omer Alvie.</a></strong></p>
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		<title>Nata Blog: Ein Blog aus einem afrikanischen Dorf</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 19:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der Erfolgsgeschichten von Kraft und Reichweite im afrikanischen Bürgerjournalismus, ist mit Sicherheit der Nata-Blog. Der Blog kommt aus dem Dorf Nata in Botswana. Nata ist ein Dorf mit über 5000 Einwohnern und liegt am Rande des Makgadikgadi Beckens, dem größten Salzbecken in der Welt. Der Blog dient als Werkzeug im Kampf gegen die verherrenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Erfolgsgeschichten von Kraft und Reichweite im afrikanischen Bürgerjournalismus, ist mit Sicherheit der<a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');"> Nata-Blog</a>. Der Blog kommt aus dem Dorf Nata in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Botswana" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Botswana</a>. <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2006/03/about_nata.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">Nata ist ein Dorf mit über 5000 Einwohnern</a> und liegt am Rande des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Makgadikgadi_Pan" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Makgadikgadi Beckens</a>, dem größten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Salt_pan_%28geology%29" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Salzbecken</a> in der Welt. Der Blog dient als Werkzeug im Kampf gegen die verherrenden Auswirkungen von HIV/AIDS in Nata. Es werden Menschen vorgestellt, die mit Aids leben, Jugendgruppen, Krankenhausmitarbeiter und Sozialarbeiter. Darüber hinaus gibt es den Besuchern einen Einblick, wie Menschen in afrikanischen Dörfern leben. Der Blog wird auch genutzt, um Spenden zu sammeln.</p>
<blockquote><p>Leider hat HIV/AIDS verherrende Auswirkungen auf die Leute in diesem kleinen Dorf. Botswana hat die zweithöchste HIV Infektionsrate in Afrika. Die aktuelle Infektionsrate liegt landesweit bei 37%, die Rate in Nata liegt sogar noch höher. Die Pandemie hat Nata mit über 400 Waisen zurückgelassen. Gegenwärtig sind annährend 50% aller schwangeren Frauen HIV positiv. Man muss dankbar sein, dass in Botswana Therapien gegen die Entstehung von Retroviren für Menschen mit schwachen CD4(T-Zellen) Werten verfügbar sind. Ebenso haben wir ein Präventionsprogramm für die Mutter-Kind-Übertragung, dass die Infektionsrate zwischen Mutter und Kind auf etwa 5% gedrückt hat. Diese Webseite ist den Menschen von Nata gewidmet, die trotz der enormen Verluste und Herausforderungen immer noch den Mut und die Entschlossenheit haben, das Wüten dieser Pandemie zu bekämpfen.</p></blockquote>
<p>Am Anfang hatte Nata keinen Blog, <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2006/03/about_the_nata_.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">bis&#8230;</a>:</p>
<blockquote><p>Der Nata-Blog wurde durch den Weltreisenden Jon Rawlinson gestartet, als er auf dem Weg zum Okavango Delta durch Nata kam. Die Reiseführer schrieben zu Nata nichts weiter, als dass es ein staubiges Loch sei und hatte nicht die Absicht dort länger als nötig zu bleiben. Aber wie es der Zufall so wollte, traff er dort eine Freiwillige des Friedenskorps mit dem Namen Meldody Jenkins, die als HIV/Aids Erzieherin und Sozialarbeiterin arbeitete. Jon wollte mehr über die Auswirkungen von HIV/Aids in Botswana wissen und interessierte sich nicht mehr für die Touristenorte Afrika`s.  Schon nach einer Nacht, in der er die Leute aus dem Ort getroffen hatte und aus erster Hand hörte, wie sie versuchten die Ausbreitung der Krankheit unter Kontrolle zu bringen, fühlte er sich davon gefangen genommen und wollte helfen. Seitdem war er zweimal in Nata gewesen und wurde dem Kgosi(Ortsvorsteher) vorgestellt sowie den meisten Fachleuten, die dort arbeiten, um die Ausbreitung von HIV/Aids aufzuhalten. Nata profitiert von der Tatsache, dass unser Weltreisender ebenso ein professioneller Produzent, Herausgeber und Webdesigner ist. Jon und Melody arbeiteten an einem Dokumentarfilm über HIV/Aids in Nata, in der Hoffung die Geschichte von Nata in die Welt zu tragen.  Jon entdecke ein unglaubliches Dorf voller schöner Mokalane Palmen, die den Fluss Nata säumen. Anders als die meisten Touristen, wollte Jon mehr tun als nur ein paar Fotos von Elefanten und Giraffen machen und dann nach Hause fahren. Er wollte etwas verändern und bot an, die Seite zu erstellen und zu unterhalten. Nach vielen Diskussionen und der Frustration, dass Spenden nur an große Organisationen gehen und selten an diejenigen, die sie wirklich brauchen, entschieden Jon und Melody den Menschen mit dieser Webseite zu helfen.</p></blockquote>
<p>Die Beiträge im Blog werden geschrieben von Melody Jenkins, einer U.S. Friedenskorps Freiwilligen, Martha Ramaditse, die aus Nata stammt und Herrn Seloma Tiro, dem Vorsitzenden der Aids- und Waisenstiftung von Nata, die sich um die Spenden kümmert, welche durch die Webseite hereinkommen.</p>
<p>Herr Tiro hat einen <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2006/03/about_the_nata_.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">entscheidende Rolle für den Erfolg des Blogs gespielt</a>:</p>
<blockquote><p>Diese Webseite währe ohne seine Großzügigkeit nicht möglich gewesen. Seit dem Bestehen der Webseite hat Herr Tiro Martha und Melody seinen Laptop zum bloggen geliehen, für das Internet gezahlt und uns erlaubt seinen Server zu nutzen. Er hat alles getan, ausser uns sein eigenes Büro zu übereignen. Bei der Geburt der Webseite gab es nur drei Menschen im Dorf mit Internetzugang. Mr Tiro wurde mit zum Mitgründer der Webseite, da es nicht möglich gewesen wäre, sie ohne ihn aufzusetzen. Mr Tiro ist Mitbesitzer der natavillage.org Domain und des Nata-Blogs.</p></blockquote>
<p>Der Blog wurde entworfen und wird verwaltet durch <a href="http://theradblog.com/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/theradblog.com');">John Rawlinson</a>.</p>
<p>Kürzlich gewann der Nata-Blog den <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2007/09/natavillageorg-.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">Wettbewerb des Informations-und Technologiewettbewerbs des Friedenskorps</a>:</p>
<blockquote><p>Im Januar nahmen wir am Informations- und Technologiewettbewerb des Friedenskorps teil. Wir erfuhren im Juni, dass wir unter den 9 Finalisten waren. Er wurde angekündigt, dass wir einer der drei Gewinner waren. Die drei Gewinner werden in der Dezemberausgabe des Worldview Magazin vorgestellt und die Projekte werden in internen und externen Publikationen des Friedenkorps erwähnt. Uns wurde mitgeteilt, dass wir auch in der Friedenskorps Times gezeigt werden. Wir wollen die anderen Gewinner Heidi Joseph in Zambia sowie Nicholas Cabiati und Daniele Schier im Senegal beglückwünschen. Wir denken, dass es ganz schön cool ist, dass sich drei Gewinner mit dem afrikanischen Kontinent auseinandersetzen. Es zeigt, dass hier Technnik verfügbar ist und jeden Tag wächst. Danke an Anthony Bloome vom Friedenskorps, dafür dass er den Wettbewerb gemeinsam mit den Preisrichtern organisiert hat. Wir möchten einmal mehr Jon Rawlinson aus Kanada für das Geschenk dieser Webseite an das Dorf Nata danken und Herr Seloma Tiro für seine fortwährende finanzielle Unterstützung des Projekts. Wir möchten ebenso unserem Vorsteher Kgosi Makgesi danken, dafür dass er die Gelegenheit ergriffen und erlaubt hat, dass sein Dorf das erste in Botswana mit eigener Webseite wurde.</p></blockquote>
