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	<title>Comments on: Iran: Mann nach 11 Jahren Haft gesteinigt</title>
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	<description>Die Welt spricht zu dir. Hörst du ihr zu?</description>
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		<title>By: Readers Edition &#187; Iran: Mann nach 11 Jahren Haft gesteinigt</title>
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		<dc:creator>Readers Edition &#187; Iran: Mann nach 11 Jahren Haft gesteinigt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 17:27:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Artikel erschien zuerst auf Global Voices Online. Copyright: Creative Commons Attritution Lizenz [...]</description>
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		<title>By: Reportagenblog &#187; Steinigung im Iran</title>
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		<dc:creator>Reportagenblog &#187; Steinigung im Iran</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 23:58:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In der Mittagszeit, zwischen 11 und 2 Uhr, wie sich ein Zeuge erinnert, wurde Jafar Kiani am 6. Juli 2007 gesteinigt. Das berichtet die Bloggerin und Journalistin Asieh Amini, die kurz danach nach Aghche-Kand gereist war (bei Women&#8217;s Field): Das Dorf selbst ist ruhig; nur ein paar alte Männer sitzen an den Straßenrändern. Ein Kind lässt die Beine von einer Mauer baumeln. [&#8230;] Ein Motorradfahrer kommt vorbei. Ich winke. Er hält. Er bestätigt die Meldung ohne zu zögern und deutet auf die Ausläufer der Berge. &#8220;Sind Sie sich sicher?&#8221;, frage ich. &#8220;Hab’s selbst gesehen.&#8221; &#8220;Aus der Nähe?&#8221; &#8220;Nein&#8221;, er lacht, &#8220;aus der Ferne. Sie hätten niemanden in die Nähe gelassen.&#8221; &#8220;Warum?&#8221; Er zeigt in die Ferne: &#8220;Hier waren überall Agenten. Der Schotterweg da drüben wurde auf beiden Seiten gesperrt, und nur Beamte kamen durch.&#8221; &#8220;Wie viele waren es?&#8221; &#8220;Keine Ahnung. Viele. 50 oder 60 vielleicht.&#8221; &#8220;Sie sind sich also sicher, dass niemand aus dem Dorf die Steine geworfen hat?&#8221; &#8220;Da bin ich mir sicher. Niemand.&#8221; (Übersetzung: Global Voices) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In der Mittagszeit, zwischen 11 und 2 Uhr, wie sich ein Zeuge erinnert, wurde Jafar Kiani am 6. Juli 2007 gesteinigt. Das berichtet die Bloggerin und Journalistin Asieh Amini, die kurz danach nach Aghche-Kand gereist war (bei Women&#8217;s Field): Das Dorf selbst ist ruhig; nur ein paar alte Männer sitzen an den Straßenrändern. Ein Kind lässt die Beine von einer Mauer baumeln. [&#8230;] Ein Motorradfahrer kommt vorbei. Ich winke. Er hält. Er bestätigt die Meldung ohne zu zögern und deutet auf die Ausläufer der Berge. &#8220;Sind Sie sich sicher?&#8221;, frage ich. &#8220;Hab’s selbst gesehen.&#8221; &#8220;Aus der Nähe?&#8221; &#8220;Nein&#8221;, er lacht, &#8220;aus der Ferne. Sie hätten niemanden in die Nähe gelassen.&#8221; &#8220;Warum?&#8221; Er zeigt in die Ferne: &#8220;Hier waren überall Agenten. Der Schotterweg da drüben wurde auf beiden Seiten gesperrt, und nur Beamte kamen durch.&#8221; &#8220;Wie viele waren es?&#8221; &#8220;Keine Ahnung. Viele. 50 oder 60 vielleicht.&#8221; &#8220;Sie sind sich also sicher, dass niemand aus dem Dorf die Steine geworfen hat?&#8221; &#8220;Da bin ich mir sicher. Niemand.&#8221; (Übersetzung: Global Voices) [...]</p>
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