Neueste Artikel von Magdalena Loehr
23 April 2012
Mali: Weltkulturerbe Timbuktu in Gefahr
Auf der ganzen Welt beschwört der Name Timbuktu eine besondere, majestätische Aura herauf. Doch der Krieg im Norden Malis und die Anwesenheit von Extremistengruppen stellen eine ernste Bedrohung für die Stadt dar. Dieses kostbare Erbe der Menschheit ist in Gefahr und von mehreren Seiten wird Alarm geschlagen.
31 März 2012
Indien: Die letzte handgeschriebene Zeitung der Welt
Die allerersten Zeitungen wurden von Hand geschrieben, doch heute ist The Musalman wahrscheinlich die letzte handgeschriebene Zeitung der Welt. Die urdusprachige Zeitung wurde 1927 gegründet und erscheint seither täglich in der indischen Stadt Chennai.
29 März 2012
Italien: Heftige Proteste gegen Hochgeschwindigkeitsstrecke
Für die No-Tav-Bewegung, die seit 1991 gegen den Bau einer neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke von Turin nach Lyon kämpft, waren die vergangenen Wochen besonders wichtig - und konfliktreich. Angesichts von ständigen Protestkundgebungen, Polizeieinsätzen und juristischem Gerangel nehmen auch der Aktivismus und die Diskussionen im Internet zu.
19 März 2012
Aserbaidschan: Enthüllungsjournalistin trotzt Erpressungsversuch
Laut Freedom House werden in Aserbaidschan weiterhin "Journalisten und Blogger mit abweichenden Meinungen" verhaftet. Doch wie eine Journalistin kürzlich feststellen musste, gibt es in der ölreichen Ex-Sowjetrepublik auch andere Methoden, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.
15 März 2012
Schweiz: Viele Grüße von den “Griechen aus der französischen Schweiz”!
Ein in einer deutschschweizer Zeitung erschienener Artikel hat die französischsprachigen Schweizer als "Griechen der Schweiz" betitelt. Diese haben in den sozialen Medien mit viel Humor reagiert.
14 März 2012
Italien für Menschenrechtsverletzungen an afrikanischen Flüchtlingen verurteilt
Am 23. Februar hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ein historisches Urteil gefällt: Die Richter haben Italien einstimmig für das Abfangen und Zurücksenden schwarzafrikanischer Migranten verurteilt, welches einen eklatanten Verstoß gegen die von Italien unterzeichneten internationalen Konventionen und Verträge darstellt.
8 März 2012
Armenien
Nachdem ein Versuch, einen Boykott des diesjährigen Eurovision Song Contest im aserbaidschanischen Baku zu rechtfertigen, gründlich fehlgeschlagen ist, hat sich Armenien heute [am 7. März, A.d.Ü.] offiziell von dem internationalen Musikwettbewerb zurückgezogen. “Wie erwartet, ist das #öffentliche armenische Fernsehen aus dem #Eurovision Song Contest ausgestiegen. Das hätten sie zu einem früheren Zeitpunkt und würdevoll ankündigen können. Jetzt sind sie erstmal #Verlierer,” schreibt Unzipped auf Twitter [en]. Auf seinem Blog [en] nennt er das Vorgehen “eine Schande”.
Armenien
Unzipped kommentiert einen Boykottaufruf armenischer Sänger gegen den diesjährigen Eurovision Song Contest [en] im aserbaidschanischen Baku zu boykottieren. Armenien und Aserbaidschan befinden sich noch immer in einem festgefahrenen Konflikt um die umstrittene Region Berg-Karabach [en], und der Boykottaufruf erfolgte offiziell aus Protest gegen die angebliche Ermordung eines armenischen Soldaten durch einen aserbaidschanischen Scharfschützen. Wie der Blog anmerkt, wurde der Aufruf aber nicht nur verfasst und veröffentlicht, bevor er von den Sängern unterschrieben worden war, sondern es stellte sich auch heraus, dass der fragliche Soldat von einem seiner eigenen Kameraden erschossen worden war. Unzipped nennt den fehlgeschlagenen Versuch, einen Boykott des internationalen Musikwettbewerbs zu rechtfertigen, “eine der spektakulärsten und zugleich tragischsten PR-Katastrophen” des staatlichen armenischen Fernsehens. Der Blog fragt auch, ob die Sänger, die den Boykottaufruf letztendlich noch unterzeichnet hatten, Schikanen und Todesfälle im armenischen Militär [en] nun ebenso unverblümt verurteilen werden.
7 März 2012
Der Internationale Tag der Muttersprache in der Frankophonie
Der 21. Februar ist der Internationale Tag der Muttersprache. Ein Artikel über den Ursprung dieses Tages und ein kleiner Überblick über die Frankophonie und die Rolle der neuen Technologien.
6 März 2012
Republik Kongo: Wut und Solidarität nach Explosionen in Munitionsdepot
Nach den Explosionen in einem Munitionsdepot in Mpila, einem Viertel von Brazzaville, am 4. März, versucht man nun, die Zahl der Opfer festzustellen. Neuere Schätzungen gehen von 150 bis 200 Toten und 1500 Verletzten aus.






























RSS-Feed für Magdalena Loehr







In der Welt sind Hunde die besten Freunde der Maenner... Aber in Iran (sowie in...