<p>Als Preis für den Sieg beim ICT Wettbewerb des Friedenskorps, bekam das <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2007/09/natavillageor-1.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">Nata-Blog ein Stipendium</a>, um an der internationalen Konferenz für Informationstechnologie und Jugend für Entwicklung in Genf teilzunehmen. Die Konferenz wurde organisiert durch die Globale Allianz für Informationstechnologie und Entwicklung(GAID) und der internationalen Telekommunikations Union(ITU):</p>
<blockquote><p>Um von den Elefanten im Busch nahe Nata nach Genf zu kommen ist es ein großer Sprung. Die Freiwilligen des Friedenskorps, die mit den drei Siegerprojekten im ICT Wettberb des Friedenskorps zu tun hatten, erhielten ein Stipendium um am Weltforum für Jugend, ICT und Entwicklung in Genf teilzunehmen. Besonderer Dank gilt Herrn Paul Jhin, den Direktor für besondere Initativen im Haupsitz des Friedenskorps in Washington D.C. Da er verantwortlich dafür war, die Stipendien der Vereinten Nationen für die Freiwilligen zu sichern, die ihre Projekte im Internationalen Konferenzcenter in Genf vorstellen werden. Die Konferenz beginnt am 24. September und die Freiwilligen werden ihre Projekte am 26. September vorstellen. Dabei handelt es sich um eine ausgezeichnete Möglichkeit um  die Kraft und die Bedürfnisse des Dorfes Nata in einem internationalen Umfeld darzustellen. Die Gelegenheit selbst ergab sich sehr kurzfristig. Es ist erstaunlich mit welcher Geschwindigkeit das Friedenskorps und das Entwicklungsprogram der Vereinten Nationen die Tickets für uns organisierte um nach Genf zu reisen. Es werden viele Fotos gemacht, so dass wir die Erfahrungen mit euch allen teilen können. Besondere Glückwünsche an Jon Rawlinson und Seloma Tiro, die Partner in diesem Projekt sind. Aber es gibt noch mehr tun!! Nebenbei, Jon kompilierte die vorgehenden Einträge, so ist  klar, wer der wahre technische Expert ist. Danke an Jon, unserem technischen Guru. Wir hoffen, dass diese Möglichkeit mehr Hilfsmittel nach Nata bringt. Dieser Beitrag wurde aus Jo-Berg in Südafrika versandt, als ich geduldig 5 Stunden Aufenthalt durchgestanden habe.</p></blockquote>
<p>Während der Konferenz, enthielt <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2007/09/interactive-goo.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">Google`s interaktive Präsentation</a> die Geschichte des Nata-Blogs:</p>
<p>Herr Delany [von Google] zeigt -wie oben zu sehen- einen Teil des Nata Videos, ein Dorf der Hoffnung. Es ist etwas schwer zu sehen, aber im Bild ist auch der Fluss Nata. Du kannst dir nicht vorstellen, welchen Stolz ich fühlte als unser kleines Dorf eine Stimme in diesem Umfeld bekam. Herr Delany motivierte die Nutzer jede Technologie zu nutzen, die ihnen zur Verfügung steht.</p>
<p>Nach der Konferenz schrieb Melody <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2007/10/back-to-reality.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">&#8220;Zurück zur Realität&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Es war eine großartige Erfahrung Nata in Genf zu präsentieren. We hoffen, dass die Erfahrung mehr Aufmerksamkeit auf die Webseite lenken wird und so auch mehr Hilfe für die Menschen von Nata. Es waren viele Menschen aus verschiedenen afrikanischen Ländern in unserem Seminar und wir hoffen, dass weitere Dörfer ihre eigenen Webseiten starten werden und so mehr Menschen in abgelegenen Gebieten geholfen wird. Der Kontrast zwischen Genf nach Nata ist enorm. Die Frau im Bild versucht zu überleben, indem sie Bananen für 20 Cent an der Bushaltestelle Francistown verkauft. Der Preis für eine Tasse Kaffee in Genf, entspricht dem Tagesgehalt vieler Menschen in Nata. Für uns alle hier, heißt es zurück zur Arbeit.</p></blockquote>
<p>Spenden von Unterstützern werden genutzt um Menschen mit HIV, Waisen, der Dorfklinik, der Herstellung von Mabogo Kunst und Kultur etc. zu helfen. Momentan ermöglichen sie die <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2007/10/back-to-reality.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">Verwirklichung einen Essaywettbewerbs</a>:</p>
<blockquote><p>Mit unseren Spenden sponsern wir gegenwärtig einen Essaywettbewerb für die Klassen 6 und 7 an der Grundschule von Nata. Das Thema des Essays soll sein:  Wie hat HIV/AIDS mein Leben verändert oder wie könnte es mein Leben verändern? Es gibt $60 für den ersten Platz, $36 für den zweiten Platz, $18 für den dritten Platz, $9 für den vierten Platz und $5 für den fünften Platz. Zertifikate werden an die vergeben, die den 6 bis 10 Platz erreichen. Das ist viel Geld für ein Kind -so hoffen wir- dass es sie motiviert, lange über das Thema nachzudenken und so ihr bestes Tun um sich nicht mit dem Virus anzustecken. Wir haben fast 100 Essays zu lesen und werden die Gewinner anlässlich der Standard 7 Abschschiedsparty Ende diesen Monats bekannt geben. Wir werden den Siegeressay mit dem Bild des Studenten auf die Webseite stellen, so dass die jungen Leute von Nata über die Krankheit nachdenken. Wir versuchen Wege zu finden, die dazu führen, dass ihre Spenden die größte Wirkung haben. Für $127 haben wir eine ganze Schule dazu angeregt über HIV/AIDS nachzudenken und haben im Zuge dessen, die Schüler für ihre akademischen Bemühungen belohnt. Danke an all unsere Spender!! Nebenbei, es dauerte vierte Tage um das zu posten!! Wir vermissen Hochgeschwindigkeitsinternet und einen guten Server.</p></blockquote>
<p>Letztes Jahr wurde das Nata-Blog<a href="http://featured.typepad.com/blogs/2006/05/the_nata_villag.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/featured.typepad.com');"> auf Typepad vorgestellt</a>:</p>
<blockquote><p>Der Nata-Blog bemüht sich fortwährend mit Bildern, Geschichten und erstaunlichen Videoblog Einträgen. Das Blog dokumentiert die Anstrengungen und den Erfolg der Bürger, Krankenhausmitarbeiter und Lehrer, die mit der HIV/AIDS Pandemie zu tun haben&#8230;Bitte besucht einfach den Blog. Es bietet Autoren und Lesern gleichermaßen die Gelegenheit etwas tiefgründiges zu tun.</p></blockquote>
<p>Die letzte Nachricht im Blog dreht sich um den <a href="http://natavillage.typepad.com/my_weblog/2007/10/nata-clinic-get.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/natavillage.typepad.com');">Internetzugang in der Klinik von Nata</a>:</p>
<blockquote><p>Woo hoo! Nach endlosem Warten, haben wir endlich Internetzugang in der Klinik von Nata. Abgebildet oben ist Schwester Midwife Charity (aus Zimbabwe) die etwas im Internet nachschaut. Offiziell haben nur die ältere Schwester, der Doktor und der Pharmazeut das Privileg sich einzuloggen, aber wir hoffen, dass dieses Privileg bald auf andere Mitglieder der Belegschaft ausgeweitet wird. Uns wurde erzählt, dass es nur eine Frage sei, sich in unserem Berich zu registrieren. Es stellt eine ausgezeichnete Möglichkeit für die Belegschaft dar, sich selbst über medizinische Bedingungen und Behandlungen zu informieren. Wichtige Persönlichkeiten sind nun in der Lage, Berichte und Anfragen an unseren Unterbezirk zu leiten, der 120 Meilen entfernt in Tutume liegt.</p></blockquote>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/ndesanjo-macha/" title="Posts by Ndesanjo Macha">Ndesanjo Macha.</a></strong></p>
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		<title>Philippinen: Tödliche Explosion im Einkaufszentrum schockt Philippinos</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/19/philippinen-todliche-explosion-im-einkaufszentrum-schockt-philippinos/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 15:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[Kriege &amp; Konflikte]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgerjournalismus und Expertise sind am Leben in der philippinischen Blogosphäre.  Das konnte man innerhalb weniger Minuten nach der tödlichen Explosion im beliebten Glorietta Einkaufszentrum in Makati City, der Finanzhauptstadt des Landes sehen.
Zur Zeit des Eintrags, war eine Zahl von acht Toten bestätigt, während 120 andere mit unterschiedlichen Verletzungen behandelt wurden.
