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Irina Bruening

Teilnehmerprofil · 9 Artikel · seit 29 Mai 2012

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Geburt (1985) und Schulbesuch in Potsdam; Studium (Italienisch/Französisch/Indogermanistik) in Jena; Auslandsaufenthalte in Torino und Lyon; lebe heute als freie Übersetzerin in Berlin.
Interessen: Sprachen, LGBT-Rechte, Chorsingen, Inlineskaten und noch vieles mehr…

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Neueste Artikel von Irina Bruening

8 Mai 2013

Wie denkt man an der Elfenbeinküste über die Homo-Ehe?

Auf die Verabschiedung des Gesetzes zur Homo-Ehe in Frankreich wird im französischsprachigen Afrika bestenfalls mit Unverständnis reagiert; teilweise wird über das Thema gewitzelt.

4 April 2013

Senegal: Die Sprachen Wolof und Pulaar werden Teil des Lehrplans

Die Fächer Lesen und Mathematik werden künftig auch in den Nationalsprachen Wolof und Pulaar unterrichtet werden. Der Blog senenews.com veröffentlichte die folgende Information [fr]:

“Seit 4 Jahren hat die ARED (Association pour la recherche et l’éducation pour le développement, Verband für Forschung und Bildung für die Entwicklung) in Freistunden, meist am Nachmittag, den Unterricht in Nationalsprachen, vor allem Wolof und Pulaar, im Grundschulbereich ausprobiert. Nach einer Evaluation wurde beschlossen, diese Sprachen in den offiziellen Lehrplan aufzunehmen. Dies führte 2012 [fr] zur Einrichtung von 14 Testklassen. In diesem Jahr wird die Neuerung auf 114 Klassen mit insgesamt 6000 Schülern in den Regionen Dakar, Kaolack [fr] und Saint-Loui ausgedehnt.”

29 Januar 2013

Fotos Artikel
Warum sich das Foto des “Todessoldaten” von Mali viral verbreitet

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Dieses Foto eines französischen Soldaten, der ein Tuch mit Totenkopfmotiv vor dem Gesicht trägt, ging um die Welt; für viele ist es ein anschauliches Symbol für den Beginn der französischen Militäroperationen in Mali. Aber warum hat gerade dieser Soldat eine so starke Wirkung auf die Internetnutzer?

10 Januar 2013

Was in Island wirklich los ist

Weil ich die Lügen satt habe, die ihr alle verbreitet

Baldur Bjarnason versucht in seinem Blog Studio Tendra, den Verlauf der Krise in Island wahrheitsgemäß darzustellen [en]. Er geht vor allem auf die von beiden Seiten gewollten Beziehungen zwischen der isländischen Regierung und dem Internationalen Währungsfonds ein, macht den Bankrott der Banken und dessen Folgen sowie das Scheitern der Verstaatlichung der Banken verständlich und prangert vor allem die schwere Lage von immer mehr isländischen Bürgern an, die vom Gewicht von Hypothekenkrediten erdrückt werden, deren Zinsen mit dem Sturz der isländischen Krone gestiegen sind. Warum diese Unwahrheiten verbreitet werden? Der Blogger zieht den zynischen Schluss: “Ich weiß nur eins: Man belügt euch und die Isländer sind sehr gut darin, sich selbst zu belügen. Wären wir das nicht, wären wir in diesen Schlamassel gar nicht erst geraten.”

9 November 2012

Jugendarbeitslosigkeit in Italien: Zu wählerisch oder schon geflohen?

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Die jüngste Stellungnahme der Arbeitsministerin hat für Polemik und heftige Diskussionen über die anhaltende Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung von jungen Menschen gesorgt. Gleichzeitig entstehen Initiativen, die "das Land ändern wollen, um es nicht verlassen zu müssen."

24 September 2012

Senegal: Werbung für eine Creme zur Hautaufhellung sorgt für Empörung

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Die Aufhellung der Haut ist in Afrika sehr verbreitet und der Verkauf von hautaufhellenden Produkten ist in vielen Ländern des Kontinents legal. Die Anwendung von Cremes zu diesem Zweck ist jedoch nicht ungefährlich: Sie kann Streifen, Pickel und Behaarung verursachen, außerdem besteht ein Bluthochdruck- und Diabetesrisiko. Im Senegal hat ein im Land hergestelltes Produkt dieser Art für Aufruhr im Internet gesorgt.

9 August 2012

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Elfenbeinküste: Studiengebühren werden erhöht

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Nachdem die Universitäten der Elfenbeinküste monatelang geschlossen waren, was für Debatten sorgte, schicken sie sich nun an, ihre Türen am 3. September 2012 wieder zu öffnen. Die Freude, die diese Nachricht auslöste, war schnell vergessen und wurde von einer Welle der Empörung über eine Entscheidung der Universitätsrektoren abgelöst: Die neuen Studiengebühren sollen erhöht werden. Hier eine Zusammenfassung der unterschiedlichen Reaktionen in den Medien und den verschiedenen sozialen Netzwerken der Elfenbeinküste.

19 Juni 2012

Fotos Artikel Video Artikel
Afrika: Die vergessene Geschichte des Kontinents

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Anders als es der ehemalige französische Präsident Sarkozy in seiner Rede von Dakar beschrieb, ist die afrikanische Geschichte voll von Hochkulturen und symbolträchtigen Persönlichkeiten. Diese Geschichte wird jedoch noch viel zu häufig verkannt oder ignoriert. Einige Initiativen bemühen sich um eine Neuentdeckung der Geschichte des Kontinents.

29 Mai 2012

Mali: Demonstrationen für eine Einigung des Landes in Gao und Timbuktu

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Nach den Einwohnern von Timbuktu sind nun die Bürger von Gao an der Reihe, um gegen die unrechtmäßigen Forderungen und die Vorschriften der Gruppen zu protestieren, die den Norden von Mali besetzt halten. Die Netzbürger reagieren.

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