Manuel L. Quezon III fasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgerjournalismus und Expertise sind am Leben in der philippinischen Blogosphäre.  Das konnte man innerhalb weniger Minuten nach der <a href="http://www.gmanews.tv/story/65096/Mall-blast-kills-8-Police-chief-says-not-LPG-may-be-a-bomb" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.gmanews.tv');">tödlichen Explosion</a> im beliebten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2007_Glorietta_bombing" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Glorietta Einkaufszentrum</a> in Makati City, der Finanzhauptstadt des Landes sehen.</p>
<p>Zur Zeit des Eintrags, war eine Zahl von acht Toten bestätigt, während 120 andere mit unterschiedlichen Verletzungen behandelt wurden.</p>
<p><em>Manuel L. Quezon III</em> <a href="http://www.quezon.ph/?p=1572" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.quezon.ph');">fasst</a> Berichte aus erster Hand, Reaktionen und Updates zusammen. Das aufgebrachte Bloggen über die Bombenattentate wurde auch von Blog Addicts <a href="http://inquirerbloggers.net/blogaddicts/2007/10/19/rp-bloggers-cover-makati-mall-blast/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/inquirerbloggers.net');">dokumentiert</a>. Tatsache ist auch, dass der Inquirer eine <a href="http://www.inquirer.net/specialfeatures/gloriettablast/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.inquirer.net');">Spezialseite</a> zu den Ereignissen herausgegeben hat.</p>
<p><a href="http://disneycute.multiply.com/photos/album/25/Glorietta_2_Bombing" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/disneycute.multiply.com');">Fotos</a>, die von der Szenerie des Verbrechens oder dem Unglücksgebiet gemacht wurden, hat man auf <em>Disney Cute Land</em> gestellt und sind nun überall im Internet zu finden, so wie auch auf der ersten Seite der beliebesten Nachrichtenseite des Landes.</p>
<p>Videos mit freundlicher Genehmigung von <em>Gamit01</em>, der im Glorietta war, kann man sich <a href="http://tonyocruz.com/?p=297" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/tonyocruz.com');">hier</a> ansehen.<br />
<object height="366" width="425"></object><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1tQmrNECqmE&amp;rel=1&amp;border=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1tQmrNECqmE&amp;rel=1&amp;border=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="366" width="425"></embed><em>My Life</em> war da, als es <a href="http://haydeeann24.multiply.com/journal/item/14/October_19_2007_Glorietta_2_bombing" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/haydeeann24.multiply.com');">passierte</a>:</p>
<blockquote><p>Es war einfach ein gewöhnlicher Freitagnachmittag und uns war aufgetragen worden, einen Verkaufsstand im Glorietta zu besetzen. Er liegt neben dem Havin, einem Babyladen an der Glorietta 1. Wir waren eingeteilt von 10-15.00 Uhr, da eine andere Gruppe von 15.00 bis Geschäftsschluss da sein würde. Um 12.30 Uhr aß Didith ihr Mitagessen und ließ Jacy und mich allein. Als sie nach dem Essen zurückkam, sagte Jacy, dass sie immer noch zu voll sei um zu essen, während ich plante zu essen, wenn ich mal heimgehe.</p>
<p>Um 13.30 Uhr sagten wir, dass wir all unsere Flyer abgeben müssen, bevor die nächste Gruppe kommt. Dann erinnere ich mich instinktiv, dass ich auf dem Sofa in Richtung Glorietta 2 saß, als ich einen lauten Knall hörte. Zusammen mit dem lauten Knall, bewegte sich die Erde wie bei einem Erdbeben. Dann sah ich innerhalb weniger Sekunden, etwas vom Dach fallen. Es war ein großer Brocken, aber es sah aus, als würde er nicht viel wiegen. Dann fingen alle an, so schnell sie konnten, in unsere Richtung zu rennen.</p></blockquote>
<p>Rufe nach Gebeten kamen von den Bürger, einschließlich <a href="http://pas-la-truie.livejournal.com/11052.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/pas-la-truie.livejournal.com');">pas_la_truie</a>. <a href="http://kelvinlesterlee.wordpress.com/2007/10/19/explosion-in-glorietta-2/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/kelvinlesterlee.wordpress.com');">Babble On</a> sagt:</p>
<blockquote><p>Lasst uns auch für die Langzeitfolgen dieses Ereignisses beten. Erinnern wir uns, dass nun das Sicherheitsgesetz auf den Philippinen in Kraft ist. Dazu gibt es viel politisches Chaos, mit Bestechungsanklagen, Amtsenthebungsbeschwerden, Rücktrittsforderungen und einer großen Zahl von Korruptionsvorwürfen, die überall herumgeschleudert werden. Politische Bündnisse brechen langsam und das letzte was wir brauchen ist ein &#8220;Terroranschlag&#8221; -falls das einer ist- um die verbleibende Stabililtät zu zersplittern.</p></blockquote>
<p>Für Einkaufsraten und jene mit liebevollen Erinnerungen an Glorietta, <a href="http://sirmartin.wordpress.com/2007/10/19/terror-hits-home-the-1019-glorietta-2-bombing/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/sirmartin.wordpress.com');">erschreckt</a> der Vorfall das Gemüt, sagt <em>Akomiso</em>:</p>
<blockquote><p>Eine Bombe traff Glorietta II, während ich meine Klasse mit Rosal heute beendete. Für mich war G2 der Ort, wo ich meine Comics(Filbar`s) her bekam und das letzte was ich in dieser Gegend kaufte war ein R2-D2 Mr. Potato Head, den ich einer Freudin zum Geburtstag schenkte. Das Geschäft, wo ihn gekauft hatte, gibt es nun nicht mehr.</p></blockquote>
<p><em>Akomismo</em> erzählte ebenfalls, dass seine Mutter dort war und zum Glück verschont blieb:</p>
<blockquote><p>Mama war da, als es passierte. Sie packte ihre Sachen in das Schließfach des Fitnesstudios bei Gold`s, als die Bombe detonierte. Für sie bleibt das Geräusch unvergesslich - stell dir einfach den gesamten Korridor voll zerbrochenem Glas und Steinen vor, unterbrochen von hohem Wehgeschrei und kindlichen Schreien. Zum Glück schaffe sie es unverletzt und gelassen herauszukommen, obwohl sie unglaubliche Angst hatte. Sie ist stolz darauf ruhig geblieben zu sein, während alle anderen in Panik verfielen. Es ist einer dieser Tage an dem ich anfangen könnte, an Gott und seine Engel zu glauben; nichtsdestotrotz ich bin dankbar.</p></blockquote>
<p>Tragisch ja, aber <em>The Four-eyed Journal</em> ist dennoch <a href="http://jrocas.com.ph/archives/glorietta-bombing-tragic-but-a-bit-suspicious/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/jrocas.com.ph');">misstrauisch</a> angesichts der Bombenanschläge und bittet um Antworten auf einige Fragen:</p>
<blockquote><p>Warum gab es keine Berichte, Warnungen oder sicherheitsdienstlichen Alarm? Wie vernehmen sie doch gelegentlich, wenn die Rufe nach einem Rücktritt der GMA und Gerüchte eines Staatsstreichs am stärksten sind.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die geheimdienstlichen Einheiten der Regierung waren so schnell, Warnungen vor Terroranschlägen oder Umsturzversuchen, die die Regierung stabilisieren bekanntzugeben. Aber nun, da so etwas Schreckliches geschehen ist, warum agiert die Regierung so ruhig und gesammelt, ist das nicht mindestens so verwirrend wie der Bombenanschlag selbst?</p></blockquote>
<blockquote><p>Was wurde aus all der Ausbildung und Unterstützung, vor allem dem Anti-Terror-Training, den Übungen und der Unterstützung die das AFP durch das US-Militär bekam?</p></blockquote>
<blockquote><p>Ist das ein anderer Trick der Administration die Öffentlichkeit von der jüngsten Welle an Skandalen abzulenken, die sich einmal mehr vor ihrer Nase ausgebreitet haben? Oder es ist ein Signal an alle Gegner und Kritiker dieser Administration, dass sie nicht kampflos gehen werden?</p></blockquote>
<p>Die Verdächtigungen wurden weitverbreitet, so dass <em>The Warrior Lawyer</em> <a href="http://thewarriorlawyer.com/2007/10/19/bomb-explodes-in-glorietta-2-a-wag-the-dog-situation/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/thewarriorlawyer.com');">erkärt</a>:</p>
<blockquote><p>Das mag vielleicht ein Fall sein, indem der Schwanz mit dem Hund wedelt, da die Malacanang Funktionäre angeblich Wege  suchen, die die öffentliche Aufmerksamkeit vom letzten Schwindel Präsident Arroys und seinem engstem Zirkel ablenkt.  Der Makati Geschäftsclub hat den Vorfall als mögliche &#8220;Zerstreuungstaktik&#8221; bezeichnet. Senator Trillanes warnt Arroyo davor, die Bedingungen für eine Notstandserklärung herzustellen. Diese Reaktionen wurden umverzüglich durch folgende Frage begleitet: Wer hat den größten Vorteil in der gegenwärtigen Zeit durch das Aufhetzen einer Atmosphäre von Angst und Unsicherheit`?</p></blockquote>
<p>Die Menschen verfolgen nun genau die Untersuchungen und bleiben angesichts möglicher Maneuver des Präsidenten wachsam, der den Vorfall nutzen könnte, um Notstandsregelungen oder Kriegsrecht einzusetzen.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/tonyocruz/" title="Posts by Tonyo Cruz">Tonyo Cruz.</a></strong></p>
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		<title>Sudan: Wenn der Tod Teil der Normalität wird</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/17/sudan-wenn-der-tod-teil-der-normalitat-wird/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 18:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die meisten von uns ist es eine traumatische Erfahrung dem Tod eines Menschen beizuwohnen. Wenn man jedoch bereits seit langer Zeit vom Tod umgeben ist, handelt es sich nur noch &#8220;um einen dieser Tage&#8221; und es ist keine große Sache. Das ist die Erfahrung von SudaneseReturnee(Sudanheimkehrer), nachdem er nach Jahren in Europa nach Juba, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten von uns ist es eine traumatische Erfahrung dem Tod eines Menschen beizuwohnen. Wenn man jedoch bereits seit langer Zeit vom Tod umgeben ist, handelt es sich nur noch &#8220;um einen dieser Tage&#8221; und es ist keine große Sache. Das ist die Erfahrung von <a href="http://sudanreturnee.wordpress.com/2007/09/22/live-and-death-in-juba/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/sudanreturnee.wordpress.com');"><em>SudaneseReturnee</em></a>(Sudanheimkehrer), nachdem er nach Jahren in Europa nach Juba, im südlichen Sudan zurückkehrte. Ein Ort der seit zwei Jahrzehnten Schauplatz eines blutigen Krieges geworden ist:</p>
<blockquote><p>Lange Zeit wusste ich nie, warum ich immer dachte, in jungen Jahren zu sterben. In Juba sprechen die Menschen über die Tragöde und den Tod häufiger als die Europäer über das Wetter.</p>
<p>&#8230;Schon nach zwei Tagen in Juba passierte etwas, das mich erstaunte. Ich saß mit einigen Freunden zu Hause unter dem Nachthimmel.</p>
<p>&#8230;dann ertönten laute Schreie, die wie Angst, Verwirrung oder Furcht klangen.</p>
<p>&#8230; Es war ein Unfall&#8230; Sein Kopf war völlig entstellt&#8230; es sah aus, als wäre er sofort gestorben, nachdem er durch irgendwas getroffen worden ist. Dann hörte ich jemanden sagen, dass es einen anderen Todesfall gibt.</p>
<p>&#8230; Er sah offenkundig tot aus, aber manche Menschen knieten immer noch nieder, um seinen Puls zu fühlen und riefen ohne jegliche Leidenschaft &#8220;aaah, de intaaha!&#8221;(der hier ist erledigt!).</p>
<p>&#8230; Sie waren Brüder der gleichen Mutter!</p>
<p>&#8230; Die Menge verschwand langsam in der Nacht.. und für die meisten von ihnen, war es nur ein anderer Tag in Juba. Für die Mutter und mich, war es ein Tag, den wir nie vergessen werden.</p></blockquote>
<p><em><a href="http://sudanreturnee.wordpress.com/2007/09/27/becoming-sick-in-juba/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/sudanreturnee.wordpress.com');">SudaneseReturnee</a></em> fühlte sich auch krank. Er versucht nach Dr. Konyokonyo zu schauen, aber er konnte ihn nicht in seiner Klinik finden. Vielleicht weil Dr. Konyokony damit beschäftigt war einen Eintrag zu bloggen, der versucht <a href="http://konyokonyo.wordpress.com/2007/09/25/prioritising-health-issues/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/konyokonyo.wordpress.com');">Gesundheitsthemen im Südsudan</a> in den Vordergrund zu stellen.</p>
<blockquote><p>Wie soll man entscheiden, welche Probleme man zuerst angehen soll? Als die Regierung des Südsudans ankam, versprach sie schnelle Abhilfe für viele Dinge zu schaffen, wie den Bau von Krankenhäusern, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen, die es zuvor nicht gab. Alte Krankenhäuser sollen saniert, Gesundheitsstudien in allen Staaten gemacht werden. Was passierte?</p>
<p>Leider fielen viele der Versprechen ins Wasser&#8230; Wir müssen uns auf die medizinische Hilfe konzentrieren.</p></blockquote>
<p><em>Drima, Der sudanesische Denker</em> bloggte <a href="http://www.sudanesethinker.com/2007/09/10/sudan-using-children-for-assassination-attempts/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.sudanesethinker.com');">wie ein Kind für ein fehlgeschlagenes Attentat benutzt wurde</a>:</p>
<p>Augenzeugen berichten, dass ein unbekannter Man im Publikum einem Kind einen Sprengsatz gegeben hat und ihn bat zum Podium zu laufen, wo sich Kodi zu diesem Zeitpunkt aufhielt. Jedoch <strong>explodierte der Sprengsatz bevor es das Kind zum Podium schaffte</strong></p>
<p>Auch veröffentlichte er <a href="http://www.sudanesethinker.com/2007/09/14/omar-al-bashir-meets-the-pope/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.sudanesethinker.com');">dieses Bild</a> von Omar al-Bashir&#39;s kürzlichem Besuch in Italien, wo er den Papst traff!!</p>
<p><a href="http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/17/sudan-wenn-der-tod-teil-der-normalitat-wird/vatican_sudan_xoss103jpg/" target="_blank" rel="attachment wp-att-115"><img src="http://de.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/10/vatican_sudan_xoss103.jpg" alt="vatican_sudan_xoss103.jpg" /></a></p>
<p><em>Little.Miss Dalu</em> drückte ihre <a href="http://msdalu.blogspot.com/2007/09/fgm-as-sexual-violence.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/msdalu.blogspot.com');">Gedanken über weibliche Genitalverstümmelung als sexuelle Gewalt aus</a>:</p>
<blockquote><p>Ich betitelte diesen Eintrag mit &#8220;Weibliche Genitalverstümmelung als sexuelle Gewalt&#8221; weil ich glaube, dass die Verstümmelung als Akt der Gewalt gegen die Sexualität einer Frau geschieht. Der Akt macht sie zum Objekt, ihr Körper ist geschändet und ihre Sexualität ist verletzt(verschwiegen, beseitigt, als unwichtig angesehen). Ihr Körper ist als Objekt zurecht gemacht für die Freuden anderer(des Ehemanns). Aber es geht um Kontrolle, die verkleidet als &#8220;Schutz der Reinheit&#8221; daher kommt.</p></blockquote>
<p><a href="http://wholeheartedly-sudaniya.blogspot.com/2007/10/darfur-who-wants-peace.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/wholeheartedly-sudaniya.blogspot.com');"></a><em>Wholehearteldly-Sudaniya</em> (mit ganzem Herzen Sudanesin) stellte die Frage <a href="http://wholeheartedly-sudaniya.blogspot.com/2007/10/darfur-who-wants-peace.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/wholeheartedly-sudaniya.blogspot.com');">&#8220;Darfur: Wer will Frieden?&#8221; </a></p>
<blockquote><p>&#8230; Ein Angriff der Rebellen, der mindestens 10 Peacekeeper an einem Armeelager in der Darfurregion tötete, wurde international verurteilt.</p>
<p>(<a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/7021429.stm" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/news.bbc.co.uk');">Quelle</a>)</p>
<p>Ich wundere mich darüber, was die Leute von Darfur dazu zu sagen haben &#8221; es ist wieder soweit&#8230;die egoistischen Idioten wollen den Frieden auf jeden Preis verhindern&#8221;</p></blockquote>
<p>Der <em>Sudanese American</em> kommentiere <a href="http://thesudaneseamerican.blogspot.com/2007/09/telling-move.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/thesudaneseamerican.blogspot.com');">Khartoum&#39;s jüngste Razzia der Sudanesischen Befreiungsbewegung</a>:</p>
<blockquote><p>Das ist die Art von Vorfällen, welche die Versuche aus dem Sudan ein vereinigtes Land zu machen, noch schwerer gestalten. So wird die falsche Nachricht übermittelt, nicht nur an die Südsudanesen, sondern auch an den Norden. Hoffnungen, dass mit den nationalen Parlamentswahlen in zwei Jahren, eine &#8216;einheitliche Regierung&#39; den Weg für den demokratischen Wandel und die Akzeptanz der Wahlergebnisse durch den regierenden Nationalkongress kommen könnten, sind nun zweifelhaft.</p></blockquote>
<p>Erlauben sie mir zum Schluss diese Zusammenfassung von Stimmen der sudanesischen Blogsphäre symbolisch mit dem Hinweis auf den Beitrag von <em>Path2hope</em> (Pfad zur Hoffnung) zu schließen, der den Titel trägt <a href="http://path2hope.blogspot.com/2007/09/new-beginnings.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/path2hope.blogspot.com');">&#8220;Neue Anfänge&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Ich kam in England an und ich kann glücklich sagen, das Wetter hat mich nicht enttäuscht, es war grau und windig mit wenig Schauern, gerade wie ich es erwartet habe.</p>
<p>&#8230; Morgen nehme ich den Zug zur Universität. Gott weiss was mich erwartet, aber ich hoffe auf das Beste:) wünsch mir Glück!</p></blockquote>
<p>Während es sicher positive Dinge gibt die im Sudan geschehen, passiert viel zu viel negatives. Wir Sudanesen brauchen einen neuen Anfang.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/sudanese/" target="_blank">SudaneseDrima</a>. </strong></p>
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		<title>Russland: Weniger Muslime in die Armee</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/17/russland-weniger-muslime-in-die-armee/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 16:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ethnizität]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Fenster nach Eurasien berichtet, dass einer russischen Zeitung zufolge, &#8220;das russische Verteidigungsministerium die Einberufungen in diesem Herbst manipuliert hat, mit dem Versuch mehr ethnisch russisches und weniger kulturell mulimisches Militär zu rekrutieren&#8221;.
Geschrieben von Veronica Khokhlova.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fenster nach Eurasien</em> <a href="http://windowoneurasia.blogspot.com/2007/10/window-on-eurasia-moscow-manipulates.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/windowoneurasia.blogspot.com');">berichtet</a>, dass einer russischen Zeitung zufolge, &#8220;das russische Verteidigungsministerium die Einberufungen in diesem Herbst manipuliert hat, mit dem Versuch mehr ethnisch russisches und weniger kulturell mulimisches Militär zu rekrutieren&#8221;.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/neeka/" title="Posts by Veronica Khokhlova">Veronica Khokhlova.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Iran: Studenten protestieren gegen Ahmadinedschad an der Universität von Teheran</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/15/iran-studenten-protestieren-gegen-ahmadinedschad-an-der-universitat-von-teheran/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 17:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunderte iranische Studenten protestierten gegen die Anwesenheit von Präsident Mahmoud Ahmadinedschad an der Universität von Teheran am Montag den 8. Oktober. Al Jazeera zufolge riefen die Studenten &#8220;Nieder mit dem Diktator!&#8221; als er eine Rede hielt, um das akademische Jahr einzuläuten. Einige Blogger veröffentlichten Fotos und Kommentare.
Stimmen der Freiheit
Jomhour erinnert daran, dass letztes Jahr Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte iranische Studenten protestierten gegen die Anwesenheit von Präsident <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Ahmadinedschad" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/de.wikipedia.org');">Mahmoud Ahmadinedschad</a> an der Universität von Teheran am Montag den 8. Oktober. <a href="http://english.aljazeera.net/NR/exeres/B2B3C0D9-CB58-450F-A38A-54D7416F9396.htm" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/english.aljazeera.net');">Al Jazeera</a> zufolge riefen die Studenten &#8220;Nieder mit dem Diktator!&#8221; als er eine Rede hielt, um das akademische Jahr einzuläuten. Einige Blogger veröffentlichten Fotos und Kommentare.</p>
<p><strong>Stimmen der Freiheit</strong></p>
<p><em>Jomhour</em> <a href="http://jomhour.ir/2007/10/09/post_353/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/jomhour.ir');">erinnert</a> daran, dass letztes Jahr Studenten der Amir Kabir Universität gegen die Anwesenheit Ahmadinejad dort protestiert und seine Fotos verbrannt hatten. Der Blogger fügt hinzu, dass Studenten der Universität von Teheran Parolen für die Freiheit sowie die Freilassung einiger gefangengenommener Studenten skandierten. Der Blogger richtet eine Nachricht an Ahmadinedschad:</p>
<blockquote><p>Was man an der Amir Kabir Universität und in Teheran vernommen hat, sind Stimmen die Sie nicht hören, oder nicht hören wollen&#8230;nach mehr als zwei Jahren an der Macht, zeigen Sie, dass Sie keine Vorstellung von Universitäten besitzen.</p></blockquote>
<p>Der Blogger hat eine ganze Reihe von <a href="http://www.bubbleshare.com/album/244063/overview#8849710" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.bubbleshare.com');">Fotos</a> der Geschehnisse veröffentlicht:</p>
<p><img src="http://de.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/2007/10/003_580x435.jpg" height="435" width="579" /></p>
<p><strong>&#8220;Einladung bitte!&#8221;</strong></p>
<p><em>Avayeh Daneshgah</em>(meint &#8216;Stimme der Universität&#39;) schreibt, dass Ahmadinedschad zur Universität umringt von zahlreichen Sicherheitsbeamten gelangt ist. Hunderte von Studenten riefen &#8220;Nieder mit dem Diktator&#8221; und hielten Fotos von drei inhaftierten Studenten in die Höhe. Der Blogger berichtet, dass nur Studenten mit Einladung der Rede von Ahmadinejad beiwohnen konnten und glaubt, dass Pro-Islamistische <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Basij" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Basij</a> Studenten von anderen Universitäten angereist sind, um Ahmadinedschad zu unterstützen.</p>
<p><em>Ghomar Asheghaneh</em> <a href="http://ghomaaar.blogspot.com/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/ghomaaar.blogspot.com');">erwähnt</a>, dass es seltsam sei, wenn Ahmadinejad sich als Präsident aller Iraner sieht, aber nur Studenten akzeptiert, die Einladungen vorweisen können. Er schreibt:</p>
<blockquote><p>Während seiner Rede beantwortete Ahmadinejad nicht die Fragen der Studenten, die einen offenen Brief verfasst hatten, der unter anderem die Frage enthielt, was eigentlich aus unseren Öl-Einkünften geworden ist? Warum gibt es Geschlechterdiskriminierung an den Universitäten? Und was ist mit den inhaftieren Studenten?</p></blockquote>
<p><em>Mohmmad Ali Abtahi</em>, früherer Vizepräsident und Blogger, <a href="http://www.webneveshteha.com/weblog/?id=2146309034" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.webneveshteha.com');">unterstrich die ironische Situation</a>, dass es dem Präsidenten der Columbia University erlaubt sei, Ahmadinedschad vor den Augen der Welt zu beleidigen, aber Iranische Studenten nicht das Recht hätten, Ahmadinejad in Teheran Fragen zu stellen.</p>
<p><strong>&#8220;Absolute Freiheit&#8221;</strong></p>
<p><em>Tribune Azad</em> hat einige <a href="http://bavar.persianblog.ir/1386_7_bavar_archive.html#7314839" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/bavar.persianblog.ir');">Fotos</a> der protestierenden Studenten veröffentlicht und <a href="http://bavar.persianblog.ir/1386_7_bavar_archive.html#7314839" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/bavar.persianblog.ir');">stellt die Frage</a> warum jemand [Ahmadinejad] der behauptet, es gäbe absolute Freiheit im Iran, Sicherheitbeamten benötigt, um Iranische Studenten zurückzuhalten. Der Blogger fügt hinzu, dass sogar im Herz von Teheran, Ahmadinejad schwere Sicherheitskräfte benötigt, um von A nach B zu kommen.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/hamid-tehrani/" title="Posts by Hamid Tehrani">Hamid Tehrani.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weißrussland: Gebt Lukashenko sein LuNet!</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/04/weisrussland-gebt-lukashenko-sein-lunet/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 18:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der weißrussische Aktivist Dzianis Dzianisau fast zwei Monate inhaftiert wurde, mit dem Vorwurf an &#8220;Kundgebungen teilgenommen zu haben, die die öffentliche Ordnung beeinträchtigen&#8221;, organisierte die weißrussische Blogosphäre erfolgreich eine online und offline Kampagne um die Kaution zu bezahlen(15.500.000 Weißrussische Rubel oder $7,300). So kam der junge politische Gefangene frei. Dem weißrussischen Blogger und Aktivisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der weißrussische Aktivist Dzianis Dzianisau fast zwei Monate inhaftiert wurde, mit dem Vorwurf an &#8220;Kundgebungen teilgenommen zu haben, die die öffentliche Ordnung beeinträchtigen&#8221;, organisierte die weißrussische Blogosphäre erfolgreich eine <a href="http://blogs.tol.org/belarus/2007/04/11/online-activists-help-to-free-political-prisoner-in-belarus/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/blogs.tol.org');">online</a> und <a href="http://www.buntby.com/en/actions/2007/apr/09/dd/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.buntby.com');">offline</a> Kampagne um die Kaution zu bezahlen(15.500.000 Weißrussische Rubel oder $7,300). So kam der junge politische Gefangene frei. Dem weißrussischen Blogger und Aktivisten Zmieter Soltan zu Folge(Podcast-Interview unten im Beitrag) enthielt die Kampagne zahlreiche weißrussische Online-Communities auf LiveJournal: &#8220;Es gab zahlreiche Posts mit dem Bild von Dzianis, Updates über den Untersuchungsstand des Falles, mögliche Vorwürfe, die gegen ihn erhoben werden könnten, Fotos seiner Mutter und seiner Freundin, Berichte über die Veranstaltung auf der er verhaftet wurde, regelmäßige Updates über das bereits gespendete Geld und Nachrichten von Besuchen im Gefängnis.&#8221;</p>
<p>Die jüngste Episode von weißrussischem Cyberaktivismus ist wesentlich kreativer und zynischer. Diesmal kam sie in Form eines Geburtstagsgeschenks für den Präsident Alexander Lukashenko, nachdem er sich über die Anarchie im Internet beschwerte. Während eines Besuchs bei der staatseigenen Zeitung <em>Sovietskaya Bielorussiya </em>kündigte Präsident Lukashenko seinen Plan an, die Beschränkungen für das Internet zu verschärfen und sagte:<em> &#8220;Es ist Zeit die Anarchie im Internet zu beschränken. Wir dürfen es nicht zulassen, dass diese technologische Errungenschaft der Menschheit zu einem Informationsmüllhaufen wird.&#8221;</em></p>
<p>Die Nutzung des Internets ist in Weißrussland bereits beschränkt. Dem Bericht der OpenNet Initiative über <a href="http://opennet.net/research/profiles/belarus" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/opennet.net');">Internetfilterung in Weißrussland</a> zufolge, erfordern die meisten Internetcafes, dass Nutzer sich identifizieren und loggen ihre Onlineaktivitäten mit. Als Reaktion auf Lukashenko`s Kommentare haben sich Aktivisten der Onlinecommunity <a href="http://www.3dway.org/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.3dway.org');">&#8220;Third Way&#8221;</a> und der <a href="http://fromlu.net/eng.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fromlu.net');">LuNet Kampagne</a> zusammengetan, um auf die Gefahren für die Meinungsfreiheit im Netz durch ein neues Medienrecht hinzuweisen. Die <a href="http://fromlu.net/eng.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fromlu.net');">LuNet Kampagne</a> umfasst die folgenden Seiten: die <a href="http://fromlu.net/lutube/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fromlu.net');">LuTube</a> Video-Sharing Webseite, die Blogging-Plattform <a href="http://fromlu.net/lujournal/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fromlu.net');">LuJournal</a>, die <a href="http://fromlu.net/lundex/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fromlu.net');">Lundex</a> Suchmaschine und ein Webportal <a href="http://fromlu.net/tutlu/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fromlu.net');">tut.lu</a>.</p>
<p>In diesem Interview mit Pavel Marosau von <a href="http://fromlu.net/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fromlu.net');">LuNet</a> sprachen wir über die Kampagne, weißrussischen Cyberaktivismus und die Bedrohungen für die freie Meinungsäußerung im Netz in Weißrussland.</p>
<p><strong>Sami Ben Gharbia: </strong>In einem Interview, <a href="http://www.reuters.com/article/internetNews/idUSL0293119320070802" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.reuters.com');">das von Reuters kolportiert wurde</a>, sagte Präsident Alexander Lukashenko: &#8220;<em>&#8220;Es ist Zeit die Anarchie im Internet zu beschränken. Wir dürfen es nicht zulassen, dass diese technologische Errungenschaft der Menschheit zu einem Informationsmüllhaufen wird.&#8221; </em>Welche Maßnahmen hat er unternommen um &#8220;die Anarchie im Internet&#8221; zu beenden?</p>
<p><strong>Pavel Marosau: </strong>Präsident Lukashenko sagte das über die Anarchie im Internet während eines Treffens mit seinen loyalen Journalisten des Propagandablatts <em>Sovietskaya Belorussia. </em>Trotz der Tatsache, dass er alle Fernsehsender, Rundfunkstationen und die meisten Zeitungen kontrolliert, ist er immer noch nicht zufrieden. Er sieht das Internet als Bedrohung, denn weder er noch seine Leute waren darin erfolgreich, das Internet unter totale Kontrolle zu bringen. Ich denke nicht, dass er mit seiner alten Sovietmentalität versteht, was das Internet eigentlich ist. Und natürlich hat er Angst vor dem, was er nicht versteht.</p>
<p>Seine Berater legten ihm einige Vorschläge vor &#8220;um die Anarchie im Internet&#8221; aufzuhalten. Der offensichtlichste und gefährlichste Vorschlag für uns, ist die Verabschiedung eines neuen Mediengesetzes im Parlament, das er der Tasche hat. Ein solches Gesetz würde es allen Besitzern von &#8220;schädlichen&#8221; Webseiten auferlegen sich zu registieren, um so die Freiheit von Besitzern und Autoren  beschränken zu können, indem man Presse und Webseiten angleicht. Es würde Repressionen, sowie die Verfolgung von Webseitenbesitzern und Autoren wesentlich erleichtern.</p>
<p>Weißrussische Behörden kämpfen seit Jahren gegen ungewollte Meinungsäußerungen im Internet, indem sie bestimmte Leute verfolgen. Jedoch greifen sie auf bestimmte höchst exotische Strafrechtsparagraphen und Bestrafungsmethoden zurück und es erfolgte nie auf einer regulären Basis. Zum Beispiel werden meine Kollegen Andrei Abozau und Aleg Minich sowie auch ich selbst immer noch verfolgt, weil wir Cartoons veröffentlicht hatten, die Lukashenka ins Lächerliche gezogen haben(<a href="http://www.multclub.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.multclub.org');">www.multclub.org</a>). Weshalb wir momentan im Ausland leben müssen. Im August 2007 wurde Andrei Klimau, ein bekannter weißrussischer Dissident für schuldig befunden, in einer Internetpublikation dazu aufgerufen zu haben, das Lukashenka-Regime zu stürzen. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren verurteilt. Ein berühmter und scharfer Kritiker von Lukashenka, Andrei Suzdaltsev (<a href="http://www.globalvoicesonline.org/2007/10/01/belarus-give-lukashenko-his-lunet/www.politoboz.com">www.politoboz.com</a>) wurde wahrscheinlich vergiftet, was zu Diabetis und partiellem Verlust des Augenlichts führte. Besitzer der Vereinigten Bürgerpartei Weißrusslands wurden durch einen weißrussischen Beamten angeklagt sein Ansehen verletzt zu haben, aufgrund eines Artikels auf ihrer Homepage, der seinen Sohn des Rechtsmissbrauchs bezichtigte. Wie man sieht, sind sämtliche weißrussischen Behörden höchst kreativ in der Verfolgung von Internetdissidenten. Jedoch sind alle Maßnahmen nicht ausreichend, so dass sie ein Instrument zur Repression der Massen benötigen.</p>
<p>Es ist sinnvoll noch ein weiteres Beispiel anzuführen, wie in Weißrussland die Freiheiten bürgerlicher Gesellschaften beschnitten werden. Vor den Präsidentschaftswahlen 2006 verabschiedete das weißrussische Parlament ein Gesetz, welches die Strafe für die Mitgliedschaft in einer sog. &#8220;nichtregistrierten Organisation&#8221; signifikant erhöhte.  Aber zu dieser Zeit, wie in der Gegenwart sind die meisten der oppositionellen Organisationen nicht registriert und die Regierung will sie schlicht auch nicht registrieren. Unmittelbar nach der Annahme des Gesetzes wurde eine Kampagne gegen unabhängige Beobachter, Jugendaktivisten und Politiker losgetreten. Einige wurden mit Haftstrafen von bis zu zwei Jahren belegt. Der weißrussischen Internetcommunity kann dasselbe Schicksal drohen. Das ist der Grund warum wir so aktiv gegen die Strafmaßnahmen Lukashenka`s protestieren.</p>
<p><strong>Sami: </strong>Warum hast du Lukashenko&#39;s Geburtstag gewählt, um <a href="http://fromlu.net/eng.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/fromlu.net');">LuNet</a> zu starten?</p>
<p><strong>Pavel:</strong> Wir haben das Datum gewählt, da Lukashenka der Hauptinitator und Vordenker von Repressionen gegen ein unabhängiges Internet in Weißrussland ist. Es wäre nur gerecht, wenn Lukashenka selbst alle Annehmlichkeiten einer feinsäuberlich-kontrollierten, alternativlosen Informationsumwelt erfährt. Genauso verstehen wir Lunet. Das ist der Grund warum wir es ihm zum Geburtstagsgeschenk gemacht haben. Die Lunet Kampagne war zuerst angelegt als kleine Protestaktion gegen die Repression des Regimes gegenüber der Internetwelt. Jedoch erhielt es sehr viel Aufmerksamkeit in der Internetcommunity und viele junge Leute sprangen auf den Zug auf. Darum entschieden wir, daraus eine dauerhafte Aktion zu machen, mit neuen Anstrengungen für ein unabhängiges Internet in Weißrussland, das zu jeder Zeit erscheint.</p>
<p><strong>Sami:</strong> Sind Social-Networking-Seiten wie YouTube oder LiveJournal von Zensur betroffen? Und wenn nicht, warum habt ihr sie als Vorlage gewählt, um eine lustige und orginal Lukashenko-benutzerfreundliche Version des Internets zu erstellen? Neben YouTube und LiveJournal habt ihr Lundex und tut.lu eingerichtet. Was bieten diese Webseiten?</p>
<p><strong>Pavel:</strong> Die Herausforderungen des digitalen Zeitalters machen es dem weißrussischen Regime nicht einfach. Die Vertreter der Behörden - wie ich schon gesagt habe - realisieren die Bedeutung des Internets noch nicht vollständig, da ihre Mentalität immer noch in der Sovietzeit verhaftet ist. Das ist auch der Grund warum sie selbst(was sie auch zugegeben haben) genau beobachten, welche Erfahrungen andere repressive Staaten mit dem Internet machen, sowie Iran und China. Vor allem seit Lukashenka über gute Beziehungen und Verträge über Waffenlieferungen mit diesen Staaten verfügt.</p>
<p>Aber ich wiederhole es nochmal: es ist viel leichter für das Regime den Autor einer bestimmten Internetpublikation zu verhaften oder einzuschüchtern und den Zugang zu einer bestimmten Seiten zu hacken oder zu beschränken als ein groß angelegtes System zur Filterung aller Inhalte einzuführen, besonders wenn es auf so große Communities wie <a href="http://youtube.com/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/youtube.com');">YouTube</a> oder <a href="http://www.livejournal.com/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.livejournal.com');">Livejournal</a> angesetzt werden soll. Danach haben wir die Seiten ausgewählt, sowie die Suchmaschine <a href="http://www.yandex.com/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.yandex.com');">Yandex</a> und <a href="http://tut.by/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/tut.by');">tut.by</a>, das beliebteste weißrussische Webportal, eben weil sie so populär bei dem weißrussischen Publikum sind. Weißrussen hängen vor allem in diesen Portalen. Indem wir auf satirische Weise zeigen, was für ein Modell Lukashenka einführen will, stoßen wir sie am Besten darauf was sich verändert, wenn die Regierung das Interent unter Kontrolle bringen will. Wir wollen den weißrussischen Internetnutzern diese Gefahren nahe bringen. Es gibt ein gutes Sprichwort: &#8220;Das einzige was das Böse für seinen vollständigen Triumph braucht, ist das gute Menschen nichts tun&#8221;. Wir wollen, dass andere Weißrussen und unsere Kollegen aus dem Ausland zu unseren Freiheit stehen und wir sind sicher, dass dies helfen wird sie zu schützen.</p>
<p><strong>Sami:</strong> Kannst du uns mehr über die Internet-Community &#8220;Third Way&#8221; und den weißrussischen Cyberaktivismus erzählen? Habt ihr noch andere spektakuläre Kampagnen wie Lunet gestartet? Stellt ihr den den weißrussischen Internetnutzern Tools für den Rundumschutz zur Verfügung? Und wie ist die Beziehung zwischen den Aktivisten und der weißrussischen Blogosphäre?</p>
<p><strong>Pavel: </strong>Die Third Way Internetcommunity (www.3dway.org) ist eine Gruppe interessierter junger Weißrussen und ihren Kollegen aus dem Außland, die in 9 verschiedenen Ländern leben. Ihre Mission ist es, Weißrussland zu einem erfolgreichen und wettbewerbsfähigen Land zu machen, mit liberalen Werten, einer offenen Gesellschaft und einem demokratisch bürgerlichem System. Wir arbeiten zusammen, indem wir aktiv moderne Webtechnologien nutzen, um Weißrussland neben der Staatspropaganda mit alternativen Informationen  zu versorgen, um nach für Cyberaktivismus geeigneten Weißrussen weltweit Ausschau zu halten und diese einzubinden, sie auszubilden, um mit ihrer Hilfe ein Netzwerk geprägt duch Partnerschaft und Kooperation zu bilden. Darüber hinaus um unser Land im Ausland zu präsentieren um nicht für die Interessen des Regime`s Lukashenka zu werben, sondern für die weißrussische Gesellschaft.</p>
<p>Wir sind seit der Anfangszeit mit weißrussischen Aktivisten weltweit verbunden, wir sind Teil von ihnen, und wir helfen uns die ganze Zeit über gegenseitig. Die meisten weißrussischen Aktivisten sind in der weißrussischen Blogosphäre konzentriert, in Projekten wie <a href="http://www.pozirk.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.pozirk.org');">Pozirk</a>, <a href="http://www.pavetra.net/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.pavetra.net');">Pavetra</a>, <a href="http://www.belmov.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.belmov.org');">BelMov</a>, <a href="http://moladz.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/moladz.org');">Moladz.org</a>, Gart, Initsiativa, Bunt…Sie sind nicht nur im Internet aktiv, sondern auch offline, indem sie Lichterzüge und Protestaktionen durchführen. Seit 2005 haben wir verschiedene Internetkampagnen mit weißrussischen Cyberaktivisten Communities durchgeführt, sowie Jugendinitiativen:</p>
<p>Schutz der Geschichte von Minsk(gegen die Umbenennung von Straßen) 2005, Hrodna(gegen die Zerstörung des historischen Zentrums) 2007, Unterstützung von Solidaritätsaktionen 2005, weißrussischer Satiriker 2006 und für Freiheit weißrussischer politischer Gefangener 2006. Seit Mai 2007 haben wir gemeinsam im Rahmen von &#8220;Gemeinsam für Freiheit&#8221; agiert! Manifest (<a href="http://www.peremen.info/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.peremen.info');">www.peremen.info</a>). Sowohl Aktivisten weißrussischer NGO`s als auch Internetaktivisten sind in diesen Kampagnen engagiert.</p>
<p>Der <a href="http://www.3dway.org/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.3dway.org');">Third Way</a> stellt Koordinationsmöglichkeiten und technische Unterstützung dieser Unternehmungen zur Verfügung. Als Sicherheitsmaßnahme für weißrussische Cyberaktivisten, programmieren wir Skype als leicht zu handhabendes Mehrzweck-Tool. Auch haben wir zahlreiche Workshops zu Informationssicherheit für weißrusssiche Cyberaktivisten  gemeinsam mit ukrainischen Partnern  durchgeführt und unsere Erfahrungen ausgetauscht. Aber die Entwicklung geht weiter und Skype ist nicht mehr so sicher, so dass wir 2008 neue Lösungen den Bereich Internetsicherheit für unsere weißrussischen Partner einführen werden. Die Third Way Community ist mit der weißrussischen Blogosphäre seit ihrer Entstehung befreundet, ebenso wie viele bekannte Blogger und aktive Mitglieder unserer Internetcommunity. Wir haben gute Beziehungen und kooperieren mit dem Pozirk Blogging Projekt, der Minsk_by blog-community.</p>
<p><strong> Sami: </strong>Wie beurteilst du generell die Situation, was Filterung und Zensur in eurem Land angeht?</p>
<p><strong>Pavel: </strong>Es existiert ein System, das Inhalte filtert in Weißrussland. Das System basiert auf chinesischer Technik und wurde vor nicht langer Zeit in der Ausrüstung des staatlichen Internet Provider Beltelecom installiert. Jedoch, der vornehmliche Zweck des Systems ist nicht Leute davon abzuhalten auf freie  Informationen zuzugreifen, sondern die Überwachung weißrussischer Internetnutzer. Die Beschränkung des Zugangs zu bestimmten Seiten, geschieht nicht auf regulärer Basis. Während Wahlen, Referenden und anderen Gelegenheiten ist es von erheblicher Bedeutung für die Behörden, dass Seiten von Oppositionellen für weißrussische Nutzer zeitweise blockiert werden, sie werden gehackt und so eingestellt, dass sie destruktive Aktionen ausführen</p>
<p><strong>Sami: </strong>Was war die Reaktion des weißrussischen Regimes auf die Lunet Kampagne?</p>
<p><strong> Pavel: </strong>Ich denke, sie wussten nicht, wie sie auf solch eine Internetaktion reagieren sollten. Weshalb sie sich dazu entschieden haben, ruhig zu bleiben. Nichtsdestotrotz führen die Behörden ihre Vorbereitungen für neue repressive Gesetze fort, die sie mit dem &#8220;Schutz von allgemeinen Interessen&#8221; begründen. Ebenfalls ist es wahrscheinlich, dass sie sich auf einen Schauprozess gegen die weißrussischen Cyberaktivisten vorbereiten.</p>
<p><strong>Sami:</strong> Was ist euer nächster Schritt?</p>
<p><strong>Pavel: </strong>Wir möchten dieses Thema in der Zeit abdecken, in der das neue Gesetz von den Medien diskutiert und aufgegriffen wird. Nicht nur in der satirischen Form von Lunet, obwohl wir dafür ebenfalls ein paar frische Ideen haben. Wir würden gerne mit weißrussischen Politikern und öffentlichen Figuren kooperieren, um sie zu motivieren die globale Gemeinschaft aufmerksam zu machen, so dass die Situation in Richtung eines freien Internets für Weißrussland beeinflusst werden kann.</p>
<p>Auch würden wir gerne weißrussischen Nutzern einige Beispiele von Zensur und Beschränkungen des Internets in anderen Ländern zeigen, so dass sie verstehen, was genau auf sie wartet. Darüber hinaus, versuchen wir die Zusammenarbeit und Solidarität zwischen sozialen und politischen Internetprojekten und der Blogsphäre in Weißrussland zu verstärken. Im Rahmen der Allianz ziviler Aktivisten <a href="http://belarus.3dway.org/node/5261" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/belarus.3dway.org');">Time to Win</a> stellen wir freies und sicheres Hosting für neue Internetprojekte zu sozialen und politischen Themen in Deutschland und den USA zur Verfügung. Wir helfen und beraten neue Initiativen darin, ihre eigenen Webseiten zu erstellen. Gemeinsam mit unseren deutschen Partnern erstellen wir neue Tools, die sichere Kommunikation, Anonymisierung und Filter-Umgehungen für weißrussische Cyberaktivisten bieten.</p>
<p><a href="http://advocacy.globalvoicesonline.org/wp-content/uploads/interview-with-zmieter-soltan.mp3" target="_blank">Link zum Interview</a>(Mp3)</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/sami-ben-gharbia/" target="_blank">Sami Ben Gharbia</a>. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Myanmar: Liste der Häftlinge und der Brief eines Arbeits aus der 88er Generation</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Humanitarian]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogger Niknayman hat eine Liste mit Namen und Zuschreibungen von über 300 Mönchen und Zivilisten, die durch das Militärregime in Myanmar verhaftet worden sind. Viele davon sind aus der Nationalen Demokratieliga, der Partei von Aung San Suu Kyi. Zeitungen in ganz Asien gehen von 1500 Verhaftungen aus. Die demokratische Stimme Burma`s, eine norwegische Organisation berichtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger <a href="http://niknayman.blogspot.com/" target="_blank" title="Niknayman.blogspot.com" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/niknayman.blogspot.com');">Niknayman</a> hat eine Liste mit Namen und Zuschreibungen von über 300 Mönchen und Zivilisten, die durch das Militärregime in Myanmar verhaftet worden sind. Viele davon sind aus der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/National_League_for_Democracy" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">Nationalen Demokratieliga</a>, der Partei von Aung San Suu Kyi. Zeitungen in ganz Asien gehen von<a href="http://newsinfo.inquirer.net/breakingnews/world/view_article.php?article_id=91823" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/newsinfo.inquirer.net');"> 1500 Verhaftungen aus</a>. <em>Die demokratische Stimme Burma`s,</em> eine norwegische Organisation <a href="http://burmese.dvb.no/news.php?id=2211://" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/burmese.dvb.no');">berichtet</a>, dass die Zahl der Verhafteten bei weitem 2000 übersteigt. Es wird spekuliert, dass es hunderte von Toten gibt, obwohl sich die Militärjunta in Mynanmar weigert irgendeine offizielle Zahl zu bestätigen.</p>
<p>Die demokratische Simmte Burma`s zitierte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/8888_Uprising" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">diese Ankündigung von Ko Sein Lin</a>, einem Arbeiter aus der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/8888_Uprising" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/en.wikipedia.org');">1988`er Generation</a>. 1988 gab es einen ähnlichen Protest gegen die Militärjunta, der hauptsächlich durch Studenten angeführt wurde. Diese Proteste wurden durch die Militärjunta brutal aufgelöst und mehr als 3000 Menschen sollen dabei ermordet worden sein, viele mehr gefoltert.</p>
<p>Ko Sein Lin fordert den Rest der Arbeiter auf am Protest gegen die Junta in Myanmar teilzunehmen:</p>
<blockquote><p>Nur die Bürger von Myanmar sollten Väter und Mütter des Landes sein.(Die Junta in Myanmar hat wiederholt öffentliche Gehirnwäsche betrieben und versucht sich selbst als Ursprung des Landes darzustellen.)</p>
<p>Während des &#8220;heldenhaften Aktes von Sangha im friedlichen Widerstandes gegen die Junta&#8221;:</p>
<p>1) Im Versuch die Proteste aufzuhalten wurden viele Mönche, Studenten und Zivilisten wurden ruchlos getötet, geschlagen und durch die furchtbare Junta gefoltert. Als Arbeiter aus der 1988`er Generation widersetzen wir uns diesen Gewalttaten vehement.</p>
<p>2) Wir fordern die Arbeit im Regierungssektor, ebenso wie die in den öffentlichen Unternehmen auf die Flagge der Sangha(Mönche) zu schauen und sich zu vereinigen. Ebenso fordern wir die Gründer und Vorsitzende privater und öffentlicher Unternehmen auf die Einheit der Arbeiter zu unterstützen.</p>
<p>3) We, 88 Generation workers would like to announce that we will unite with the citizens of Myanmar, in protest against the evil Myanmar Junta and will join in the fight against the military regime, until they are wiped out.</p>
<p>3) Wir, die 88`er Generation kündigen an, dass wir die Bürger von Myanmar vereinigen werden, im Protest gegen die furchtbare Junta in Mynamar und uns dem Kampf gegen das Militärregime anschließen, solange bis es vernichtet ist.</p>
<p><strong>Die Bürger von Myanmar sollten sich mit der legendären Geschichte von Myanmar beschäftigen(in welcher wir siegreich gewesen sind) und sich vorbereiten als Einheit zu kämpfen, auch wenn Blut vergossen werden muss.</strong>[möglicherweise problematische Übersetzung, da es kein englisches Idiom, zum birmanischen Ausdruck gibt]</p>
<p><strong>Wir fordern alle Arbeiter auf die Arbeit niederzulegen und sich dem Protest gegen die furchtbare Militärjunta anzuschließen.</strong></p>
<p><strong>-Arbeiter aus der 88`er Generation </strong></p></blockquote>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.globalvoicesonline.org/author/yangonthu/" target="_blank">yangonthu</a>.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Japan: Neuer Justizminister will &#8220;automatisierte&#8221; Exekutionen</title>
		<link>http://de.globalvoicesonline.org/2007/10/01/japan-neuer-justizminister-will-automatisierte-exekutionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 13:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Rights Video]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Justizminister Hatoyama Kunio, der am 25. September das Amt übernommen hat(gerade in der Pressekonferenz, zuvor war er im Posten bestätigt worden) gab zu Protokoll, dass er die Schaffung eines &#8220;Fließbandverfahrens&#8221; für Exekutionen befürworte, so dass der Justizminister(er selbst) keine Todesurteile mehr unterzeichnen müsse. 
Angesichts der ohnehin problematischen Natur der japanischen Todesstrafe, wie hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Justizminister <span lang="EN-US">Hatoyama Kunio, der am 25. September das Amt übernommen hat(gerade in der Pressekonferenz, zuvor war er im Posten bestätigt worden) gab zu Protokoll, dass er die Schaffung eines &#8220;Fließbandverfahrens&#8221; für Exekutionen befürworte, so dass der Justizminister(er selbst) keine Todesurteile mehr unterzeichnen müsse. </span></p>
<p>Angesichts der ohnehin problematischen Natur der japanischen Todesstrafe, wie <a href="http://www.globalvoicesonline.org/2007/09/03/japan-the-penalty-of-death/" target="_blank">hier</a> beschrieben, stellt dies eine alamierende Perspektive dar.</p>
<p><span lang="EN-US"></span>Die japanische Blogosphäre war verständlicherweise geteilter Meinung. Konservative Blogger neigten dazu, das Statement zu begrüssen. Zum Beispiel <a href="http://qin.seesaa.net/article/57155121.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/qin.seesaa.net');">kommentierte</a> Chimata no Wadai:</p>
<blockquote><p><span style="font-family: 'ＭＳ 明朝'">鳩山法相は『法務大臣に責任をおっかぶせるような形ではなく、半年以内に死刑 執行されなければならないと自動的に進むような方法がないのかなと思う』と発言した。吾輩は双手を挙げて大賛成である。やっとまともな発言をする法務大臣 が現れて嬉しい。死刑の判決が出されても法務大臣が署名しなければ死刑の執行ができないということは司法の独立を阻むものではないか。</span></p>
<p>Justizminister <span lang="EN-US">Hatoyama sagt, dass es einen &#8220;Weg geben müsse, Exekutionen automatisch in einem Zeitraum von sechs Monaten nach dem Urteil zu vollstrecken, ohne auf die Autorität des Jusitzministern zurückgreifen zu müssen&#8221;. Ich stimme dem vollkommen zu. Endlich haben wir einen Justizminister, der vernünftig redet. Die Judikative kann nicht unabhängig genannt werden, wenn die Todesstrafe von der Unterschrift des Justizministers abhängt.</span></p></blockquote>
<p><span lang="EN-US"></span>Der Blogger <a href="http://potthi.blog107.fc2.com/blog-entry-58.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/potthi.blog107.fc2.com');">Otama obasan de mo wakaru</a>, der persönlich nicht gegen die Todesstrafe zu sein scheint, findet Hatoyama`s Position unverantwortlich.</p>
<blockquote><p><span style="font-family: 'ＭＳ 明朝'">と語ったそうですね、鳩山さん。こういう司法や憲法をわからない人がなんで法相やってるのでしょうか？過去サインをしなかった法相がみな、単に、はんこをつくのが嫌だったと本気で思っているのかな？</span></p>
<p><span lang="EN-US"></span>Hatoyama macht seinen Vorschlag. Aber es scheint der Vorschlag von jemanden zu sein, der die Verfassung nicht verstanden hat. Denkt er, dass Justizminister, die sich in der Vergangenheit weigerten Urteile zu unterzeichnen, dies taten, weil sie ihren Stempel nicht hergeben wollten?</p></blockquote>
<p><span lang="EN-US"></span>Aus einer liberaleren Perspektive, formuliert der Blogger <a href="http://ultrabigban.cocolog-nifty.com/ultra/2007/09/post_4918.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/ultrabigban.cocolog-nifty.com');">Big Bang</a> ein gutes Argument, bezüglich der Verantwortung Hatoyama`s.</p>
<blockquote><p>ところが、彼がここで言っているのは死刑執行廃止論ではない。死刑執行の最後のボタンを自分が押すのは嫌だと言っているのであり、またその行為を最 後の一人に委託するのは酷だと言っているようだ。では、一体誰が一人の人間の命を奪うことの最終責任をとるのか。それを乱数表に委ねるというのは悪質な責 任放棄であろう。そもそも鳩山氏に誰かがその役割を強制したわけではない。その役務がつらいというなら、彼は法相を引き受けるべきではないし、その自由が ある。</p>
<p>Indes fordert Hatoyama nicht die Abschaffung der Todesstrafe. Er sagt nur, dass er etwas dagegen hat, derjenige sein zu müssen, der den Knopf für die Exekution drücken muss und es ärgerlich sei, dass die Verantwortung dafür bei einer Person läge. Wenn das so ist, wer soll dann derjenige sein, der letztlich über das Leben einer Person entscheidet? Es wäre eine hinterhältige Zurückweisung von Veranwortung, eine &#8220;Fließbandlösung&#8221; einzusetzen. Und wenn man darüber nachdenkt, niemand hat Hotayama gezwungen diesen Posten anzunehmen. Wenn der Posten zu mühsam ist, hätte er ihn wohl nicht annehmen sollen.</p></blockquote>
<p>Zuletzt erzählte der Blog Bogus News <a href="http://bogusne.ws/article/57228967.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/bogusne.ws');">die interessante aber nicht so plausible Geschichte</a>, dass Hatoyama geplant haben soll, einen Exekutionsroboter, vergleichbar mit Robocop zu schaffen.<br />
<span style="font-size: 10.5pt; font-family: Century" lang="EN-US"></span></p>
<blockquote><p><span style="font-family: 'ＭＳ 明朝'">全自動死刑執行ロボは、法務相の署名が必要なことから執行の滞りが問題となっている死刑を自動的に行うべく開発された。スイッチオンで自律的な判断に基づいて捜査を開始。</span></p></blockquote>
<blockquote><p>Der vollautomatische Exkutionsroboter ist entwickelt worden, um automatisch Exekutionen auszuführen, ohne die Unterschrift des Jusitzministers, die zu einem Problem geworden ist. Er beginnt seine Nachforschungen automatisch, wenn er eingeschaltet ist.</p></blockquote>
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		<title>Myanmar: Internationaler Blogger-Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 12:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Lang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogger Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Cyberaktivisten]]></category>

		<category><![CDATA[Humanitarian]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Blogger schließen sich zusammen, um den 4. Oktober als Blogger-Tag für Burma/Myanmar zu begehen.
Anmerkung:
Der Spiegelfechter hat einen Ticker über aktuelle Geschehnisse eingerichtet. Die CBox Burmanews übersetzt Nachrichten von einheimischen Blogs ins Englische. Wer besondere Sprachkenntnisse besitzt, kann dabei auch gerne mithelfen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Blogger schließen sich zusammen, um den 4. Oktober als <a href="http://www2.free-burma.org/index_de.php" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www2.free-burma.org');">Blogger-Tag für Burma/Myanmar</a> zu begehen.</p>
<p>Anmerkung:</p>
<p class="entrycontent">Der Spiegelfechter hat einen <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/215/aktuelle-entwicklungen-in-myanmar-ticker" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.spiegelfechter.com');">Ticker</a> über aktuelle Geschehnisse eingerichtet. Die <a href="http://burmanews.cbox.ws/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/burmanews.cbox.ws');">CBox Burmanews</a> übersetzt Nachrichten von einheimischen Blogs ins Englische. Wer besondere Sprachkenntnisse besitzt, kann dabei auch gerne mithelfen.</p>
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